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van Alex Olma
29. Juni 2016 – 14:45 Uhr

Neue Abopreise bei Evernote

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We don’t take any change to our pricing model lightly, and we never take you for granted. Our goal is to continue improving Evernote for the long-term, investing in our core products to make them more powerful and intuitive while also delivering often-requested new features. But that requires a significant investment of energy, time, and money. We’re asking those people who get the most value from Evernote to help us make that investment and, in return, to reap the benefits that result.

Evernote isn’t a vast corporation, and note-taking isn’t a sideline for us. It’s what we do, and we strive to do it better than anyone else. We hope you’ll continue to capture your thoughts and develop your ideas with us.

Changes to Evernote’s Pricing Plans

Evernote war ein Vorzeigekind fürs Freemium-Modell – „cash-flow positiv“ trotz einer breiten Basis von nicht-zahlenden Kunden. Die jetzige Preiserhöhung um zirka 40% hat zwei Probleme: Sie zieht kostenlosen Nutzern Features ab und bringt den Plus- und Premium-Abonnenten keine neuen Funktionen. Das ist kein gutes Zeichen.

Ich habe Evernote vor zirka zwei Jahren aufgegeben. Meine Web-Clippings verwaltet seitdem Pinboard.in, Notizen vertraue ich Apple Notes an und meine (PDF-)Dateiablage findet in Dropbox statt.

Evernote ist per se kein schlechter Dienst. Das Momentum, das der Service ohne viele Mitbewerber und mit seinen (damals) guten iPhone- und iPad-Apps in den Jahren 2011 bis 2013 jedoch hatte, wurde nie ausgebaut. Evernote hat sich nie unverzichtbar gemacht.

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