„How Apple Shot an Entire MLS Game Using Only iPhone“

A collage of five images showcasing various setups for filming a soccer match using iPhones. The first and third images show close-ups of iPhones mounted on equipment by the pitch. The second image shows an iPhone filming through a soccer goal net, capturing the field. The fourth image features a videographer with headphones operating an iPhone on a stabilizer during the game. The fifth image displays an iPhone on a tripod filming the field with players and spectators visible in the stadium.

Apple’s full highlights from the match below look pretty standard, which is actually quite the accomplishment. Achieving a professional-grade, industry-standard broadcast using a device people carry around in their pocket is seriously impressive.

As expected, the broadcast relied on much more than just the iPhone 17 Pro Max, though. As Brian Tong showed on Instagram, Apple attached some of its iPhone 17 Pro Max phones to industry-standard Fujifilm Fujinon broadcast lenses, creating an unusual-looking setup. It’s quite something to see a smartphone attached to a massive Fujinon lens.

Jeremy Gray | PetaPixel

Alle iPhones, die unter anderem in diesen Instagram-Videos sichtbar sind (@helloapple + @nostratongus), hängen am Blackmagic Camera ProDock. Es ist das essenzielle Hardware-Zubehör, das – wie angekündigt – diese famose Werbung für Apples Telefon macht.

#507 – über ein Dutzend neue macOS-Apps

Sohnemann kauft sich kommendes Wochenende sein erstes MacBook (Air); meine bessere Hälfte hat heute ihren M5 als Firmenrechner erhalten. macOS-Software war in unserer Familie nie relevanter als in dieser Woche.

Passend dazu: über ein Dutzend neue Programme.

Hier das Intro zur Episode:

iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Alle Abonnent:innen bekommen jede Woche ein neues „Gewusst-wie”-Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zu einer ganz besonderen Community in einem privaten Slack-Kanal.

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„Apple’s Watch and Health Efforts Need Reboot to Rival New Wearables“

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt einen Bloomberg-Nachrichtenartikel mit der Überschrift „Apple’s Watch and Health Efforts Need Reboot to Rival New Wearables“ innerhalb einer mobilen Webbrowser-Oberfläche.

Moreover, the Apple Watch laid the foundation for a wearables business that now includes AirPods and the Vision Pro headset. In the years ahead, Apple Inc. plans to build on this expansion by pushing into smart glasses, AI-focused earbuds, and new neck- and shirt-worn devices.

But even with all this progress, Apple risks falling behind in the next phase of the industry it helped create. Eleven years after the watch’s launch, innovation has slowed and the lineup is losing momentum — just as competition in wearables is heating up.

Consumer preferences also are shifting. Though Apple still has one of the strongest smartwatches in the industry, many customers are now shying away from screen-heavy devices and embracing simpler products that offer passive data collection, longer battery life and AI-powered insights.

Bloomberg | Mark Gurman

Really?

Die Apple-Berichterstattung hat ein Mark-Gurman-Problem. Nicht, weil er einen schlechten Job macht – ganz im Gegenteil – sondern weil er quasi allein in der Gerüchteküche kocht. weiterlesen

„Alles ist gebackupt. Nur der Zugriff nicht.“

Ein Smartphone-Bildschirm, der die Einstellungen für den Nachlasskontakt anzeigt und die Funktion erläutert, iCloud-Daten wie Fotos, Videos und Dokumente mit vertrauenswürdigen Personen zu teilen.

Die Grundfrage ist für Tote und Lebende dieselbe: Was passiert, wenn Sie selbst für ein paar Wochen, ein paar Monate oder für immer nicht ansprechbar sind? Wer kommt an Ihre Dokumente? Wer darf mit Ihrer Krankenkasse sprechen? Wer weiß, welche Rechnung nicht per Lastschrift läuft und welche Domain in drei Wochen verlängert werden muss?

Ich schreibe das nicht, um jemanden zu erschrecken. Und erst recht nicht mit dem Zeigefinger. Ich schreibe das, weil ich bis vor Kurzem selbst dieses laute „Wir sind ja noch jung” im Kopf hatte, das im Alltag alles andere übertönt.

Frank Neumann-Staude

Ein Text, den man an einem sonnigen Sonntagnachmittag nicht lesen möchte.

Einen Nachlasskontakt einzurichten, ist ein erster Schritt, der lediglich ein paar Minuten dauert. Aber nicht vergessen: Es ist lediglich ein erster Schritt.

Filtr erweitert Wipr

Mein bewährtes „Set-and-forget“-Setup: NextDNS (Referral-Link) filtert auf Netzwerkebene aufspringende Ads und unsichtbare Tracker; Wipr räumt kaputte Webseiten-Layouts auf und blendet unvermeidbare First-Party-Werbung aus.

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt die Benutzeroberfläche der App „Filtr“ vor einem dunkelvioletten Hintergrund. In der Mitte hängt ein Schild an Ketten mit der Aufschrift „KEEP OUT“ und „THIS IPHONE IS A RESTRICTED AREA“. Darunter wird erklärt, dass die App die Blockierung auf alle Anwendungen auf dem Gerät auf Netzwerkebene ausweitet. Eine orangefarbene Schaltfläche „Deaktivieren“ ist sichtbar, gefolgt von einem Infobereich, der anzeigt, dass der Systemstatus „Aktiv“ ist und der Gesundheitszustand „Alles in Ordnung“ lautet.

Filtr is brand new feature that extends Wipr’s blocking to all apps on the device. It acts at the network level, but it can access none of your data.

It’s based on a new iOS/macOS 26 technology called “URL Filters”. It allows Wipr to block network requests system-wide without having access to any network traffic at all, and with more granularity than previous solutions.

Filtr is not a VPN. You can use a VPN and Filtr at the same time. You can use Filtr and iCloud Private Relay at the same time. Same for custom DNS. Unlike a VPN, Filtr won’t hurt your battery life, or handle all your traffic.

Wipr Help

Inwieweit ich selbst von den nativen URL-Filtern profitiere, wird ausprobiert – Filtr ist jedenfalls abonniert. Es könnte Tracker außerhalb von Safari blockieren, wenn Apps diese etwa über ihre eigene Domain laden. weiterlesen

Tipp: Fotos „reparieren“

Ein großer gelber Stift berührt den Bildschirm eines Smartphones und erzeugt einen farbenfrohen Spritzer aus blauer, gelber und rosa Farbe auf dem Display.

YouTube

Die im Video genannten Apps sind: Photomator, Affinity Photo 2, Darkroom, Snapseed und Spotless-Film.

„Subscription Day. Calendar“

Es wäre sehr lustig, wenn Subscription Day eine Subscription wäre. Ist es natürlich nicht … auch wenn’s lustig wäre.

Eine Person hält ein Smartphone in der Hand, auf dessen Bildschirm eine Finanz-App zur Abonnementverwaltung zu sehen ist

Der Tracker für eure Abos kann zwischen „Arbeit“ und „Privat“ unterscheiden, rundet Beträge übersichtlich auf, konvertiert Währungen und schickt wahlweise bis zu zwei Benachrichtigungen im Vorfeld einer Verlängerung.

Populäre Services sind natürlich vorkonfiguiert. Für den Import von App-Store-Abos wurde mitgedacht: Die App analysiert Screenshots, um euch Tipparbeit abzunehmen.

Für einen Überblick der laufenden Kosten sortiert ihr sie in individuelle Listen, steckt sie in Kategorien und exportiert ein CSV oder PDF für die Buchhaltung.

Gestern lief meine dreimonatige Google-One-Testmitgliedschaft aus, die mit entsprechendem Enddatum hinterlegt war. In Subscription Day gilt dieses Abo nun als archiviert, um bei erneutem Bedarf nicht wieder alle Details eingeben zu müssen.

#506 – iOS-Einstellungen, die ich unbedingt ändere

Seit ein paar Wochen achte ich darauf, welche Settings mich im Alltag nerven, aber leicht zu ändern wären. Das Resultat ist dieses Video und ein ganzer Schwung an geänderten Einstellungen. Vielleicht dient es als Ansporn, am eigenen Gerät tätig zu werden.

Hier das Intro zur Episode:

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