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van Alex Olma
20. Juni 2018 – 9:41 Uhr

iOS 12: „Oxford American Writer’s Thesaurus”

Das englischsprachige „Oxford American Writer’s Thesaurus“ schafft es mit iOS 12 aufs iPhone und iPad.

19. Juni 2018 – 13:25 Uhr

iOS 12: Einhandmodus auch im Sperrbildschirm sowie der Mitteilungszentrale

Mir ist „Reachability“ (➝ Allgemein ➝ Bedienungshilfen) bis heute zu frickelig, aber immerhin ist es jetzt konstant auch im Sperrbildschirm und in der Mitteilungszentrale verfügbar.

19. Juni 2018 – 11:42 Uhr

Edit: a single page scratchpad

Edit (universal; 2,29 ) löst eine von zwei möglichen Reaktionen bei euch aus: Entweder ihr strahlt gleich über das ganze Gesicht oder ihr schüttelt verdutzt den Kopf. Beides geht nicht.

Edit öffnet ein Einzelseite, auf die ihr Text tippt. Mit einem „One-touch select all“-Button markiert ihr die hier niedergeschriebenen Worte und über das „Share Sheet“ schickt ihr sie in die Zwischenablage oder eine andere App.

„That’s it.“ Genau dort hört die gesamte Funktionalität auf. Rein kosmetisch gilt es noch den Wechsel zwischen einem Light- und Dark-Mode zu erwähnen, einer Zeichenzählung und zwei versteckten Features: Einer Zwickgeste, die die Textgröße verändert und einem ‚Shake-to-undo‘-Button, der eure letzte Eingabe widerruft.

Edit dient mir seit einigen Wochen als Sprungbrett für jede Form von kurzem Text – zum Vorschreiben von Tweets oder zum augenblicklichen Festhalten von Ideen. Es macht einen wahnsinnigen Unterschied, wenn man einen Gedanken im Kopf ohne Ablenkung (!) abspeichern kann und vorher keine Twitter-Timeline oder andere Notizen sieht, die unweigerlich in meine Gedanken funken.

Auf der anderen Seite hält mich Edit aber auch dazu an, das Niedergeschriebene direkt im Anschluss weiterzuverarbeiten – zuzuordnen und richtig abzulegen. Edit gibt mir nämlich keine zweite Seite, keinen Speicher für Dokumente, wo diese Textstücke dann stranden und vergessen werden.

Edit hat es auf meinem iPhone direkt auf den Home-Bildschirm geschafft (den ich gewöhnlich übertrieben aufgeräumt und aussortiert halte).

18. Juni 2018 – 23:21 Uhr

YouTube Premium

Ich äußerte bereits zwei Gedanken zu YouTube Premium, das sich ab sofort auch in Deutschland buchen lässt.

Als jemand, der YouTube (fast ausschließlich) über die iPhone- und iPad-App konsumiert, sollte man bei Interesse direkt über die Webseite seine drei Probemonate beginnen. Wenn man im September dann nämlich anfängt zu bezahlen, ist der Monatspreis exakt um Apples App-Store-Beteiligung günstiger.

Zu bedenken gilt: Die YouTube-App auf einem iPad erlaubt trotz „Premium“-Account keine ‚Bild-in-Bild‘-Funktion. Dafür muss man weiterhin tricksen.

Ich persönlich finde es ein wenig ernüchternd, dass der Aufpreis für das „Offline und ohne Werbeanzeigen“-Feature – nur 2 Euro im Monat beträgt. Sprich: Mit der Schwemme an Werbung, die mir Google ohne Abo vorsetzt, verdient der Konzern magere 24 Euro im Jahr (ansonsten wäre der Aufpreis, den YouTube auf sein „Music Premium“-Angebot draufschlägt, höher).

Selbst wenn die Mischkalkulation ein bisschen anders aussieht, und es ein paar Euro mehr im Jahr sind (wahrscheinlich sind es viele Euro weniger), empfinde ich das für die schiere Menge an Display ads, Overlay ads, Skippable video ads, non-skippable video ads, Bumper ads und Sponsored cards, die mir täglich untergeschoben werden, enorm. Das Verhältnis aus Werbung und Preis scheint toxisch.

Und trotz der vielfältigen und berechtigten Kritik: YouTube hütet in vielen von seinen dunklen und hellen Ecken echte Kulturgüter. Die Plattform spült täglich neue Kulturschaffende (neudeutsch „Creator“) in die Trends, meinen Feed und auf die Hauptseite.

YouTube ist in punkto Audio- und Videoproduktionen – vor Netflix und hinter Podcasts – einer von meinen zentralen Unterhaltungs- und Informationskanälen. Ich habe keinerlei Verwendung für „YouTube Music“, aber die offizielle Download-Funktion (beispielsweise für Flugreisen), die Audiowiedergabe im Hintergrund sowie die ausgeblendete Werbung reizen mich trotzdem. Ich bin gespannt, wie häufig mir diese Features in den drei Testmonaten bewusst auffallen.

18. Juni 2018 – 13:22 Uhr

iOS 12: Mit Tapbacks auf eine Nachricht im Sperrbildschirm antworten

Tapbacks sind unter iOS 12 nun auch ohne den Umweg über die Nachrichten-App zu benutzen.

16. Juni 2018 – 8:46 Uhr

iOS 12: Fullscreen API fürs iPad

HTML elements can be viewed in fullscreen on iPad.

What’s New in Safari 12

Die passende WWDC-Session, die die ‚Fullscreen API‘ flüchtig erwähnt, trägt den Namen ”What’s New in Safari and WebKit“ (ab Minute 33:30).

15. Juni 2018 – 11:10 Uhr

Apples HomePod

Der folgende Artikel ist rund 12.000 Zeichen lang. Um ihn ein bisschen zugänglicher zu gestalten, habe ich ihn eingesprochen. Für Abonnenten von #one findet sich diese Audiodatei zusätzlich im persönlichen RSS-Feed.

Für 95 Euro bin ich am 10. Februar in den frühen Morgenstunden in ein Flugzeug nach London gestiegen; vier Stunden später flog ich mit einem HomePod im Handgepäck wieder nach Hause. Seitdem sammeln sich bei mir Eindrücke über Apples ersten Lautsprecher nach dem iPod Hi-Fi, der witzigerweise im gleichen Monat eingestellt wurde, als das allererste iPhone im Jahr 2007 in Deutschland an den Start schritt.

Hardware

Den ersten Gedanken, dem sich bislang niemand verwehren konnte, dem ich den HomePod gezeigt habe, ist seine Größe. Er ist schwerer als man denkt, aber er ist von seinen Ausmaßen eher winzig. Und ohne vorzugreifen: Aus den kleinen Abmessungen entsteht ein Klang, der absolut unerwartet für seine Dimensionen ist.

Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal ist die Optik. Nur Sonos kann für mich hier mithalten. Das nahtlose Netzgewebe, das stoffummantelte Stromkabel, der nebelige Siri-Screen – eingekesselt von zwei gestochen scharfen Laut- & Leiser-LEDs sowie der gummierte Fußsatz, wirken augenblicklich zeitlos. Auf ein derartig ikonisches Design blicken wir wahrscheinlich noch in ein paar Jahrzehnten zurück ohne uns an die Stirn zu klatschen. Natürlich wird uns die Technik rückblickend absurd erscheinen, aber die Optik stößt uns dann nicht vor den Kopf.

Wie alltagstauglich das Design allerdings ist, steht auf einem anderen Blatt. Der Gummifuß scheint auf bestimmten Holzoberflächen unschöne Abdrücke zu hinterlassen. Und obwohl ich kein Möbelstück in meinem Umfeld gefunden habe auf denen ich das reproduzieren konnte: Es ist ohne Frage ein Problem. Dieses Problem haben natürlich auch andere Lautsprecher. Dass sich aber trotzdem keinerlei Warnhinweise dafür in der Verpackung befand, ist ein ungewöhnliches Versäumnis von Apple.

Entgegen ersten Meldungen zum Start des Lautsprechers in den USA, UK und Australien ist das Stromkabel problemlos ab- und wieder anzustecken. Das ist jedoch a) nicht offensichtlich und b) eindeutig nicht für häufiges Ab- und Anstecken ausgelegt. Ein gewöhnlicher Mickey-Mouse-Stecker wäre praktischer, aber natürlich auch hässlicher.

Sucht man eine Aufstellposition für den HomePod, hilft die automatische Raumerkennung, mit der man quasi überall vernünftigen Klang bekommt ohne dafür das Gerät einzumessen – auch wenn man es regelmäßig umstellt. Da kein normaler Mensch seine Lautsprecher auf den Raumschnitt einpegelt (unabhängig davon wie komfortabel und clever Sonos dies über Trueplay realisiert hat), ist es ein ungemeiner Vorteil, dass die HomePods das selbst übernehmen.

Zu Bedenken beim Aufstellen ist der LED-Touchscreen; er zeigt nur nach oben. Viel zu sehen gibt es dort zwar nicht, aber blind trifft man die Laut- & Leise-Buttons definitiv nicht.

Steht der HomePod auf Augenhöhe in einem Regal, lässt sich die Musikwiedergabe natürlich über ein iPhone, ein iPad, die Apple Watch, eure Stimme oder den Apple TV steuern. Und trotzdem: Mir sind über die letzten Jahre die richtigen Knöpfe auf meinen Sonos-Boxen ans Herz gewachsen, weil man sie im Vorbeigehen drücken kann.

Und obwohl ich meinen Mesh-Netzwerk-Sound aus den Sonos-Boxen gewöhnlich nur über die iOS-App ändere, kommt es regelmäßig vor, dass ich individuelle Lautsprecher gerne über die drei Hardware-Buttons bediene. Sprich: Wenn man für seinen HomePod lediglich eine Aufstellposition findet, bei der man nicht von oben aufs Gerät draufschauen kann, ist das für mich ein klarer Komfortverlust.

Die Konkurrenz

Aber gehen wir doch mal die schwierigen Fragen an. Welches Lautsprechersystem würde ich mir heute kaufen, wenn ich komplett gerätelos neu einsteigen würde?

Klar ist: Für mich kommen nur intelligente Lautsprecher in Frage. Dumme Boxen und herkömmliche Receiver – ohne Assistent und ohne Multi-Room-Vernetzung – sind keine Option mehr. Das schränkt die Auswahl sehr schnell ein und wenn ich ehrlich bin, bleiben am Ende nur Sonos und Apple übrig. Google Home (Mini) und Amazons Echo-Produktlinie konkurrieren ohne Frage in punkto virtueller Assistent, duellieren sich als Lautsprecher aber eher mit den Jawbone Jamboxen oder Ultimate Ears BOOM-Speakern dieser Welt.

Ich finde es völlig legitim die Hardware von Google, Amazon und Apple miteinander zu vergleichen (insbesondere weil Apple selbst zur WWDC 2017 damit anfing), aber als richtige Lautsprecher konkurrieren für mich nur Sonos und Apple.

Sonos

Sonos pflegt einen hervorragenden ‚Track Record‘ für Hardware und Software, der bereits über 16 Jahre zurückreicht. In 16 Jahren ist viel passiert und ihre Flexibilität sich dem Markt, neuen Marktteilnehmern sowie Technikänderungen anzupassen, beziehungsweise verlockenden Trends nicht vorschnell zu folgen, ist beeindruckend.

Sonos Achillesferse ist ironischerweise die Musik, die schlussendlich über die Lautsprecher trommeln soll. Als wir alle noch MP3s gekauft haben, war das kein Problem, weil Sonos mehr oder weniger nur iTunes einbinden musste. Im Zeitalter von Musikstreaming ist Sonos aber auf solide Schnittstellen und langjährige Verträge mit Apple Music, Spotify und Amazon Music angewiesen, damit sich ihr intelligentes Lautsprecher-Setup auch unkompliziert bedienen lässt.

In den letzten Jahren war das auch kein Problem, weil die verschiedenen Anbieter für Musikstreaming – von Deezer bis Rdio über SoundCloud und Pandora – keine eigene Hardware im Angebot hatten. Inzwischen kauft aber niemand mehr Musik und Google, Amazon, Spotify und Apple beherrschen die großen Musik-Streaming-Kataloge. Obendrein beteiligen sich alle mit eigener Hardware an diesem Geschäft, dass nun in direkter Konkurrenz zu Sonos steht.

Ob Sonos ihre neutrale Position als Lautsprecherhersteller für alle Musikstreaming-Angebote beschützen kann, muss sich erst noch zeigen (insbesondere wenn einer der großen Marktteilnehmer sich das relativ kleine Sonos shoppt, würde dadurch die Integration möglicherweise in Frage gestellt).

Spannende Aussichten bietet auf jeden Fall AirPlay 2, das für ausgewählte Sonos-Modelle für Juli angekündigt ist und sich dann voraussichtlich zusammen mit Apples HomePod über iOS bedienen lässt. Richtig gelesen: HomePods und die neueren Sonos-Modelle sollten dank AirPlay 2 ‚Schulter an Schulter‘ zusammenspielen.

Um also die selbst aufgeworfene Frage von oben zu beantworten: Wenn ich komplett unvorbelastet – ohne irgendein Soundsystem – heute noch einmal neu einsteigen würde, tendiere ich zum Apple HomePod – insbesondere weil er mit meinem Musikstreamingdienst (Apple Music), meinem gewählten System für Heimautomation (HomeKit) sowie meinem bevorzugten Betriebssystem (iOS + macOS) zusammenspielt.

Der Sound

Der HomePod ist sehr basslastig – einige nennen es den ‚Jimmy Iovine‘-Effekt. Ich brauche mindestens eine großzügige Armlänge an Abstand, ansonsten vibriert mir Apples Zylinder auf dem Schreibtisch zu heftig.

Es ist ein vollmundiger Klang, dem so eine gewisse Dreidimensionalität anhängt. Wie schon erwähnt: Man erwartet diese Wucht und ‚die Luft nach oben‘ nicht, die der HomePod bezüglich seiner Lautstärke mitbringt.

Als Stereo-Pärchen soll der Sound der HomePods noch ein ganz anderes Level erreichen. Mir fehlt zum Test das zweite Gerät, aber selbst als Single-Lautsprecher flutet der HomePod jedes meiner Zimmer. Wer Nachbarn hat (und diese auch behalten möchte), wird für eine normale (Hintergrund-)Musikwiedergabe mit nur einem HomePod ohne Probleme auskommen – insbesondere bei normaler Raumgröße.

Ausschlaggebend ist im Unterschied zu herkömmlichen Lautsprechern die intelligente Ausrichtung der Tweeter, die Mithilfe der eingebauten Mikrofone wissen, wohin sie zeigen und wo Klangatmosphären brechen. Die Feedback-Schleife führt zu einem deutlichen Unterschied im Klang.

Obendrein bleibt auch nach mehreren Monaten noch die Sensibilität der Mikrofone beeindruckend. Damit ist es ohne Probleme möglich aus größter Entfernung und auf höchster Lautstärke noch das „Hey Siri”-Kommando abzusetzen. Einziger (großer) Nachteil: Viel zu häufig greift sich der HomePod euren „Hey Siri”-Befehl ohne dann mit der angehängten Aufgabe umgehen zu können (Stichwort: Kalendereinträge).

Bedienung

Unabhängig von der reinen Klangqualität halte ich die Integration ins Ökosystem für das ausschlaggebende Alleinstellungsmerkmal. Die neu angekündigten Siri Shortcuts könnten im Kampf um den hilfreichsten Assistenten zukünftig Boden gutmachen, die die träge Weiterentwicklung von SiriKit über die letzten Jahren verschlafen hat.

Selbstgebaute Workflows, die per Sprachbefehl direkt über den HomePod funktionieren, könnten eine Tür aufstoßen, die besser als Amazons vorprogrammierte Befehlsketten funktionieren. Ob Apple auch zu Google aufschließen kann, bezweifle ich.

Aber das sind im Moment alles ohnehin noch Zukunftsvisionen. Und auf Grundlage von Zukunftsvisionen – und versprochenen Features – kauft man bekanntlich keine Hardware. Deshalb hier einige praxisorientierte Funktionen, die außerhalb der üblichen HomeKit- und Quizmaster-Fähigkeiten liegen.

  • Der HomePod lässt sich als Ein- und Ausgabegerät für Telefonkonferenzen benutzen. Übergibt man ein Gespräch von seinem iPhone an den Lautsprecher, benutzt man nicht nur die Boxen, sondern auch die grandiosen Mikrofone.
  • Der HomePod ist keine Soundbar, die am Apple TV ein Kinoerlebnis erzeugt. Apples Lautsprecher steckt jedoch alle integrierten Flatscreen-TV-Lautsprecher mühelos in die Tasche und sorgt mit absolut synchroner Wiedergabe – bei allen täglichen TV-Show- und Nachrichten-Bedürfnissen – für hervorragenden Klang. Zu bedenken gilt: Der HomePod kann an einem Apple TV nicht als das Standard-Ausgabegerät eingestellt werden. Dieser Shortcut hilft die Soundausgabe schnell umzustellen.
  • Genauso sieht es am Mac aus: An meinem MacBook benutze ich meistens Kopfhörer, aber der HomePod ist als Ausgabegerät nur einen Klick (und kein Kabel) entfernt. Die Sound-Umleitung – wenn es mal lauter sein soll – ist sehr bequem.

Preis-Leistung

Das Preis-Leistungsverhältnis ist hervorragend. Mit 349 Euro pro Lautsprecher – ab Montag in Deutschland – findet sich der HomePod aber wahrscheinlich in eine Preiskategorie, die nur wenige Kunden für einen Lautsprecher-Kauf überhaupt in Betracht ziehen. Ich glaube es hat seinen Grund, warum wir in den letzten Jahren eine Schwemme an Bluetooth-Boxen gesehen habe, die teilweise deutlich unter 100 Euro angeboten werden.

Der Preis ist das größte Problem vom HomePod. Nicht weil er zu teuer ist, sondern weil er vermutlich für einen Großteil der potenziellen Kundenschaft weit über der Schmerzgrenze für einen Lautsprecher liegt.

Der iPod bestritt über viele Generationen einen ähnlichen Kampf: Als der iPod mini im Jahr 2005 erstmals für 199 US-Dollar zu haben war, sprach Steve Jobs von einem „magic price point“. Und es war keine Überraschung, dass der iPod genau in diesem Jahr abhob1.

Der HomePod besitzt das Potenzial einer aufstrebenden Gerätekategorie seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Und obwohl er dafür besser schon vor zwei Jahren erschienen wäre (um insbesondere Amazons Low-Budget-Hardware Einhalt zu gebieten), stecken wir noch in den frühen Anfangstagen.

Im Moment fällt der HomePod in die Kategorie „Zubehör“, die man sich als iPhone- oder iPad-Nutzer in die Wohnung holt. Ob er aus dieser Schublade ausbricht, kann Apple durch den Preis und in erster Linie durch seine Nützlichkeit mitbestimmen. Ich sehe seine Aufgabe jedoch auf absehbare Zeit als ein Accessoire, das Apples Ökosystem in die Karten spielt. Integration ist schlussendlich das beste Feature des HomePods.


  1. Verkaufszahlen: 2002 ➝ 0.4 Millionen, 2003 ➝ 0.9 Millionen, 2004 ➝ 4.4 Millionen und 2005 ➝ 22.5 Millionen. 
14. Juni 2018 – 15:20 Uhr

iOS 12: Wetter-Widget im Sperrbildschirm

Damit das Widget (temporär) im Sperrbildschirm erscheint, müsst ihr unter ‚Nicht stören‘ („Do Not Disturb”) den Schlafenszeitmodus („Bedtime“) aktivieren und dem Wetter-Widget unter ➝ Einstellungen ➝ Ortungsdienste einen dauerhaften Standortzugriff („immer”) erlauben.

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