#514 – Spark

Um Spark zu demonstrieren, hatte ich die letzten zwölf Stunden keine Mails aus meinem Postfach sortiert. Schrecklich war’s für jemanden mit „Inbox-Zero“-Syndrom.

Nachdem dieses Video nun veröffentlicht ist, war’s das Erste, was ich heute Vormittag aufgeräumt habe.

Hier das Intro der Episode:

Word Play – eine englischsprachige Buchstabenjagd

Mark Brown (Game Maker’s Toolkit) veröffentlicht mit Word Play ein Roguelike-Vokabelspiel – mit ausschließlich englischsprachigen Begriffen, aber für alle, die Scrabble-Spaß mitbringen.

Ein Tablet-Bildschirm zeigt ein mobiles Worträtselspiel mit dem Wort „REALITY“, das in einem Kreuzworträtsel-Gitter auf einem lilafarbenen Hintergrund vervollständigt wurde.

Die kurze Entstehungsgeschichte der Steam-Version dokumentierte er vor einem Jahr hier; in diesem 2-Minuten-Video kündigte er die soeben veröffentlichte iOS-Version an, die ’nen Fünfer kostet.

Und wenn Wortspiele euch nicht unterhalten können, gibt mir dieser Artikel die ideale Möglichkeit, auf Marks fantastische Videoessays über Videospiele zu verweisen.

BasiliskII: Mac OS 8.1 auf dem iPad Pro M1

Ein Computerbildschirm zeigt eine klassische Mac OS-Desktop-Oberfläche mit verschiedenen Symbolen, Ordnern und einem geöffneten Fenster vor einem gemusterten Hintergrund.

via @gingerbeardman

Die IPA-Datei von BasiliskII ladet ihr etwa über den AltStore Classic aufs Tablet. Die Mac OS 8.1.iso sowie das Quadra-650.ROM müsst ihr selbst im Internet finden und ins lokale Verzeichnis der iPad-App legen.

Als Einstellungen habe ich gewählt:

  • Model: Quadra 900
  • CPU: 68040
  • RAM: 64 MB

Erstellt anschließend ein Macintosh HD.img mit 1.000 MB und zieht die Mac OS 8.1.iso in den Bereich „CD-ROM“.

„DEVONthink To Go 4.2 Chandra“

A hand holds a smartphone with a green protective case, displaying a webpage about retro-gaming and the Pico-8 console.

Eine Hand hält ein Smartphone in einer grünen Schutzhülle, auf dessen Display ein Artikel über Retro-Gaming und die Pico-8-Konsole zu sehen ist.

Ich bleibe angetan von den Sprüngen, die die „To Go“-Version vollführt.

DEVONthink To Go 4.2 Chandra introduces Zen mode for distraction-free reading and editing, a redesigned icon view, and an updated OCR engine with improved accuracy and language support. Create new images or edit existing pictures with the new AI image creation popover, and add notes or scan documents right from the lock screen or Control Center with two new widgets.

Quickly navigate your databases with your favorites right on the databases list. Color groups and tags and order documents manually if needed. The chat can highlight text passages and ignores documents from databases you exclude. You can also open a chat for multiple selected documents. We’ve updated the support for many AI models, too, added GPT 5.5 Pro and the Xiaomi models, and removed outdated ones.

devontechnologies.com/blog

Wer bislang an der Komplexität der Desktop-Version abgeprallt ist, findet über DEVONthink To Go vielleicht einen neuen Zugang. So ging es zumindest mir.

„Pico-8 is the best retro-gaming console you’ve never heard of“

I grew up in an age of games with pixels so chunky they made Duplo look refined. The era was bookended by the Atari 2600 and the Game Boy, with the likes of the Commodore 64, ZX Spectrum, BBC Micro, Amstrad CPC, Sega Master System and NES in-between. I love them all. Even the Amstrad. But my favourite retro console these days is the Pico-8. Which is a bit strange when you consider the Pico-8 never physically existed.

Craig Grannell

Eine Person trägt eine Smartwatch am Handgelenk, auf der ein Pixel-Art-Kampfspiel mit dem Titel „Backstreet Warriors“ und integrierter Spielsteuerung angezeigt wird, während im unscharfen Hintergrund ein Smartphone zu sehen ist.

Cartridges findet ihr bei itch.io und im Lexaloffle Bulletin Board; PicPic bringt die Spiele sogar auf die Apple Watch.

Coax – Fernsehen wie früher

YouTube

Die im Video gezeigte App heißt Coax.

#513 – Remote Work am Pool

Dies ist (k)eine bierernste Analyse meiner Arbeitsleistung aus zwei Urlaubswochen, sondern eher eine Machbarkeitsstudie fürs tägliche Bloggen trotz familiärer Verpflichtungen.

Hier das Intro der Episode:

Als Safari-Erweiterung: (Wort-)„Filtre“ fürs Web

Jedes soziale Netzwerk besitzt die Möglichkeit, bestimmte Begriffe auszublenden – stummzuschalten. Jeffrey Kuiken (Noir) hat das mit Filtre als native Safari-Erweiterung fürs Web umgesetzt.

Zwei Smartphone-Bildschirme zeigen die Benutzeroberfläche einer App zum Filtern von Webinhalten. Der linke Bildschirm zeigt die Hauptansicht der App mit einer Liste aktiver Filter, während der rechte Bildschirm ein Einstellungsmenü für eine bestimmte Website anzeigt, das Optionen zum Aktivieren des Filters und zum Anpassen des Anzeigestils enthält.

Dabei verschwinden nicht nur die explizit gewählten Schlüsselwörter, sondern auch der Kontext drumherum – etwa ein Nachrichtenartikel, der dann ausgegraut erscheint. Es gibt auch eine Option, diesen Kontext komplett zu verstecken; mir gefällt die optische Abwertung aber besser.

Von diesen Filtern könnt ihr einzelne Webseiten explizit ausklammern, wie etwa eine Suchmaschine. Unerwünschte Begriffe tauchen dann dort auf, müssen aber nicht in Nachrichtenportalen ertragen werden.

Das hat natürlich seine Grenzen: Filtert man „WM“, sieht man weiterhin alle Erwähnungen, die lediglich „das Turnier“ erwähnen – logisch.

Die Perfektion soll euch aber nicht im (Web-)Weg stehen: Einzelne Begriffe weitgehend ausklammern zu können – sei es temporär oder dauerhaft –, kann ganz persönliche Gründe haben, die eine App wie Filtre mit ihrem Angebot ernst nimmt.