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van Alex Olma
22. März 2019 – 15:57 Uhr

UmGeKeHrT wEcHsElNdE BuChStAbEn gefällig? Text Case 2.0

The reason why it wasn’t a simple update, is that The app has been completely rebuilt. This includes a new way of organising individual formats into groups, and a new design that fits.

There are four new formats to use: Emoji, Rot13, Base64 Encoded, and Base64 Decoded. This means that there are now 23 different formats to use in Text Case!

The app now has a few extra customisation options, you can switch between a Dark and Light theme, change the order of the groups, enable/disable formats, and also choose between 22 different app icons.

Christopher Hannah

Text Case (1,09 ) – unter anderem hier und hier besprochen – ist (für mich) essentiell im Umgang mit Text auf iOS. Zwar gäbe es diverse Webdienste, die euch auch Großschreibung in Kleinschreibung umwandeln, aber eine einfache und stetig gepflegte App-Store-App ziehe ich jeder Internetseite vor.

22. März 2019 – 9:56 Uhr

#146 — Was Apples Pencil für mich tut

Wer ein neues iPad kauft, beispielsweise ein aktuelles iPad Air oder iPad mini, sollte auch Apples Pencil als Zubehör in Betracht ziehen. Das Accessoire ist nicht nur „nice to have”, sondern eine echte Arbeitserleichterung – selbst für mich, der damit nicht malt, zeichnet oder handschriftlich Notizbücher führt.

Welche Aufgaben der Apple Pencil für mich täglich erfüllt, habe ich in dieser Woche einmal aufgeschrieben und dann in ein Video verpackt.


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21. März 2019 – 15:49 Uhr

Guardian Mobile Firewall

Glenn Fleishman sprach mit Will Strafach – diesem Will Strafach – über sein iOS-Firewall-Startup.

Windows and Mac users can install firewalls and anti-malware software that, in addition to handling more nefarious stuff, also block apps and traffic known to siphon user data off for unwanted purposes. Browser plug-ins such as Ghostery, 1Blocker, and many others can use rules to halt tracking of all sorts.

Smartphone users don’t have it that easy. Android and iOS don’t allow the installation of a firewall as such, and more recent releases of both operating systems limit apps that monitor network traffic. Guardian Mobile Firewall takes a path that’s been used before—often for parental control and monitoring—of passing data through a remote server using a virtual private network (VPN) connection.

FastCompany

Guardian Firewall (Pre-Order) filtert serverseitig Tracking- und Analyseanfragen von Apps, denen man sich als Benutzer überhaupt nicht bewusst ist, geschweige denn zugestimmt hat. Ein Vergleich mit Little Snitch ist sicherlich nicht zu weit hergeholt.

Die große Herausforderung für die Entwickler von Guardian Firewall werden die sich ständig ändernden Netzwerkadressen sein, sowie eine Analyse und Bewertung der Daten, die Apps nach Hause funken.

Die iPhone-Anwendung soll in diesem Sommer erscheinen und ist bereits im App Store vorzubestellen. Die Freigabe der Vorbestellung deutet an, das Apple generell dieser Funktionsweise zugestimmt hat, was sicherlich dann noch einmal zu einer ganz eigenen Diskussion führen wird.

21. März 2019 – 14:01 Uhr

27. März: Deadline für Apps, die noch nicht das iPhone XS Max, das 12,9″ iPad Pro und die Apple Watch Series 4 unterstützen

iOS 12 is now running on more than 80% of devices worldwide. Make sure your app delivers a great user experience by seamlessly integrating with the latest advances in iOS. Starting March 27, 2019, all new apps and app updates for iPhone or iPad, including universal apps, must be built with the iOS 12.1 SDK or later and support iPhone XS Max or the 12.9-inch iPad Pro (3rd generation). Screenshots for these devices will also be required. All new apps and app updates for Apple Watch will need to be built with the watchOS 5.1 SDK or later and support Apple Watch Series 4.

Developer.Apple.com

Die Änderung betrifft (wie immer) nur „all new apps and app updates”. Software, die keine Updates mehr erhält, verbleibt unverändert im App Store.

Es gibt gute Gründe, diese vernachlässigten Anwendungen nicht direkt rauszuwerfen. Trotzdem sollte Apple über eine entsprechende Kennzeichnung nachdenken, beziehungsweise diese Apps weniger prominent gegenüber der regelmäßig aktualisierten Software platzieren. Die App-Update-Pflichten, die Apple bereits seit Jahren durchsetzt, führen nämlich zu einem bedeutend besseren Softwarekatalog.

20. März 2019 – 15:54 Uhr

2. Generation: „AirPods mit (kabellosem) Ladecase”

Für mich hat dieser Absatz zur Kaufentscheidung geführt:

Mit dem neuen Apple H1 Chip haben die AirPods eine schnellere und stabilere kabellose Verbindung zu deinen Geräten – bis zu 2x schneller, wenn du zwischen aktiven Geräten wechselst, und eine bis zu 1,5x schnellere Verbindung für Anrufe. Der H1 Chip ermöglicht außerdem Zugriff auf Siri nur mit deiner Stimme und bis zu 30 % weniger Latenz bei Games. Wenn du also spielst, Musik hörst oder Podcasts abspielst, ist der Sound jetzt noch besser.

Apple.com

„Hey Siri” ist sicherlich nett, die Funktion bietet aber schon meine Apple Watch. Das kabellose Ladecase ist bestimmt komfortabel, aber alle paar Tage mal ein Lightningkabel einzustecken, schaffe ich (noch)1. Weitere Unterschiede zwischen den „AirPods mit Ladecase” und den „AirPods mit kabellosem Ladecase” gibt es nicht2.

Ein „Kabelloses Ladecase” separat zu kaufen, halte ich aufgrund diverser Rückmeldungen, die ihre AirPod-Akkukapazität in den letzten Monaten haben schwinden sehen, übrigens nicht für sinnvoll.

Außerdem neu: Dem AirPods-Ladecase lässt sich eine kostenlose Gravur hinzufügen.

Die ersten Bestellungen sollen (erst) Anfang nächster Woche eintrudeln – weil sie noch auf eine Handvoll Software-Updates warten. Ich glaube, diese zweite AirPods-Generation wird eine solide Hardware-Aktualisierung, die insgesamt aber ohne große Sprünge – so wie Wasserbeständigkeit, Noise Canceling, neuen Farben oder In-Ear-Sensoren – auskommen muss. Der H1-Chip klingt für mich aber nach einem Feature, das meinen täglichen Gebrauch der Kopfhörer deutlich verbessert.


  1. Aus beruflichen Gründen musste ich natürlich trotzdem zum Qi-kompatiblen Ladecase greifen. 
  2. Ich ignoriere, dass das kabellos aufzuladende Ladecase exakt 2g mehr auf die Waage bringt als das Ladecase, das man nicht kabellos aufladen kann. 
20. März 2019 – 11:31 Uhr

Mocktail: ein Kurzbefehl für iOS-Mockups

Instead of framing screenshots using just these (marketing product) images, I wanted to create mockups using different product images that are more distinctive and, in some cases, three-dimensional. The result is Mocktail, a shortcut that creates framed iOS screenshots using various device images I’ve sourced from Apple’s website (e.g., product landing pages or the online store). Where necessary, Mocktail applies perspective distortion to screenshots using Cloudinary, an online image manipulation API.

Jordan Merrick

Nach „Apple Frames“ (Federico Viticci) ist Mocktail (Jordan Merrick) ein weiter hilfreicher Kurzbefehl um die eigenen Bildschirmfotos in die jeweils korrespondierenden Apple-Gerätegrafiken einzubetten.

Im Gegensatz zu den schlichten Produktfotos von Apples Marketing-Webseite bedient sich Mocktail einer größeren Auswahl an Grafiken, die die iPhones, Watches und iPads aus verschiedenen Perspektiven und mit unterschiedlichem Zubehör zeigen.

20. März 2019 – 10:27 Uhr

Tipp: Apple-Music-Playlisten zusammenlegen

Ich schreibe diesen Artikel in der Hoffnung, dass ich nicht der einzige Apple-Music-Abonnement bin, der nicht ohne Google herausfinden konnte, wie man zwei Wiedergabelisten zusammenlegt.

Die kurze Antwort lautet: ➝ Bearbeiten ➝ Musik hinzufügen ➝ ⊕

19. März 2019 – 12:15 Uhr

Fünf iPads, aber nur drei iPad-(Preis-)Stufen

Das iPad-Line-up lässt sich in drei Stufen einordnen.

Die preiswerteste Stufe besetzt das 9.7” iPad. Es beginnt bei 349 Euro. Sein Straßenpreis liegen aber oft deutlich unter Apples offiziellem Preisschild.

Die zweite Ebene besetzen das iPad Air sowie das iPad mini, die sich nur durch ihre zwei unterschiedlichen Bildschirmgrößen unterscheiden (10,5” und 7,9”)1. Sie decken die Preisspanne von 449 Euro bis 859 Euro ab.

Die dritte Stufe nimmt seit Herbst 2018 das iPad Pro ein. Auch hier gilt: Das 11” iPad Pro unterscheidet sich nur durch seine Bildschirmdiagonale vom 12,9” iPad Pro – in allen anderen Aspekten sind die Geräte identisch2.

Alle iPad-Modelle auf „Ebene 1 und 2” funktionieren mit Apples Pencil der ersten Generation; alle iPad Pros benötigen den Apple Pencil der 2. Generation.

Die von mir so bezeichneten drei Stufen beziehen sich nicht nur auf den Preis, sondern zeigen sich auch beim Blick auf die Features: Das 9,7” iPad besitzt beispielsweise einen älteren A10 Fusion Chip. Das Air und Mini bekamen den A12 Bionic Chip, der auch im iPhone XS (Max) und XR werkelt und in den Pro-Modellen sitzt der A12X – Apples derzeit schnellster Prozessor.

Das gleiche Spiel lässt sich mit den Bildschirmen wiederholen: Das 9,7” iPad kommt mit einem „Retina Display”; das Air und Mini besitzen ein „vollständig laminiertes Retina Display”, das obendrein den großen P3-Farbraum abdeckt und True Tone mitbringt. Die Pro-Modelle setzten sich vom Air und Mini noch einmal deutlich durch ProMotion ab.

Die Namensgebung der Modelle ist durch die zeitlich unterschiedliche Entwicklung unglücklich verwachsen: Ich würde heute dem 9,7” iPad einen eigenen Namenszusatz anhängen („iPad Edu”) und das iPad Air in „iPad” umbenennen. Für mich ist das derzeitige 9,7” iPad ein solides Einsteigergerät, das sich aber in erster Linie über seinen Preis definiert. Das Air und Mini wären dagegen meine generelle iPad-Kaufempfehlung.

Und wer täglich zum iPad greift, beziehungsweise davon arbeitet, sollte die Pro-Modelle unbedingt in Erwägung ziehen.


  1. Das iPad Air ist im Gegensatz zum Mini über den Smart Connector auch mit Apples Smart Keyboard kompatibel, aber sonst sind die Geräte technisch quasi identisch. 
  2. Der Vollständigkeit zuliebe sei erwähnt: Das 1 TB-Modell beider Pro-Geräte besitzt 6 GB an Arbeitsspeicher; in allen anderen Speichergrößen befinden sich 4 GB. 

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