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van Alex Olma
21. August 2017 – 9:55 Uhr

iTunes U zieht ins Podcast-Verzeichnis

iTunes U Collections Will Soon Join Apple Podcasts

In September, iTunes U collections will move from iTunes U to Apple Podcasts. No action is required on your part for this transition.

Apple.com

Der Optimist in mir sieht die Zusammenlegung als Zerlegung von iTunes.

21. August 2017 – 9:15 Uhr

Jamf Now [Sponsor]

Jamf Now, einigen von euch noch bekannt als Bushel, ist eine cloud-basierte Geräteverwaltung für iOS + macOS und in den nächsten 7 Tagen mein ‚Sponsor der Woche‘.

Jamf Now richtet sich speziell an kleine Teams und mittelständische Firmen, die ihr ‚Mobile Device Management‘ in die eigene Hand nehmen wollen. Ein IT-Studium braucht es dafür aber nicht: Die Bedienung über den Browser ist selbsterklärend.

Im Handumdrehen habt ihr maßgeschneiderte Konfigurationsprofile verteilt, die beispielsweise alle zentralen (WiFi‑)Passwörter im Unternehmen enthalten. So lassen sich neue Laptops, iPad oder iPhones schneller in Betrieb nehmen. Obendrein spart ihr Zeit und Geld, die ansonsten eine eigene IT-Stelle kostet.

Und falls mal ein Firmentelefon verloren geht, könnt ihr es von überall aus mit zwei Klicks sperren oder augenblicklich löschen.

Drei Geräte benutzt ihr mit Jamf Now dauerhaft (!) kostenlos; jedes weitere iPhone, iPad oder ein Mac kosten nur 2 US-Dollar im Monat. Probiert es aus!

Vielen Dank an das gesamte Team von Jamf Now für die Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.

18. August 2017 – 16:14 Uhr

„Essential Phone, available now.“

Devices shouldn’t become outdated every year. They should evolve with you.

Technology moves so quickly that companies rush to release a new phone each year, but most times even that isn’t fast enough. This deluge of devices isn’t good for your wallet or for the planet. Essential Phone will get guaranteed Android OS updates for 2 years and will get monthly security updates for 3 years, so your phone will always be secure and have the latest features.

Andy Rubin

Zum Vergleich: Seit 2007 sind insgesamt fünf iPhone-Modell in Rente geschickt worden.

  • Das iPhone Classic erhielt nach 2 Jahren, 11 Monaten und 23 Tagen keine neue iOS-Version mehr.
  • Das iPhone 3G war für 2 Jahre, 6 Monate und 27 Tage aktuell.
  • Das iPhone 3GS verweilte auf dem letzten Firmwarestand für vier Jahre, 2 Monate und 20 Tage – eine deutliche Steigerung gegenüber dem iPhone Classic und iPhone 3G.
  • Das iPhone 4 kam mit iOS 4 und beendete die Karriere mit iOS 7.2.1 – 4 Jahren, 2 Monaten und 24 Tage nach seinem Debüt.
  • Das iPhone 4S hielt sich insgesamt 1799 Tage; umgerechnet sind das 4 Jahre, 11 Monate und 2 Tage.

Mit iOS 11 verabschiedet sich das iPhone 5 und iPhone 5c aus dem Zyklus der regelmäßigen Betriebssystem-Updates – knapp 5 Jahre nach seiner ursprünglichen Veröffentlichung.

18. August 2017 – 10:43 Uhr

#067 – Ulysses

Die Textverarbeitung Ulysses wechselte in der vergangenen Woche ihr Geschäftsmodell. Vorbei ist die Zeit der Kaufversion; neu ist das Abo.

Die Anzahl der Rückmeldungen, die sich das Team aus Leipzig so ins Haus holte, war absehbar. Mir persönlich kam in den diversen Veröffentlichungen und Kommentaren (sowie dem albernen Vandalismus über die App-Store-Bewertungen), ein Blick auf die eigentliche Software zu kurz.

Deshalb geht es heute um die App Ulysses, die Schreibsoftware für den Mac (MAS-Link), das iPhone und iPad (universal; Laden).

Hier die 40-Sekunden-Vorschau zur siebenminütigen Episode:


iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Als Abonnent bekommt man jede Woche ein neues Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zur Diskussion in einem privaten Slack-Kanal. iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.

Alle Infos und die Möglichkeit dabei zu sein, findet ihr unter iPhoneBlog.one.

18. August 2017 – 10:07 Uhr

Sechs offizielle „How to“-Werbevideos für iOS 11 auf dem iPad

15. August 2017 – 15:43 Uhr

Besseres Audio für bessere Videos mit dem iPhone

Der Unterschied zwischen einem (Heim‑)Video in 720p und 1080p ist oft unwichtig. Eine Optische Bildstabilisierung oder ein externer Gimbal zeigen im direkten Vergleich einen nachvollziehbaren Unterschied im Bild. Wenn man diese Gegenüberstellung aber nicht hat, ist das auch kein Dealbreaker. Wenn es allerdings um den Ton für Videos geht, sitzt die Schmerzgrenze der meisten Zuschauer wesentlich niedriger. Eine schlechte oder kaputte Tonspur verwandelt selbst gestochen scharfe 4K-Clips in ein unerträgliches Schau(er)spiel.

Um sehr praxisnah zu bleiben (in einem gigantischen Markt für Zubehör), beschränke ich mich auf eine Handvoll Setups für ‚Videographer‘, die neben der exzellenten Videoqualität eines iPhones auch das Audio-Niveau auf Augenhöhe heben wollen.

Portable und für ein überschaubares Budget

Für 50 Euro ist das RODE VideoMicro (Affiliate-Link) schwer zu unterbieten. Wenn man es allerdings an einem iPhone 7 oder 7 Plus ohne Klinkenanschluss betreiben will, benötigt man zusätzlich ein Rode SC7-Kabel (Affiliate-Link). Nur so funktioniert dieses Mikrofon über den Lightning-Klinkenadapter am iPhone.

Das VideoMicro ist ein gerichtetes Mikrofon, das immer dorthin zeigen sollte, wo der Ton eingefangen werden will. Das VideoMicro kommt mit einer Schwinghalterung, die auf einem Kameraschuh sitzt. Um das bequem an einem iPhone zu montieren, kann ich weiterhin den Manfrotto Twist Grip (Affiliate-Link) empfehlen. Die Klemmhalterung fasst das iPhone und bieten an der Oberseite außerdem Platz für das VideoMicro und steht unten auf dem Manfrotto PIXI (Affiliate-Link).

Gesamtpreis: zirka 140 Euro

Für Interviews + Telefonkonferenzen

Ansteckmikrofone sind für Interview, die in einer kontrollierten Umgebung stattfinden, grundsätzlich eine gute Idee. Ich habe bereits häufiger das Sennheiser ClipMic benutzt. Es ist mit 200 Euro (Affiliate-Link) keinesfalls günstig, verbindet sich aber direkt mit dem Lightninganschluss von jedem iPhone, iPad oder iPod touch.

Apropos Lightning: Für das Voice-over aller meiner #one Videos benutze ich ein Shure MV51 (Affiliate-Link). Die Aufnahmesoftware Ferrite (universal; Laden) erkennt das Großmembranmikrofon postwendend. Es eignet sich zusätzlich aber auch für Musikaufnahmen und Videokonferenzen. Da keine separate Stromversorgung notwendig ist, kann ich es recht flexibel verwenden. Neben dem Lightningkabel liegt dem Paket auch ein normales USB-Kabel bei, um es beispielsweise am Mac zu benutzen.

(Semi-)Professionelle Videoproduktionen

Der iOgrapher (Affiliate-Link) ist ein Stück Plastik, in die sich iPhones oder iPads einspannen lassen. Leider muss man sich bereits vor dem Kauf entscheiden welches iOS-Gerät filmt, weil die Vorrichtung nur jeweils auf eine Hardware zugeschnitten ist.

An der Geräteoberseite dieses Käfigs befinden sich zwei Blitzschuhe, die beispielsweise für ein Mikrofon und ein Videoleuchte benutzt werden können. Oben im Bild sieht man die VILTROX LED-Videoleuchte (Affiliate-Link) sowie ein Rode RodeLink Filmmaker Kit (Affiliate-Link).

Das Funkmikrofon-Kit besteht aus einem Empfänger (oben im Bild) und einem etwa vergleichbar großen Sender, an den man ein Lavalier-Mikrofon anschließt. Theoretisch kann man sich damit bis zu 100 Metern entfernen und trotzdem noch Ton direkt am iPhone aufzeichnen (ohne später in Final Cut den Ton und das Video synchronisieren zu müssen). Damit das RodeLink allerdings an einem iPhone 7 und 7 Plus (über den Lightning-auf-Klinkenadapter) funktioniert, ist auch hier das Rode SC7-Kabel (Affiliate-Link) notwendig.

Die gezeigte Konstruktion steht auf einen Joby Gorillapod Focus (Affiliate-Link).

Abschließend hätte ich eine eher extravagante Konstruktion. Zentrales Element ist hier der Monitor / EVF Holder von Edelkrone, der auf einem Manfrotto PIXI (Affiliate-Link) balanciert. Als Monitorhalter wird er damit ein wenig zweckentfremdet, birgt aber die Möglichkeit zusätzliches ein zweites iPhones als Kontroll-Bildschirm anzubringen.

FiLMiC Pro bietet beispielsweise die Option ein zweites iPhones, einen iPod touch oder ein iPad als Fernbedienung beziehungsweise Kontrollmonitor kabellos zu verknüpfen. Das ermöglicht es die rückseitige 4K-Kamera für alle Aufnahmen zu benutzen, aber gleichzeitig kontrollieren zu können ob man noch im Bild sitzt.

Der Glif hält in meinem Beispiel das zweite iPhone in Position. Er ist über eine Gewindeschraube mit Standard-Blitzschuh (Affiliate-Link) am Zubehör von Edelkrone angebracht.

14. August 2017 – 16:43 Uhr

No Smart Connector for you!

But nearly two years after Apple introduced the Smart Connector on the original iPad Pro, only four accessories support it. One of those is the own Smart Keyboard, Apple’s first and only keyboard cover, which is available for the iPad Pro’s 9.7-inch, 10.5-inch, and 12.9-inch variants. The other products–two kinds of keyboards and one docking station–are all made by Logitech and are sold at Apple Stores. That’s a far skimpier selection than you might have expected back in the fall of 2015.

Accessory makers offered several explanations for the slow start. One source cited wait times and high costs for Smart Connector components. Other accessory makers simply praised Bluetooth as a better fit, at least for iPad keyboards.

Jared Newman | „Why The iPad Pro Smart Connector Accessory Business Isn’t Booming

Vier (Zubehör‑)Produkte in zwei Jahren ist schlicht blamabel. Mit fehlenden Bauteilen und (hohen) Lizenzkosten verstolperte Apple auf ähnliche Art bereits zuvor den Start ihres MFi-Programms für Game-Controller.

Der magnetischer Smart-Connector-Port ist ohne Frage ein eleganter Anschluss. Er ermöglicht beispielsweise, dass das darüber betriebene Zubehör nicht extra aufgeladen werden muss.

Andererseits erspart Apples W1-Chip – bekannt aus den AirPods – inzwischen einen großen Teil des Bluetooth-Ärgers. Und das wirft unweigerlich die Frage auf wie rosig die Zukunftsaussichten sind, die ein (weiterhin nur iPad-exklusiver) Anschluss hat (von dem nicht einmal der Pencil Gebrauch macht).

14. August 2017 – 14:11 Uhr

„Lonely Planet’s Trips app is Instagram for travel junkies“

Ultimately, Trips is a well-designed app that can show off photos well, but that doesn’t make it unique. What will make it stand out is if travelers start using it to show off their adventures in different ways than many already do on Instagram. But Lonely Planet is in the comfortable position of not needing this app to be a hit to survive. Even if it just ends up being an app used by frequent travelers who love to shoot on their phones, those users should have a good experience with it.

Nathan Ingraham | Engadget

Der Vergleich mit Instagram hinkt: Lonely Planets neue App Trips (Laden) erzählt eher Fotogeschichten, so wie damals Storehouse (denen im letzten Sommer das Geld ausging).

Das Problem dieser Art von Apps: Sie sind vielmehr ein Feature, kein alleinstehendes Produkt. Lonely Planet kann das natürlich erst einmal egal sein. Wenn sie mit der hochgeladenen Fotografie der Nutzer ihr Reise- und Sprachführer promoten, erfüllt Trips sicherlich seinen Zweck.

Trotzdem würde ich mir eine ähnliche Aufbereitungsmöglichkeit für (Urlaubs‑)Reisen oder Events auch für die iCloud Fotobibliothek wünschen. Es müsste damit möglich sein (auf spielerische Art) eine responsive Mini-Webseiten zu bauen, die neben Fotos, Videos und eingebetteten Landkarten auch Überschriften und kleine Textblöcke erhält.

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