Nokia + AT&T: Geschäftszahlen Q4/2010

von alex olma | 27. Januar 2011 | 15:23 Uhr

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Der finnische Mobilfunkhersteller Nokia gibt am heutigen Tag seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2010 bekannt. Zugrunde liegt demnach ein (6-prozentiges) Umsatzplus von 12.7 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Nettogewinn brach von 950 auf 750 Millionen Euro ein. Im Geschäftsquartal Q4/2010 hat Nokia 28.3 Millionen Smartphones (und “mobile computer”) ausgeliefert. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Mobilfunkgerät wurde mit 69 Euro beziffert.

Nokias CEO Stephen Elop fordert nach seinem ersten Quartal als Geschäftsführer eine “schnelle Anpassung an den veränderten Wettbewerb”:

In Q4 we delivered solid performance across all three of our businesses, and generated outstanding cash flow. Additionally, growth trends in the mobile devices market continue to be encouraging. Yet, Nokia faces some significant challenges in our competitiveness and our execution. In short, the industry changed, and now it’s time for Nokia to change faster.

Obwohl die Anzahl der verkauften Smartphones gegenüber Q4/2009 von 20.8 Millionen auf die oben erwähnten 28.3 Millionen anstieg, schrumpfte der Marktanteil von 40- auf 31-Prozent. Apple verkaufte bekanntlich 16.24 Millionen iPhones in den vergangenen drei Monaten.

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Auch der US-Mobilfunkanbieter AT&T teilte am heutigen Tag seine Geschäftsergebnisse für das abgelaufene Quartal mit der Öffentlichkeit. Der amerikanische Netzanbieter zählte als Rekordergebnis 8.9 Millionen neue “wireless customer” und verbuchte in seinem letzten Exklusiv-Quartal 4.1 Millionen aktivierte iPhones sowie 442.000 iPad- und Android-basierte Tablets.

AT&T übernahm am 28. Oktober 2010 den direkten Verkauf von Apples Tablet-Computer in seiner WiFi- und UMTS-Variante.

Verizon schaltet iPhone-Werbespot

von alex olma | 21. Januar 2011 | 07:30 Uhr

DirektVerizon

US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless veröffentlicht seinen ersten iPhone-Werbespot. Dessen Aussage lässt sich ziemlich treffend so beschreiben:

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Bereits im November bewies der neue Apple-Partner in den USA mit seiner iPad-Reklame gutes Gespür. Der jetzige 30-Sekunden-Spot ‘It Begins’ erinnert von der Machart an den ersten offiziellen Apple-iPhone-Trailer ‘Hello?!’ aus dem Februar 2007.

DirektBumper

Obwohl der Telefonverkauf bei Verizon noch bis zum 10. Februar auf sich warten lässt, schleichen sich bereits die neu gestalteten Bumper für das marginal modifizierte Rahmen-Design in die US-Apple-Stores. Unbeantwortet bleibt vorerst die Frage, ob Apple zumindest in den USA beide Bumper-Versionen veräußert oder den Bestand an ‘alten’ Modellen nur noch abverkauft.

Der ‘neue’ Bumper wirkt in Verwendung mit allen derzeit existierenden (GSM-)iPhone-Modellen durch die vergrößerte Aussparung wie ein schneller Kompromiss.

Potenzielles CDMA-Telefon: Wichtiger Schritt für Apple als auch Verizon

von alex olma | 15. Dezember 2010 | 13:57 Uhr

Es bleibt weiterhin unbekannt, welche Konditionen Apple für den exklusiven iPhone-Vertrieb mit seinen Mobilfunkpartnern aushandelte. Nach vier Geräte-Generation hat diese anfängliche Alleinvermarktung, bei der lediglich ein Anbieter das Apple-Telefon verkaufte, jedoch weitgehend ausgedient. Nur in Amerika sitzt AT&T weiter auf seinem wackelnden Monopol-Stuhl. Ein Deal mit dem Konkurrenten Verizon Wireless scheint beschlossene Sache. Welches Potenzial in puncto ‘verkaufte Stückzahlen’ durch einen zweiten US-Anbieter freigesetzt werden könnten, bleibt offen für Spekulationen. Daran beteiligen sich auch die Investment-Bank Piper Jaffray unter Führung von Gene Munster.

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Zwei Szenarien zeigt Munsters Team auf: Im ‘konservativen’ Modell verkauft Verizon neun Millionen iPhones über das Jahr 2011 und ‘kannibalisiert’ AT&Ts Verkäufe um 4.6 Millionen Geräte. Im ‘progressiveren’ Ansatz laufen die AT&T-Verkäufe mit beständigem Wachstum weiter. Verizon könnte an die AT&T-Absätze von zirka 15.6 Millionen iPhone aus diesem Jahr, in den kommenden zwölf Monaten anschließen. Das könnte bedeuten, das 36-Prozent der Verizon-Smartphone-Verkäufe in 2011 auf das iPhone entfallen.

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via tech.fortune.cnn.com

Das Zahlenkonstrukt bleibt jedoch eine mehr als unscharfe Schätzung. Bislang ist komplett unbekannt (ob), wann und in welcher Stückzahl eine CDMA-Telefon-Variante in den USA zur Verfügung steht.

Nichtsdestotrotz benötigt Apple in seinem Heimatland, das sich derzeit noch für die Hälfte aller iPhone-Verkäufe auszeichnet, die potenziell über 90 Millionen US-Kunden von Verizon Wireless. Der Mobilfunkanbieter dagegen ist ebenfalls für sein beständiges Smartphone-Wachstum auf eine Zusammenarbeit angewiesen, das die iPhone-Mitstreiter anscheinend nicht leisten (können).

The data shows that Verizon sold, on average, about 3 million smartphones per quarter during the first nine months. That’s about 1 million a month. That was based on three platforms, six vendors and widespread promotion. The iPhone sold almost 4 million a quarter over the same time period.

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So my conclusion remains that iPhone will find at least 8 million new users with Verizon. The analysis above give me confidence to increase the upper bound to possibly 12 million. Verizon striking out means they need to change the way they play. The iPhone is a new ball game.

via asymco

AT&T-Geschäftszahlen Q3/2010 mit 5.2 Millionen aktivierten iPhones

von alex olma | 21. Oktober 2010 | 16:23 Uhr

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Apples exklusiver US-Mobilfunkpartner AT&T gibt am heutigen Donnerstag seine Geschäftsergebnisse für das vergangene Quartal bekannt.

AT&T’s third-quarter integrated device growth included 5.2 million iPhone activations, the most iPhone activations ever in a quarter. This is 62 percent more than the previous quarterly record of 3.2 million activated in the second quarter of 2010. Approximately 24 percent of those activations were for customers who were new to AT&T.

via AT&T

Während in Q2/2010 3.2 Millionen iPhone-Aktivierungen verbucht wurden (“a company record”), kletterte die Anzahl über den Sommer auf 5.2 Millionen. Im Vergleich zu den 14.1 Millionen Geräten, die Apple in ihrem Quartalsbericht am Montag verzeichnete, bleibt der prozentuale US-Anteil bei zirka einem Drittel. Entsprechend dem bereits länger anhaltenden Trend fällt die Quote für Neukunden von 27- auf 24-Prozent.

Vornehmlich sprechen diese Zahlen (noch) nicht für einen möglichen Einfluss von der sich ankündigenden CDMA-Konkurrenz des iPhone 4 sondern für einen zunehmend wachsenden Anteil von Apples Mobilfunkgeschäft im globalen Markt.

Unter dem Strich bleibt: 5.2 Millionen aktivierte iPhones in lediglich einem Quartal ist das bislang höchste Ergebnis, das AT&T in Zusammenarbeit mit Apple verbuchen konnte. Mit Spannung darf die Entwicklung bei einer möglichen Beendigung des Exklusiv-Deals in Amerika verfolgt werden.

iPad ab 28. Oktober in allen US-Geschäften von Verizon Wireless

von alex olma | 14. Oktober 2010 | 15:37 Uhr

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Per Pressemitteilung informieren US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless und Apple den iPad-Verkauf in Amerika zum 28. Oktober 2010. Das WiFi-Modell wird in über 2.000 Verkaufsfilialen im Bundle mit einem MiFi-Internet-Dongle vertrieben. Die Produktkombination kostet $629.99 US-Dollar für ein 16GB-Modell sowie $729.99 US-Dollar und $829.99 US-Dollar für 32- und 64-Gigabyte. 1GB an Transferdaten über die 3G-Verbindung ist für monatliche $20 US-Dollar erhältlich. Die Geräte stehen jedoch auch ohne den mobilen Hotspot zum Verkauf.

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Insbesondere im Hinblick auf ein mögliches CDMA-iPhone-Modell für die USA, schlägt diese Ankündigung in eine tiefe Gerüchtekerbe.

via BusinessWire

In einer separaten Pressemitteilung kündigt Apple außerdem den Verkauf vom iPad WiFi sowie WiFi + 3G zum gleichen Tag in allen AT&T-Verkaufsstellen an.

All iPad Wi-Fi + 3G models will be available beginning Thursday, October 28 in AT&T Stores across the US for a suggested retail price of $629 for 16GB, $729 for 32GB and $829 for 64GB. Domestic data plans for iPad are priced at $14.99 per month for 250MB and $25 per month for 2GB with no term contract. Both plans include unlimited access to AT&T’s 23,000+ domestic Wi-Fi Hot Spots.

via BusinessWire

AT&T-Geschäftszahlen Q2/2010 – Nokia strauchelt

von alex olma | 22. Juli 2010 | 14:49 Uhr

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AT&T gibt am heutigen Donnerstag seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2010 bekannt. Dabei werden 3.2 Millionen aktivierte iPhones (“a company record”) verzeichnet.

Zum Quartalsende Q1 2010, das am 21. April 2010 endete, zählte der US-Mobilfunkanbieter 2.7 Millionen iPhones. Zirka 27-Prozent der Aktivierungen sollen auf Neukunden zurückgehen.

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Im gleichen Atemzug bleibt erwähnenswert, dass Nokias Kerngeschäft mit Mobilfunktelefonen ‘problematisch‘ bleibt. Auch hier liegen seit heute Geschäftszahlen vor.

Die Anzahl der verkauften Geräte stieg gegenüber dem Vorjahrsquartal um 8-Prozent auf 111 Millionen Einheiten, warf jedoch weitaus weniger Gewinn ab. Die Finnen verdienten insgesamt 227 Millionen Euro gegenüber 380 Millionen im Vorjahr – ein Gewinnrückgang von 40-Prozent.

Im Bereich Smartphones und Mobilcomputer verzeichneten die Finnen einen Anstieg von 42 Prozent auf 24 Millionen Geräte. Dabei sank der durchschnittliche Verkaufspreis pro Gerät (ASP) von 62 Euro im ersten Quartal auf 61 Euro.

via Heise.de

Nokias CEO Olli-Pekka Kallasvuo:

In smartphones, we continue to renew our portfolio. We believe that the Nokia N8, the first of our Symbian^3 devices, will have a user experience superior to that of any smartphone Nokia has created. The Nokia N8 will be followed soon thereafter by further Symbian^3 smartphones that we are confident will give the platform broader appeal and reach, and kick-start Nokia’s fightback at the higher end of the market.

via Nokia.com

Im Klammergriff: Schwankende Anzeige der Mobilfunk-Signalstärke im iPhone 4

von alex olma | 25. Juni 2010 | 07:09 Uhr

Am gestrigen Donnerstagmorgen schwemmte es, pünktlich zum iPhone-Start, diverse Gerüchte über eine verminderte Mobilfunk-Signalstärke in Form einiger Duzend YouTube-Videos in die Weblogs. Diese ‘Empfindungen’ einer reduzierten ‘Konnektivität’ sind erst einmal nicht neu, und hatten bereits beim 3G und 3GS zur medialen Runde angesetzt. Ein ‘Konstruktionsproblem’, welches auf die Hardware zurückzuführen ist, ist daraus bekanntermaßen nicht entstanden.

Überraschend war lediglich die Vielzahl der Benutzer, die durch eine bestimmte Haltung der Hand, Mobilfunkbalken einbüßten. ‘The Wall Street Journal’ wollte aus Apple-Kreisen erfahren haben, das dies lediglich ein (bekanntes) Darstellungsproblem der iOS-Software ist.

Ein Apple-Sprecher kommentierte wenig später offiziell:

Gripping any phone will result in some attenuation of its antenna performance, with certain places being worse than others depending on the placement of the antennas. This is a fact of life for every wireless phone. If you ever experience this on your iPhone 4, avoid gripping it in the lower left corner in a way that covers both sides of the black strip in the metal band, or simply use one of many available cases.

via AllThingsD

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An Fahrt nahm das Thema dann erst wieder in der gestrigen Nacht auf, als der E-Mail-Account von Steve Jobs eine Endverbraucher-Zuschrift mit “Just avoid holding it in that way.” beantwortete.

via Engadget

Die Fachkreise schimpfen die Halteposition in der linken Hand, bei der der Handballen die Antenne an der linken unteren Gehäuseseite verdeckt, bereits als “Death Grip“. PCMag spricht von einem 50-Prozent verminderten Datendurchsatz. Welche Empfindlichkeit die verwendeten ‘Speed-Barometer’ dabei jedoch aufweisen, ist nicht dokumentiert. Der Artikel resümiert mit “This isn’t a deal breaker.”.

DirektSignal

Am gestrigen Erstverkaufstag konnte ich die berichteten Signalschwankungen nicht nachvollziehen. Am heutigen Morgen schon. An zwei separaten Geräten, die sich jedoch im gleichen Telekom-Netz befanden. Die Darstellung der Mobilfunkanzeige schwankt zwischen einem und fünf Balken, je nachdem ob das linke untere Gehäuse-Eck verdeckt ist. Die UMTS-Verbindung habe ich – egal in welcher Halteposition – bislang nie komplett verloren, auch wenn der Griff um die schwarze Nahtstelle sehr fest, breit und lang ausfällt.

Ob der (für mich) zu visualisierende Effekt sich auf die Praxistauglichkeit auswirkt, und das sollte hier die eigentliche Frage sein, mag ich zum derzeitigen Stand der Dinge nicht beantworten. Die Berichte, aus dem nicht ganz schwankungsfreien AT&T-Netz in Amerika, sollte man außerdem stark von der hiesigen Situation im Netzausbau unterscheiden. Alle US-Medien, die sich vorab mit den Testgeräten beschäftigen konnten, sprechen von weniger ‘abgebrochenen Verbindungen’ gegenüber dem iPhone-Vorserienmodell.

Ob sich der Effekt durch die Verwendung der Apple ‘Bumpers’ verringert, trage ich mit entsprechendem Test-Equipment nach. Der ‘Klebestreifen-Hack‘ von Marco Arment hat bei mir keine Auswirkungen gezeigt.

Als Fazit steht erneut ein Zitat von John Gruber: “I don’t know if this signal-degradation-in-left-hand thing is really a widespread problem or not yet, but it’s not reasonable to tell people not to hold the phone this way.”

via Daring Fireball

AT&T-Sicherheitslücke gibt E-Mail-Adressen von iPad-Kunden preis

von alex olma | 9. Juni 2010 | 23:18 Uhr

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Durch eine Sicherheitslücke auf der AT&T-Webseite konnten im vergangenen Monat die Daten von mindestens 114.000 iPad 3G-Kunden zusammengetragen werden. Dabei lagen die ICC-ID-Nummern der 3G-Simkarten in Kombination mit den dazu hinterlegten E-Mail-Adressen offen, und enthüllen eine hochrangige Personenliste, die von Michael Bloomberg über Harvey Weinstein bis Janet Robinson reicht.

Den Fehler spürte nach Angaben des Valleywag Mediablogs eine Gruppen namens ‘Goatse Security‘ auf. Präsentierte man der AT&T-Webseite eine gültige ICC-ID, spuckte das Webportal des Mobilfunkanbieters die entsprechenden Nutzerdaten aus. Die ICC-IDs finden sich als Aufdruck auf der Simkarte oder in den Software-Einstellungen: -> Allgemein -> Info.

Viele der 19-stelligen Nummern werden unbedacht in Fotogalerien, YouTube-Videos oder Screenshots ins Web gestellt. Der Gruppe scheint es gelungen zu sein, über ein PHP-Script automatisiert diese E-Mail-Benutzerdaten abzugreifen.

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Gawker Media liegt nach Angaben des iLeak-Artikels eine Liste der kompromittierten Daten vor, und verifizierte diese an zwei Beispielen. Die Überschrift “Apple’s Worst Security Breach: 114,000 iPad Owners Exposed” impliziert jedoch, dass Cupertino schlampig mit den Kundendaten hantiert. Die Beschreibung lässt jedoch wenig Zweifel zu, das vornehmlich AT&T für die Sicherheitslücke zur Verantwortung zu ziehen ist. Details über eine mögliche Schwachstelle im Safari-Browser sind noch nicht bestätigt.

In Perspektive sollte man behalten, das ‘Gawker Media’ unter anderem der Inhaber des Techblogs Gizmodo ist, und sich derzeit in einem Rechtsstreit mit Apple über den ‘gestohlenen’ oder zumindest ‘verloren gegangenen’ iPhone 4-Prototypen befindet.

via Gawker

Die stürmische Zeiten dürften beim exklusiven Apple-Partner AT&T nach dieser ‘Panne’ weiter anhalten. Der US-Mobilfunkanbieter steht mit schlechter Netzabdeckung, langsamen Datenverbindungen und abbrechenden Telefongesprächen konstant in der Kritik.

Kleine Randbemerkung: Als Steve Jobs-Keynotepräsentation aufgrund der 570-funkenden MiFis scheiterte, bereitete AT&T angeblich panisch eine Pressemitteilung vor.

In a hastily-written memo, AT&T was desperately explaining that they had nothing to do with the iPhone 4’s demo troubles.

via Chicago Suntimes

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