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van Alex Olma
20. Januar 2022 – 11:59 Uhr

#288 – das Ferrite Recording Studio

Nicht nur Podcasts wollen durch den Audioschnitt. Auch Sprachnotizen, Skripte oder eingesprochene (Schul-)Hausaufgaben wollen gekürzt, umgestellt und in ihrer Qualität verbessert werden.

Das „Ferrite Recording Studio“ ist die App, die man sich dafür anschauen möchte – wie ihr bereits wisst!

Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:


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18. Januar 2022 – 13:22 Uhr

„Fourth Annual iOS Music Player Showcase“

There’s new and exciting developments every year in the realm of iOS third-party music players, and 2021 was no exception. While 2019 enjoyed an explosion of new players like Power Player and Albums that through time came to lead the space, 2020 in contrast received only a modest handful of new players and is instead remembered for the impressive growth the established player base received that year. This past year, 2021, managed to do both with a dizzying array of five new players and impressive growth across nearly all existing players.

Marc Barrowclift

Meine iOS-Musik-App für diesen Jahresstart: Marvis Pro.

18. Januar 2022 – 11:05 Uhr

„FitnessView“ bereitet Gesundheits- und Aktivitätsdaten verständlich auf

FitnessView ist ein aufschlussreicher Blick auf die eigenen Aktivitäts- und Gesundheitsdaten. Den Entwickler kennt ihr: Er kümmert sich unter anderem um WaterMinder.

Die Visualisierung der Sportminuten, Stehstunden und Tagesziele ist umfangreich, aber übersichtlich. Hervorzuheben ist die automatisch erzeugte Vergleichsgrafik mit dem jeweiligen Vortag, der Vorwoche oder dem Vormonat.

An wie vielen Tagen habe ich im letzten Monat den roten Aktivitätsring geschlossen? Die Monatsübersicht beantwortet die Fragen nach diesen Aktivitätszielen.

Doch nicht nur Workout-Minuten oder zurückgelegte Schritte können solche Ziele sein: FitnessView bebildert euch bei Bedarf auch gestrampelte Fahrrad-Kilometer oder wie viele Vitamin-C-Pillen ihr bereits eingeworfen habt.

Diese zusätzlichen Datensets lassen sich aber nicht nur anlegen und damit in Apple Health eintragen: Ihr könnt sie euch als (wirklich hübsche) Widgets auf den Homescreen legen.

Und wo gibt’s sonst noch Einblick? Genau, auf der Apple Watch – inklusive exzellenten Komplikationen.

17. Januar 2022 – 21:27 Uhr

iPhone-Ladezyklen in iOS anzeigen (via Shortcuts)

Unter Einstellungen ➝ Datenschutz ➝ Analyse & Verbesserungen ➝ Analysedaten sucht man eine aktuelle „log-aggregated-XXX.ips“-Datei. Über das Teilen-Menü schickt man anschließend diese Datei1 an diesen Kurzbefehl.

via Edward Ferguson

Der Shortcut visualisiert die Zahl hinter com.apple.power.battery.cycle_count, und lässt sich auch für andere Werte aus Apples Logs anpassen. Und ganz ehrlich: Das ist an dieser Stelle wahrscheinlich der bessere Hinweis. Ladezyklen sind nämlich nur ein einzelner Faktor für die Bestimmung der Batterieleistung – ihr „chemisches Alter“.

Die besten drei Tipps für eine richtige Akkupflege am iPhone bleiben: „Optimiertes Laden der Batterie“ anknipsen (Einstellungen ➝ Batterie ➝ Batteriezustand), zum Aufladen nicht in die direkte Sonne oder auf einen Heizkörper legen, und anschließend keinen weiteren Gedanken mehr daran verschwenden!


  1. Falls das „log-aggregate“-File fehlt: „iPhone- & Watch-Analyse teilen“, „Siri & Diktat verbessern“ und „iCloud-Analyse teilen“ anknipsen. Nach 24 Stunden sollten sich die Logs dort finden. 
17. Januar 2022 – 14:59 Uhr

Shutter – eine bessere Remote-Steuerung für Sony-Kameras

TL;DR: Shutter verbessert die lausige „Smart Remote“-Steuerung von Sonys Kameras.

Als One-Man-Show bin ich gelegentlich auf die Fernsteuerung meiner Sony-Fotokamera angewiesen – beispielsweise für ein solches Bild. Was am iPhone mit der Apple Watch grandios funktioniert, ist mit der Imaging Edge Mobile-App von Sony ein Graus.

Nein, ihr hört mich nicht: Es ist eine Katastrophe. Diese Software raubt deine kreative Motivation; es verdirbt dir jeden Spaß über den Fernauslöser ein Foto festzuhalten.

Dafür ist einerseits die holprige WiFi-Verbindung verantwortlich, andererseits die iPhone-App. Eine solche Remote-Software kann man jedoch wechseln.

Deshalb: „Hello, Shutter!“

Für den Verbindungsaufbau tippe ich mit dem iPhone gegen die Gehäuseseite meiner a6500. Per NFC wird dann die WiFi-Direkt-Verbindung aufgebaut. Selbst wenn das gelegentlich zwei Anläufe benötigt (Was vorkommt!), steht dies in keinem Vergleich zum zeitaufwendigen Navigieren durchs Kameramenü – so wie Sony es verlangt.

„One Touch“ via NFC soll mit Sonys offizieller App zwar auf Android-Smartphones funktionieren; ein Update der iOS-App kümmert den japanischen Kamerahersteller aber anscheinend nicht. Schon deshalb hat Shutter für mich einen Fuß in der Tür…

So richtig nervig verhält sich Sonys Smartphone-Software beim App-Wechsel. Sobald ihr „Imaging Edge Mobile“ für eine Sekunde verlasst, verliert die App die Verbindung zur Kamera.

Ganz im Gegenteil zu Shutter: Die Dritt-App hält an der WiFi-Verbindung im Hintergrund fest, und springt anschließend direkt zurück in die Live-Ansicht (So wie man dies erwartet!).

Und damit steht die Kamera-Software aus dem App Store mit beiden Füßen in meiner Tür.

Neben dem modernen Look (!) ist die Watch-App mein Argument für die 17-Euro-Investition. Aperture und ISO über die Digital Crown hochzudrehen, fühlt sich richtig an.

Vor dem Kauf sollte man natürlich auf die Liste der unterstützten Kameras schauen. Auch deshalb, weil Sony nicht bei jedem seiner Modelle die „Tap to Focus“-Funktion anbietet – die deswegen auch Shutter nicht durchreichen kann.

Meine Arbeitsabläufe verlangen gewöhnlich nicht nach einem Intervalometer oder Exposure Bracketing. Die direkte Zugänglichkeit dieser Funktionen weiß ich jedoch zu schätzen.

Wichtig wäre mir ein kabelloser Foto-Transfer. Den bietet Shutter derzeit jedoch nicht an. Aber weil das auch mit Sonys App nur kompliziert und zeitaufwendig möglich ist, ziehe ich im Jahr 2022 tatsächlich noch die SD-Karte…

Ich kenne die (Remote-)Apps anderer Kamerahersteller nicht. Ich drücke jedoch beide Daumen, dass man dort von offizieller Seite besser versorgt wird.

Für Besitzer_innen von Sony-Kameras bleibt Shutter. Erwartet keine Wunder, aber im Rahmen der Möglichkeiten verbessert sich dadurch die „Smart Remote“-Steuerung von Sonys Systemkameras.

14. Januar 2022 – 11:33 Uhr

„Tea“ – ein schlankes MagSafe-DAC für Smartphones

Khadas ist der Markenname; Shenzhen Wesion Technology die etablierte Firma im Hintergrund. Sie ist absolut kein Newcomer. Die Crowdfunding-Kampagne dient wahrscheinlich nur der Aufmerksamkeit. Die ersten finalen Muster von dem Hosentaschen-kleinen Verstärker finden sich nämlich bereits bei YouTubern.

Für mich sind kabelgebundene Kopfhörer für unterwegs durch. Ich erwähne diesen „Snap-on“-Amplifier aber hier als wirklich hübsches MagSafe-Zubehör. Es ist wirklich hübsch, oder?

14. Januar 2022 – 9:26 Uhr

Matter ➝ „Send to Kindle“

Wie gesagt: Matter muss man im Auge behalten.

Der (Später-)Lesen-Dienst schickt einzelne Artikel kabellos und mit nur einem Tap auf euren Kindle. Die Web-Essays erreichen sogar noch meinen betagten Amazon E-Ink-Reader, den ich im Oktober 2011 gekauft habe.

Das war mein letzter Kindle, obwohl E-Papier für mich seit 2004 nie an Faszination verlor. Damals shoppte ich mir einen japanischen Sony Librie EBR 1000.

Heute würde ich abseits von Amazon schaut – auf Onyx Boox oder das Fujitsu Quaderno.

13. Januar 2022 – 8:21 Uhr

#287 – mit diesen iPhone- und iPad-Homescreens startet mein 2022

Es hat mir ordentlich viel Spaß bereitet, meine zwei primären Homescreens über die Feiertage neu zu denken – von Apps bis zum Layout.

Von mir aus könnten wir daraus eine jährliche Tradition machen …

Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:


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