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van Alex Olma
29. Juni 2020 – 13:44 Uhr

iOS 14, iPadOS 14 und tvOS 14 verbessern ihren Gamepad-Support

Hier ein paar Highlights aus den Sessions „Bring keyboard and mouse gaming to iPad” und „Advancements in Game Controllers”.

  • iOS 14, iPadOS 14 sowie tvOS 14 unterstützen neben dem PlayStation DualShock 4, Xbox Wireless-Controller sowie MFi-Controllern den Xbox Adaptive Controller und den Xbox Elite Wireless Controller 2.
  • Einzelne Hardware-Buttons auf diesen Controllern lassen sich nun neu belegen; für Thumbsticks kann man außerdem die Steuerung invertieren. Diese Neubelegung erfolgt entweder generell oder pro Spiel.
  • App-Store-Entwicklern stehen erstmals die Rumble-, Gyroskop- und Beschleunigungs-Sensoren der Controller zur Verfügung.
  • iOS-Spiele können zukünftig über einen niedrigen Batteriestand von einem kabellosen Controller informieren.
  • Spieleentwickler haben außerdem die Möglichkeit die Lichtleiste eines PlayStation-4-Controllers aufleuchten zu lassen und ihre Farbe zu ändern.
  • Mit einem längeren Druck auf die Share-Taste des DualShock-Controllers – genau wie dem View-Button auf dem Xbox-Controller – erstellt ihr einen Screenshot. Tippt man diese Knöpfe doppelt an, startet eine Bildschirmaufnahme.
  • Spiele zeigen im App Store zukünftig an ob sie mit einem Controller gesteuert werden können!
  • Für Entwickler wird es obendrein möglich am iPad die Steuerung von Games über eine Hardware-Tastatur, eine Computermaus und ein Trackpad zu realisieren.
29. Juni 2020 – 13:26 Uhr

F-Secure [Sponsor]

F-Secure ist mit ID PROTECTION in den nächsten sieben Tagen erneut mein „Sponsor der Woche”. Und das gibt mir noch einmal die Möglichkeit auf einen notwendigen Datenschutz hinzuweisen. Die Verantwortung dafür liegt zwar bei euch, Tipps und Hilfe könnt ihr jedoch einholen.

F-Secure ist als finnischer Anbieter von IT-Sicherheitslösungen seit über 30 Jahren im Geschäft. Ihr Passwort-Manager empfiehlt euch sichere Kennwörter, die dem aktuellen Stand der Forschung entsprechen. Gleichzeitig beobachtet rund um die Uhr ein Team aus Experten die neusten Datenleaks. So werdet ihr früh bei Datenpannen gewarnt und vermeidet einen Identitätsdiebstahl.

Datenklau kann unangenehme Folgen haben – von Kreditkartenbetrug bis zur Haftung von entstandenen Schäden. Im besten Fall wird’s einfach nur nervig. Deshalb will man vorsorgen, um später nicht aufräumen zu müssen.

ID PROTECTION lässt sich kostenlos ausprobieren (Laden). Diese Testphase zeigt euch den kompletten Funktionsumfang.

Vielen Dank an das gesamte Team von F‑Secure für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.

29. Juni 2020 – 9:57 Uhr

Kein Ladegerät? Keine EarPods?

iPhone 12 models will not include EarPods or a power adapter in the box, analyst Ming-Chi Kuo said today in a research note. […]

Kuo said that Apple will instead release a new 20W power adapter as an optional accessory for iPhones and end production of its existing 5W and 18W power adapters later this year.

Joe Rossignol | MacRumors

„Warten wir ab, bis es soweit ist“ – hätte ich gewöhnlich geschrieben. Trotzdem wollen ein paar Gedanken raus.

Tim Cook betonte in den Quartalszahlen der letzten Jahre wiederholt für wie viele Kunden und Kundinnen das iPhone ihr allererstes Apple-Gerät ist. Das diese Käufer_innen nun das weiße USB-C-auf-Lightning-Kabel in (irgend-)ein (NoName-)Ladegerät einstecken sollen, das sie sich vorher selbst beschaffen müssen, entspricht sicherlich nicht Apples hochgeschätzter Onboarding-Experience.

Abgesehen davon würde mich interessieren wer die rechtliche Verantwortung für das Aufladen von iPhones an fremden Ladegeräten trägt. Wen ruft die Versicherung bei einem Wohnungsbrand an?

Ein offizieller 20W-Power-Adapter, der separat verkauft wird, dürfte den Eindruck abrunden, das Apple hier lediglich ein paar Cent sparen will. Deutlicher gesagt: Alles an einer solchen Aktion schreit nach Geiz.

Apple will natürlich jeden nur möglichen Cent sparen, allerdings nicht am Plastik und am Kabel. Fracht, Lagerung und eine deutlich reduzierte Verpackung dürften erheblich mehr Geld in der Kasse lassen als die Kopfhörer und das Ladegerät.

Anderseits fordert die EU seit über 10 Jahren ein einheitliches Ladegerät. Ihr dominantes Argument: „Alte Ladegeräte sorgen für mehr als 51.000 Tonnen Elektromüll im Jahr”. Kein Ladegerät, kein Elektromüll.

Es wäre löblich, aber schwer zu verkaufen. Apple stemmt sich seit vielen Jahren gegen eine „Stecker-Revolution“. Meiner Meinung nach zurecht, aber das hilft nicht bei der Außendarstellung. Wer ein (teures) Smartphone kauft, der hat (zumindest gefühlt) einen berechtigten Anspruch auf ein dazugehöriges Ladegerät.

Deshalb frage ich mich ob eine Art Gutschein beim Kauf eines neuen iPhones praktikabel wäre. Jeder der einen Ladeklotz braucht, bekommt ihn – kostenlos oder zum Selbstkostenpreis. Durch den simplen Umstand, dass der Stecker nicht jedem Telefon beiliegt, wird bereits Elektromüll verhindert, weil nicht jeder das Angebot wahrnimmt.

Und Lightning-EarPods? Ich glaube, die sind wirklich raus. Aber was wäre wenn Apple allen Kunden und Kundinnen, die ein neues iPhone kaufen, einen Rabatt für AirPods einräumt?

27. Juni 2020 – 13:11 Uhr

iOS- und iPadOS-Apps auf macOS

iOS- und iPadOS-Apps laufen zukünftig auf allen Macs mit Apple Silicon. Entwickler müssen dafür keinerlei Anpassungen vornehmen. Sie müssen lediglich eine Checkbox für die Veröffentlichung im Mac-App-Store anklicken.

Ich war skeptisch. Ich hatte diesen Teil der Keynote aber noch nicht durchdacht. Es geht nämlich nicht (nur) darum mehr Software auf den Mac zu bringen, sondern Software, die macOS nie hatte.

Apple präsentierte hier vielleicht auch zu kurz: Monument Valley ist auf einem MacBook nicht besonders attraktiv, wenn man es auch auf dem iPad spielen kann. Tatsächlich spannend sind Special-Interest-Apps, die auf iPhones und iPads aufwuchsen, es aber nie auf macOS geschafft haben.

Durch die nun einheitliche Design-Sprache, die iOS 14, iPadOS 14 und macOS 11 zukommt, verschwimmt auch optisch die Grenze zwischen ursprünglichen Mac-Apps, Anwendungen, die mit Catalyst gebaut wurden sowie mobiler Software.

Und falls bestimmte iOS- und iPadOS-App auf macOS angenommen werden, entscheidet sich sein Entwickler vielleicht zu einer expliziten Anpassung für den Mac. Damit läuft seine App dann nicht nur auf Macs mit Apple Silicon, sondern auf allen Macs.

26. Juni 2020 – 11:43 Uhr

„Apple’s privacy changes represent Tectonic shift for Digital Ad Industry“

IDFA (Identifier for Advertisers) is shared with app makers and advertisers by default, but that will change once iOS 14 rolls out this fall. Then, users must give explicit permission through a popup for app publishers to track them across different apps and websites, or to share that information with third parties. […]

Apple didn’t kill its Indentifier for Advertisers, but rendered it useless, Eliashiv says. “It’s unlikely many consumers will say ‘yes’ to tracking when asked and, even if they do, saying ‘yes’ on one app is not enough. You also need to say ‘yes’ on all the other apps you’re seeing ads on for IDFA to be useful for attribution, retargeting, look-alike audiences and many other mobile measurement requirements,” he says. […]

Apple’s announcement drew criticism from both the Association of National Advertisers and the American Association of Advertising Agencies (4A’s). In a joint statement today, the groups said that “Apple’s actions appear to continue a damaging pattern that began with its Safari web browser and will now extend to its mobile app ecosystem.”

George P. Slefo | AdAge

Erst in der letzten Woche hatten wir eine der größten Datenpannen, die durch Werbetracking entstand, und ich wette: Keiner hat es mitbekommen.

26. Juni 2020 – 10:15 Uhr

iOS 14: Siri-Vorschläge als Homescreen-Widget

Wählt man die Siri-Vorschläge („Siri Suggestions“) als Homescreen-Widget, verschmelzen diese App-Icons mit eurem Hintergrundbild, wechseln aber entsprechend eurer Nutzung.

via Ryan Jones

25. Juni 2020 – 12:42 Uhr

#210 – erste Mini-Neuerungen aus iOS 14

Die Headliner-Features aus iOS 14 findet man in der WWDC-Keynote und auf Apple.com. Eine längere Liste an Neuerungen bietet diese Preview-Seite.

Und dann gibt es Kleinigkeiten, die Apple nicht dokumentiert. Dieses Video ist ein erster Schwung mit einigen dieser Funktionen, die ich in den ersten zwei Tagen aus dem OS-Update ziehen konnte.

Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:


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22. Juni 2020 – 23:10 Uhr

iOS 14, iPadOS 14, watchOS 7 und macOS Big Sur: Welche Geräte bekommen die Updates?

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