von Alex Olma
1. November 2014 – 11:48 Uhr

Dem iPhone-Sperrbildschirm fehlt das Breitbild-Layout

IPhoneBlog de

Where things begin to break down is when you’re holding the device in landscape, and you’re in an app that has added landscape support. You finish your tasks and press the home button. You’re then shown the home screen, again in landscape [...]. If you then press the lock button (or the ‘sleep/wake’ button as Apple likes to call it), you’re suddenly looking at everything (at this point most likely just the time and date) sitting there on it’s side.

Jack Marsh | „Holding it Wrong: A Landscape Lock Screen“

Deshalb verwende ich das 6 Plus kaum im Breitbildmodus.

Mit Blick auf die bereits angepasste Mitteilungszentrale oder die Queransicht des App Stores hat Apple vermutlich nur die Zeit für ein neues Layout im Sperrbildschirm gefehlt.

30. Oktober 2014 – 11:18 Uhr

Samsung pumpt doppelt so viele Telefone in den Markt wie Apple – mit minimalem Gewinn.

Samsungs ‚Mobile Business‘ verzeichnet in Q3 einen Gewinnrückgang von 74-Prozent.

In a rare acknowledgement of a misstep, the company’s head of investor relations told an earnings conference call that Samsung had lagged behind changing market conditions. The company’s response “was not quick enough,” said the executive, Robert Yi.

It plans a significant change in smartphone strategy for next year to seek more “efficiency,” implying that the number of new handset models might be reduced. That will allow the company to better focus on each product and to purchase components at cheaper prices to save costs.

Samsung vows changes after mobile profit plunges

Die Koreaner kämpfen gleichzeitig nach unten (Xiaomi) wie auch nach oben (Apple). Der Elektronikkonzern kann sich dabei ohne gute Software und eigene Dienste nicht ausreichend differenzieren. Die Probleme sind nicht neu, zeigen sich jedoch erstmals deutlich in den Geschäftszahlen.

30. Oktober 2014 – 09:13 Uhr

Armreif mit Display: Microsoft Band

IPhoneBlog de Microsoft Band

Die Idee für Microsoft Band klingt toll: eine offene Plattform, demokratisierte Daten, Apps für alle Systeme, eine breite Lizenzierung für Hardwarepartner und clevere Cloud-Algorithmen zur Analyse der erhobenen Informationen (GPS, Schlafphasen-Tracker, konstante Herzfrequenzmessung, UV-Sensor, etc.).

Doch das ist nur die Idee. Die Umsetzung, das was Kunden von Microsoft Band heute sehen (und in den USA kaufen können), ist ein 200 US-Dollar teures Armband mit einem unförmigen Display, das nach unten gerichtet getragen werden muss und alle zwei Tage Strom braucht. Schnallt sich diese erste Version außerhalb von einem Fitnessstudio wirklich jemand um?

29. Oktober 2014 – 14:17 Uhr

Marktforschungsinstitut schlüsselt weltweite Smartphone-Verteilung auf

Dies ist der Status quo für die Smartphone-Marktverteilung im Zeitraum Juli bis September, erhoben vom Marktforschungsinstitut Kantar. Die (gar nicht so spannende) Entwicklung gegenüber dem Vorjahr lässt sich ihrer Presseveröffentlichung entnehmen. Für eine bessere Übersichtlichkeit habe ich aus der Zahlentabelle dieses Tortendiagramm gebaut.

IPhoneBlog de Kantar

In China, phablet growth continues unabated. Devices with a screen larger than 5” made up 40% of smartphone sales in March.

Apple regains momentum as Windows stutters

29. Oktober 2014 – 12:19 Uhr

Simulator-App zeigt die Apple-Watch-Benutzeroberfläche auf dem iPhone (+ Video)

Nach Vorlage von Michael Steeber baute Lucas Menge die Apple-Watch-Benutzeroberfläche für ein iPhone nach und stellte seinen Prototyp auf GitHub.

Irgendjemand hat eine IPA-Datei daraus gemacht und bietet die Simulator-Software mit einem Bogus-Zertifikat zum Download (ohne Jailbreak) an. Zu vertrauen ist dieser Installation nicht, deshalb habe ich neben dem offiziellen Video von Lucas Menge einen eigenen (wortlosen) 30-Sekunden-Spot zur Ansicht aufgezeichnet.

via Reddit

28. Oktober 2014 – 22:36 Uhr

Audio Hijack Pro zeichnet eingehende iPhone-Telefonate am Mac auf

IPhoneBlog de Audio Hijack Pro

The combination of Yosemite and iOS 8.1 on the iPhone now offer a function called Phone Relay. Using Phone Relay, you can use your Mac to make and receive phone calls. That’s very handy on its own, but adding Audio Hijack Pro to the mix makes it even better. By setting FaceTime as the source in Audio Hijack Pro, you can record those calls for later reference!

Rogue Amoeba

Mit Yosemite (kostenlos; App-Store-Link) und iOS 8.1 klingeln Anrufe auf dem iPhone auch am Mac. Audio Hijack Pro, die 32-US-Dollar-Software von Rogue Amoeba, kann diese Telefonate in seiner neusten Version mitschneiden.

Ich wagte soeben drei Probeläufe und wurde wie versprochen mit drei MP3s beglückt.

28. Oktober 2014 – 18:30 Uhr

T-Mobile-US-Chef John Legere erklärt die Apple SIM

John Legere, der John Legere, erklärt die Apple SIM. Und ja, ich denke Apple trägt an dem Chaos eine Mitschuld, weil sie AT&T, die das System ganz offensichtlich sabotieren, mitmachen lassen.

Der Interviewteil, der sich um das iPhone dreht, dauert ab der Zeitmarke 15:20 knapp acht Minuten.

28. Oktober 2014 – 13:31 Uhr

Amazon.de startet mit ‚Whispersync for Voice‘

Um die Cloud-Dienste von Amazon zu verstehen, bedarf es einem Sack voller Geduld. Egal. Heute startet ‚Whispersync for Voice‘ für deutschsprachige Bücher auf Amazon.de. Der Dienst gleich dabei den Lesestand vom eBook mit der eingesprochenen Audio-Version ab. So sucht man nie nach dem letzten Lesezeichen, sondern wechselt mühelos zwischen eBook und Hörbuch.

IPhoneBlog de Amazon Whispersync

Der Service hat erst einmal nichts mit Amazons Hörbuch-Angebot Audible (kostenlos; universal; App-Store-Link) zu tun. Notwendig ist alleine die Kindle-Software (kostenlos; universal; App-Store-Link), die den separaten Kauf von Text und Hörbuch, durchgeführt über die Webseite, verkuppelt (man achte auf das kleine Kopfhörer-Symbol).

Teilweise kann man den Download für das vorgelesene Buch extra kaufen; im US-Angebot ist oft ein kostenpflichtiges Audible-Abo erforderlich (‚Whispersync for Voice‘ ist grundsätzlich ein Audible-Feature). In einigen Fällen existieren vergünstigte Bundle-Angebote. Amazon kann nach passenden Hörbüchern von bereits gekauften Büchern schauen (‚Find your Match‘) – coole Technik, verwirrendes Angebot.

Zum Start in Deutschland lässt sich das System mit ein paar alten Schinken ausprobieren.

via Stadt-Bremerhaven.de

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