Tipp: Voicenotes zu Obsidian

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Seit Januar schicke ich meine Voicenotes zu Obsidian, um sie dort als transkribierte Plain-Text-Dateien weiterzuverarbeiten.

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Seit Januar schicke ich meine Voicenotes zu Obsidian, um sie dort als transkribierte Plain-Text-Dateien weiterzuverarbeiten.

Lege eine Textersetzung fest, mit der du nur einige wenige Zeichen tippen musst, um ein Wort oder eine Wortfolge einzugeben. So wird „adw“ beispielsweise zu „Auf dem Weg!“ erweitert. Dieser Kurzbefehl ist bereits für dich eingerichtet, du kannst jedoch deine eigenen Kurzbefehle hinzufügen.
Weil ich gleichermaßen am iPhone, iPad und Mac arbeite, nutze ich Apples Textersetzungen. Sie benötigen keine separate Software, gleichen sich über iCloud ab und funktionieren systemweit in jedem Textfeld und über die Standard-Tastatur.
Diese Textersetzungen sind für einzelne Wörter oder kurze Phrasen gedacht und kein Vergleich zu TextExpander-ähnlicher Software wie etwa Rocket Typist. Trotzdem lässt sich dort (im Plain Text) eine E-Mail-Signatur oder ein aus mehreren Absätzen bestehendes Snippet hinterlegen.
Der Trick? Greift zum Mac (!) und kopiert dort eure mit Zeilen und Absätzen formatierten Textbausteine rein – etwa eine Postadresse.

Es sieht zwar nicht so aus, aber der von euch gewählte Shortcut holt jetzt auf allen Computern das dort hinterlegte Textelement hervor.
Und wenn ihr irgendetwas nachträglich verändern wollt: Löscht den Eintrag und legt ihn komplett neu an!
Seit 2023 bezahle ich mit Geld für eine Suchmaschine; mittlerweile besteht Kagi aus einem ganzen Bündel an hilfreicher Software.
Dieses Abo nicht zu verlängern, scheint mir im Moment schwer vorstellbar.
Hier das Intro zur Episode:
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iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.

A few months later, we launched Croissant, an app that allows you to post simultaneously to Bluesky, Mastodon, and Threads. It was an instant hit, resonating with users who felt spread thin trying to post everywhere, especially with independent creators like ourselves.
But there was one piece of feedback we heard again and again, something we’d already been thinking ourselves; posting is great, but wouldn’t it be amazing if you could also combine your timelines into one app?
Mastodon braucht mehr ansehnliche Apps und Bluesky benötigt überhaupt mal vernünftige Dritt-Software.
Vor allem ist Indigo von Soapbox Software aber ein weiteres (gutes) Argument, anderen unsympathischen Netzwerken den Rücken zu kehren.
Die Wirksamkeit von Cookie-Blockern zu vergleichen, ist keine gute Nutzung eurer Zeit. Trotzdem benötigt es (irgend-)einen Automatismus, um sich der kontinuierlichen „Consent-Pop-ups“ zu entledigen – gerade deshalb, weil’s nur ’ne Sekunde dauert, bis ihr solche Banner weggeklickt habt.

Consent-O-Matic und Superagent verstecken nicht nur diese Pop-ups, sondern beantworten die Anfragen. Durch dieses automatische „Akzeptieren“ oder „Ablehnen“ bleibt die Funktionalität der Webseite gewöhnlich erhalten, während Hush und andere Inhaltsblocker diese Einblendungen nur visuell entfernen. Das hinterlässt gelegentlich Webseiten, die nicht mehr oder nur eingeschränkt funktionieren.
Trackless Links stellt euch etwa (experimentell) beide Herangehensweisen zur Auswahl.

Superagent verpackte seine plattformübergreifende Browsererweiterung kürzlich neu. Ich schaue dort gerne auf den optionalen „Consent Trail“, der die von Webseiten gestellten Anfragen dokumentiert. Bei mir tauchen in diesem Log zwischen drei und sieben Einträge pro Tag auf. Darüber kann ich nachvollziehen, wo ich eingewilligt habe und wo nicht – aber auch wer überhaupt fragt.
Welche Erweiterung gegen Cookies am besten funktioniert, beziehungsweise welche Kombination aus Filtern am wenigsten stört, lässt sich nicht allgemeingültig beantworten, sondern hängt zuallererst von euren besuchten Webseiten ab. Das hier ist lediglich die Anregung, sein Setup zu überdenken, wenn es (zu häufig) nicht funktioniert.
Mir fehlt der iPhone-Action-Button auf dem iPad (sehr), weshalb ich mir den dort platzierten Shortcut-Ordner in die „Heute“-Ansicht gelegt habe.

Im Gegensatz zur Platzierung auf dem Homescreen blickt man dort nicht konstant drauf, bleibt aber schnell genug, um eine Übersetzung anzustoßen, Text in die Zwischenablage zu schieben oder in die App-Store-Updates respektive App-Einstellungen zu springen. „This is it. That’s the trick.“

Pioneers Panda Pack feiert Reißverschlüsse: Es sind robuste, grobzähnige und butterweich zu ziehende YKK-Vizlon-Zipper. Chunky, aus gespritztem Kunststoff, die sich unglaublich gut fassen. Insgesamt sind acht Stück innen und außen eingenäht.
Diese Reißverschlüsse geben dem Rucksack einen technischen Look, den das Material dankbar unterstreicht. Mandarin 840 nennt der Hersteller sein eigenes Ballistic Nylon, das reiß- und abriebfest ist, dabei aber nicht militärisch aussieht.

Es ist ein verdrehtes Garn, das sich substanziell anfühlt, Wasser abweist und nicht zu schwer aufträgt.
Der Rucksack wiegt so viel wie ein MacBook Air und bietet genug Platz für größere Laptops: Bis zu 17-Zoll-Computer verschwinden in einem vollständig abgetrennten Kompartment. Und sogar dort ist noch einmal eine Trennwand eingezogen – damit iPad und MacBook etwa nicht aneinander reiben.
Der Panda Pack kommt in drei Farben, die in ihrer Unauffälligkeit an die verschiedenen Tönungen ehemaliger iPhone-Pro-Modelle erinnern – bevor sich Apple mit Cosmic Orange weit aus dem Fenster lehnte. weiterlesen