Apple stellt Video-Stream vom iPad-Event ins Netz
Schneller ging’s noch nie: der Video-Stream zur heutigen iPad-Veranstaltung steht online unter dieser Adresse zum Abruf.
(Danke, Frank!)
Instapaper für Videos: Radbox.me

Radbox.me merkt Videos zum späteren Anschauen vor. Links lassen sich per Bookmarklet ‘abspeichern’ oder über eine individuelle Mail-Adresse dem Archiv hinzufügen. Zugriff auf die eigene Video-Zusammenstellung erfolgt über die Radbox-Webseite, einen RSS-Feed oder die kostenlose iPad-App (App Store-Link). Größter Nachteil: Schnappt sich der Dienst die Flash-Version der Filmdatei, beglückt euch in der Tablet-Anwendung anstelle des Kurzfilms nur ein trostloses Symbolbild. Ein simpler Link zur Originalquelle auf YouTube, Vimeo und Co., wo höchstwahrscheinlich das Bewegbild iOS-tauglich bereitsteht, fehlt.
Die bereits hier empfohlene ‘Watch Later‘-Funktion von Boxee.tv macht es besser: Wenn das Video nicht abgegriffen werden kann, merkt sich die iPad-App den Weblink und springt diesen ohne Verlassen des Programms an.
Warum also die doppelt gemoppelte Erwähnung? Radbox.me bietet über seine Webseite eine plattformübergreifende Warteliste an, die auch ohne iPad-App und aus jedem Browser heraus abzufragen ist.
Videos bewerben App-Store-Apps

In den US-App-Store verirren sich vier Video-Werbetrailer, die (ausschließlich) im Rahmen von iTunes Rewind jeweils zwei ausgezeichnete iPhone- und iPad-Gewinner im bewegten Bild vorstellen.
Neben Texten und Screenshots würde diese direkte Präsentationsform von iOS-Programmen sowohl Kunden als auch Entwicklern gefallen.
my.plexapp.com

Liebes Plex-Team, my.plexapp.com ist ganz großes Kino. Danke!
Den Media Server (in Version 0.9.5) gibt es für Windows, Mac und Linux. Die iOS-Apps für iPhone und iPad finden sich komplett überarbeitet im App Store (3.99 €; universal; Link). Ein Account für myPlex, der die eigene Mediensammlung über den Browser verwaltet sowie dessen Zugangsdaten übermittelt, eine ‘Watch Later‘-Funktion für Online-Videos anlegt und euch sogar das persönliche Filmarchiv mit Freunden teilen lässt, ist kostenlos.
Alle neuen Funktionen sind umfassend auf mehreren Videos dokumentiert. Eine runde Geschichte, die zu einem Testlauf zwingt!
“A celebration of Steve’s life.”

CBS News zeigt ihr ‘60 Minutes‘-Special ‘Steve Jobs: Revelations from a tech giant‘ mit Biograf Walter Isaacson (“Video requires Flash“). Die von ihm verfasste Jobs-Biografie lässt sich seit der gestrigen Nacht als US-Kindle-Edition ($16.99 US-Dollar; Link) oder in Apples iBookstore (15.99 €; App Store-Link) kaufen. Über iTunes ist außerdem das englischsprachige Hörbuch (15.99 €; App Store-Link) verfügbar.
Die deutsche Ausgabe wird am 31. Oktober über Amazon.de (Hardcover/Kindle) sowie am iPhone und iPad (19.99 €; App Store-Link) erhältlich sein.
Apple publizierte außerdem den Campus-Videomitschnitt ‘A celebration of Steve’s life.‘ vom 19. Oktober 2011.
Erste Impressionen vom iPhone 4S (+ Video)
Die ersten Stunden mit dem neuen iPhone 4S sind überstanden. Viel auszuprobieren gibt es nicht. Das dachte ich zumindest solange, bis ich über den richtigen Fragenkatalog stolperte, den mir Siri, die neue Sprachsteuerung, sinnvoll beantworten konnte.
Bislang ist das jedoch alles nur Spaß. Ob und wie sich die Software in meinen Alltag schummelt, gilt es auszuprobieren.
Ein wesentlicher Unterschied innerhalb des Systems ließ sich jedoch bereits erkennen: Während man für die (systemweite) Diktierfunktion besser (s)eine ‘Roboter’-Stimme auspackt, erkennt Assistent Siri auch komplett ‘normal’ gesprochene Fragen. Diese müssen jedoch a) in der richtigen Sprache erfolgen und dürfen b) den (begrenzten) Umfang der Datenbank nicht überschreiten. So sind derzeit beispielsweise Wegbeschreibungen für Google Maps nur innerhalb der USA möglich.
Sehr beeindruckend: die Websuche nach englischen Begriffen (‘Britney Spears’) über die deutsche (Sprach-)Kommandozentrale. Siri hat zwar Probleme mit dessen Aussprache, erkennt jedoch den gesuchten Ausdruck und schickt euch anschließend in den Safari-Browser.
Und sonst?
Den A5 merkt die Kamera-App sehr deutlich. Und auch beim Programmwechsel oder einen kompletten Kaltstart zeigt der neue Prozessor seine Muskeln. Vom zusätzlichen Hubraum wird jedoch im Besonderen eure App-Store-Software profitieren – wenn entsprechende Updates (und maßgeschneiderte Versionen) in einigen Tagen und Wochen verfügbar sind.
Soweit mein kurzer Lagebericht. Nun folgt die wichtigste aller Frage: Wie sieht’s bei euch aus?
* Alle selbstproduzierten Videos gibt’s auch als iTunes-Podcast, dem man in seinem Verzeichnis ein oder mehr Sternchen spendieren kann.
Videos vormerken: ‘Boxee for iPad’ mit ‘Watch Later’-Funktion

Ich habe weder eine Boxee-Box (Affiliate-Link), noch benötige ich einen weiteren ‘Computer-zu-iOS’-Streamer. Allerdings ist die Funktion ‘Watch Later‘, in der soeben veröffentlichten iPad-App (kostenlos; App Store-Link), extrem reizvoll und fordert zum Download auf. Sowohl Vimeo- als auch YouTube-Streifen ließen sich im kurzen Testlauf über das Bookmarklet und den entsprechenden Boxee-Account eintragen.
In der iPad-App lassen sich diese so hinterlegten Videos anschauen und aus der abzuarbeitenden Liste wieder entfernen. Pluspunkt: Die Videos präsentieren sich in sauberer Darstellung ohne Werbebanner oder Kommentar-Dschungel.
Wer Boxee-Hardware sein Eigen nennt, gibt die Filme obendrein drahtlos an den Fernseher weiter.














