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van Alex Olma
12. Mai 2022 – 13:01 Uhr

Photoshop für iPad: Hintergrund entfernen + inhaltsbasierte Füllung

The Photoshop team has spent 30+ years adding new and innovative technology to imaging, and Content-Aware Fill is one of the landmark features on Photoshop Desktop. Today we’re bringing this functionality to Photoshop on the iPad, with an easy one-tap step that takes any selection and uses AI to fill its contents based on its surroundings! Make distracting objects in your background disappear, or blend artifacts smoothly. Remove unintended bystanders in your photos, clear out artifacts and dust, and see what else our AI technology can do.

blog.adobe.com

Ich arbeite nicht mit Photoshop, schaue jedoch regelmäßig rein. Die Weiterentwicklung der iPadOS-App kommt mir rasant vor, nachdem sich der initiale Release im Winter 2019 holprig gestaltete.

Neben „Remove Background“ und „Content-Aware Fill“ stehen mit dem letzten Update nun auch alle Adobe-Schriften innerhalb der App zur Verfügung. Außerdem lassen sich dort direkt eigene Fonts hochladen.

11. Mai 2022 – 19:48 Uhr

#304 – Apps, die Apples Shortcuts-App erweitern

„Supercharge your Shortcuts!“ wäre mein Vorschlag für eine Clickbait-Überschrift zu dieser Episode. Aber Spaß beiseite! So etwas machen wir hier nicht.

Die Fähigkeiten von Apples Kurzbefehlen lassen sich durch Companion-Apps noch einmal deutlich erweitern. Über ein Dutzend dieser begleitenden Anwendungen schafften es in dieses Video, das bei mir bereits seit vielen Monaten auf der Themenliste stand. Jetzt kann ich den Eintrag endlich als erledigt abhaken.

Hier das Intro zur viereinhalbminütigen Episode:


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11. Mai 2022 – 0:34 Uhr

Goodbye, iPod

Der iPod touch ist erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Seit seiner Einführung vor mehr als 20 Jahren hat der iPod Nutzer:innen auf der ganzen Welt, die die Möglichkeit lieben, ihre Musik auch unterwegs mitnehmen zu können, in seinen Bann gezogen. Heute ist das Erlebnis, die eigene Musiksammlung überall dabei zu haben, in die gesamte Produktlinie von Apple integriert – von iPhone und Apple Watch bis hin zu iPad und Mac – zusammen mit dem Zugriff auf mehr als 90 Millionen Songs und über 30.000 Playlists, die über Apple Music verfügbar sind.

Apple.com/Newsroom

Meine Generation wuchs mit dem iPod auf. Apple begann für mich aber nicht mit dem iPod. Apple startete für mich in einer Redaktion an einem Power Mac G3 (Blue and White) und einem PowerBook G3 (Wallstreet). Den ersten eigenen Apple, den ich mir im Jahr 2001 kaufte, war das Titanium PowerBook G4.

Der allererste iPod erschien nur ein halbes Jahr nach diesem „TiBook“. Nach ein paar Sekunden am Firewire-Kabel startet meiner sogar heute noch.

An Popularität gewann Apples Musikplayer aber erst mit USB-Anschluss und „iTunes for Windows“ in seiner dritten Generation. Das änderte alles; tatsächlich alles für alle.

Und obwohl Apple erst über die letzten 10 Jahre alle iPods ohne iOS aus dem Sortiment warf (Abschied des Classic im Jahr 2014 und Nano + Shuffle im Jahr 2017), traten sie für mich bereits im Januar 2007 ab – exakt in diesem Moment.

15 Jahre und sieben Generationen später ist nun auch der iPod touch raus. Damit verabschieden sich aber nicht nur die iPods mit iOS, sondern die komplette Marke.

9. Mai 2022 – 20:08 Uhr

Bad North: Jotunn Edition

Eine Empfehlung, die drei Jahre zu spät kommt, bleibt eine Empfehlung. Bad North: Jotunn Edition kostet im Moment nur einen Euro und unterhält grandios.

Minimalistisch, aber mit Stil: Die Schlachten der Wikinger auf den zufallserzeugten Inseln sind ein Hingucker; die süßen Soundeffekte bringen euch aber garantiert zum Schmunzeln.

Das 3-Mann-Projekt aus Schweden positioniert sich streng genommen im Genre der Echtzeit-Strategiespiele. Durch die Verteidigung der Häuser und zeitversetzten Angriffswellen kratzt es jedoch auch an der Kategorie der Tower-Defense-Spiele. Kurzum: Wer Kingdom Rush Frontiers mag, wird wahrscheinlich auch hier seine Truppen in Stellung bringen (und dabei die Zeit vergessen).

Der integrierte Spielstand-Sync ist für Bad North übrigens besonders wichtig: Eure bärtigen Wikinger-Truppen steuert ihr über alle Bildschirmgrößen gleichermaßen präzise.

9. Mai 2022 – 10:58 Uhr

Für das mobile Editieren von Code: Runestone

If you’re a developer who enjoys using the iPad, I highly recommend checking out Runestone. iPadOS is still lacking many requirements of a true developer ecosystem, but getting a viable code editor is not a bad place to start changing that. For now, particularly without tabs, Runestone may be confined in your development workflow to just minor on-the-go changes. But as a 1.0, this app has enormous potential. I haven’t been excited about a code editor for iPad since Panic’s Diet Coda an entire decade ago, but Runestone has me excited once again.

Alex Guyot | MacStories

Runestone von Simon Støvring (Scriptable, Data Jar, etc.) ist cool. Noch cooler: Die Kernfunktionen des Code-Editors stehen quelloffen für andere Entwickler_innen auf GitHub.

6. Mai 2022 – 9:47 Uhr

Penbook steckt Moleskine-Notizbücher in den Papierschredder

Während meiner GoodNotes-Recherche stolperte ich über eine Handvoll (mir bislang unbekannten) Notizbuch-Apps. PenBook war ein solcher Kandidat. Die iPad-Software präsentiert sich mit exzellenten (Design-)Vorlagen und zwängt sich seit dieser Woche erstmals auch auf den iPhone-Screen. iCloud hält alle eure digitalen Notizbücher in Sync.

Über 300 Templates sind ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Ihr findet hier Notenblätter für Musizierende und allerlei Papiermuster für To-dos. Es gibt Schablonen für „Habit Tracker“ und Muster für akademische Mitschriften. Entwickler_innen finden Vordrucke zur Erstellung von App-Icons und Blaupausen von Apple-Gehäusegrafiken.

Storyboard-Ideen für Filmproduktionen stehen direkt neben Formblättern für den Chemie-Unterricht. Dass man hier zwischen diversen Tages-, Wochen- und Jahreskalender wählt, ist keine Überraschung.

Über Sticker-Sets und Washi Tape (bunte Deko-Kleberollen) lassen sich die Notizblöcke im Handumdrehen verzieren. Eine einmal gestaltete Seite übernimmt man flexibel in andere Bücher.

Informationen wie das Datum aktualisieren sich auf euren digitalen Papierseiten (bei Bedarf) automatisch. Kalenderblätter mit einer Tagesübersicht markieren dort die aktuelle Uhrzeit. Erlaubt man den Zugriff auf die Systemkalender, tauchen eure Termine auf diesen Blättern auf.

Der Blick in die Anleitung lohnt. Ich wusste beispielsweise nicht, dass das Auflegen von drei Fingern euren letzten Strich in ein Drei- oder Viereck, respektive eine Ellipse oder gerade Linie verwandelt.

Handschriftliche Notizen in englischer Sprache findet die Textsuche über Apples Vision Framework. Damit lassen sich handschriftliche Einträge wiederfinden – egal auf welchem Blatt oder Notizblock sie stehen. Und Kritzeln transferiert eure Handschrift in getippten Text. Das funktioniert auch in mehreren Sprachen.

5. Mai 2022 – 9:59 Uhr

#303 – „Raus aus Google Workspace.“ Mein E-Mail-Umzug.

E-Mails sind mir unwichtig; die eigene E-Mail-Domain bleibt unersetzlich. So wie die URL im Browser ist sie ein Stück eigenes Internet – ein Plätzchen, das nur mir gehört.

Google Workspace betreute im letzten Jahrzehnt meine Postfächer; jetzt dürfen andere ran.

Hier das Intro zur fünfeinhalbminütigen Episode:


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4. Mai 2022 – 19:45 Uhr

„Introducing Camo 1.6: Support for Safari, FaceTime & more“

Today we’re thrilled to launch a long-awaited feature in Camo: full compatibility with Safari, FaceTime, QuickTime, and more. As well as adding support for all of Apple’s apps on modern versions of macOS, this update also enables all third-party apps that previously relied on Camo’s integrations to work natively. Discord, Slack, WhatsApp, and others now run great with Camo without modification.

With the release of Camo Studio 1.6 and macOS 12.3, Camo is the first virtual camera to be natively compatible with all apps in the Mac ecosystem.

reincubate.com/blog

Camo zeigt, wie hervorragend sich das rückseitige Weitwinkel-Objektiv der iPhones im Studio Display geschlagen hätte.

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