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van Alex Olma
30. September 2016 – 10:05 Uhr

#023 – Timepage

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Timepage (4.99 €) von Moleskine ist eine Kalender-App mit viel Design, die mich vor ein paar Monaten zum Ausprobieren bewogen hat. Als alteingesessener Fantastical-Freund hat es mich überrascht, dass ich bislang nicht wieder zurückkehrt bin. Timepage kam, und ging nicht wieder.

So wie viele gute Apps setzt Timepage bestimmte Betonungen und will damit nicht jedem gefallen. Meine Kalenderbedürfnisse, und dass was ich von einem Tagesplaner erwarte, deckt die App aber ab.


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30. September 2016 – 0:16 Uhr

„iPhone 7 Plus Depth Effect is Legit“

Stu Maschwitz gleich mit einer Handvoll treffender Zitate zum Schärfentiefe-Effekt in nur einem einzigen Artikel:

Portrait Mode photos aren’t just photos with a blur applied. They have the potential to be photos that are more about what they are photos of. It gets back to one of the oldest, most durable posts on this site: Less is More. We frame our shots carefully, and shallow depth of field allows us to frame our shots in depth as well.

Sometimes that makes the photo prettier. Often, it can make the photo.

The instrument of our eyeballs „sees“ everything, but we don’t see with our eyes. We see with our brains. And our brains ignore stuff that doesn’t matter (to a hilarious fault). This is maybe the number one failing of amateur photography, and certainly mobile photography—we take a ton of photos that wind up being more about weird ugly background details than the reason we wanted to take a picture.

prolost

iPhoneBlog.de_Depth_Effect

Nicht jedes Foto im Porträt-Mode gelingt. Problematisch sind flinke (und fotounwillige) Kinder sowie schummrige Lichtverhältnisse. Aber die Fotos, die damit hinhauen, besitzen so viel mehr Akzent.

29. September 2016 – 12:06 Uhr

‚Face to Facetime‘ Edition 2016: im HQ von Netflix

Erinnert ihr euch noch an die Zeiten von TV-Sticks? An die Ansteck-Dongle zum Empfang des Fernsehprogramms am Laptop oder einem iPhone? Ja? Es scheint eine kleine Ewigkeit her, oder?

Mittlerweile hat (für mich) das Streamingangebot, allem voran Netflix, komplett übernommen. Einzig und allein Live-Übertragungen, und dabei in erster Linie Live-Sport-Events, spielen beim klassischen Fernsehen noch eine Rolle. Aber bis auch diese Unterhaltung komplett ins Netz abwandert, ist es nur eine Frage der Zeit.

Netflix hat im Gegensatz zu anderen Diensten innerhalb von wenigen Jahren mehrmals grundlegend die Richtung gewechselt – wechseln müssen. Ein großer Umschwung war beispielsweise die Wende vom DVD-Leihhaus zum Streaminganbieter. Und kurz darauf war’s der Fokus auf selbstproduzierte Filme und TV-Shows.

Der Erfolg mit ihrer Fernsehserie House of Cards war für Netflix einschneidend, weil sie deutlich gemacht hat warum es clever ist das Geld in Eigenproduktionen zu stecken. Lizenzen, die man extern einkauft, können nämlich auslaufen oder die Ausstrahlung auf bestimmte Regionen begrenzen.

Das Angebot von Netflix ist so reizvoll, weil es a) überall zu empfangen ist und b) nicht massenkompatibel sein muss. Nicht jeder Abonnent muss jede Netflix-Produktion gut finden. Er muss lediglich seine TV-Show finden, für die er bereit ist sein Abo zu verlängern.

Und deshalb ist der Empfehlungsalgorithmus, mit dem Netflix versucht zu verstehen was ankommt, so wichtig. Deshalb ist es ein Schwerpunkt in meinem Interview.

Neue ‚Face to Facetime‘-Folgen gibt es zuerst auf Featured. Die Beiträge werden außerdem über Facebook und @Vodafone_de verlinkt.

28. September 2016 – 15:51 Uhr

BlackBerry baut keine Smartphones mehr

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BlackBerry has announced that it plans to stop making its own phones as the struggling company continues to focus on its software and security products. This is far from the end of BlackBerry devices, the production of which will be outsourced to third-party manufacturers — as was the case with the company’s recent DTEK 50, a clone of Alcatel’s Idol 4 with BlackBerry branding.

BlackBerry says it’s done designing and building its own phones

Korrekt heißt es: „This is far from the end of BlackBerry devices.“

26. September 2016 – 15:14 Uhr

OnEar-Lightning-Kopfhörer: die Philips Fidelio M2L

Ich trage die Philips Fidelio M2L (180 €; Affiliate-Link) seit Sommer 2015 – nicht ausschließlich, aber regelmäßig. Durchs iPhone 7 (Plus) treten die Lightning-Kopfhörer, die ich im letzten Dezember kurz vor eine Videokamera hielt, erneut ins Scheinwerferlicht (und ich habe mir gedacht, ich könnte daran kurz erinnern).

Für OnEar-Kopfhörer behaupten sich die M2L als erstaunlich bequem – ohne darunter Raumängste ausstehen zu müssen. Selbst als Brillenträger kann ich nicht meckern: Druckstellen haben ich auch nach längerem Tragen noch nicht gefunden (obwohl ich mir zu Anfang nicht sicher war).

Mich stört allerdings, dass das Kabel fest verlötet ist und sich im Fall eines Kabelbruchs nicht tauschen lässt. Außerdem verzichten die Ohrenpolster auf ein Mikrofon mit Headset-Funktion sowie eine aktive Geräuschunterdrückung. Vieltelefonierer und Vielflieger wollen andere Kopfhörer.

Dieser Kopfschmuck wirbt um Musikliebhaber. Der Kippschalter an der rechten Ohrmuschel funktioniert exzellent um damit die Lautstärke zu regeln. Fingerschnipsend dreht man hier auf oder dämpft die satte aber ein wenig basslastige Wiedergabe. Außerdem fungiert der innere, karierte Plastikdeckel als Druckknopf um Siri aufzurufen, die Wiedergabe zu pausieren oder einen Song nach vorne zu springen.

Der integrierte DAC und Verstärker unterstreichen noch einmal die anvisierte Zielgruppe, in die ich als Podcasthörer und Bluetooth-Sympathisant nicht falle.

Sieht man vom Lightninganschluss und dem rein digitalen Signal ab, würde ich den Fidelio M2L als tatsächlich klassischen Kopfhörer bezeichnen – mit richtigen Knöpfen, einem Kabel (!) und dem Charme, den ein Oldschool-Ohrhörer aus Schallplattenzeiten mitbringt.

26. September 2016 – 10:19 Uhr

#022 – mein iPhone-Setup(-Prozess)

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Neue iPhones richte ich gerne frisch ein – ohne Backup. So auch diesmal. Wie ich dabei vorgehe, habe ich auf 7 Minuten und 16 Sekunden komprimiert.

Mein (persönlicher) Setup-Prozess gibt vielleicht die eine oder andere Anregung wenn man selbst einmal komplett von vorne ein iPhone aufspielen will (oder muss).

Das Video ist keine allgemeine Anleitung für „mein erstes iPhone“. Es ist vielmehr ein Tutorial von jemandem, der ganz genaue Vorstellungen mitbringt, wie sein Computer zu funktionieren hat und ihn dementsprechend konfiguriert.


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24. September 2016 – 13:41 Uhr

Vodafone [Sponsor]

Vodafone unterstützt in dieser Woche erneut das iPhoneBlog als Sponsor. Wie ihr wisst, war ich für Featured – das Online-Magazin von Vodafone – Anfang September in San Francisco.

Einige der Interview-Folgen, die dort entstanden, veröffentliche ich in den nächsten Tagen noch hier im Blog. Ich nutze diesen Beitrag erneut dazu einen kleinen Einblick ins „Gefilmt mit dem iPhone“-Projekt zu geben.

In der letzten Woche ging es um die Hardware; diesmal widme ich mich der Software.

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Als App für die Videoaufzeichnung griffen wir zu zwei alten Bekannten: Hyperlapse (von Instagram) und FiLMiC Pro. Im Gegensatz zu Apples Kamera-Anwendung pumpt FiLMiC mehr Bits in die bewegten Bilder und gibt uns damit wesentlich mehr Spielraum im Schnitt. Außerdem lassen sich dort per Hand Einstellungen festlegen, die mit der Standard-App nicht geändert werden können.

Die aufgedrehte Qualität kostet jedoch: Auf einem iPhone mit 16 GB verbleiben zirka 15 Minuten an tatsächlicher Aufnahmezeit – danach ist das iPhone voll. Eins unserer Telefon war ein solches 16 GB-Gerät und bedurfte besonderer Aufmerksamkeit. Die großen Filmdateien mussten wir regelmäßig überspielen und das geschah (tatsächlich) am bequemsten per iTunes-Dateifreigabe.

Nettes Zusatzfeature: FiLMiC akzeptiert das Sennheiser ClipMic via Lightning-Kabel um von dort den Ton aufzuzeichnen. In allen anderen Situationen, in denen ich nicht direkt vor der Kamera stand, benutzten wir einen iPod Touch mit der Anwendung Apogee MetaRecorder um den Ton vom Ansteckmikrofon einzufangen.

Immer dann wenn eine Kamera nicht auf einem Stativ stand, war Hyperlapse mit seiner Software-Stabilisierung unsere erste Wahl. Für Aufnahmen aus freier Hand kombinierten wir teilweise den Feiyu Tech G4 Pro Hardware-Gimbal und die Software-Lösung von Instagram – für wirklich wackelfreie Videosequenzen.

Außerdem haben wir in diesem Jahr an das versteckte Instagram-Menü gedacht, das man mit einem vierfachen 4-Finger-Tap aufruft um dort die Videoqualität von 720p auf 1080p anzuheben.

Ein großes Dankeschön an Vodafone (Facebook / Twitter), die meine Interview-Serie in San Francisco möglich gemacht hat und dem iPhoneBlog auch in dieser Woche als Sponsor hilft.

21. September 2016 – 10:16 Uhr

‚Face to Facetime‘ Edition 2016: zu Besuch bei Braintree (PayPal)

Im Internet-Zeitalter dominiert die beste Nutzererfahrung. Das führt zu einer fundamentalen Verschiebung der alten (Geschäfts-)Welt, bei der es um die Kontrolle des Marktzugangs ging.

Früher™ ließ sich eine Industrie beherrschen indem man durch (finanzielle) Mittel die Teilnahme beschränkte. Durch das Netz fallen diese Zugangsbeschränkungen. Die Teilnehmer mit dem besten und passendsten Angeboten bündelt dabei die meisten Nutzer. Und die meisten Nutzer bestimmen die Marktmacht.

Wie wir in Zukunft bezahlen, steht gerade vor einem solchen Wechsel. Dabei geht es nicht alleine um den gerne so bezeichnete digitalen Geldbeutel, sondern viel grundlegender um die gesamte Art und Weise wie wir unsere Einkäufe erledigen.

Braintree, eine PayPal-Tochter, arbeitet genau daran.

Neue ‚Face to Facetime‘-Folgen gibt es zuerst auf Featured. Die Beiträge werden außerdem über Facebook und @Vodafone_de verlinkt.

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