nach dem weihnachtsbraten
Nach dem Weihnachtsbraten eine BrettSpielerunde?

-> http://www.robota.nl/products/iPhone%20Chess.html

Beide Games sind nicht nur Klassiker ihres Genres, sondern auch seit Gestern via Installer verfügbar.
Ungeschlagen in den Familie ist jedoch immer noch iPhysics, in dessen Ressourcen beinahe täglich neue Level und Schwierigkeitsgrade aufschlagen.
psx emu
Wir hatten bereits über den PlayStation-Emulator ‘psx4iphone’ berichtet. Mit Version 0.1.0 geht dieser jetzt erstmals öffentliche Wege. Ich habe es mir noch nicht persönlich angeschaut, die Videobeiträge versprechen jedoch im derzeitigen Stadium ein interessantes Konzept mit Potenzial nach oben – wie man so schön sagt.
Mit einer offiziellen Entwicklungsumgebung und ein paar Wochen/Monaten im Rücken, könnte uns da sicherlich eine interessante Entwicklung ins Haus stehen.
Im Video: Grand Theft Auto!
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=k0QW6CrTIC4[/youtube]
Kula World
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=OxpT6c0tr2E[/youtube]
igdk

The iGDK helps to create new games and port existing games to the iPhone and the iPod touch.
Here is its feature list:
- Core
- OpenGL ES 1.1 support with extension handling
- Math library that supports fixed-point and floating-point calculations with an interface very similar to the D3D math library
- Support for numerous texture formats including the PowerVR 2-bit, 4-bit and normal map compression formats (hardware support for those is not exposed so far)
- Support for PowerVR’s POD (Scene and Meshes) and the 3DS files formats
- Timer support with ms precision
- Input
- Touch screen support
- Camera
- Polar camera model (as a template to implement something more complex)
- Displays messages and Icons on Screen
- Utility
- Logging functionality that stores the file name, source line, time and the log entry in a file during run-time
- Memory Manager supports
- Heap walking
- Memory pools (generic / non-generic)
- Memory bookmarks
- Hierarchical heaps
- Memory leak detection
- Resources
- Resource streaming system
- Planned features:
- In-game profiler
- Render target support
- More advanced camera models
- Input manager
- Portal system
- kd-tree support
- DOOM III map file format support
Pixelbatzen
Hier schreibt zur Abwechslung mal nicht Alex, sondern ich, Martin Pittenauer meines Zeichens Mac OS X / Cocoa Entwickler bei TheCodingMonkeys (SubEthaEdit) und Podcastkollege von Alex, der mich um einen kleinen Aufsatz über mein iPhone Gehacke gebeten hat. Also: Vorsicht – länglicher Gastbeitrag mit erhöhtem Geekgehalt.
Wer kennt sie nicht – die komischen rechteckigen Pixelhaufen die mittlerweile viele Rechnungen, Briefe und sonstige Alltagsgestände zieren und eigentlich eher aussehen als hätte man, wenn auch sehr quadratisch, eine Fliege auf dem Dokument erschlagen. Die Rede ist von 2D Barcodes, die im Vergleich zu ihren ein-dimensionalen Brüdern aus dem Supermarkt oft weit mehr Information tragen können.
Für ge-jailbrake-te iPhones gibt es zum Entschlüsseln der Pixelbatzen das Programm iMatrix. Zum Zeitpunkt meiner ersten Recherche verstand das aber nur sogenannte QR Codes, ein 2D Barcode der ursprünglich aus Japan kommt und von Denso Wave patentiert ist.
Nun wollte ich aber erstens einen Reader für die Barcode Variante DataMatrix, die in hiesigen Breiten in meiner Erfahrung häufiger anzutreffen ist, und zweitens mal vor dem offiziellen SDK Release in die iPhone Software Entwicklung hineinschnuppern. Also mal mittels toolchain und ergoogelten Xcode Templates eine rudimentäre Arbeitsumgebung gebastelt. Dann noch schnell das gerade frisch erschiene Release von libdmtx, eine Programm-Bibliothek zum entziffern von DataMatrix Barcodes, auf Mac OS X angepasst und für das iPhone kompiliert. Nach viel Spucke, Umschiffen einiger Schlaglöcher und einer Pixelformat-Massage sah das Ergebnis aus wie folgt:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=KMYASEjeSGY[/youtube]
Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer für mein iPhone.
Zeit für ein Resümee dieser Aktion. Beim Programmieren wurde mir schnell zumindest ein Grund klar, warum Apple derzeit noch keine Drittherstellerentwicklung erlaubt und wie schwer es die inoffiziellen Apps derzeit haben stabil das zu tun was sie tun. An diversen Ecken in den Frameworks finden sich oben erwähnte Schlaglöcher, wo manches nicht funktioniert, abstürzt oder sich komisch verhält. (Für Apple selbst kein Problem, die sollten wissen was geht und was nicht.) Auch die Toolchain ist und bleibt derzeit eher ein Hack als ernsthafte Arbeitsumgebung: Stellt man zum Beispiel die Optimierung des Compilers an, fliegt einem relativ kommentarlos der Code für die iPhone Kamera um die Ohren. Man programmiert da zur Zeit also auf mehreren ziemlich tönernen Füßen. Nichtsdesto trotz hat es, wie geplant, Spass gemacht. Ach und bevor ich es vergesse: Die aktuelle Version von iMatrix erkennt jetzt auch DataMatrix Codes.
haus der gegenwart
In München haben wir ein ‘Haus der Gegenwart‘ – vom SZ-Magazin iniziiert soll es zukunftsorientiert für eine mittelständische Familie auf 200qm Platz bieten und maximal 250.000 EUR kosten.
Viel mehr, kann man sicher für ein vollkommen ‘automatisiertes’ Haus ausgeben. Zentrale Lichtsteuerung, Öffnung des Garagentors via SMS und einem Stereosystem, das dich im Haus verfolgt.
Keine wirklichen Zukunftsvisionen mehr, nur halt noch sehr teuer. Den Platz einer zentralen Bedieneinheit könnte das iPhone durchaus einnehmen. Indigo, Hersteller solcher ‘Control the Home’-Systeme tauscht sich gerade im angeschlossenen Forum darüber aus.



via iPhoneSkinning
mint

What is Mint?
Mint is an extensible, self-hosted web site analytics program. Its interface is an exercise in simplicity. Visits, referrers, popular pages and searches can all be taken in at a glance on Mint’s flexible dashboard.
-> http://haveamint.com/peppermill/pepper/57/iphone/
Und hier in freier Wildbahn:
Photo: SebastianKippe (cc)
sync übers wifi

wiSync – nicht WiiSync oder iSync – war vor ein paar Tagen schon einmal in den Medien.
Wir hatten nicht drüber berichtet, tut dies aber nun – mit der seit Vorgestern aktualisierten 1.0-Version. Raus aus dem Beta-Status kommt nicht nur ein neuer Name (wiSync) ins Gepäck, sondern auch eine überarbeitete Benutzeroberfläche, die Möglichkeit das Root-Passwort zu ändern, und so weiter und so fort.
Was wiSync grundsätzlich macht ist, die drahtlose Synchronisation von Ordnern. Nix iTunes, nix Musik und noch weniger Video. wiSync kann Dateien in Ordner vom iPhone bzw. vom Mac in das jeweilig andere Gerät (ver-)schieben.
Dazu muss man auf dem iPhone ‘wiToggle’ installiert haben, und auf dem Mac ‘Remote Login’ anschalten.





