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van Alex Olma
20. September 2019 – 12:51 Uhr

Hodinkee: „I’d be very surprised if we didn’t continue to see the Edition collection ebb and flow over the coming years.”

As I’ve chatted with people about the Series 5 over the last week – some folks who saw the watches in the metal at last week’s event and some who didn’t – the question of whether this generation of Apple Watch is incremental or revolutionary keeps coming up. I’ve gone back and forth on this point a few times, but ultimately I think it’s much closer to a revolution than it might seem. The display staying on fundamentally changes how you use the watch and it’s something you notice constantly. That, to me, is a pretty big deal. […]

For me, it’s pretty simple: This is the Apple Watch I’ve always wanted. The matte titanium case is the perfect middle ground for me between the sometimes-a-bit-much white ceramic and the highly polished steel, and the always-on display makes it feel more natural and watch-like in daily use. I’ve said it before and I’ll say it again: It’s very clear to me that the days when the Apple Watch is nearly indispensable are coming – and probably faster than we think.

Stephen Pulvirent

Für mich ist die Perspektive von einem Enthusiasten für (mechanische) Uhren immer eine willkommene Abwechslung. Den typischen Tech-Blogger-Hut habe ich selbst oft genug auf.

19. September 2019 – 14:44 Uhr

Mit eigenständiger Apple-Watch-App: WaterMinder

Im Verhältnis zu Kaffee, trinke ich zu wenig Wasser. Seit einigen Wochen versuche ich meinen Flüssigkeitsbedarf pro Tag in ein besseres Verhältnis zu rücken. WaterMinder (universal; 5,49 Euro) empfiehlt mir täglich rund 2,74 Liter zu trinken. Ausschlaggebend für diese Empfehlung sind Körpergröße, Gewicht, Witterung und meine sportliche Aktivität.

Am gestrigen Mittwoch erschien die neue Version der Anwendung. Version 4 kommt mit einer eigenständigen Apple-Watch-App, die ich in der TestFlight-Phase nahezu exklusiv fürs Aufschreiben meiner Wasseraufnahme ausprobiert habe.

No need to have the iPhone app installed or device in range. Simply log your water on your Apple Watch and all of your data will be synced to iCloud. (Requires watchOS6)

WaterMinder macht aus den Erinnerungen ans Trinken keine Wissenschaft, sondern lockt mit Statistiken. Achievements ziehen das Thema ins spielerische Territorium.

Mir haben die simplen Push-Erinnerungen am meisten geholfen. Ich habe quasi ausschließlich über die alleinstehende Watch-App gearbeitet. Sie ist ein gutes Beispiel für eine Anwendung, die im Alltag tatsächlich keine iPhone-App benötigt.

19. September 2019 – 13:04 Uhr

Austin Mann: „I can’t believe I shot this with my phone.”

From what I understand, the way Night mode actually works is the camera captures a bunch of short exposures and slightly longer exposures, checks them for sharpness, throws out the bad ones and blends the good ones. On a traditional dSLR/mirrorless camera, a 5 second exposure is one single, continuous recording of the light throughout the duration of the shutter so any movement (of subject or camera) is recorded.

But with iPhone 11 Pro the rules are different… it’s not capturing one single continuous frame but blending a whole bunch of shots with variable lengths (some shorter exposures to freeze motion and longer shots to expose the shadows.) This means the subject can actually move during your exposure but still remain sharp.

Austin Mann

Austin Mann verlinke ich fast jedes Jahr. Weiterhin zu Recht: Seine Artikel zeigen nicht nur beeindruckende Fotos, sondern erklären in erster Linie nachvollziehbar die neuen iPhone-Kamerafunktionen.

19. September 2019 – 10:24 Uhr

Apple Watch Studio: Sportarmbänder sind bereits im Preis eingerechnet

Apple Watch Studio erstellt eure bevorzugte Kombination aus Gehäuse und Armband. Eingerechnet in den Verkaufspreis ist ein Sportarmband (49 Euro) beziehungsweise ein Sport Loop (49 Euro). Wählt man ein teureres Armband, wird der Einzelpreis für das Sportarmband / Sport Loop von eurem Gesamtpreis abgezogen.

Sprich: Wer sich ein modernes Lederarmband (149 Euro), ein Lederarmband mit Schlaufe (99 Euro), ein Milanaise Armband (99 Euro) oder ein Gliederarmband (349 Euro) in den Warenkorb legt, zahlt jeweils 50 Euro weniger – weil man dann ja auch nicht das Sportarmband oder das Sport Loop dazubekommt.

Ausnahmen bestätigen die Regel: Den Modellen in Keramik und Titan („Watch Edition”) liegt bereits von Haus aus ein zusätzliches Sportarmband bei. Wer hier keine zwei Sportarmbänder möchte, wählt in Apple Watch Studio ein anderes Armband. Welche Farbe dieses automatisch beigelegte Sportarmband hat, lässt sich auf der Bestellseite unter Lieferumfang nachschauen.

Vielleicht ist das ein hilfreicher Hinweis, wenn ihr bereits mit sportlichen Armbändern angemessen versorgt seid.

18. September 2019 – 7:04 Uhr

#172 – neue Fingergesten für die Textbearbeitung in iOS 13 und iPadOS

Nicht nur iPadOS bekommt neue Multi-Touch-Gesten für eine verständlichere Textbearbeitung: Auch alle iPhones gehen ab morgen anders mit Text um. iOS 13 stellt damit nicht nur 3D Touch aufs Abstellgleis, sondern verabschiedet sich gleichzeitig von einigen Bearbeitungsgesten, die bis iPhone OS 3 zurückreichen.

Das ist…bemerkenswert und es ist einen ausführlichen Blick wert.

Hier das Intro zur sechseinhalbminütigen Episode:


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16. September 2019 – 21:34 Uhr

„Apple Arcade: It’s time to play“

When Apple Arcade launches on the App Store on September 19, players around the world will start to get their hands on games that have been years in the making. The developers behind them have woven artistry, curiosity and a lot of heart into a curated selection of diverse, fresh games made possible by Apple Arcade.
Apple PR

Wer bereits auf der iOS-Beta oder dem ‚Golden Master‘ ist, kann ab sofort losspielen.

Auf den allerersten Blick klingen diese sieben Titel für mich potenziell am interessantesten: Exit the Gungeon, Mini Motorways, Oceanhorn 2, Skate City, The Enchanted World, Cat Quest II und Sayonara Wild Hearts.

13. September 2019 – 16:17 Uhr

Apples Motivation für Arcade

Dieser 2-Minuten-Trailer sieht vielversprechender aus als die vier (!) Keynote-Demos, die am Dienstag rund zehn Minuten unserer Aufmerksamkeit verlangten.

Abseits dem Spielekatalog erwarte ich persönlich Apple Arcade jedoch mit Spannung, weil es seit Jahren der erste ernsthafte Versuch ist den umgekippten App Store wieder zu beatmen.

Eine richtige Chance hatten zuletzt nur noch echte Ausnahmetitel und prominente Portierungen – selbst die redaktionellen Features der App-Store-Redaktion konnten nur bedingt Aufmerksamkeit verteilen (obwohl thematisch häufig Indie-Spiele aufgriffen wurden). Entwickler, die obendrein noch faire Festpreistitel anbieten wollten, dezimierten ihre App-Store-Erfolgschancen signifikant.

Aus einer rein finanziellen Perspektive hatte Apple aber keinerlei Motivation hier regulierend einzugreifen: Apple verdient sowohl an guten wie auch schlechten Spielen mit.

Da diese „schlechten Spiele“ jedoch alle einer identischen Erfolgsformel hinterherlaufen, beeinträchtigen sie das gesamte Angebot. Aber auch diesen Einheitsbrei tolerierte Apple für viele Jahre.

Ich bin mir sehr sicher, dass die zunehmende Inkompatibilität zwischen (zweifelhaften) In-App-Käufen und Kindern schlussendlich das Fass zum überlaufen brachte. Auch wenn man als Eltern solche Zusatzkäufe deaktivieren kann, war es nie ein guter Look.

Und dieses Ansehen soll Apple Arcade nun ändern. Die offiziellen Verkaufsargumente könnten nicht verständlicher die Motivation verraten.

  • Ein Abo. Spiele ohne Ende.
  • Keine Werbung. Keine zusätzlichen Käufe.
  • Laden, um online oder offline zu spielen.
  • Zwischen iPhone, iPad, Mac und Apple TV wechseln.
  • Mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen.
  • Deine Privatsphäre ist uns wichtig.
13. September 2019 – 10:19 Uhr

Spotify verlangt nach einer GPS-Standortbestätigung für Familien-Accounts

Ein Spotify-Premium-Family-Konto setzt die gleiche postalische Anschrift für alle Familienmitglieder voraus. Spotify will das nun per GPS-Ortung („gelegentlich“) bestätigen.

Spotify knows a lot about its users — their musical tastes, their most listened-to artists and their summer anthems. Spotify will also want to know where you live or to obtain your location data. It’s part of an effort to detect fraud and abuse of its Premium Family program.

Premium Family is a $15-a-month plan for up to six people. The only condition is that they all live at the same address. But the streaming music giant is concerned about people abusing that plan to pay as little as $2.50 for its services. So in August, the company updated its terms and conditions for Premium Family subscribers, requiring that they provide location data „from time to time“ to ensure that customers are actually all in the same family.

Alfred NG | CNET

Fun fact: Spotify hat den gleichen Stunt bereits vor vier Jahren probiert – und dann noch einmal im letzten Jahr.

Ich habe keinen Zweifel daran, dass der Family-Tarif missbräuchlich genutzt wird. Im Jahr 2019 aber für so etwas nach einem Standortzugriff zu fragen, kann nicht die erste Wahl sein. Spotify könnte in unregelmäßigen Abständen nach einer Kreditkartenbestätigung verlangen, die ein Familienoberhaupt abnicken muss. Es könnte die Anzahl der Familienmitglieder runtersetzen oder dedizierte Kinder-Accounts einrichten, deren Zugriffsrechte limitiert sind.

Solche Einschnitte sind jedoch heikel: Musik-Streamingdienste abonniert man nicht für die Musik, sondern für den bequemen Zugang zu Musik. Unbequemlichkeit grätscht einem solchen Service am härtesten ins Gebein.

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