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flow

von alex olma | 26 Februar 2008 | 10:43 Uhr

CoverFlow ist seit ein paar Tagen wieder groß im Gespräch.

Die virtuelle 3D-Umgebung zum Anzeigen von Musikalben in der Horizontalen, macht das ‘browsen’ durch die Bibliothek erst so richtig unterhaltsam. Mit iTunes Version 7 wurde die Technik eingeführt und mit dem Apples neustem Betriebssystem (aka Leopard) auch für Dateien und Ordner konsequent vorgesetzt.

Kevin Brosius ist als Erster außerhalb des Cupertino-Campus hinter die Funktionsweise der Technik für das iPhone gestiegen und hat seine Code-Schnipsel der Öffentlichkeit unter dem Namen ‘cobflow’ zur Verfügung gestellt:

cf_3.jpg

Erica Sadun hat daraus das kleine Programm ‘AppFlow‘ geschustert, das mit der CoverFlow-Technologie die Icons der installierten iPhone-Applikationen anzeigt:

2282947090_e7cf967ff7.jpg

Photo: guileite (cc)

DirektFlow

Daraufhin folgte für die Photo-Bibliothek ‘inFlow‘:

imFlow_2.jpg

Und jetzt – als derzeit aktuellste Technik-Spielerei – ‘ContactFlow‘:

contact-full.png.jpg

-> http://fafoulon.googlepages.com/contactflow

Soviel zur Frage, wird jetzt alles ‘CoverFlow’?

  • Niko
    Wo bekommt man die aktuelle Version von "imflow"??!
  • ich finds teorethisch hübsch nur sind bei app flow die icons einfach viel zu pixelig bzw. viel zu verwaschen...das mag ich nicht...photo flow is doch irgendwie witzig...
  • ao
    @speci: Weniger als 'CoverFlow' geht ja schon gar nicht mehr :)
  • speci
    Auf deine Frage:
    Ich finde weniger ist mehr. :)
    Appflow, Contactflow...Wozu?
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