While Pushover’s own Messaging API is pretty neat, there are systems and services that still don’t support it(!) so we have our own E-Mail Gateway and 3rd party services like IFTTT to receive data from other places and turn it into Pushover notifications.
For other systems that don’t support sending e-mail (or do support it but send mail in a strange format) but do support JSON to webhooks, you can now create webhook receivers through the Pushover website and turn that data into custom notifications.
Ein Webhook ist eine geheime (URL-)Türklingel mit Briefkasten; Dienste und Apps können dort läuten und (Push-)Nachrichten einwerfen.
Es ist eine interessante (zusätzliche) Möglichkeit für Pushmitteilungen von Server- und Desktop-Computern, aber richtig spannend für Apple Shortcuts. Die geheime Webhook-Adresse lässt sich dort ohne separaten Token oder komplizierte Skripte einbinden – als einfacher Baustein über eine „Inhalte von URL abrufen“-Aktion.
Darüber werden auch Apps webhookfähig, die lediglich Kurzbefehle unterstützen. Der Kurzbefehl dient dabei als Brücke: Er holt die Daten und übergibt sie an Pushover für den Push. Im Web-Dashboard von Pushover legt ihr dann nur noch fest, auf welchen Geräten diese Mitteilungen herauspurzeln sollen.
AudioBo baut Hörbücher wie Audiobook Builder – allerdings schneller und ohne Aufteilung in mehrere Dateien, wenn’s sehr lange Bücher sind.
AudioBo builds real M4B containers from the ground up, writing both QuickTime (chap) and Nero (chpl) atoms to keep everything compatible. That way Apple Books, CarPlay, and even older iPods recognize the output as an actual audiobook — not a generic audio file wearing a different extension.
Unerhört gut: AudioBo ist die notwendige Begleit-App, egal ob ihr eure Hörbücher später dann über Prologue (Plex), plappa (Audiobookshelf) oder Every Word (lokal) anhört.
Mein einziger Feature-Wunsch: „Cover Finder“ – so wie Meta etwa die Artworks für Musikalben auf Mausklick findet, ohne dass man von Hand eine Bildersuche im Netz bemüht.
Apple Reminders bietet drei Eingabefelder für URLs – wobei sich lediglich das „App-Link-Attachment“ auf macOS mit einem Doppelklick direkt im Browser öffnet. Hinterlegte URLs im Titel- oder Notizfeld muss man dagegen holprig über einen sekundären Klick aufrufen, während ich auf iOS alle drei URL-Platzierungen anklicken kann.
Webadressen, die im URL-Eingabefeld hinterlegt sind, lassen sich durch einen längeren Druck obendrein als „small or large thumbnails“ darstellen, sind dort aber für keine Automationen zu gebrauchen.
If you save a URL to Apple Reminders — via the Share Sheet or Siri — it goes into the reminder’s URL field. This sounds fine until you try to do anything useful with it.
The URL field in Apple Reminders is not accessible through any API. Apple doesn’t expose it through AppleScript, Shortcuts actions, EventKit (Swift/Objective-C), or any other interface. You can write to it, but nothing can read it back.
Langes Intro, kurzer Sinn: Diese (auch optische) Uneinheitlichkeit hat mich mit meinen URLs weg von Reminders und (erneut) in die Arme von GoodLinks getrieben. weiterlesen
Ebenfalls als Teil dieses Updates neu hinzugekommen sind einige der beliebtesten nationalen Pokalwettbewerbe Europas: DFB-Pokal, Coupe de France, Coppa Italia und Copa del Rey.
Steve Jobs war Apple-intern der größte Fan für ihre Präsentationssoftware Keynote; ähnlich leidenschaftlich skandiert Eddy Cue in Cupertino sicherlich am lautesten für Apple Sports.
Die iPhone-App läuft selbst ohne native Anpassung ausreichend gut in einem (Slide Over-)Fenster auf dem iPad.
Live-Aktivitäten sind jedoch das zentrale Feature, insbesondere weil sie für markierte Lieblingsteams von selbst starten. Ich öffne die App nie unter der Woche und bekomme trotzdem jedes Wochenende zuverlässig den Start für die Push-Benachrichtigungen der Werder-Bremen-Spiele.
Einzig und allein die Anzeige der Wettquoten für Sportwetten befleckt weiterhin die saubere App – Gambling ist wirklich eine Pandemie. Schon aus prinzipiellen Gründen sind sie in den App-Einstellungen auszuschalten.
Tatsächlich persönliche KI-(Chat-)Assistenten verändern die Rolle klassischer App-Store-Software – so wie wir sie seit 2008 kennen. Das ist keine gewagte Wette, nur eine Frage der Zeit.
Solche Übergänge sind natürlich fließend und wie immer ist die Zukunft schon hier, aber ungleich verteilt. Deshalb hatte ich keine Probleme, auch zum diesjährigen Jahresauftakt zwei Handvoll neuer Apps zu finden.
Hier das Intro zur Episode:
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Diese Statistik lässt sich in Apples Health-App unter „Kopfhörergeräuschpegel“ einsehen, weil dort „Lautstärkebelastung im Zeitverlauf“ gemessen wird.
Das bedeutet: Health misst die Zeit, in der Kopfhörer in Ohren (irgendeine Art von) Audioinhalt wiedergeben.
Klar, Wiedergabezeit ist nicht gleich Tragezeit, aber für diesen „Fun Fact“ sind diese Daten sicherlich präzise genug.
Und wer mehr als ein AirPods-Paar besitzt, filtert hier zusätzlich den Kopfhörergeräuschpegel nach Kopfhörertyp.
Seit Herbst bin ich quasi exklusiv mit den AirPods Pro 3 unterwegs – inklusive unserer mehrstündigen Podcast-Aufnahmen. Der automatische Wechsel zwischen meinen Computern bleibt dabei für mich das herausragende Feature.
Phanpy ist „Mastodon im Web“ und durchwegfantastisch; iPhanpy verpackt diese Webapp nun als native iOS-Anwendung. Die Besonderheit dabei: Dieser Build stand zuerst über den AltStore PAL zum Download.
Launching iOS apps costs money, but my developer license was fully covered by the good folks at AltStore!
AltStore has been around for a while as a way to sideload apps into an iPhone, but now it’s a proper alternative marketplace for iOS in the EU and Japan! Meaning that it’s the only way to install apps that Apple won’t allow you to.
iPhanpy is available on both the AltStore and the Apple App Store, but I highly recommend checking out the AltStore version if you’re able, so you can also check out the other apps in there.
Alternative App-Marktplätze wie der AltStore PAL sind a) erfolgreich von Apple ausgebremst worden, erzeugten b) aber auch keinerlei Nutzernachfrage. Beides kann gleichzeitig wahr sein.
Die konkreten AltStore-PAL-Nutzerzahlen kenne ich nicht, aber ich sehe das Angebot, oder vielmehr sehe ich kein Angebot. iPhanpy ist hier eine der wenigen erwähnenswerten Ausnahmen, erscheint jedoch zeitgleich auch in Apples Download-Store.
Ob das mit Direktinstallationen einzelner Apps aus dem Web für Telefon-Software anders gewesen wäre, wissen wir nicht. Und da sich die EU auf das Konzept von „Alternativen App-Marktplätzen“ für Gatekeeper erst einmal eingelassen hat, werden wir das auf absehbare Zeit auch nicht ausprobieren.
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