ikawabunga

iFuntastic ist soeben in Version 2.5 erschienen und immer noch exklusiv den Intel-Macs vorbehalten. Neu integriert ist der Datei-Browser, der es ermöglicht Files “vom oder zum” iPhone zu kopieren. Es ist außerdem möglich direkte Veränderungen (on the fly) – beispielsweise an Icons selbst – vorzunehmen.
Das Programm wird ab dieser Version mit der OS-Installationsroutine aufgespielt und nimmt unverschämte 126 MB auf euer Festplatte ein – aber trotzdem ist es mehr als empfehlenswert.
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schnelligkeit die überzeugt
Photo: Rusty Brick (cc)
Schnelligkeit die überzeugt. Auch in der alltäglichen Praxis bewährt sich das iPhone. Immer noch.
Eines der von mir am meisten geschätzten Pluspunkte, ist die Geschwindigkeit. Und ich meine hier nicht die Prozessorgeschwindigkeit oder irgendwelche technischen Benchmark Vergleichslisten. Nein. Für mich ist ausschlaggebend, wieviel Zeit verstreicht zwischen dem Aufkommen einer Frage und dessen Klärung. Wichtig ist, wie schnell die gewünschte Information beschafft werden kann. Das kennt man doch aus Situationen, in denen häufig die folgenden Aussagesätze vorkommen:
- Ganz sicher nicht!
- Darum wette ich mit Dir!
- So ein Quatsch!
Ein Beispiel. Von Gestern in einem fremden Netzwerk. Oder auch “Samstag-Nachmittag bei einem Freund”. Sonne draußen, die Computer sind ausgeschaltet und es stellt sich die Frage nach dem WO, WANN und (wichtig!) WAS (für den späteren Verlauf des Abends) im Kino läuft. Ganz objektiv gemessen war das iPhone innerhalb von 30 Sekunden (mit Eingabe des WLan-Passwortes) im dortigen Netzwerk eingebucht und 25 Sekunden später (mit Hilfe von Bookmarks) auf der erwünschten Internetseite des Kinobetreibers und damit das WO, WANN und WAS geklärt.
Bei allen weiteren Fragen des Abends…
- Was ist das für ein Song im Radio?
- Welche Band?
- Wikipedia Eintrag?
- Ach, das ist J.D.’s Lieblingsband!
…entfallen natürlich die ersten 30 Sekunden zum Einbuchen in das Netzwerk und mit einer durchschnittlichen Beantwortungszeit von den betitelten 25 Sekunden (nicht jedes Mal gemessen) waren alle Fragen, sehr sehr praktisch (und zeitnah) zu beantworten.
das bewegte bild
Photo: Pouwerkerk (cc)
Das bewegte Bild beschäftigt mich diese Woche. Nachdem ich ein großer VisualHub-Fan geworden bin und bereits unzählige DVDs und heimatlose Videodateien meiner Festplatte ins iPhone-Format konvertiert habe, bin ich derzeit auf Reisen und genieße jede ungestörte Minute, die ich cineastisch verbringen darf.
Ein kompletter Spielfilm mit 2 Stunden Laufzeit ist in guten, durchschnittlichen 50 Minuten umgewandelt (via MacBook) und in iTunes importiert. Ein kurz Sync und die 600MB sind mobil abrufbar. Ich war nie ein Besitzer des iPod-Videos, vielleicht bin ich daher noch ein bisschen aufregender als manch Anderer, aber diese grenzenlose Freiheit, die einem plötzlich während ein paar Warteminuten zur Verfügung steht, ist großartig.
Ich erwische mich wiederholt den (weitaus) langsameren Aufzug dem Treppenhaus vorzuziehen, meinen Ausstieg für die Bus-Haltestelle erneut (2x) zu verpassen oder einfach ganz entspannt einem verzögerten Abflug in Terminal II – Airport Munich – entgegenzusehen. Das ist alles passiert diese Woche.
Doch mit meinen 4GB stoße ich durchaus an Grenzen. Wer ein paar Photos, einige Musik-CDs oder mehrere Podcasts unterbringen möchte, der muss mit lediglich zwei bis drei Filme zurechtkommen, die gleichzeitig auf dem iPhone Platz finden. Danach ist eine Synchronisation erforderlich. Mein Akku schafft diese zwei bis drei Filmstreifen jedoch mit einer Ladung (praktisch überprüft diese Woche) und muss dann eh zurück zur Basis-Station. Während dieses Auffrischens können gleich neue Filmdateien ausgewählt werden.
Wenn ein WLan verfügbar ist, dann kann man sich auch mit den unzähligen Videoplattformen vergnügen. YouTube funktioniert bekanntlich nicht ohne einen gültigen AT&T-Datentarif, daher seien mal ein paar ähnliche Dienste erwähnt:
- Google Video. Mit kleinem, aber sehr leichtem, Trick (!)
- Dailymotion. Mit extra iPhone-Anpassung: http://iphone.dailymotion.com/
- TinyTube.net. YouTubes kleiner Bruder.
verbunden
Die Idee ist so alt, wie die Idee von Daten-Flatrates für mobile Geräte.
Als O2 eine WAP-Flatrate anno 2000 auf den Markt brachte gab es erste Hacks diese Flatrate auch zum Surfen über den Laptop zu nutzen. Dazu war eine Kabel- oder Bluetooth-Verbindung zwischen dem Mobilfunkgerät und dem Computer, sowie allerlei Browser und Terminaleingaben von Nöten. Für 5 EUR Aufschlag zum normalen Vertrag konnte man dann in GPSGPRS-Geschwindigkeit auch richtige HTML-Seiten ansurfen. Ganz großartig (technisch, nicht praktisch).
Doch auch in Zeiten in denen ein mobiles Endgerät, wie beispielsweise das iPhone, einem Computer nur in wenigen Features nachsteht, sind diese Ideen nicht verschwunden. Und so gibt es bereits jetzt einen doch sehr technisch anspruchsvollen Weg, die Daten-Flatrate von AT&T auf dem iPhone via Laptop zu nutzen.
nachgeholt
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ukt2fOk1dmc[/youtube]
Ich hatte die Fingerübungen nie verlinkt. Der Vollständigkeit halber sei dies hiermit nachgeholt.
fonts
Wer sich im Detail für die Schriftarten des iPhones interessiert, sollte ganz aktuell bei DaringFireball vorbeischauen.
via DaringFireball
Google ist dein Freund

Google ist dein Freund – zumindest auf dem iPhone.
Da ich per Email von Kevin folgendes gefragt worden bin…
Kann man mit dem Webbroweser auch die Seiten von Gmail und Google Kalender direkt aufrufen?
…antworte ich einmal öffentlich, da es vielleicht auch noch zwei oder drei andere Interessierte gibt.
Die Applikationen Google Kalender funktioniert einwandfrei im Safari-Browser. Ein großer Freund bin ich – zumindest unterwegs – vom RSS-Reader der beim gleichen Unternehmen meine Feeds verwaltet.






