Die Abo-Wolken verziehen sich: pCloud-Lifetime-Speicher bis zu 64 % günstiger [Sponsor]

Drei Speichergrößen, ein gemeinsamer Nenner: Die Rechnung kommt aber nur ein einziges Mal. Vom 28. September bis 9. Oktober 2026 senkt pCloud zum Tag der Deutschen Einheit die Preise seiner Lifetime-Pakete – pCloud Encryption ist jeweils ohne Aufpreis dabei.

Drei Speichergrößen stehen zur Wahl:

• 1 TB: 279 Euro statt 738 Euro (−62 %)

• 2 TB: 379 Euro statt 938 Euro (−60 %)

• 10 TB: 1.099 Euro statt 3.028 Euro (−64 %)

Werbegrafik für ein Angebot zum Tag der Deutschen Einheit mit dem pCloud-Logo und einem Sicherheitssymbol; im Hintergrund ist das Brandenburger Tor zu sehen, daneben ein Smartphone mit einer Foto-App-Oberfläche.

Der Wolkenspeicher ist auf iPhone, Android, macOS, Windows und Linux zu Hause. Die iOS-App lädt Fotos auf Wunsch automatisch hoch; pCloud Drive holt die virtuelle Festplatte auf den Computer. Dateien und Ordner könnt ihr easy mit anderen teilen und ältere Datenstände über Rewind zurückholen.

Frisch in allen Premium-Plänen: Mit pCloud Docs erstellt und bearbeitet ihr Dokumente direkt in pCloud – gemeinsam und in Echtzeit. Zugleich verdoppelt sich das Traffic-Kontingent für freigegebene Links: etwa 4 TB pro Monat im 2-TB-Tarif.

pCloud Encryption schützt die Dateien nach dem Zero-Knowledge-Prinzip bereits auf dem eigenen Gerät. Auf den Server gelangt nur die verschlüsselte Fassung; entsperrt wird sie mit dem persönlichen Passwort.

pCloud sitzt in der Schweiz und betreibt Rechenzentren in Luxemburg und den USA. Der EU-Standort in Luxemburg ist ISO-zertifiziert. Nach mehr als 13 Jahren am Markt zählt der Dienst inzwischen über 24 Millionen Nutzer:innen weltweit.

Bis zum 9. Oktober 2026 führt euch dieser Link direkt zu den reduzierten Lifetime-Plänen.

Vielen Dank an das gesamte pCloud-Team aus der Schweiz für die Unterstützung von iPhoneBlog.de!

Kalenderwoche 39: über Filme mit Tom Cruise bis John Wilson

Zeug aus KW39, das ich gelesen, geschaut, gehört und insgesamt genossen habe …

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„50 % in etwa 15 Minuten“ – diese Netzteile wollen die 18-Pro-Modelle

A close-up photograph of a white power adapter resting on a wooden table in front of a window.

One of the recurring marketing blurbs from Apple was the claim “Up to 50% charge in around 15 minutes.” This line resonates because this strategy maps to how most humans construct their charging strategy: “Crap, I’ve got 5% charge and 15 minutes… am I screwed?”

Apple: No, you’re fine. You’ll have 50% charge in 15 minutes.

While that’s clear, the hardware recipe to get maximum charging is quite specific. The iPhone 18 Pro and Pro Max are the first iPhones to use Adjustable Voltage Supply, which is a spec from the USB Promoter Group. Simply put: the spec allows the phone to ask for the exact voltage it would like.

Rands in Repose

Diese Tabelle war mir bereits im März einen Link wert.

Für das 18-Pro-Max-Modell gelten aufgrund des Akkus nicht nur neue Versandvorschriften (mit einem cleveren Software-Kniff!), sondern auch schnellere Ladezeiten.

Die höchste Ladegeschwindigkeit bekommt man für beide 18er-Modelle mit Netzteilen, die sowohl USB Power Delivery 3.2 sowie eine anpassbare Spannungsversorgung („Adjustable Voltage Supply“) liefern.

AVS („Adjustable Voltage Supply“) ist der Nachfolger von PPS für USB-PD 3.1 und Leistungen bis 240 Watt. Hier lassen sich Spannungen, sofern unterstützt, mit bis zu 48 V flexibel einstellen. Gedacht war das ursprünglich vor allem für leistungsstarke Geräte wie Notebooks. Mit dem iPhone 18 Pro Max landet AVS nun aber erstmals im Smartphone-Bereich.

Techtest

Mit „AVS in SPR“ (Standard Power Range) laden die Neuen in 15 Minuten auf 50 Prozent und in 55 Minuten auf 100 Prozent – beim 17-Pro-Max waren es noch 81 Minuten. In der ersten Ladephase zieht das kleinere 18 Pro rund 40 bis 45 Watt, während das größere Pro Max die 50-Watt-Marke überschreitet.

Neben Apples „40W Dynamic Power Adapter mit 60W Max“ (Affiliate-Link) liefern diese Werte etwa auch Googles „Pixel Flex 67-W-Ladegerät“ (Affiliate-Link).

Tipp: Stash – Text-zu-Sprache ohne laufende Kosten

➝ YouTube

Mein Setup besteht aus Matter, GoodLinks und Raindrop – zusammengeschnürt mit Spucke und KI über APIs. Eine einmal bezahlte Text-zu-Sprache-Alternative ist Stash.

Catsup – eine Merktafel für Einkäufe

A smartphone screen displaying a grocery checklist application with items like catsup and apples.

I think a grocery app should be designed differently from a todo list app. Forever ago, I saw this physical grocery list on Reddit, supposedly from the 1950s. And I was like, that’s it. That’s how a grocery list should work.

Zhenyi Tan

Catsup (4 EUR) übersetzt die uralte Idee einer mechanischen Einkaufsliste mit Schiebern („Was fehlt uns heute?“) verspielt in die Neuzeit1.

  1. Strong opinions, loosely held: Einkaufslisten sind sehr unnötig.
    Wenn sie jedoch so liebevoll sind wie Catsup, mache ich eine Ausnahme. ↩

#524 – Apples Kamera-App

Wie hätte ich speziell in dieser Woche die iOS-Kamera-App ignorieren können?

Der Witz ist: Über Apples Kamera-Software gab’s selten groß was zu erzählen. Es ist eine einfach aufgebaute App. Das änderte sich allerdings über die letzten Jahre – und zeigt sich mit dem iPhone 18 Pro sehr deutlich.

Hier das Intro der Episode:

watchOS: Der App-Umschalter kehrt mit neuer Geste in die Beta zurück

Die Kritik war anscheinend laut genug: Mit der Beta von watchOS 27.2 kehrt der App-Umschalter zurück. Allerdings öffnet er sich nicht über den ehemaligen Doppelklick auf die Digital Crown, sondern durch langes Drücken auf den unteren Rand einer geöffneten App.

Das ist semi-nachvollziehbar, weil iOS und iPadOS über eine vergleichbare Geste den App Switcher aufrufen. Allerdings funktioniert der Shortcut auf der Uhr nicht auf dem Zifferblatt, sondern ausschließlich aus einer Anwendung heraus.

Zu entdecken ist eine solche Geste nicht – zumindest zum jetzigen Stand. Einen Doppelklick führt man eventuell eher aus.

Wenn die Doppelbelegung tatsächlich für „Live Rewind“ reserviert bleibt, obwohl das Feature nicht global und lediglich auf zwei Modellen der Uhr funktioniert, sollten Watch-Nutzer:innen mindestens eine Auswahloption bekommen.

Apples Handgelenk Band

Ignorieren wir den „Hand strap“ für die QuickTake 200, dann sind der iPod touch Loop sowie die Remote Loop die einzigen Bänder fürs Handgelenk aus Apples 50-jähriger Geschichte – zumindest bis letzte Woche.

A person's hand holding a white earbud charging case attached to a purple lanyard.

Apples neues Handgelenk Band befestigt man an einer separaten iPhone-Hülle oder etwa direkt am AirPods-Case1. Es orientiert sich am Design des Crossbody Straps aus dem letzten Jahr.

Ich wette, Apples Marge für das 30-Euro-Bändchen stimmt. Trotzdem bleibt der flache Knopf am eng gewebten Garn mit integrierten Magneten erstaunlich nett.

Meine einzige Kritik: Es ist eine relativ dauerhafte Befestigung. Die Handschlaufe lässt sich einfach lösen, die Befestigungsschlaufen fummelt man aber nur mit etwas Aufwand wieder raus.

  1. Als Apple im Jahr 2022 die Öse am Kopfhörer-Case einführte, überließ der Konzern den Zubehörverkauf anderen Herstellern so wie Incase. ↩