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van Alex Olma
19. November 2020 – 11:29 Uhr

„The iPhone 12 Pro Max: Real Pro Photography”

There are varied opinions about the iPhone 12 Pro Max. Is it a huge leap forward in iPhone camera quality? We say yes— the results speak for themselves.

But why did so many first impressions fail to pick up on the improved quality? It’s in the name of the device: iPhone 12 Pro Max.

As developers of a camera app, the results mind-blowing. It achieves images previously only seen in dedicated cameras, with sensors four times its size. It allows photographers to get steady and well exposed shots in conditions that weren’t imaginable a year ago. It captures low-light shots beyond anything we’ve seen on an iPhone. By a lot.

Sebastiaan de With

Das iPhone 12 Pro Max hat die Kamera, die die anderen iPhones erst in den nächsten Jahren bekommen. Es ist (mindestens) ein Jahr voraus.

Den deutlichsten Fortschritt sehe ich in allen Situationen mit wenig(‑er) Licht. In Helsinki dämmert es schon jetzt gegen 15 Uhr; in den eigenen vier Wänden sind die Voraussetzungen für akzeptable Fotos noch schwieriger. Und wenn man obendrein (kleine) Personen hat, die definitiv nicht stillsitzen, habe ich mir Fotos mit den iPhones der letzten Jahre hier öfters gespart.

Ganz im Gegensatz zu heute: Nach nur sieben Tagen liegen rund zwei Dutzend von diesen Fotos in meiner Bibliothek, die ich behalte. Diese Bilder hätte auch ein älteres iPhone geknipst, wären bei mir durch hohes Bildrauschen und fehlende Schärfe aber häufig durchgefallen. Ich sortiere mittlerweile nämlich rigoros Bilder aus, die mir nicht hun­dert­pro­zen­tig gefallen.

Extreme Situationen, so wie die Langzeitbelichtung von einem Sternenhimmel oder die Nachtmodus-Porträts, sind unglaublich spannend. Mir persönlich sind jedoch Alltags-Fotos am wichtigsten. Und das Kamerasystem des 12 Pro Max hilft öfters als zuvor bei suboptimalen Lichtverhältnissen, die man in diesen Situationen schlicht nicht beeinflussen kann.

18. November 2020 – 14:54 Uhr

Apple reduziert die App-Store-Provision für Unternehmen, die bis zu 1 Million Dollar pro Jahr verdienen, auf 15 Prozent

Apple gibt umfassende Details Anfang Dezember bekannt. Die wesentlichen Teilnahmekriterien an dem Programm sind einfach und klar verständlich:

  • Entwickler, die bis zu 1 Million Dollar im Jahr 2020 mit allen ihren Apps verdient haben, sowie Entwickler, die neu im App Store sind, können sich für das Programm und die reduzierte Provision qualifizieren.
  • Wenn ein teilnehmender Entwickler die Schwelle von 1 Million US-Dollar überschreitet, gilt für den Rest des Jahres der Standardprovisionssatz.
  • Wenn das Geschäft des Entwicklers in einem zukünftigen Kalenderjahr unter die Grenze von 1 Million US-Dollar fällt, kann er sich im darauf folgenden Jahr erneut für die 15-prozentige Provision qualifizieren.

Der Standardprovisionssatz des App Stores von 30 Prozent bleibt für Apps bestehen, die digitale Waren und Services verkaufen und mehr als 1 Million Dollar an Erlösen – definiert als die Einnahmen eines Entwicklers nach Abzug der Provision – erzielen.

Apple.com/PR

Wie wichtig ist die finanzielle 30-Prozent-Beteiligung von Apple an App-Store-Apps?” war meine Frage im August. Jetzt lautet sie: „Wie viele Unternehmen verdienen mehr als 1 Million Dollar pro Jahr im App Store (oder umgerechnet rund 2.200 Euro pro Tag)?”

Aktuell zählt Apple rund 28 Millionen Entwicklern und Entwicklerinnen. Seit 2008 wurden über das Entwicklerprogramm insgesamt 155 Milliarden US-Dollar ausgezahlt. Ein Drittel von diesem Umsatz entfallen alleine auf das letzte Jahr.

Spiele dominieren beim App-Store-Umsatz. Man schätzt, dass Pokémon Go jährlich rund 800 Millionen US-Dollar einfährt. Candy Crush und Fortnite waren zum Zeitpunkt dieser Schätzung noch erfolgreicher; Clash of Clans hält mit. Tinder, Disney+ und TikTok sind Schwergewichte außerhalb von Gaming, aber finanziell trotzdem substanziell.

Deshalb liegt die Vermutung nahe1: Die reduzierte Provision betrifft die meisten Entwickler_innen, aber nicht den Löwenanteil der Provision. Oder anders ausgedrückt: ein „App Store Small Business Program”.

  1. The change will affect roughly 98 percent of the companies that pay Apple a commission, according to estimates from Sensor Tower, an app analytics firm. But those developers accounted for less than 5 percent of App Store revenues last year, Sensor Tower said. ↩︎
17. November 2020 – 13:04 Uhr

„Does it spark joy?” BestPhotos räumt in den iCloud-Fotos auf.

BestPhotos treibt sich seit drei Jahren bei mir herum. Mittlerweile vereint es eine Handvoll Features für meine Fotoverwaltung, die zuvor mehrere Apps benötigte.

Allem voran lässt mich die iPhone- und iPad-Anwendung blitzschnell Bilder löschen – eine kurze Wischgeste hält meine iCloud-Mediathek schlank. Das Löschen von mehreren Bilder aus Apples Standard-Foto-App ist nicht ansatzweise so flott. Insbesondere sollte man die „Auto advance”-Option einschalten, die direkt nach dem Löschen von einem Bild zum nächsten Foto springt.

Um zwei (möglicherweise ähnliche) Fotos miteinander zu vergleichen, war HashPhotos bislang meine Empfehlung. BestPhotos bekam nun auch den synchronisierten Zoom (um Details gegenüberzustellen) und spart sich den Umweg über das Teilen-Menü. Auch hier ist die Geschwindigkeit der Pluspunkt.

BestPhotos spürt Duplikate auf. Zuvor bemühte ich dafür Gemini Photos. Die Resultate der Analyse meiner Fotobibliothek mit rund 60.000 Fotos benötigt zwei bis drei Minuten. Ich gebe euch Bescheid, wenn ich mich durch rund 12.000 ähnliche Fotos gearbeitet habe.

Das Aufspüren von Duplikaten realisiert BestPhotos über eine Suche. Eine solche „smarte Suche” kann man auch für fehlende Ortsangaben und falsche Datumseinträge anstoßen. BestPhotos kopiert diese Metadaten aus anderen Bildern oder lässt sie euch (auch für mehrere Bilder gleichzeitig) von Hand nachtragen – ähnlich wie Metapho.

Ich übertreibe bei der Pflege meiner Fotobibliothek nicht, fege in einer freien Minute aber mal durch. Wenn ich das nicht tue, fällt es mir spätestens bei der nächsten Diashow auf dem Apple TV wieder ein.

17. November 2020 – 10:40 Uhr

Apple Watch entsperrt 1Password auf Macs mit Secure Enclave

One of our most highly requested features, Apple Watch can now unlock 1Password on any Mac with a Secure Enclave. If you’re using macOS 10.15 or later and using the latest devices, you’ll now see an option in 1Password preferences to turn on Unlock with Apple Watch alongside the Touch ID option.

blog.1Password.com

Meine Macs haben noch keine Secure Enclave. Aber bereits auf das automatische Entsperren von macOS mit der Uhr möchte ich nicht mehr verzichten – seitdem das zuverlässig klappt.

Auch deshalb sei für die Apple Watch ein Code mit 6 (statt 4) Stellen empfohlen. Im Alltag braucht ihr ihn nicht häufig einzugeben, weil das iPhone bekanntlich die Watch entsperrt (Watch-App ➞ Code). Für die Zukunft wünsche ich mir hier trotzdem eine noch bessere Absicherung für die Uhr – beispielsweise durch Touch ID.

13. November 2020 – 11:29 Uhr

#230 – Pages

Die Weiterentwicklung von Pages habe ich in den letzten Jahren kaum verfolgt. Ich nutze Apples Software ausnahmslos zum Schreiben meiner Rechnungen. Die Neuerungen der letzten Jahren sind deshalb an mir vorbeigegangen.

Wem es ähnlich ging, findet in meinem Video hoffentlich ein Dutzend hilfreicher Tipps.

Und weil Pages sehr grandiose Multimedia-Projekte erstellt, die insbesondere für Schüler und Schülerinnen interessant sind, habe ich mich entsprechend jugendlich gekleidet.

Hier das Intro zur sechsminütigen Episode:


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10. November 2020 – 13:18 Uhr

Das iPad Air (2020)

Der folgende Artikel ist über 8.000 Zeichen lang. Um ihn zugänglicher zu gestalten, habe ich ihn eingesprochen. Für Abonnenten von #one habe ich die Audiodatei zusätzlich in den persönlichen RSS-Feed eingestellt.

Das neue iPad Air sitzt zwar offiziell zwischen dem iPad und dem iPad Pro, konkurriert aber unbestritten um die Tablet-Spitzenposition. Der Abstand zum preiswertesten iPad ist deutlich; das Pro-Modell ist dagegen zum Greifen nah.

Dabei attackiert das neue Air insbesondere das iPad Pro 11“. Entweder Apple spendiert dem kleinen Pro im nächsten Jahr ein kräftiges Update (einhergehend mit einem höheren Verkaufspreis), oder stampft es ein. Die Überschneidung der zwei 11“-Geräte1 erscheint mir temporär und eine Auswirkung von diesem speziellen Jahr.

Anders dagegen präsentiert sich das iPad Pro 12,9“, das alleine durch seine Größe in einer anderen Liga spielt. Es wäre nur logisch, wenn Apple seinen iPad Pros in Zukunft noch größere Bildschirme spendiere würde.

Die signifikanten Unterschiede zwischen dem iPad Air und den zwei iPad Pros lassen sich an einer Hand abzählen: In den Pro-Modellen bekommt man höhere Speicher-Konfigurationen, ein ProMotion-Display und eine TrueDepth-Frontkamera. Die Anzahl der Lautsprecher (2 gegenüber 4), der LiDAR Scanner, die (Multicore‑)Performance (A12Z vs. A14) und der Arbeitsspeicher (4 gegenüber 6 GB) sollten im Moment keine Kaufentscheidung beeinflussen.

Noch deutlicher wird’s, wenn man nicht die Unterschiede, sondern die Ähnlichkeiten einander gegenüberstellt. Von TrueTone über den Apple Pencil 2 bis zum modernen Gehäusedesign, USB-C sowie der Kompatibilität zum Magic Keyboard gleicht das Air dem Pro auf Schritt und Tritt. All dies sind Aspekte, die für die meisten Nutzer_innen tatsächlich einen Unterschied machen.

Über ein USB-C-auf-Lightning-Kabel lässt sich auch am Air ein iPhone aufladen. Mit iPadOS 14 dürfen Entwickler sich auf allen iPad-Größen am dreispaltigen Layout austoben. Das war bislang dem iPad 12,9“ vorbehalten. Und das Anfassgefühl der flachen Kanten ist einfach modern.

Vor 2 Wochen habe ich mein iPad Pro 12,9“ zugeklappt und bin exklusiv aufs iPad Air gewechselt. Das Ergebnis ist eindeutiger als ich es mir vorgestellt hatte.

Auf dem etwas schmaleren Magic Keyboard tippe ich genauso flott wie auf seinem großen Bruder. Die wenigen Zentimeter, die das Air kleiner ist als mein Pro, sind bei der Arbeit am Schreibtisch kaum zu bemerken, aber extrem vorteilhaft auf der Couch. 11“ sind nicht nur eine ganz hervorragende Sofa-Größe, sondern insgesamt ein exzellenter Kompromiss bei einem spürbar geringeren Gewicht.

Touch ID spielt genau in solchen (Sofa‑)Situationen seine Stärke aus. Es sind Situationen, in denen man nicht aufrecht vor dem Bildschirm sitzt, sondern das iPad halb-liegend auf seiner Brust balanciert. Es sind Situationen, in denen man das iPad ohnehin in der Hand hat und nicht gezwungen wird die Hände von der Tastatur zu nehmen.

Magnetisch eingespannt am Magic Keyboard ist Touch ID nämlich umständlicher als lediglich in den Bildschirm zu schauen. Mein Muskelgedächtnis hat sich auch nach zwei Wochen noch nicht komplett umgestellt. Ich habe beide Zeigefinger für Touch ID registriert, denke aber bei jedem Entsperren immer noch eine halbe Sekunde darüber nach welche Hand wohin ausgestreckt werden muss.

Am Schreibtisch will ich nicht zu Touch ID zurück, obwohl die Geschwindigkeit des Sensors stimmt und ich mich auch nicht an dieser tollen Animation sattsehen kann.

Die gute Nachricht: Niemand sollte von einem iPad Pro mit Face ID auf ein iPad Air mit Touch ID wechseln. Wer sich in diesem Jahr – oder bereits vor zwei Jahren – ein iPad Pro gekauft hat, wechselt nicht aufs Air2.

Der größte Einschnitt ist für mich das fehlende ProMotion-Display. Die butterweichen 120 Hz fehlen (mir). Der Liquid-Retina-Bildschirm im iPad Air stottert beim Scrollen von Webseiten, anstelle die Pixel und Animationen mühelos über das Display zu schubsen.

ProMotion ist bekanntlich Apples Marketingname für eine variable Bildwiederholungsrate bis zu 120 Hz. Wenn man Textwüsten oder Webseiten scrollt, kleben dabei die Buchstaben auf dem Glas. Ohne ProMotion verschwimmt der Text; die Pixel bleiben gefühlt hängen. Und auch bei Filmen kann das iPad Pro im Gegensatz zum Air auf 24 Hz runterschalten.

Die gute Nachricht gilt aber auch hier: Wenn ihr nicht im Besitz von einem iPad Pro aus den letzten zwei Jahren seid, und eure Augen sich dementsprechend nicht an ProMotion gewöhnt haben, wisst ihr nicht was ihr verpasst.

ProMotion ermöglicht außerdem eine geringere Verzögerung beim Schreiben und Malen mit dem Apple Pencil. Das iPad Air nutzt zwar den gleichen Stift (2. Generation), malt jedoch mit der 20-Millisekunden-Verzögerung des Apple Pencil der ersten Generation. Die virtuelle Tinte klebt nicht direkt an der Stiftspitze, weil sich der Bildschirm dafür nicht schnell genug aktualisiert.

Um das zu spüren, muss man ein Auge dafür haben. Ich persönlich sehe den Unterschied bei der Darstellung von Text und Filmen auf dem Display, kann ihn aber kaum beim Pencil nachvollziehen.

Hinzu kommt: ProMotion bleibt praktisch der einzige echte Unterschied. Zwar strahlen die iPad Pros heller (500 nits gegenüber 600 nits), aber ohne ein iPad Air direkt danebenzulegen, sieht man es nicht. Mir fällt es nur dann auf, wenn beide iPad-Modelle gleichzeitig unter der Kamera liegen. In dieser kontrollierten Umgebung ist die maximale Helligkeit der Pros deutlich zu sehen.

In allen anderen Aspekten, gibt es keine Abstriche – egal ob wir auf den erweiterten Farbraum, TrueTone, die Pixeldichte oder die Kalibrierung schauen. Das Air ist hier absolut auf Augenhöhe der Pros.

Und das ist exakt mein Argument: Das iPad Air ist allen Gesichtspunkten, die für die meisten Leute relevant sind, so gut wie die Pro-Modelle – obwohl es dabei preiswerter ist.

Aber sprechen wir doch über den Preis.

In der Basiskonfiguration, in seiner Wi-Fi-Ausführung ohne Apple Care und mit 64 GB, kostet das Air sehr attraktive 630 Euro.

Teurer wird’s, wenn man 256 GB möchte und dafür 150 Euro zahlt. Auch Wi-Fi + Cellular3 kosten den Aufpreis von 130 Euro. Speziell diese beiden Upgrades setzen quasi alle preislichen Vorteile des iPad Air außer Kraft. Rüstet man das iPad Air auf, ist man bereits mit der höheren Speicher-Konfiguration beim Preis des iPad Pro 11“ in seiner 128-GB-Basiskonfiguration (800 Euro gegenüber 850 Euro).

Und das führt mich persönlich zu einer ungewohnten Empfehlung: Wenn ihr das iPad Air kauft, wählt seine Basiskonfiguration!

Mit 64 GB lässt sich auf keinen Fall bequem arbeiten, aber mit entsprechendem iCloud-Speicherplatz gehts. Ihr werdet damit keinen Platz für epische Filmprojekte in LumaFusion haben, aber kurze Familienvideos schneiden, exportieren und dann wieder löschen können. 64 GB sichern euch nicht offline alle Urlaubsfotos, aber wer fährt dieser Tage schon in den Urlaub mit Zugriff auf die iCloud-Fotomediathek passt es.

Man muss es leider so deutlich sagen: Das iPad Air ist eine absolute Empfehlung in seiner Basiskonfiguration, verspielt jedoch den Preisvorteil gegenüber dem kleinen iPad Pro, wenn man lediglich mehr Speicher möchte.

Und hier schließt sich der Bogen. Die Geschichte dieses iPad Air ist neu. Es geht zum ersten Mal nicht darum, was ihm gegenüber dem Pro-Modell fehlt, sondern welche Funktionen es aus dem iPad Pro entleiht und dabei auf eine mittlere Preisstufe zieht. Das iPad Air reicht Features, die bislang den Pro-Modellen vorbehalten waren, nach unten durch.

Für 630 Euro ist es mit wenigen nennenswerten Abstrichen für ganz viele Leute plötzlich sehr interessant. Es ist ein Rechner, den ich mir privat kaufen würde, wenn ich beruflich an ein Business-Notebook gebunden wäre. Es ist der Computer, in den ich für die Kids in ihrer Schulzeit investieren würde. Und es ist der Computer, der nur die Hälfte von Apples preiswertestem Laptop kostet.


  1. Das iPad Air hat offiziell zwar eine Bildschirmdiagonale von 10,9“, entspricht in seiner Höhe und Breite aber bis auf einen Zehntelmillimeter dem iPad Pro 11“. 
  2. Alleine weil euch durch die fehlende TrueDepth-Frontkamera dann Animoji und Memoji fehlen! 
  3. Ohne 5G. Und ich würde argumentieren, dass 5G weitaus besser auf einem iPad aufgehoben wäre als auf den iPhones. 
6. November 2020 – 12:05 Uhr

HomePod OS 14.2: „Heimkino mit Apple TV 4K“

Connect ‌HomePod‌ to ‌Apple TV‌ 4K and enjoy stereo, surround sound, and Dolby Atmos audio. Add a second ‌HomePod‌ for a more immersive soundstage.

So (simpel) beschreibt Apple das neue „Home Theater feature“ des HomePod.

Auch der HomePod mini1 wird als Lautsprecher an einen Apple TV funktionieren, aber „Heimkino mit Apple TV 4K“ – inklusive Dolby Atmos sowie virtuellem 5.1 und 7.1 – bleibt den großen HomePods vorbehalten. Das funktioniert sowohl mit einem einzelnen HomePod wie auch einem Stereo-Pärchen.

Es klingt definitiv imposant. Ich habe Greyhound (Apple TV+) und The Old Guard (Netflix) ausprobiert. Leider gibt Apple uns keine technischen Angaben über das tatsächlich ausgegebene Signal. Einzig und alleine kann man darauf achten, dass der Film oder die Serie überhaupt mit entsprechendem Sound vorliegt.

Auch die Einstellung ”Immersives Audio“ (Einstellungen ➞ Video und Audio ➞ Audioformat) scheint derzeit nur für andere Home-Entertainment-Systeme zu gelten.

Wichtig ist, dass der Apple TV und der HomePod im selben Raum stehen und über die Home-App auch beide in diesem Raum registriert sind. Außerdem würde ich den HomePod als Standardausgabequelle konfigurieren (Einstellungen ➞ Video und Audio ➞ Standardmäßige Audioausgabe). Das Software-Update für alle Geräte versteht sich von selbst.


  1. Vorbestellbar heute ab 14 Uhr. 
5. November 2020 – 15:23 Uhr

#229 – Keyboards

Egal ob per Touch oder über eine (Plastik‑)Taste: Die Tastatur bleibt die effizienteste Eingabemethode für (viel) Text. Deshalb zeige ich heute welche externen Hardware-Tastaturen an iOS und iPadOS funktionieren, und welche Tipps man für die Bildschirmtastatur kennen muss.

Hier das Intro zur knapp siebenminütigen Episode:


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