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van Alex Olma
16. November 2018 – 15:25 Uhr

Grimvalor

Wer ‚Hack & Slay‘-Spiele mag, der weiß, wie wichtig das befriedigende Gefühl beim Zerteilen der gegnerischen Körper ist. Grimvalor (universal; 7.99 €) meistert diese Emotion, die eure Fingerspitzen am Controller auslösen.

Vor einer 2D-Bloodborne-Kulisse tänzelt ihr mit euren Äxten und Schwertern um die Dämonen – der ‚Dash‘, der euren Helden nach vorne (oder zurück) katapultiert, funktioniert dafür nahezu perfekt. Eure flotten Bewegungen, die ihr nach meinem Geschmack bevorzugt über einen MFi-Controller ausführt, ist ein zentrales Element, dass das Spiel konstant vorantreibt.

Neben der ‚Hack & Slay‘-Komponente tragen Grimvalor die klassischen Metroidvania-Einflüsse: Ihr verliert euch in den düsteren Korridoren, die darauf ausgelegt sind mehrfach beschritten zu werden. Eine Übersichtskarte zeigt euch jedoch immer an, wo ihr euch noch nicht (ausreichend) aufgehalten habt.

Unser Held stirbt nicht nur manchmal, sondern andauernd. Ohne Umschweife und fühlbare Strafen geht es nach einem solchen Ableben direkt weiter. Grimvalor ignoriert das Konzept von „verbleibenden Leben“, sondern konzentriert sich auf die Schwierigkeit bestimmte Abschnitte oder (Boss‑)Gegner in einem Rutsch zu bewältigen.

Entsprechend dieser Spielmechanik stellt sich das Preismodell auf: Grimvalor kostet einmalig eine Handvoll Münzen, unterhält euch dann für 15 bis 20 Stunden, und will danach nie wieder einen (In‑App‑)Euro von euch sehen. Ich fühlte mich dabei nicht nur fair behandelt, sondern allem voran mit dem Spiel irrsinnig gut unterhalten.

16. November 2018 – 11:17 Uhr

Von Split View bis Slide Over: eine Übersicht der iPad-Multitasking-Gesten

Für (neue) iPad-Besitzer demonstriert Matthew Cassinelli ohne große Umschweife die gängisten Multitasking-Gesten.

Diese Fingerübungen sind keinesfalls komplett neu, aber ich vermute sie sind bei vielen Leuten noch nicht bekannt.

16. November 2018 – 0:19 Uhr

„Welcome to the Quick Transfer Revolution“

Wouldn’t it be great if there was a way to quickly copy any kind of media, document or file from any Mac or PC to iPhone and iPad in exactly 2 clicks? No iTunes syncs, without iCloud, and for free?

Well, today we’re announcing just that. It’s called Quick Transfer and it’s now available with no restrictions in the free version of iMazing.

iMazing.com

Bei „No iTunes“ wurde ich hellhörig…

iTunes öffne ich mittlerweile wirklich nur noch für ein einziges Feature: die Dateifreigabe. Für große Files bleibt das Kabel der schnellste Übertragungsweg. Bei mir sind dies insbesondere Videodateien, die einige Gigabyte wiegen und Infuse ansteuern.

Wenn ich es nicht eilig habe, drücke ich selbst diese großen Dateien übers WiFi. Will ich aber zügig zusammenpacken, zücke ich das Kabel.

Apropos Kabel: Dem neuen iPad Pro liegt lediglich ein super-lahmes USB-C-auf-USB-C-Kabel bei. Das ermöglicht Datenübertragungsraten von 480 Mbit/s – USB 2.0 also. Wer einen USB-C-Anschluss am Rechner hat und Dateien flotter verschieben will, achtet auf die (grausame) Marketingbezeichnung „USB 3.1 SuperSpeed+“. Rein rechnerisch verzwanzigfacht sich damit die Übertragungsrate. Ein solches Kabel gibt es beispielsweise von Belkin (Produktseite / Affiliate-Link).

Mein MacBook Pro (Early 2015) hat noch keinen USB-C-Anschluss, sondern zwei alte USB-3.0-Ports. Ich könnte meine Datenübertragungsraten zwischen Mac und iPad aber trotzdem signifikant verbessern: ein USB-3.1-A-auf-USB-C-Kabel macht dies möglich (Produktseite / Affiliate-Link). Apple selbst verlinkt genau dieses Kabel. Alternativen für schnelles (!) USB-A auf USB-C habe ich nicht gefunden, während es für flotte USB-C-auf-USB-C-Kabel diverse Hersteller gibt.

15. November 2018 – 12:50 Uhr

iPad: Softwaretastatur trotz verbundenem Hardware-Keyboard einblenden

Um die Softwaretastatur auf dem iPad anzuzeigen, obwohl ein Hardware-Keyboard verbunden ist, legt man in der Kurzbefehlszeile unten rechts seinen Finger auf den Abwärtspfeil bis die Softwaretastatur erscheint. Voraussetzung dafür ist die aktivierte Menüoption „Kurzbefehle“ (➝ Einstellungen ➝ Allgemein ➝ Tastatur).

Die Softwaretastatur bietet Eingabemöglichkeiten, die nicht über ein Smart Keyboard (Folio) möglich sind: Die Diktierfunktion und einige Sonderzeichen gehören beispielsweise dazu.

Ich musste die Option nachschlagen, weil ich nach zweijähriger Pause von den (systemweiten) iOS-Textersetzungen (aus Interesse) zurück auf TextExpander switche.

Der Textvervollständigungsdienst von Smile muss sich natürlich auch an die Sandbox-Einschränkungen von iOS halten und kann seine Snippets über eine Hardware-Tastatur nur in den direkt unterstützten iOS-Apps absetzen. Für alle anderen Programme, die nicht das „TextExpander touch SDK“ einbinden, müssen die Textkürzel über die Softwaretastatur abgesetzt werden.

Custom keyboards are software only, so the TextExpander keyboard does not have access to your keystrokes on a hardware Bluetooth keyboard and therefore can’t expand your abbreviations.

TextExpander-enhanced apps process keystrokes after they have arrived from your Bluetooth keyboard and so CAN expand abbreviations typed on a Bluetooth keyboard.

Smile.Desk.com

15. November 2018 – 10:02 Uhr

#130 — iOS personalisieren

Unter dem Begriff Personalisierung verstehe ich die Anpassung von Produkten an individuelle Bedürfnisse und den eigenen Geschmack. iOS bietet dafür eine ganze Reihe von Möglichkeiten, auch wenn man es mit ‚Themes‘ und Icon-Packs aus dem Netz nicht so sehr übertreiben kann wie beispielsweise auf Android.

Episode 85 von AppStories gab mir die Idee zu dieser Folge. Mein Ziel war es nicht jede kleinste Einstellungsmöglichkeit aufzuführen, sondern die prominentesten Features zusammenzutragen, über die man sich iOS 12 ganz persönlich einrichten kann.


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14. November 2018 – 18:39 Uhr

Castro: ‚Sideloading‘ von Audiodateien jetzt auch als ‚Action Extension‘

The new action extension in the iOS share sheet lets you add any audio file you find online straight to Castro with just a couple of taps. Castro will even extract the audio from video files you sideload.

blog.supertop.co

Das neue Feature ersetzt mir die Dienste, die zuvor Huffduffer erfüllte. Unter Umständen muss man jedoch nach einer Weile seinen Castro-Ordner im iCloud Drive aufräumen.

Pro-Tipp: Auch von YouTube-Videos, die im Safari-Browser geöffnet sind, extrahiert Castro die Audiospur1.


  1. Natürlich gäbe es dafür auch unzählige Shortcuts. 
14. November 2018 – 17:37 Uhr

iPad: Split View in Safari zeigt zwei Browser-Fenster nebeneinander an

Wenn Sie Ihr iPad im Querformat halten, können Sie mit Split View in Safari zwei Websites gleichzeitig betrachten.

Support.Apple.com

Seit iOS 10 ist das möglich, aber ich vergesse regelmäßig wie man die Split View von zwei Safari-Fenstern im Querformat erzeugt.

14. November 2018 – 16:49 Uhr

„The iPad Pro: when software delays meet ‘real work’ reviewers“

Charles Arthur malt eine Zeitachse, die zeigt wie die Entwicklung von Hardware und Software beim neuen iPad Pro (vermutlich) auseinanderlief.

In other words, the reason why the new iPad Pros aren’t “replacing your laptop” just yet is that iOS 11 fell short of what was planned. Rather than ignore that, Apple chose to sacrifice some peoples’ short-term satisfaction with the iPad Pro release in favour of pleasing the much larger population that would be using iOS 12. So iOS 12 is faster on old hardware than iOS 11, and it’s more stable. Both are boons for all iOS 12 users.

But this lack of key improvements to iOS 12 in turn meant that the new iPad Pros – introduced in October as “an uncompromising vision of computing for the modern world” – received what we could call a crouching ovation from reviewers. […]

Probably there are some people down there in the iPad team dreaming about What Might Have Been. But Apple’s in this for the long term. A delay of nine or 12 months isn’t relevant here. What’s the concern? PCs will make a comeback? Windows detachables or ChromeOS detachables will take over the world? Nope.

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