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van Alex Olma
13. Mai 2019 – 16:20 Uhr

Das iPad mini (2019)

Der folgende Artikel ist über 7.000 Zeichen lang. Um ihn ein bisschen zugänglicher zu gestalten, habe ich ihn eingesprochen. Für Abonnenten von #one findet sich diese Audiodatei zusätzlich im persönlichen RSS-Feed.

Tablets sind tot, lang lebe das iPad. Neun Jahre nach Apples erstem „Big iPod Touch“ hat sich die namhafte Konkurrenz weitgehend aus dem Geschäft mit Tablets zurückgezogen: Samsung, Nokia und Google, ehemals als ernsthafte Mitbewerber gehandelt, schwenkten zurück auf Smartphones. Das Tablet-Team von Android bekam keine Keynote-Minute auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz. Amazons Fire Tablets und andere No-Name-Slates sind bestenfalls glorifizierte Netflix-Maschinen. Und für das Microsoft Surface bekommt man ein Betriebssystem für Desktop-PCs.

Eine derartig Mitstreiter-lose Position ist nicht gesund: Apple zeigte sich schon immer bissiger, wenn sie herausgefordert werden. Das erste iPad mini erschien beispielsweise im Herbst 2012 und war eine direkte Antwort auf die damals aufstrebende Mini-Tablet-Konkurrenz: Ohne ein Nexus 7, das (grauenhafte) BlackBerry PlayBook oder die unterschiedlichen Tablet-Zwerge von Samsung wäre Apple vielleicht nie von seinen initialen 9,7-Zoll abgewichen.

Wie sagte Steve Jobs damals: „Wir glauben nicht, dass man mit einem 7-Zoll-Bildschirm ein großartiges Tablet bauen kann“. Nutzer müssten sich bei dieser Bildschirmgröße ihre „Finger mit Sandpapier anspitzen“. „10-Zoll ist das Minimum“ für ein ordentliches Tablet.

Das iPad mini stieg zwar nie zum Star in Apples Line-up auf, gewann jedoch die Herzen vieler Käufer und Käuferinnen. Das Mini erarbeitete sich einen regelrecht passionierten Fanclub, der sich frustriert über Apples ausbleibende Liebe für ‚ihre Tablet-Größe‘ in den letzten dreieinhalb Jahren zeigte.

Nun aber beendet die fünfte Generation diese Durststrecke. Und obwohl Apple das iPad mini nicht von Grund auf neu konstruierte, wurde das Spec-Upgrade dieser Hardware gefeiert.

Ich persönlich war skeptisch: Das alte Gehäusedesign mit Home-Button, die Rückkehr zur ersten Pencil-Generation sowie der Verzicht aufs ProMotion-Display klangen auf dem Datenblatt nicht verlockend. Zugegeben: Als jemand der täglich an einem iPad Pro arbeitet, fällt man auch nicht unmittelbar in die Zielgruppe fürs iPad mini.

Ich sollte mich jedoch irren: Das Mini spielt trotz nachvollziehbaren Abstrichen eine tolle Tablet-Partie. Der Bildschirm ist laminiert und sitzt nun näher unter dem Glas; der erweiterte P3-Farbraum sowie True Tone werten ihn nochmal deutlich auf. Die flottere Bildwiederholungsrate, die das Mini gegenüber den Pro-Modellen vermisst, fällt in erster Linie bei der Benutzung mit dem Apple Pencil auf, der in einer direkten Gegenüberstellung mit dem ProMotion-Display nicht komplett verzögerungsfrei malt. Wer jedoch nicht professionell skizziert, der dürfte darüber selten stolpern1.

Eine Kleinigkeit, die meine Benutzung jedoch regelmäßig unterbricht, ist das fehlende ‚Tap to Wake‘-Feature. Auf dem iPhone sowie iPad Pro hat sich die Berührung, die das Display aufleuchten lässt, in mein Muskelgedächtnis geschlichen. Diese Gewohnheit konnte ich mir bislang auch nicht wieder abtrainieren.

Soweit der Bildschirm.

Ich könnte jetzt noch viele Worte über den A12-Prozessor, die Neural Engine, die verlöteten 3 GB an Arbeitsspeicher oder die drahtlosen Technologie wie Bluetooth oder WiFi verlieren, aber diese Komponenten sind aus anderen Apple-Geräten bereits bekannt. Es sind Chips, die wir aus dem letzten Jahr kennen und die die Hardware von diesem iPad mini für viele viele Jahre aktuell halten wird.

Die Langlebigkeit – beziehungsweise der Werterhalt beim Wiederverkauf – ist definitiv im Kaufpreis zu berücksichtigen. Das iPad mini startet preislich zwar bei stattlichen 449 Euro (und kann in seiner Vollausstattung bis zu 759 Euro kosten), wird mit diesen Komponenten jedoch auch mehrere Jahre benutzbar bleiben. Kaum ein anderes Tablet kann das im Moment von sich behaupten.

Meine Kids spielen beispielsweise immer noch mit einem iPad mini 3 aus dem Jahr 2014. Die Performance ist für mich, der aktuelle iOS-Geräte gewöhnt ist, teilweise schwer zu ertragen. Dass dieses Tablet aber auch nach viereinhalb Jahren immer noch seine gewohnten Dienste verrichtet, ist bemerkenswert.

Das Timing für die Veröffentlichung der fünften Mini-Generation ist sicherlich kein Zufall: Das kleine Tablet ist die beste Lesemaschine für Apple News+ und streamt auch ganz hervorragend TV Shows von beliebigen Videoplattformen.

Hier möchte ich aber nicht falsch verstanden werden: Das iPad mini ist weitaus mehr als ein Tablet für Medienkonsum, auch wenn es durch seine handliche Größe dafür extrem gut geeignet ist. Mit dem Mini kuschelt man sich auf die Couch und verliert sich in einer TV-Serie. Gleichzeitig bleiben die 7,9-Zoll aber kompakt genug um damit auch Nachrichten in der S-Bahn zu lesen (oder diesen Artikel hier zu schreiben).

Für meine Kids, die aktuell vier beziehungsweise fünf Jahre alt sind, ist das Mini obendrein die optimale Größe: Bei Angry Birds AR (universal; Laden) haben sie ausreichend Bildschirmplatz um jede Ecke der virtuellen Spiellandschaft zu erforschen, könnten aber trotzdem die 300g, die das Mini auf die Waage bringt, problemlos mit beiden Händen halten.

Für mich persönlich ist es das Layout der iPad-Apps, das mich oft vom iPhone wegholt. Instapaper, Reeder oder die vielen anderen Programme zur Fotobearbeitung sind besser auf einem iPad.

Zugegeben: Das iPhone XS Max hat bereits einen großen Bildschirm; die knapp 8-Zoll des Minis spielen trotzdem in einer anderen Liga. Seitdem ich das Mini benutze, bin ich bereits einige Male verreist – und auf jeder dieser Reisen hat sich Apples kleinstes Tablet mit ins Gepäck geschummelt.

Mit dem neuen iPad mini, und das im gleichem Atemzug überarbeitete iPad Air, vervollständigt Apple seine Produktfamilie. Apple deckt mit den neuen Geräten nun fast jede Preisstufe ab und verteilt die differenzierenden Features nachvollziehbar. Es findet sich tatsächlich keine Pflaume unter den verschiedenen iPads, sondern lediglich unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Anforderungen.

Das Mini ist ein vollwertiges iPad – nicht nur in puncto Hardware, sondern auch Software, die sich mit iOS 13 in diesem Jahr (hoffentlich) noch signifikant verbessert.

Ich hatte die kompakte Größe, den Komfort und die Portabilität des iPad mini unterschätzt – oder vielleicht auch nur vergessen. Das Mini ersetzt nicht mein 12,9“ iPad Pro – mein ‚Schreibtisch-Tablet‘.

Das iPad mini ist jedoch die moderne Version eines Klassikers, dessen Vorteile ich erst nach längerer Benutzung wieder zu schätzen lernte.


  1. Dass das iPad mini auf die erste Pencil-Generation setzt, ist dem (unveränderten) Gehäusedesign geschuldet. Der erste Pencil ist bei weitem nicht so schick und funktional wie das neue Modell, er ist aber auch keinesfalls schrecklich.

    Wer eine Alternative sucht oder oft zwischen mehreren iPads wechselt, greift zum Crayon. Logitechs digitaler Stift ist nicht nur kompatibel mit allen aktuellen iPads, sondern er verbindet sich auch durch einfache Annäherung. 

13. Mai 2019 – 11:23 Uhr

Wie man die Kappe des Apple Pencil (1. Generation) nicht verliert

Steckt der Pencil zum Aufladen im Lightning-Port, ist das iPad1 ohnehin nicht zu benutzen. Und obwohl sich der Eingabestift bereits in 15 Sekunden eine Akkuladung für eine dreißigminütige Benutzung zieht, ist das ausreichend Zeit um die Kappe (aus den Augen) zu verlieren.

Haftet die Kappe während dieser Aufladezeit aber an einem der im iPad eingebauten Magnete, wird der Verlust ein bisschen unwahrscheinlicher.

  1. Der Apple Pencil (1. Generation) ist kompatibel mit diesen iPads:

    – iPad Air (3. Generation)

    – iPad mini (5. Generation)

    – iPad Pro (12,9″, 1. oder 2. Generation)

    – iPad Pro (10,5″)

    – iPad Pro (9,7″)

    – iPad (6. Generation)

10. Mai 2019 – 14:59 Uhr

„Amazon Alexa transcripts live on, even after you delete voice records”

Amazon lets you delete those voice recordings, giving you a false sense of privacy. But the company still has that data, just not as a sound bite. It keeps the text logs of the transcribed audio on its cloud servers, with no option for you to delete them.

Amazon said it erases the text transcripts from Alexa’s „main system,“ but is working on removing them from other areas where the data can travel.

„When a customer deletes a voice recording, we also delete the corresponding text transcript associated with their account from our main Alexa systems and many subsystems, and have work underway to delete it from remaining subsystems,“ an Amazon spokesperson said in an email.

CNET

Sprich: Man kann seine transkribierten Sprachaufnahmen nicht löschen lassen – oder konnte es jemals.

10. Mai 2019 – 12:57 Uhr

„I Want to Believe“

Absichtserklärungen für „mehr Privatsphäre” haben wir in den vergangenen Wochen sowohl von Facebook als auch Google gehört. Aber erst die tatsächliche Umsetzung wird zeigen, wie ernst es die Firmen damit meinen.

Für Facebook habe ich diesbezüglich jegliche Hoffnung aufgegeben; bei Google lohnt es sich jedoch weiter den Finger in die Wunde zu legen – so wie Lauren Goode dies für Wired tat:

But as Google increases the number of privacy features—part of an attempt to scrub its reputation clean of data-tracking dirt—the setup of the settings, toggles, and dashboards within its apps seems to put more responsibility on the individual user rather than the platform. As Pichai himself said, Google aims to give people “choices.” So it’s your choice if you want to take the time to adjust, monitor, take out, or toggle something off. Just like it’s Google’s choice to not change its fundamental approach to gathering data to help better target advertising and thus make heaps of money.

Google’s new privacy features put the responsibility on users

Google zeigte sich auf seiner Entwickler-Keynote nicht schüchtern und demonstrierte wie viele Daten das Unternehmen bereits über uns zusammenführt. Man könnte sogar behaupten, sie haben damit ein wenig angegeben.

The implicit message was clear: “Yes, we have all of your data, but the fact we have all of your data is a good thing, because it allows us to make your life easier.”

Ben Thompson

Trotz wiederholten Versprechungen glaubte nach der zweistündigen Präsentation jedoch niemand, dass Google seine Datensammelwut aufgeben würde. Google stellt uns jedoch auf die Probe, wie viel Unbequemlichkeit wir selbst gewillt sind in Kauf zu nehmen, wenn wir uns entscheiden sollten unsere Datenweitergabe regelmäßig einzuschränken. Und mein Gefühl sagt mir, dass die Datenströme keinesfalls abrupt abreißen.

Warum auch? Maps, YouTube, Search und Gmail sind fantastische Produkte. Und jeder der erwägt seine persönlichen Daten zukünftig zurückzuhalten, wird auch darüber nachgedacht haben das viele dieser Dienstleistungen dann unpersönlicher und schlicht schlechter werden. Und wer bislang komplett die Privatsphäre-Einstellungen von seinem Google Account umschifft hat, wird durch eine Umsortierung nun auch nicht dort reinschauen.

Klar ist: Niemand ändert die Standardeinstellungen. Hätte Google tatsächlich ein Interesse daran, dass diese Schalter umgelegt werden, würden sie diese Einstellungen selbst vornehmen.

Trotzdem: „I want to believe” das hinter Googles Initiative mehr steckt als Druck von außen. Der Gastartikel von Sundar Pichai in der New Work Times ist zumindest ein Statement – obwohl der Beitrag die entscheidende Frage ausklammert: Wie verdient Google sein Geld wenn „privacy” tatsächlich „personal” ist?

10. Mai 2019 – 11:48 Uhr

#153 – Tipps im Umgang mit Screenshots

Bevor es Smartphones gab, waren Screenshots etwas für GrafikerInnen, RedakteurInnen und (Web-)EntwicklerInnen. Heute macht dagegen wirklich jeder Bildschirmfotos – um sich Dinge zu merken, sich an etwas zu erinnern oder eine Information schnell weiterzugeben.

Ich habe in dieser Woche einige Tipps, Apps und Shortcuts zusammengetragen, die unseren täglichen Umgang mit Screenshots vereinfachen.


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7. Mai 2019 – 16:38 Uhr

Zukünftig für iOS: Dead Cells + The Gardens Between

Dead Cells is an award-winning roguelike metroidvania action platformer. Explore a sprawling, ever-changing castle… That is, assuming you’re able to fight your way past its keepers. To beat the game, you’ll have to master frantic 2D combat, with the ever-present threat of permadeath looming.

Playdigious

Die Anzahl an Stunden, die mich Dead Cells auf der Nintendo Switch bereits gekostet hat, möchte ich lieber nicht verraten.

Obendrein hat sich auch das bezaubernde ‚The Gardens Between‘ für iPhone und iPad angekündigt. Eine Vorbestellung ist im App Store bereits möglich (universal; 5,49 €).

Wenn es diese Qualität an Spielen auch ins Programm von Apple Arcade schafft, dann plane ich das Gaming-Abo finanziell ein.

7. Mai 2019 – 13:39 Uhr

„Intel’s Mobile Problem”

Qualcomm strich für die Einigung im Patentstreit mit Apple als Einmalzahlung rund 4,7 Milliarden US-Dollar ein. Dieser Betrag entspricht ungefähr der Hälfte aller ausstehenden Lizenzzahlungen, die Apple seit April 2017 nicht mehr an Qualcomm gezahlt hatte.

Details zu den neu ausgehandelten Lizenzgebühren, die Apple pro Gerät zukünftig an Qualcomm zahlt, sind dagegen nicht bekannt.

Bemerkenswert bleibt jedoch Intels sang- und klangloser Ausstieg aus einem weiteren Technologiesektor:

Years later, Intel is just one more example of a company unable to confront the difficulties of change. It has allowed ARM to run away with the mobile billions. It has been unable to keep up with Qualcomm. And most importantly, it is still relying on personal computers and data centers to keep the home fires burning. It is not a matter of if but when others, such as Qualcomm and AMD, will catch up with them in the data center business — especially as we start to see a new kind of stratification emerge in the cloud.

Let this be a lesson for Apple and others: if you are in a trillion-dollar race to stay on top of the smartphone and hardware business, focus on being vertically integrated. Apple has typically done such a good job of obsessing over these details. Why risk it all on a known slacker like Intel?

Om Malik

Seitdem sich Qualcomm und Apple juristisch behakeln, hatte ich nie das Gefühl, dass Apple in Intel einen langjährigen Partner als Lieferant für ihre Modem-Chips sah. Intel erschien mir eher als Rebound-Romanze, die Apple dabei half eine Quasi-Monopolsituation aufzulockern, bis man mit eigenen Mobilfunkchips konkurrieren kann.

Weil, erinnern wir uns an Steve Jobs Leitspruch: „I’ve always wanted to own and control the primary technology in everything we do.”

Apple verheiratet Design und User Experience sowie Software und Hardware. Features wie Face ID sind weiterhin konkurrenzlos, weil Apple sie mit einem eigenen A-Chip, einer eigenen Secure Enclave und einer eigenen Neural Engine – in einem selbst entworfenen Gehäuse und mit ihrem eigenen Betriebssystem – zusammenführt.

Eine derart komplette Verzahnung erreicht Apple nicht bei den verbauten Modem-Chips und auch nicht für die eingekauften Bildschirme – zwei zweifellos zentrale Technologien für diverse Apple-Produkte. Und obwohl Cupertino diese Komponenten keinesfalls von der Stange kauft (Stichwort: Liquid Retina, OLED-Screens, etc.), kontrollieren sie deren Weiterentwicklung nur eingeschränkt. Deshalb arbeiten sie daran solche Abhängigkeiten aufzulösen – für Bildschirme, Modems und diverse andere Chips.

6. Mai 2019 – 18:21 Uhr

„Apple to Reveal New Home-Grown Apps, Software Features at WWDC”

Spoilerwarnung: Mark Gurman veröffentlicht (s-)einen (umfangreichen) Katalog an uns bevorstehenden Neuerungen für iOS 13 (Codename „Yukon”), macOS 10.15 sowie watchOS 6.

Aus allen dort genannten Features ließe sich schon jetzt problemlos eine ‚Top 10‘-Liste erstellen, die Apple auf der WWDC-Keynote dann als Highlights abarbeiten könnte.

Unterrepräsentiert erscheint mir in der aktuellen Medienberichterstattung über den Bloomberg-Artikel jedoch der explizit genannte Fokus auf „Leistungsverbesserungen und Stabilität“. Außerdem lesen sich viele der so bezeichneten „Software Features” als (logische) Weiterentwicklungen von bereits existierenden Apps.

So schreibt Gurman über iOS 13 gleich im ersten Aufzählungspunkt:

The software, for the second year in a row, will speed up the devices and reduce bugs. There will be user interface tweaks, including a new animation when launching multitasking and closing apps. The widgets that appear to the left of the home screen will also have a cleaner look.

Bloomberg

Anders als Gurman empfinde ich die Weiterentwicklung der iOS-Standard-Apps jedoch nicht als einen „delikaten Balanceakt” gegenüber Drittentwicklern, sondern als die Grundlage für ein konkurrenzfähiges Betriebssystem.

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