Die Funktion „Double-Tap Top of Window to Zoom“ ist per se nicht neu, lässt sich durch den Button jetzt aber explizit aktiven beziehungsweise deaktivieren.
Weniger klicken, mehr tippen: Vor ein paar Wochen bin ich am iPad zum Smart Keyboard Folio zurückgekehrt – dem Vorgänger der Magic Keyboards, ohne Trackpad. Für jede Interaktion mit iPadOS hebt man dort dann seinen Arm und zieht die Finger über den Screen.
Ihr glaubt zu wissen, worauf ich hinauswill, aber seine Finger auszustrecken, Michelangelo-Style, ist überhaupt nicht das Problem, weil ich das iPad dann abziehe. Die Einschränkung beim MacBook ist der „permanente Laptop-Formfaktor“: die Untrennbarkeit von Hackbrett und Touchscreen, die die direkte Manipulation in ihrem vollen Umfang einschränkt.
Fürs neue PROLED ändert Apple nicht den Formfaktor, sondern flanscht Touch dran. Zugegeben: sehr elegant drangeflanscht. Ich bin mir sicher, dass dieses MacBook Pro ausgesprochen exzellent ist.
Warum aber Touch? Das konnte niemand aus Apples Chefetage so richtig sagen; man betonte allem voran die technische Umsetzung.
Mir fehlt die Weitsicht, zu erkennen, was berührungsempfindliche Bildschirme für macOS in dieser Form (!) für ein Problem lösen. Was ist ihr konkreter Anwendungsfall?
Mich kümmern wirklich keine alten Statements oder gescheiterten Experimente – für neue, abgedrehte Hardware stelle ich mich sofort in die Verkaufsschlange. Bitte mehr davon!
Und vielleicht ist das MacBook nur der Auftakt; vielleicht muss jeder Screen zukünftig zu berühren sein.
Aber ich frage mich schon so grundsätzlich: „What’s the game plan?“ iPadOS darf nicht in Laptop-Hardware und macOS nicht auf einen Touchscreen ohne Tastatur?
Mit „Sound-Leuchten“ wird die Oberseite des HomePod in ein Lichtdisplay verwandelt, das mit deinem Audio synchronisiert wird und Farben aus dem Albumcover verwendet, wenn du Musik abspielst. Bestimmte Soundlandschaften verfügen über eine eigene Lichtanimation. Die Soundlandschaft „Regen“ zeigt beispielsweise einen sanften, plätschernden Lichteffekt. Wenn die Audiospur kein Artwork hat, verwendet „Sound-Leuchten“ eine Standardanimation.
„Sound Glow“ lässt mit 27.2 die HomePods der zweiten Generation sowie beide Mini-Generationen leuchten. Die Lichtorgel ist nicht auf Apple Music beschränkt, funktioniert aber auch nicht bei beliebiger AirPlay-Wiedergabe. Sound von Videos bleibt generell unbeleuchtet; allerdings überredet auch YouTube Music den Smartspeaker dazu nicht. Bei mir zeigt sich dort nicht einmal die „Standardanimation“, auch wenn die Songs definitiv „Artworks“ in der iOS-App besitzen.
Was mich allerdings mehr als dieses technische Detail umtreibt: Warum ist „Sound-Leuchten“ jetzt – nach sechs Jahren und mit der Vorstellung von den Minis 2 – erst ein Feature?
Featuring a stunning OLED display in an even thinner and lighter design, a huge leap in performance, faster wireless connectivity, and water and dust resistance.
Zeug aus KW43, das ich gelesen, geschaut, gehört und insgesamt genossen habe …
iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Alle Abonnent:innen bekommen jede Woche ein neues „Gewusst-wie”-Video, einen wöchentlichen Mini-Podcast, den Zugriff auf alle bereits veröffentlichten Episoden sowie die Einladung zu einer ganz besonderen Community im privaten Slack-Kanal.
iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.
Keine bahnbrechende Erkenntnis, aber eventuell ein hilfreicher Gedankenanstoß.
Alle meine iPhoneBlog- und Social-Media-Bilder führen Alt-Text1. Das ist kein großer Aufwand, aber jedes einzelne Mal ein separater Schritt, der sich am iPhone und iPad noch eine Spur aufwendiger gestaltet. Deshalb habe ich ihn automatisiert.
Screenshots und Fotos lege ich für ihre Konvertierung/Komprimierung mit dem Mac in einen „watched folder“ aufs iCloud Drive. OpenAI bekommt über ihre API eine verkleinerte Bildvorschau und erzeugt daraus einen Dateinamen sowie eine kurze Bildbeschreibung, die als „Kommentar“ in der Datei abgespeichdert wird.
Über eine „Copy Finder Comment“-Schnellaktion bekomme ich den Beschreibungstext in die Zwischenablage. Weil ich an dieses Attribut aber nicht über die Files-App auf iOS gelange2, speichert der Workflow den Alt-Text gleichzeitig in eine fortlaufende Markdown-Datei, die über einen externen Ordner direkt in Ulysses auftaucht.
#one präsentiert wöchentlich neue Videos über App-Store-Apps und einen täglichen Ideenaustausch im privaten Slack-Kanal. Noch nicht dabei? Werde Abonnent.