Ohne den allroundo eco abwerten zu wollen: Das ist eine nahezu perfekte Kabeltrommel als Backup-Charging-Set, das niemals eure Arbeitstasche verlassen sollte.
Aus Lüneburg von Vonmählen: Für 17 EUR (Affiliate-Link) ist es ein immer passendes Geschenk. Dem USB-C-Spiralkabel (90 cm) liegen Adapter für USB-A, Micro-USB und Lightning bei, die im Notfall auch mal Daten übertragen – für den familiären Gerätezoo.
Einzig das Plastik-Etui gefällt mir nicht; auf eine Nylon-Hardshell-Box mit Magnet- oder Reißverschluss könnte man sich auch unabsichtlich mal draufsetzen.
„Wi-Fi Assist“ war seit iOS 9 der eingeschränkte Versuch den Netzwerkwechsel zwischen Wi-Fi und Mobilfunk zu beschleunigen. „Connectivity Assist“ ist der neue Name für das Feature in iOS 27, das proaktiver den Datenverkehr lenkt und die Mobilfunkverbindung zusätzlich heranzieht, wenn das Wi-Fi schwächelt.
Anstelle von Downloads streame ich Podcasts und Texte, die ich mir vorlesen lasse. Dabei merke ich den stolpernden Netzwerkwechsel beim Verlassen der eigenen vier Wände regelmäßig. Seit iOS 27 gestaltet sich diese Übergabe fast reibungslos. iOS 27 zählt den dabei anfallenden Mobilfunk-Traffic mit.
I get that this is a very “me and a few of my friends” problem, and search does help, but it’s not enough. The active to inactive beta ratio is so bad that few iPhone screens include more than two or three active betas. So here’s my proposal: Add a toggle in TestFlight’s settings that hides inactive betas.
Ein guter erster Schritt, der keine „me and a few of my friends“-Rechtfertigung benötigt. Und damit sollten die Forderungen nicht aufhören: Wo ist die Sortierung nach Plattform? Warum kann ich nicht generell festlegen, ob ich per E-Mail, Push oder gar nicht (!) über neue Versionen benachrichtigt werden möchte? Warum kann ich die Notifications für macOS-Beta-Apps über die iOS-App überhaupt nicht konfigurieren?
Zwölf Jahre werkelt Apple nun an TestFlight. Seit 2017 sind 10.000 „external testers“ erlaubt. Auch deshalb wird TestFlight rege als inoffizieller Vertriebsweg neben dem App Store genutzt – vermutlich in größerem Umfang, als wir gemeinhin annehmen.
Ihr fühlt euch in der iCloud-Mediathek ganz wohl, habt aber Interesse daran, Fotos aus einer Point-and-Shoot-Kamera reinzuholen? So geht es mir aktuell – und so umständlich ist es.
I’ve removed all my social media apps — Instagram, Twitter, TikTok — and moved them onto an old iPhone I had lying around my house. I dubbed this phone my Scroll Phone. I designated a single spot in my home where I could use it: a stripy armchair in my living room, which I have now anointed the Scrolly Chair. […]
I just do most of it where the algorithm can’t find me.[…] I still find joy in social media, a glimmer of fondness for what it could be when microdosed instead of overdosed. It doesn’t need to be destroyed; it just needs to be kept in a corner, on a shelf, on a pig-shaped stand that reminds me that social media was always meant to be a little unserious.
Moods Faster – zum Protokollieren des eigenen Gemütszustands in Apple Health – ist die zweite App von Nick „Remind Me Faster“ Leith.
Sie erfasst emotionale Befindlichkeiten mit einer unaufgeregten Herangehensweise und in absolut minimalistischer Verpackung. Müsste ich Gefühlslagen detailliert beschreiben oder Kategorien für Emotionen anlegen, wäre ich augenblicklich raus.
Die konsequente Reduktion auf das Wesentliche hat bei mir dazu geführt, dass ich tatsächlich meine Stimmungslage über die letzten Monate hinweg festgehalten habe – woran jede andere App zuvor scheiterte.
Tiefgreifende Erkenntnisse bleiben noch aus; die bisherigen (Sommer-)Monate gestalteten sich aber auch nicht besonders herausfordernd.
Seit zehn Jahren erhält TaskPaper kontinuierlich Updates für Version 3. Meine Lizenz aus dem Jahr 2016 ist noch immer gültig – auch für die aktuelle macOS-Anwendung.
Matt Sephton strebt mit PaperTrail seit April an, die auf dem Desktop erstellten Text-To-dos mitzunehmen – vollwertig umgesetzt in einer äußerst ambitionierten iOS- und iPadOS-App.
Um Dinge gestemmt zu bekommen, hat jeder so seine eigenen Hacks. Im App Store mangelt es bekanntlich nicht an To-do-Apps. PaperTrail ist „back to basics“, aber ohne gleich auf Papier zurückzufallen. Schließlich hat es zweifellos Vorteile, seine Aufgaben digital zu führen – angefangen bei der Portabilität und Durchsuchbarkeit.
Dafür braucht es aber kein kompliziertes System. PaperTrail greift diesen schlichten TaskPaper-Ansatz gelungen auf und öffnet mit seinem aktuellen Update auch Dateien von Bike Outliner – einer anderen macOS-App von Jesse Grosjean.