Today, Last.fm begins a new chapter as an independent company. Ownership has changed, but the product you use every day has not.
Your account, your listening history, and your data remain exactly where they are. The team building Last.fm is the same. The service continues as normal.
Seit zwei Jahrzehnten schreibe ich dieses Blog und Last.fm fand sowohl im ersten als auch im letzten Jahr seine Erwähnung, obwohl mir das Mitprotokollieren von Musik den Aufwand eigentlich nicht wert ist.
Dieser Aufwand ist das Last.fm-Problem, das sich nicht nur durch Spotify und Co. vergrößert hat, sondern durch jeden Computer, jedes Tablet und alle Smart-Speaker, die eure Alben dieser Tage wiedergeben. Alle diese Streams einzufangen, bedeutet Arbeit.
Ich könnte jedoch nicht stärker für Last.fm trommeln und mir wünschen, dass sie sich mit neuer Eigenständigkeit auch durch die nächsten Musikjahrzehnte scrobbeln.
Diese Änderung scheint auf Apples neueres USB-C-Zubehör beschränkt. An meinem Magic Trackpad und Magic Keyboard mit Lightning-Port muss vorher einmalig die Bluetooth-Verbindung autorisiert sein. Ist das jedoch geschehen, verbindet sich anschließend das iPhone/iPad sowohl kabellos als auch kabelgebunden mit den Eingabegeräten.
Mangels eines „Magic“-USB-C-Zubehörs kann ich die Neuerung mit dem Update auf 26.5 nicht nachvollziehen. Die Unterscheidung wirkt aber mindestens sonderbar, weil man sich auf macOS auch bei USB-C-auf-Lightning-Accessoires nicht um das Bluetooth-Pairing kümmern muss. Man steckt das externe Zubehör ein, anschließend ab und bleibt trotzdem verbunden – dafür muss ich nie ins Bluetooth-Setup.
Ein jedoch (für mich) größeres Problem bleibt: Das über Bluetooth verbundene Hardware-Keyboard lässt sich nicht ohne Umweg in die Einstellungen auswerfen – wenn man etwa auf die Stift- und Touch-Eingabe wechselt. Bleibe ich in Bluetooth-Reichweite, ist der Wechsel auf die Software-Tastatur oft nur umständlich oder (je nach App) gar nicht möglich.
Der Release von Mark II liegt bereits sechs Jahre zurück. Das ist doppelt so lange, wie Lux von der ersten bis zur zweiten Version benötigte.
Große Sprünge der Versionsnummern sind natürlich nicht sehr aussagekräftig – Halide erfuhr über die letzten Jahre hinweg entscheidende Weiterentwicklungen.
Trotzdem hat sich das Mitbewerberfeld gegenüber dem Jahr 2020 signifikantvergrößert. Halide war für mich zuletzt lediglich eine von diversen Kamera-Apps, die sich in ihrer Qualität untereinander überschlagen. Ein Resultat davon ist sicherlich das kostenlose Upgrade auf Version 3 für alle Bestandskund:innen.
Mark III erhält Looks und ein Lab, wirkt aber aufgeräumter als Version 2, zu der man (für mich unverständlicherweise) weiterhin zurückspringen kann.
It’s hard to balance usability with aesthetics. While it’s tempting to put every control on screen at once, but when tools have equal visual importance, nothing has importance. Instead, Mark III exposes the most important tools by default.
Apple’s full highlights from the match below look pretty standard, which is actually quite the accomplishment. Achieving a professional-grade, industry-standard broadcast using a device people carry around in their pocket is seriously impressive.
As expected, the broadcast relied on much more than just the iPhone 17 Pro Max, though. As Brian Tong showed on Instagram, Apple attached some of its iPhone 17 Pro Max phones to industry-standard Fujifilm Fujinon broadcast lenses, creating an unusual-looking setup. It’s quite something to see a smartphone attached to a massive Fujinon lens.
Alle iPhones, die unter anderem in diesen Instagram-Videos sichtbar sind (@helloapple + @nostratongus), hängen am Blackmagic Camera ProDock. Es ist das essenzielle Hardware-Zubehör, das – wie angekündigt – diese famose Werbung für Apples Telefon macht.
Sohnemann kauft sich kommendes Wochenende sein erstes MacBook (Air); meine bessere Hälfte hat heute ihren M5 als Firmenrechner erhalten. macOS-Software war in unserer Familie nie relevanter als in dieser Woche.
Passend dazu: über ein Dutzend neue Programme.
Hier das Intro zur Episode:
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Moreover, the Apple Watch laid the foundation for a wearables business that now includes AirPods and the Vision Pro headset. In the years ahead, Apple Inc. plans to build on this expansion by pushing into smart glasses, AI-focused earbuds, and new neck- and shirt-worn devices.
But even with all this progress, Apple risks falling behind in the next phase of the industry it helped create. Eleven years after the watch’s launch, innovation has slowed and the lineup is losing momentum — just as competition in wearables is heating up.
Consumer preferences also are shifting. Though Apple still has one of the strongest smartwatches in the industry, many customers are now shying away from screen-heavy devices and embracing simpler products that offer passive data collection, longer battery life and AI-powered insights.
Die Apple-Berichterstattung hat ein Mark-Gurman-Problem. Nicht, weil er einen schlechten Job macht – ganz im Gegenteil – sondern weil er quasi allein in der Gerüchteküche kocht. weiterlesen
Die Grundfrage ist für Tote und Lebende dieselbe: Was passiert, wenn Sie selbst für ein paar Wochen, ein paar Monate oder für immer nicht ansprechbar sind? Wer kommt an Ihre Dokumente? Wer darf mit Ihrer Krankenkasse sprechen? Wer weiß, welche Rechnung nicht per Lastschrift läuft und welche Domain in drei Wochen verlängert werden muss?
Ich schreibe das nicht, um jemanden zu erschrecken. Und erst recht nicht mit dem Zeigefinger. Ich schreibe das, weil ich bis vor Kurzem selbst dieses laute „Wir sind ja noch jung” im Kopf hatte, das im Alltag alles andere übertönt.
Ein Text, den man an einem sonnigen Sonntagnachmittag nicht lesen möchte.
Einen Nachlasskontakt einzurichten, ist ein erster Schritt, der lediglich ein paar Minuten dauert. Aber nicht vergessen: Es ist lediglich ein erster Schritt.