My new iOS app is live! Albums Matter helps you rediscover the best albums of each year as selected by the global KEXP community. Browse 7500+ albums, 250+ lists and 90+ DJs going back 30+ years. Requires an active Apple Music subscription.
Albums Matter ist nicht nur eine klangvolle (kostenlose) Ergänzung für Apple Music, sondern auch die unausgesprochene Aufforderung, sich mal wieder ganzen Alben statt nur Playlisten zu widmen.
Ten years ago, we launched the Instaparser API to give developers access to the same parsing technology that powers Instapaper. Since then, the web has changed dramatically — PDFs are everywhere, LLMs need clean input, and developers need structured content more than ever.
Today, we’re relaunching Instaparser with three APIs built and refined on Instapaper (Article Extraction, PDF Parsing and Summarization).
All three are included in every plan, including the free tier which provides 1,000 API credits per month.
What iPad has done is carved a niche that is resilient. After 16 years, I reckon about 910 million have been sold with about 70 million more sold each year. The product has a particularly long lifespan in use and may continue to be used for as long as 10 years. Total lifetime revenue has been over $403 billion with about $29 billion last year. The total user base is between 400 and 450 million users. In the U.S., the iPad is highly prevalent, with over 40% of Americans owning an iPad in 2024.
Neither killer nor killed, the iPad is just a great “in between” product with plenty of value. I have no doubt that it will still be popular 16 years from now.
Schaut man ausschließlich auf die Finanzen, zählen nur das iPhone (60 Prozent) und Services (20 Prozent). Der Mac, das iPad und „Wearable/Home/Accessoires“ teilen sich gleichmäßig verteilt die verbleibenden 20 Prozent von Apples Umsatz nach Produktkategorie – es ist ein „three-legged stool“.
Das iPad wirft pro Quartal zwischen 6 und 9 Milliarden US-Dollar an Umsatz ab; mehr oder weniger exakt so viel wie der Mac – quasi unverändert seit über vier Jahren. weiterlesen
Mit dem Release von Gemma 4 wollte ich erst kürzlich noch einmal über Locally AI schreiben. Diese One-Man-Show für On-Device-AI stellte wieder umgehend, nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung, Googles neuestes Open-Source-LLM als Download in seiner übersichtlichen Software bereit.
In dieser Woche bekam ich einen noch triftigeren Grund für eine abermalige Erwähnung:
We are excited to announce that LM Studio has acquired Locally AI!
Adrien Grondin, the talented creator of the Locally AI apps, will be joining the LM team to lead our work on native AI experiences across your devices.
Mit der Erstellung von ALT-Text und einer automatischen Dateibenennung habe ich für mich zwei einzelne Anwendungsfälle für lokale AI gefunden; alles andere läuft besser, schneller und günstiger mit einem Gemini-, ChatGPT- oder Claude-Abo – wenn auch ohne Datenschutz und Vertraulichkeit.
Auf absehbare Zeit scheint es eine gute Wette, dass allen unseren greifbaren Computern die Rolle als „Thin Client“ zugeschrieben bleibt.
Es wäre jedoch nicht das erste Mal, dass AI vermeintlich absehbare Zeitpläne torpediert, etwa mit leistungsfähigen Small Language Models, und Features bietet, die am besten tief eingeflochten in andere Software und auf Betriebssystemebene funktionieren.
Seit Jahren liebäugle ich mit einem Selfie-Monitor fürs iPhone und behelfe mich gelegentlich mit DIY-Lösungen. Zuletzt zog ich dieses Modell in Erwägung, das unter verschiedenen Bezeichnungen (Zuno Vlog Mate Mini, Vlogmate Mini etc.) rund 50 EUR kostet.
Eben ging jedoch meine Bestellung für den Insta360 Snap (Affiliate-Link) raus, obwohl er das Doppelte kostet. Die gespiegelte Vorschau, der insgesamt größere Bildschirm, das „Anti-Touch“-Cover gegen versehentliche Eingaben sowie der optionale Touchscreen-Hack über die Bedienungshilfen erscheinen mir den Aufpreis wert.
Der Selfie-Screen wirkt ohne eigenen Akku kompakt genug, ihn tatsächlich mitzunehmen; über die Kabelverbindung sieht er auf den ersten YouTube-Videos schnell genug einsatzbereit aus.
Ich hege die Hoffnung, im Gegensatz zu einem Gimbal oder Selfie-Stick, hier nicht nur die Idee zu lieben. Ich hoffe, ihn wirklich zu benutzen, auch wenn ich mir der Einschränkungen für die belegte MagSafe-Rückseite und den in Anspruch genommenen USB-C-Port (kein Aufladen, kein Akkupack, keine SSD etc.) weiterlesen
iPhoneBlog mit #one ist inzwischen älter als iPhoneBlog ohne #one – und ich sehe es immer noch als mein neues Projekt an…
Immer wieder ein interessantes Thema zu finden, bleibt meine wöchentliche Herausforderung. Bislang hat diese Regelmäßigkeit geklappt und ich bin weiterhin davon überzeugt, dass man diese kompakten, aber umfassenden 5-Minuten-Videos über Software so nirgends im Netz findet.
iPhoneBlog #one kostet 5 € / Monat oder 50 € / Jahr. Ich weiß eure Unterstützung sehr zu schätzen!