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van Alex Olma
19. September 2021 – 0:11 Uhr

„iPad mini 6: The Thief That Stole the Show“

When it comes to the mini, comparison shopping is meaningless. Nothing else compares. You can compare the Air with the 11” Pro because they are the same size. But the mini is in a class by itself. If you want the mini, you want the size. That is the first consideration. You are not cross-shopping it with something bigger. So the price is somewhat moot. It is the only device of its kind. And it is the device you want. Price, be damned!

David Johnson

Dieser Artikel ist ein Liebesgedicht ans Mini.

Meine Begeisterung für das kompakte Format von iPadOS habe ich probiert hier und hier rüberzubringen. Die fünfte Generation nutze ich auch zweieinhalb Jahre später noch an den meisten Tagen in jeder Woche. Hier liegen zwar technisch bessere iPads rum, aber keins davon ist so leichtfüßig und immer zur Hand.

Letztes Jahr dröselte ich die Geschichte von Apples Tablet-Hardware für #one auf. Episode #199 stelle ich anlässlich der neuen Mini-Generation einmal für alle1 hier ein.


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17. September 2021 – 22:02 Uhr

Apple: „A Guided Tour of iPhone 13 & iPhone 13 Pro“

„Geführte Touren“ gab’s in den Anfangsjahren der iPhones schon einmal. Wer erinnert sich noch an Bob?

Alle, die hier mitlesen, erfahren aus dieser „Guided Tour“ keine neuen Informationen. Und trotzdem ist es spannend mitzuverfolgen, wie Apple sich an neuen Präsentationsformaten ausprobiert.

Dieses 7-Minuten-Video quetscht sich zwischen Werbespot (1/2), Tutorial und Keynote. Es zeigt nachempfindbare Anwendungsfälle für alle Kund:innen, die sich niemals eine 80-Minuten-Produktschau reinziehen würden.

Ich will dieses einzelne Video nicht zu hoch bewerten. Apple arbeitet jedoch ganz offensichtlich an Produktpräsentationen für eine Zeit nach den virtuellen Shows – irgendetwas zwischen aufgezeichnetem Reklamefilm und „In-Person“-Event.

16. September 2021 – 22:52 Uhr

Vorbestellungsstart – Reviews – Verkauf

Die allerersten US-Testberichte für jedes neue iPhone liegen seit 10 Jahren ausnahmslos1 zwischen dem Vorbestellungsstart und dem eigentlichen Verkaufsstart. Wer an den ersten Tagen einer solchen Vorbestellung dabei sein wollte, hatte nie die Gelegenheit vorab eine qualifizierte Bewertung zu lesen.

Auch in diesem Jahr erwarte ich das erste Review-Roundup, dass die Telefone tatsächlich auf ihre Marketingversprechen abklopft, in der nächsten Woche. Das sind dann einige Tage, nachdem die interessierteste Käuferschaft am morgigen Freitag (um 14 Uhr) auf vorbestellen drückte.

Zugegeben: Im Verhältnis zu den vielen Käufern und Käuferinnen, die erst in den nächsten Wochen und Monaten zuschlagen, ist die Anzahl der Erstkunden gering. Außerdem lässt sich ein vorbestelltes iPhone mit zwei Klicks zurückgeben – kostenlos und ohne Fragen.

Und trotzdem ist ein solcher Vertrauensvorschuss enorm (und wahrscheinlich sehr schwierig zu beziffern).


  1. Ich habe nicht jeden Termine aus dem letzten Jahrzehnt nachgeschlagen. Diese abgebildete Liste ist jedoch eindeutig.

    • iPhone 4s – Vorbestellung: 07.10. – Reviews: 12.10. – Verkauf: 14.10.
    • iPhone 5 – Vorbestellung: 14.09. – Reviews: 18.09. – Verkauf: 21.09.
    • iPhone 5c – Vorbestellung: 13.09. – Reviews: 17.09. – Verkauf: 20.09.
    • iPhone 6 – Vorbestellung: 12.09. – Reviews: 17.09. – Verkauf: 19.09.
    • iPhone 6s – Vorbestellung: 12.09. – Reviews: 22.09. – Verkauf: 25.09.
    • iPhone 7 – Vorbestellung: 09.09. – Reviews: 13.09. – Verkauf: 16.09.
    • iPhone X – Vorbestellung: 27.10. – Reviews: 31.10. – Verkauf: 03.11.
    • iPhone XS – Vorbestellung: 14.09. – Reviews: 18.09. – Verkauf: 21.09.
    • iPhone 11 – Vorbestellung: 13.09. – Reviews: 17.09. – Verkauf: 20.09.
    • iPhone 12 – Vorbestellung: 16.10. – Reviews: 20.10. – Verkauf: 23.10.

15. September 2021 – 12:56 Uhr

Einige Ersteindrücke zu Apples musikalischem „California streaming“-Event

Musik lag gestern in der kalifornischen Luft. Und trotzdem erinnerte die Veranstaltung an eine routinierte Rockband, die ihre bekannten Hits spielt.

Das ist quasi unmöglich zu kritisieren, wenngleich man in der Songauswahl doch nach neuen Chartstürmer sucht.

Die Gerüchteküche lag schon länger nicht mehr so daneben. Das beeinflusste die Erwartung an Apples Bühnenkunst, die mit California Soul von Stones Throw Players eröffneten und die Show nach 80 Minuten auch beendeten.

Das verkündete Line-up für Apple TV+ fühlt sich solide an – von Foundation, The Problem with Jon Stewart bis Finch und The Shrink Next Door.

Live In The Moment von Portugal the Man leitet zu den Edu-iPads über (präsentiert von Melody Kuna). Apple betonte wiederholt, dass dies ihr „most popular“ iPad ist. Neben den zu erwartenden Upgrades (True Tone, Center Stage, A13) bleibt sein Preis (ab 379 Euro) das wichtigste Feature. Das iPad ist weiterhin Apples preiswertester Computer.

Das iPad mini trat mit We Came to Move von The Pocket Queen (präsentiert von Katie McDonald) nach zweieinhalb Jahren mit konkreten Vorstellungen für seine Zielgruppen auf: Doktoren und Piloten.

Okay?!

Für ein „All-Screen Design“ tragen die Bildschirmränder ziemlich auf, lösen bei mir jedoch einen unmittelbaren Haben-Wollen-Reflex aus. Ich bin ein Fan von diesem kompakten Formfaktor für iPadOS, der mit Touch ID, USB-C und dem richtigen Apple Pencil jetzt an ein geschrumpftes iPad Air erinnert. Hätte es die Kamera der iPhones, könnte es mein Telefon ersetzen.

Don’t Fence Me In von Amyl and The Sniffers leitete zu Golden von Founder & CEO und der Apple Watch über (präsentiert von Jeff Williams).

Die Series 7 zeigt sagenhafte 50-Prozent mehr Bildschirmplatz als Apples allererste Uhren, bringt 50-Prozent mehr Text als die Series 6 auf den Bildschirm und wird im Standby-Screen noch einmal 70-Prozent heller als im Vorjahr. Diese zusätzliche Lichtstärke ist nicht nur einfacher über einen Seitenblick zu erhaschen, sondern ein echtes Accessibility-Feature.

Alle Detailverbesserungen (präsentiert von Lauren Braun) – von den noch runderen Ecken, über die Bildschirmtastatur bis zum Schnelladen sowie Staubschutz – können nicht verbergen, dass die Uhr in diesem Jahr keinen neuen Prozessor und keine neuen Sensoren bekam.

Und wer zum Teufel hat vergessen die Series 3 aus der Aufstellung zu werfen?

You Could von Magic Bronson senkt dann wieder meinen Puls und schickte uns Jay Blahnik mit Apple Fitness+. Auf den Deutschlandstart „bis Ende des Jahres“ wurde gewartet; allerdings hatte wohl niemand „Fitness+ auf Englisch mit Untertiteln“ auf seinem Wettschein. Es ist eine extrem komische Entscheidung, die nur der Pandemie geschuldet sein kann.

Nach Lights Up von Flight Facilities leitet Feels Right von Biig Piig die Hauptattraktion von „California streaming“ ein: die vier iPhones (präsentiert von Kaiann Drance).

Apple trennte in ihrer Veranstaltung das iPhone 13 (mini) und das iPhone 13 Pro (Max) – präsentiert von Greg Joswiak. Und obwohl die beiden Modellreihen sich beispielsweise durch ProRaw, das ProMotion-Display und (zukünftig) ProRes-Video­aufnahmen unterscheiden, teilen sie viele der neuen Eigenschaften – vom A15 über mehr Batterielaufzeit bis zur optischen Bild­stabilisierung mit Sensor­verschiebung sowie dem Kinomodus.

Und nicht nur die technischen Unterschiede zwischen „Pro Max“ und „Pro“ fielen in diesem Jahr weg, sondern insgesamt rückt das iPhone 13 seinem Pro-Bruder sehr dicht auf. Wenn man auf das (komplette unerwähnte) LiDAR, ein Tele‑Objektiv und die Pro-Formate für Video und Foto verzichtet, hat man ein (sehr attraktives) iPhone 13.

Vielleicht habe ich mich auch von Paint California von NoMBe, Binary von KÁRYYN oder Can’t Stop The Stars von Jungle (und der Präsentation von Hope Giles, Johnnie Manzari, Louis Dudley sowie Rebecca Pujols) für den Rest der Show einlullen lassen. Aber mir scheint es, dass das Pro und Nicht-Pro sich erstmals alle wirklich wichtigen Features teilen, gleichzeitig jedoch durch explizite Pro-Funktionen unterscheiden. Seitdem es die „Pro“-Unterscheidung im iPhone 11 gibt, war das nicht so (eindeutig).

14. September 2021 – 16:41 Uhr

iPadOS 15: Apps direkt im „Slide Over“ öffnen (via Shortcuts)

1Password will launch as a slide over app rather than needing to drag it out – the wonders of Shortcuts in iPadOS 15!

Tim Chaten

Apps direkt in der „Slide Over“-Ansicht zu starten, ist eine neue (ganz hervorragende) Shortcuts-Funktion in iPadOS 15. 1Password oder die Musik-App reichen (mir) oft in dieser geschrumpften (überlagernden) Ansicht aus.

Diese (sehr einfachen) Kurzbefehle lassen sich mit einer externen Tastatur über die Spotlight-Suche starten. Wenn ihr kein separates Keyboard nutzt, startet ihr über diesen Kniff die Spotlight-Suche innerhalb von jeder App.

Kurzbefehle lassen sich natürlich auch auf den Homescreen legen oder ins Dock packen (das passende App-Artwork zieht ihr euch mit dem HighResArtwork-Shortcut).

Allerdings hat dieser Launcher derzeit einen erheblichen Nachtteil: Öffnet die jeweilige App einmal im Vollbild, müsst ihr sie danach einmal wieder mit dem Kurzbefehl aus der Shortcuts-App in die „Slide Over“-Darstellung schicken, bevor dies erneut über euer Kurzbefehl-App-Icon auf dem Homescreen/Dock funktioniert.

13. September 2021 – 22:06 Uhr

„Hacking CloudKit – How I accidentally deleted your Apple Shortcuts“

Erinnert ihr euch noch an den März, als plötzlich die iCloud-Links zu allen bislang erstellten Kurzbefehlen für ein paar Tage verschwanden?

CloudKit, the data storage framework by Apple, has various access controls. These access controls could be misconfigured, even by Apple themselves, which affected Apple’s own apps using CloudKit. This blog post explains in detail three bugs found in iCrowd+, Apple News and Apple Shortcuts with different criticality uncovered by Frans Rosén while hacking Cloudkit. All bugs were reported to and fixed by the Apple Security Bounty program.

labs.detectify.com

12. September 2021 – 22:16 Uhr

„CLOS“ – Fotoshootings aus der Ferne

Ich stolperte über dieses TikTok-Video von Greg Williams und musste „CLOS“ – ein Fotoshooting über einen Videoanruf – direkt selbst ausprobieren.

Ich würde mir nie anmaßen, über die Arbeitsprozesse von Fotografen zu spekulieren. Und trotzdem scheint es mir eine sichere Wette, dass kurze Turn-Around-Zeiten auch für Fotoshootings gelten. Mit CLOS entfallen die Reisezeiten von Fotomodell, Crew und Fotograf.

Das mag für die allermeisten (Profi‑)Kampagnen nicht praktikabel sein, wurde allerdings schon von Vogue und Co. erfolgreich umgesetzt (von der Pandemie einmal ganz abgesehen).

Die verwendete Kamera, in Form des iPhones, ist dabei bereits am Ort (und im Besitz) der Person, die abgelichtet wird.

Die verbleibende (Erst‑)Einrichtung ist extrem einfach. Ihr klickt euch einen virtuellen Raum, wählt eure Rolle (Modell, Fotograf oder Zuschauer) und koordiniert euch über einen Einladungslink. So wird bestimmt, welches iPhone (oder iPad) den Auslöser drückt. Alle Bilder landen entweder in der Fotobibliothek von der fotografierten Personen oder in der „CLOS Cloud“.

11. September 2021 – 19:38 Uhr

Epic gegen Apple – ein (erstes) Urteil

Alle verlieren (so ein bisschen); vielleicht auch App-Store-Kund:innen. Richterin Yvonne Gonzalez Rogers warf im ersten Urteil alle #FreeFortnite-Forderungen über Bord, schrieb jedoch eine wichtige App-Store-Regel um.

Apple besetzt mit seinem Download-Store keine Monopolstellung im Markt für „digital mobile gaming transactions“1. Es gibt zu wenige Anhaltspunkte, dass Apple seine eigenen Apps dort bevorzugt behandelt2. „Sideloading“ findet im 185-Seiten-Dokument lediglich zwei Erwähnungen; die (übrigens exzellente) Richterin sah den App-Store-Prüfprozess aber als Gewinn3 für die Gerätesicherheit an.

Sie erklärte Epic als vertragsbrüchig und forderte zu einer Nachzahlung für den PR-Stunt. Apple steht außerdem offen, ob sie Fortnite überhaupt zurück in den App Store lassen.

Die entscheidende Ausnahme betrifft Apples (bislang exklusive) In-App-Bezahlschnittstelle. App-Anbietern muss künftig erlaubt sein, auf alternative Bezahlmöglichkeiten zu verweisen.

Gonzalez Rogers formulierte dafür Apples App-Store-Regel (3.1.1.) um:

Apple Inc. and its officers, agents, servants, employees, and any person in active concert or participation with them (“Apple”), are hereby permanently restrained and enjoined from prohibiting developers from (i) including in their apps and their metadata buttons, external links, or other calls to action that direct customers to purchasing mechanisms, in addition to In-App Purchasing and (ii) communicating with customers through points of contact obtained voluntarily from customers through account registration within the app.

Es ist die größte erzwungene Änderung in der App-Store-Geschichte. Die Auswirkungen bleibt jedoch so lange abzuwarten, bis wir die praktische Umsetzung sehen. Sollte sich Apple weiterhin an seine 30-Prozent-Beteiligung klammern, fürchte ich das große Spieleplattformen zumindest ausprobieren, ob Kunden und Kundinnen ihren auch direkt Kreditkarteninformationen zustecken. Absurde In-App-Preise, schwierig zu kündigende Abos und keine (Kinderschutz-)Beschränkungen wäre dann zumindest vorstellbar.

Aber warum spreche ich explizit über Anbieter großer Spieleplattformen?

Aus der Entscheidung geht hervor, dass in den Jahren 2018 – 2019 „über 98-Prozent alle In-App-Umsätze aus Spielen stammen“4. „70-Prozent der gesamten App-Store-Umsätze erwirtschaften Spiele“ und dafür verantwortlich sind „weniger als 10-Prozent aller App-Store-Kund:innen“5.

Hier geht’s also nicht um Indie-Entwickler XY mit Productivity-App XY, sondern Schlumpfbeeren und Diamantenkisten.

„It’s not a good look.“

Aus der Sammelklage von US-Entwickler:innen ging kürzlich hervor: 586 Entwickler:innen verdienten zwischen 2015 und 2021 jährlich mehr als eine Million US-Dollar im App Store, während 67.000 Entwickler:innen weniger als eine Million verdienten.

Für wie viele dieser Entwickler:innen ist es überhaupt interessant, eine eigene Infrastruktur für Zahlungen, Stornierungen und Support einzurichten? Die App-Store-Kundschaft hat an unterschiedlichen Zahlungsmethoden ohnehin kein Interesse.

Zugegeben: Stripe macht so etwas dieser Tage unkompliziert. Die zusätzlichen Einnahmen müssen aber signifikant höher sein, um sich diese Arbeit neben der eigentlichen Softwareentwicklung noch ans Bein zu binden. Das fand übrigens auch Epic-Chef Tim Sweeney.

Epic’s lawyer asks Sweeney, “If Apple told you the deal would only be with you and no other developers,” referencing a carve-out for lower App Store commission, “would you have accepted that deal?”

„Yes I would have,” Sweeney says.

via Nick Statt

Nach dem ersten Prozessjahr stehen weder Epic noch Apple in einem positiven Licht – vorsichtig ausgedrückt. Hier streiten zwei milliardenschwere Technologiefirmen über den Geldstrom ihrer Kunden.

Dieser Imageschaden war unerheblich für den Ausgang des Rechtsstreits, aber prägt mitunter eine zukünftige Gesetzgebung. Apple blickt hier durchaus auf eine „You won the battle, but lost the war“-Situation.


  1. „Having defined the relevant market as digital mobile gaming transactions, the Court next evaluated Apple’s conduct in that market. Given the trial record, the Court cannot ultimately conclude that Apple is a monopolist under either federal or state antitrust laws. While the Court finds that Apple enjoys considerable market share of over 55% and extraordinarily high profit margins, these factors alone do not show antitrust conduct. Success is not illegal.“ 
  2. „Aside from his limited deposition excerpts, however, there is little objective evidence of self-preferencing. For instance, Apple Arcade apparently complies with App Store requirements that each game be individually downloaded.“ 
  3. „Thus, the Court finds that centralized distribution through the App Store increases security in the “narrow” sense, primarily by thwarting social engineering attacks.

    With respect to a “broader” definition of security, there is less dispute that app distribution restrictions help ensure privacy, quality, and trustworthiness. This again, stems primarily from human app review.“ 

  4. „By contrast, game apps are disproportionately likely to use in-app purchases for monetization. Over 98% of Apple’s in-app purchase revenue came from games in 2018 to 2019. Moreover, game transactions overall accounted for 76% of Apple’s App Store revenues in 2017, 62.9% in 2018, and 68% in 2020.“ 
  5. „Generally speaking, on a revenue basis, gaming apps account for approximately 70% of all App Store revenues. This 70% of revenue is generated by less than 10% of all App Store consumers. These gaming-app consumers are primarily making in-app purchases which is the focus of Epic Games’ claims. By contrast, over 80% of all consumer accounts generate virtually no revenue, as 80% of all apps on the App Store are free.“ 

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