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van Alex Olma
20. August 2019 – 10:44 Uhr

Apple Arcade für fünf US-Dollar im Monat?

Today, I was able to get information about the price of an Apple Arcade subscription to customers. This information is available in one of the APIs used by the App Store app. According to a promotional message found in the service, the price for Apple Arcade will be $4.99 / month, including a one-month free trial. As Apple previously announced, the service will allow access to all members in a Family Sharing account.

Guilherme Rambo | 9to5mac

5 US-Dollar? Sprich: Ein ganzes Jahr Apple Arcade kostet weniger als Death Stranding – ein einziges Triple-A-Spiel für die PlayStation.

Das bedeutet ebenso: Wer sich als iOS-Spieleentwickler nicht im auserwählten Kreis von Apple Arcade wiederfindet, hat es zukünftig schwer mit seinen Festpreistiteln – fast egal zu welchem Preis.

Als Konsument stellt man die Rechnung natürlich anders auf: keine Werbung, keine In-App-Käufe und die Freigabe von 100 Spielen für alle Familienmitglieder!

Viel wichtiger aber: Das ‚All-you-can-play‘-Abo räumt die typischen Stolpersteine für den Zugang zu dieser Form von Unterhaltung aus dem Weg. Als Vater von zwei (jüngeren) Kids bin ich mir sicher: Ein Apple-Arcade-Abo wird wahrscheinlich genauso verpflichtend wie ein Netflix-Account. Kinderserien individuell aufzuspüren, nach Altersfreigabe einzustufen, für die richtige Gelegenheit aussuchen und dann (ganz praktisch gedacht) seinen Kindern als Stream oder Download zur Verfügung zu stellen, kann man als Elternteil über Netflix nämlich outsourcen – dort liegt der tatsächliche Vorteil. Und Apple Arcade will diese Eigenheiten für Touchscreen-Spiele übernehmen.

Der Kunstgriff, für Apple Arcade lediglich 5 US-Dollar im Monat zu verlangen, und den Dienst damit deutlich langsamer zu refinanzieren, ist obendrein nicht ausschließlich die Bindung der Kunden ans Ökosystem. Ein weiterer Wert liegt in einer direkten Kundenbeziehung.

Apple betreibt bekanntlich nicht nur einen Dienst, sondern mit News+, TV+, Apple Music, Apple Pay und Apple Care einen bunten Blumenstrauß an Services, die sie in die gleiche Blumenvase stellen. Das erleichtert den Zugang zu Märkten, auch wenn die Auswahl an Shows und Filmen für Apple TV+ quantitativ nicht mit dem Angebot von Netflix mithält, oder Apple Arcade viel dünner besetzt ist als das Sortiment von Steam.

Die Auswahl an unterschiedlichen Dienste eröffnen die Möglichkeit für Cross-Promotion, für größere (und kleinere) Bundles sowie die Kombination aus verschiedenen Unterhaltungsformen in einem einzigen Abonnement.

16. August 2019 – 12:09 Uhr

Witcheye

Witcheye (universal; 3,49 ) glänzt mit einer Wischgesten-Steuerung, die nur auf Touchscreen-Konsolen funktioniert. Es ist der entscheidende Grund, warum ihr dieses „retro adventure“ ausprobieren solltet.

Anstelle sich dem Dilemma von Touch-Buttons in Jump ’n’ Runs auszusetzen, wischt ihr einfach in die Richtung, in die euer fliegendes Auge vorstoßen soll. Tippt ihr nur einmal auf den Bildschirm, stoppt die Flatterei – „that’s it!“

Diese super-simple Steuerung führt der 2D-Levelaufbau natürlich an die Grenze eurer Belastbarkeit: Enge Tunnelgänge und feuerspuckende Endgegner wollen zielgenau getroffen werden; Spinnweben und Wasser verändern minimal eure Geschwindigkeit und eure Stoßrichtung. Die Kontrolle über das fliegende Auge ist absolut präzise, weshalb jede Bewegung zu einer Frage des richtigen Timings wird.

Devolver Digital beweist seit Jahren ein geschultes Auge für Spiele, die mit Liebe produziert sind und sich vom üblichen Einerlei absetzen. Und auch mit Witcheye haben sie sich nicht verschaut: Da steckt viel zu viel Unterhaltung für viel zu wenig Geld drin.

15. August 2019 – 15:54 Uhr

Redaktionelle App-Store-Storys jetzt auch im Web

Apple has recently updated its App Store Preview pages for stories to allow users to view the full content of stories from inside their desktop web browser. App Store stories have always been shareable as links, but the web version was just a title and a navigation link to ‘open this story in the App Store’.

Between August 9th and August 11th, Apple has upgraded the experience and now includes full imagery, app lists and paragraphs copy in the web version. This means you can access the same content online as you would be ale to find in the native App Store experience.

Benjamin Mayo | 9to5mac

Mit iOS 11 überarbeitete Apple seinen App Store und veröffentlicht dort täglich neue Features und Interviews, in denen eine Redaktion „die Geschichten hinter iOS-Entwicklern und den unglaublichen Apps und Spielen aufdeckt”.

Ich lese diese redaktionellen Beiträge, die jetzt auch im Webbrowser zu lesen sind, eher selten. Trotzdem sind sie immer ansprechend aufbereitet und oft originell. Diese Beiträge drücken dem App Store seit zwei Jahren ein einladendes Ambiente auf, das dort vorher so nicht herrschte.

15. August 2019 – 9:59 Uhr

#167 – iA Writer

Genau in der Woche, in der WordPress für kleines Geld das vernachlässigte Tumblr aufsammelt, schreibe ich über eine Textverarbeitung, mit der sich großartig bloggen lässt.

Und selbst wenn es keine Online-Texte sind, die ihr regelmäßig schreibt, braucht ihr eine ordentliche Textverarbeitung in eurem Leben – eine Textverarbeitung, so wie das fantastische iA Writer.

Hier das Intro zur sechsminütigen Episode:


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13. August 2019 – 17:02 Uhr

Zero – Fasting Tracker

My interest in intermittent fasting (IF) started several years ago when I learned that Hugh Jackman used a daily 16-hour fast to lean up for his role in Wolverine.

Introducing Zero, a new app to help you fast“ | Kevin Rose (2016)

Ich probiere das seit ein paar Wochen aus. Zero nennt sich die App (Laden), die mir dabei hilft.

Die Anwendung entwickelt sich seit drei Jahren prächtig weiter, ist kostenlos aber durch Risikokapital finanziert und bringt eine sehr gute Watch-App mit, über die sich die täglichen Timer starten und stoppen lassen.

12. August 2019 – 12:50 Uhr

Noch einen Monat bis zu den nächsten iPhones

  • 12. September 2012 (iPhone 5)
  • 10. September 2013 (iPhone 5s + 5c)
  • 09. September 2014 (iPhone 6 + 6 Plus)
  • 09. September 2015 (iPhone 6s + 6s Plus)
  • 07. September 2016 (iPhone 7 + 7 Plus)
  • 12. September 2017 (iPhone 8 + 8 Plus + X)
  • 12. September 2018 (iPhone Xs + Xs Max)

Im September gibts neue iPhones – darauf würde ich (sogar) wetten. Es wird aller Voraussicht nach das dritte Modell einer Hardware-Serie, die vor zwei Jahren mit dem iPhone X begann; zuvor waren es das iPhone 6, 6s, 7 und iPhone 8, die einer gemeinsamen Designlinie folgten.

Bemerkenswert für diese Generation ist rückblickend der einschneidende Wechsel in der Bedienung: Gesten rein, Homebutton raus. Zwei Jahre nach dem iPhone X scheint der Button nicht nur komplett vergessen, sondern die Gestensteuerung (bran­chen­weit) etabliert.

Das neue iPad Pro, das im letzten Herbst auch auf dieses Bedienkonzept aufsprang, war alles andere als unbeteiligt am flotten Wandel: Zwar verkauft das iPad nicht ansatzweise so viele Geräte wie das iPhone, aber die mentale Umstellung für Apples Software-Team (iOS iPadOS) war ein entscheidender Faktor um sich rasant von der alten Bedienung zu verabschieden.

Die neue Gestensteuerung, die das iPhone X lostrat, erforderte auch eine physische Gehäuseänderung der iPads – die zusammengestrichene Auswahl an Wischgesten im damaligen 10,5“ iPad Pro war lediglich halbgar.

Das iPad sprang deshalb im letzten Jahr, 12 Monate verspätet, auf das All-Screen-Design. Diese Optik entstand aber garantiert nicht ohne das iPhone im Hinterkopf: Dieses Styling dürfte im Jahr 2020 auch die iPhones erreichen. Zumindest erwarte ich im nächsten Jahr eine deutliche Änderung im äußeren Erscheinungsbild der Apple-Telefone. Mich würde es nicht wundern, wenn dieser Generationssprung an den Wechsel vom (runden) iPhone 3GS auf das (kantige) iPhone 4 erinnert.

9. August 2019 – 15:50 Uhr

Neuer „USB‑C Digital AV Multiport Adapter” von Apple

Mit HDMI 2.0 und der Möglichkeit 4k-Videos bei 60Hz in HDR (HDR10 + Dolby Vision) auszugeben, passt dieser Dongle ideal ins Adapter-Täschchen fürs iPad Pro1.

Und wann erscheint dieser aktualisierte Adapter (Model A2119 / Apple Store), der so fantastisch für alle iPads mit USB-C-Anschluss geeignet ist? Knapp ein Jahr nachdem das iPad Pro erschien!


  1. Der USB-A-Anschluss, der USB-3-Übertragungsraten von bis zu 5 Gbit/s erreicht, ist unverändert zum bisherigen Modell (A1621). 
9. August 2019 – 14:06 Uhr

Von der ‚Stiftung Lesen‘: Einfach Vorlesen!

Seit ein paar Monaten lese ich meinen Kids vor dem Einschlafen eine Geschichte aus der App „Einfach vorlesen!” (universal; Laden) vor. Dahinter steht die Stiftung Lesen.

Die Qualität der unterschiedlich langen Geschichten schwankt, aber wir haben bis jetzt keine Niete gezogen. Jeden Freitag wandern neue Erzählungen in den Bestand, die dort dann kostenlos, werbefrei und nett illustriert für vier Wochen zugänglich sind.

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