Tipp: Shareshot + Screeny

Eine Person mit Brille ist im Vordergrund, mit erhobenen Armen und weit geöffneten Augen, mit einem Studio-ähnlichen Hintergrund. In der Mitte des Bildes befindet sich eine Telefonüberlagerung mit mehreren Bildschirmen, darunter eine "Shareshot"- und "Screeny"-App mit dem Text "IMG_2993" und "Save Current Settings", "Background Tweaks" sowie anderen kleineren Symbolen. Der Hintergrund besteht aus blauem Himmel mit großen weißen Wolken.

Vimeo / YouTube

Die im Video gezeigten Apps nenen sich: Bezel, Screeny, Shareshot und Framous.

Thru – eure täglichen Schritte auf drei berühmten Fernwanderwegen

Drei Handy-Bildschirme, die Navigations- und Wanderinformationen anzeigen. Der erste zeigt eine Karte mit einem Wanderer-Symbol, der zweite zeigt eine Karte der Alpen und der dritte zeigt sechseckige Symbole für verschiedene Wanderziele. Jeder Bildschirm zeigt oben "Grande Traversée des Alpes" an. Der erste Bildschirm zeigt "Heute 1,3 km", "Tag 66" und "513,4 Kilometer". Der zweite zeigt eine Route durch die Alpen auf einer Karte. Der dritte zeigt Symbole von Genfer See, Samoëns, Col du Bonhom, Col de la Vanoise, Mont Thabor, Briançon, Maljasset, Vallée des Merv und mediterranen Zielen mit Entfernungen.

Thru visualisiert eure täglichen Schritte in Form von (derzeit) drei virtuellen Fernwanderwegen – schlicht, hübsch und kostenlos.

Der virtuelle Reisebegleiter läuft nicht im Hintergrund mit, sondern veranschaulicht eure Bewegungsdaten aus Apple Health. Die sponsorfreie App von Aaron La Lau meldet sich gelegentlich per Push – und zwar bei berühmten Meilensteinen und geografischen Highlights. Diese Streckenabschnitte schaut ihr euch dann auf einem Street-View-Foto an, das neben der Google-Maps-Karte sowie euren abgelaufenen Kilometern die minimalistische App ausmacht.

Warum? Kein Grund, aber eine nette Idee.

„YouTube Casting“: YouTube-Videos vom iPhone an den Apple TV übergeben

Ein Tablet-Bildschirm, auf dem ein YouTube-Video für "Project Hail Mary | Final Trailer" angezeigt wird. Das Tablet zeigt Optionen zur Auswahl eines Geräts an, darunter "AirPlay und Bluetooth-Geräte", "BRAVIA 4K GB", "Apple TV" und "Mit TV-Code verknüpfen". Über dem Video steht "IN CISTEMAR 26. MÄRZ 2026". Die Uhrzeit in der oberen linken Ecke lautet "19:07 Mo. 2. Mar". Im Hintergrund ist ein Fernsehbildschirm verschwommen.

Flotter und bequemer als über AirPlay: Um YouTube-Videos vom iPhone auf den Apple TV zu übergeben, startet ihr Googles tvOS-App und drückt auf dem Smartphone lediglich den „Streaming“-Button – oft poppt dafür automatisch ein Verbindungsvorschlag am unteren Bildschirmrand auf.

Mit der Streamingfunktion kannst du YouTube auf Fernsehern über ein Smartphone, ein Tablet oder einen Computer steuern. Damit du Inhalte über ein Smartphone oder Tablet streamen kannst, musst du die YouTube-App herunterladen.

Support.Google.com

Über AirPlay bekommt man zwar die native Videosteuerung, allerdings bevorzuge ich hier die angepasste YouTube-Navigation.

Das Casting ermöglicht außerdem, ein Video tatsächlich an den Fernseher zu übergeben, um sein Telefon ungestört weiterzubenutzen. So unterbrechen kurze iPhone-Audio- und Videoschnipsel nicht die TV-Wiedergabe.

Auch die integrierte Sprachsuche klappt zuverlässig. Ich habe den Mini-Button, der nach einer aufgebauten Verbindung im Casting-Menü erscheint, lange komplett übersehen.

Ein Smartphone-Bildschirm, der die Benutzeroberfläche eines Media-Players anzeigt, mit dem Video "Pangea Mini R2 HERE WE GO!", das abgespielt wird. Die Benutzeroberfläche zeigt Optionen zur Auswahl verschiedener Geräte für die Wiedergabe an, darunter "Dieses Gerät", "AirPlay und Bluetooth Geräte" und "BRAVIA 4K GB". Die Benutzeroberfläche zeigt außerdem ein Audiosteuerungssymbol und eine Schaltfläche, die wie ein Gamepad aussieht.

iOS 26.4: Passworteinträge ohne Passwort

Ein direkter Vergleich von zwei Smartphone-Bildschirmen, die Anmeldedaten für eine App namens 'Lex' anzeigen. Beide Bildschirme zeigen einen gebogenen grünen Pfeil, der vom Passwortbereich zu einer Häkchen-Schaltfläche in der oberen rechten Ecke zeigt, was einen Schritt zum Speichern oder Bestätigen veranschaulicht. Der linke Bildschirm zeigt die Benutzeroberfläche auf Deutsch mit einem aktiven blauen Häkchen. Der rechte Bildschirm zeigt die Benutzeroberfläche auf Englisch mit einem inaktiven grauen Häkchen, das durch eine große kreisförmige Lupe hervorgehoben wird.

Update: In Apples Passwörter-App benötigt es mit dem kommenden Update auf iOS 26.4 (derzeit in Beta) kein Kennwort mehr für Passworteinträge. Man lässt dann das entsprechende Feld einfach unausgefüllt.

Süß und mit Streuseln: MacBook Neo

Das Neo ist kein „ultra-portable“, sondern ein günstiges Air. Es ist kein Edu-MacBook, obwohl es dort seine Nutzer:innen finden wird.

Ein gelber Laptop ist geöffnet und spiegelt die Anzeige eines Smartphones auf seinem Bildschirm wider. Auf dem Bildschirm ist eine Navigations-App mit dem Text "Unterwegs", zusammen mit einem Autosymbol und dem Namen "Alex ABC1234" zu sehen. Die Tastatur des Laptops ist im Fokus, mit zwei Händen, die sich in der Nähe des Trackpads befinden.

via @Apple

Dem entgegensteht das iPad: Es scheiterte im Bildungsbereich, weil Desktop-Software fehlt – angefangen mit einem Desktop-Browser. Und das, obwohl das neue iPad Air M4 der in allen Belangen bessere Computer im Vergleich zum Neo ist.

Das Neo greift mit 700 EUR keine Chromebooks an, aber schießt gegen preiswerte Windows-Hardware (die ohnehin niemand liebt). Das gilt auch fürs Betriebssystem, das innerhalb von Microsoft ganz offensichtlich jegliche Priorität verloren hat.

Die Liste der Kompromisse ist beim Neo lang; das nimmt Apples neuem MacBook aber nicht seinen Charme. Es ist schlicht süß und tritt viel verspielter als das iPad Air auf – wohlgemerkt das ehemalige „Mehrspaßdennje“-Tablet!

Diesem Charme steht jedoch ein harter, rationaler Fakt gegenüber: der Straßenpreis des letztjährigen MacBook Air M4. weiterlesen

#495 – Apples Passwörter-App

Die 1Password-Preiserhöhung regte dieses Video an, ist jedoch nicht mein heutiges Thema. Jeder benötigt einen Passwortmanager – kostenlos und kinderleicht. Deshalb klopfe ich die Entwicklung von Apples Kennwörter-App aus den letzten Jahren heute einmal ab.

Hier das Intro zur Episode:

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Tipp: Matter liest jetzt mehrsprachig vor

Ein Mann mit Baseballkappe und Brille, der den Betrachter ansieht, neben einem Smartphone, das eine Nachrichten-App mit Schlagzeilen anzeigt. Die App hebt "BUDGE1" in Scrabble-Kacheln und andere Artikel mit Titeln wie "The Overspill: when there's mo...", "Start Up No.2569: China gears up with Al and robots, Warners partners with Suno...", "Brie Wolfson What I Miss About at Stripe" und "Start Up No.2617: Chinese robovac's dire security, Reddit and Discord hit a..." hervor.

Vimeo / YouTube

via @matter

„Hello Atmos“

Eine Hand, die ein rotes iPhone hält, das die "Hello Atmos"-App anzeigt, mit einem AirPods-Etui in derselben Hand; die App-Oberfläche zeigt Optionen zum Finden von Dolby Atmos-Versionen von Inhalten, einschließlich Atmos Movies und Atmos Library mit über 100.000 Alben.

Neben viel eigener Musik spielt hier weiterhin mein Apple-Music-Abo – inklusive Titeln „in 3D-Audio mit Dolby Atmos“.

Hello Atmos findet diese Songs als Dolby-Atmos-Versionen – mit umfangreichen Filtern sowie einer Suche durch eigene Playlisten.