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van Alex Olma
22. Mai 2018 – 17:06 Uhr

Castro 3

Castro 3 (Laden) demonstriert recht anschaulich, dass sich (Software‑)Design entwickeln muss; das sich selbst die besten Ideen erst über mehrere Versionen herausarbeiten. Castro war noch nie die Podcast-App mit den meisten Features, aber sie klickte für mich von Tag eins aufgrund ihrer Optik, Struktur und Sortierfunktion.

Der eigentliche Podcast-Player-Bildschirm genoss im Gesamtpaket das schwächste Layout. Version 3 ändert das und rüstet gehörig an der Feature-Front auf: Mit Kapitelmarken, Kapitel Artworks, Trim Silence und der Mono-Mix-Funktion sollten mehr Leute glücklicher werden.

Für mich gewinnt Castro mit seiner Liebe zum Detail: Die Anzeige über die eingesparten (Lebens‑)Minuten durch das Kürzen der Gesprächspausen ist weitaus sinnvoller als eine aufsummierte Gesamtzeit, so wie sie beispielsweise Overcast anzeigt. Das ist absolut kein ‚Must-have‘-Feature, aber wenn man es macht, sollte es auch durchdacht sein. Die dezente Benutzung der Taptic-Engine ist on point; die Apple-Watch-App leistet das, was Apple derzeit Apple-Watch-Apps möglich macht (ich hege die große Hoffnung, dass sich das in zwei Wochen ändert). Die Limitierung der vorgehalten Episoden von täglichen (News‑)Podcast – „Episode Limit” genannt – verleitet mich vielleicht doch noch einmal dazu ‚The Daily’ von der New York Times auszuprobieren.

Trotz all dem Lob bleibt Luft nach oben: Die Listendarstellung der individuellen Einstellungen pro Podcast funktioniert nicht mehr wenn man mehr als 20 oder 30 Angebote abonniert hat. Zwischen der ‚Queue‘ und der ‚Inbox‘ sollte man durch Wischgesten wechseln können und der Mini-Player am unteren Bildschirm braucht mehr Touch-Fläche.

Unterm Strich steht aber: Andere Apps spielen auch Podcasts, doch keine klickt für mich so gut wie Castro. Ich kann nachvollziehen, dass man andere Ansprüche an seine Podcast-App stellt oder generell nicht so viel Zeit mit Podcasts verbringt um sich Gedanken über die passende App zu machen (Gibt es das wirklich?), aber Castro trifft in Version 3 für mich die perfekte Balance aus Individualität und Massentauglichkeit.

Nach VSCO, CARROT Weather, Gyroscope und Ulysses ist Castro 3 mein nächstes aktives App-Store-Abo.

17. Mai 2018 – 12:46 Uhr

#104 – Reisen mit iOS

Ich bin absolut kein Vielflieger, komme im Jahresdurchschnitt aber trotzdem so auf zehn bis fünfzehn Flüge. Auf allen diesen Reisen haben sich über die Zeit mehr als eine Handvoll Tipps angesammelt, die ich für diese Episode einmal zusammengeschrieben habe.

Hier die 50-Sekunden-Vorschau zur neunminütigen Episode:


iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Als Abonnent bekommt man jede Woche ein neues Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zur Diskussion in einem privaten Slack-Kanal. iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.

Alle Infos und die Möglichkeit dabei zu sein, findet ihr unter iPhoneBlog.one.

17. Mai 2018 – 11:34 Uhr

„Introducing YouTube Premium“

YouTube Premium rolls out soon in existing markets: the United States, Australia, New Zealand, Mexico, and South Korea. It’s also coming soon to new markets: Austria, Canada, Denmark, Finland, France, Germany, Ireland, Italy, Norway, Russia, Spain, Sweden, Switzerland, and the United Kingdom. We look forward to more expansion throughout 2018 and beyond.

youtube.googleblog.com

Ich habe keinerlei Interesse an Google Play Music äh YouTube Red äh YouTube Music oder deren „original series and movies”, aber große Lust auf die „ad-free experience”. Ob mir diese Feature allerdings 144 US-Dollar im Jahr wert ist, muss ich erst noch abwägen – jetzt wo diese Option erstmals verbindlich auf dem Tisch liegt (insbesondere auch weil die Download-Funktion und das Abspielen von Videos im Hintergrund über die offizielle YouTube-App unter iOS bislang noch nicht möglich sind).

Eine Einschränkung, der ich mir schon jetzt bewusst bin: „Ad-free” bedeutet keine YouTube-Werbeunterbrechungen und Pre-Roll Ads, schließt aber natürlich nicht die individuellen Sponsoring-Deals und ‚product placements‘ aus, mit denen „YouTube Creators“ zunehmend arbeiten um der ganzen Diskussion um Demonitarisierung entgegenzuwirken. Diese Werbung – transparent gekennzeichnet – ist absolut legitim; sie ist aber auch Teil der Videos, die sich trotz Bezahlung nicht überspringen lässt.

16. Mai 2018 – 14:23 Uhr

Google News 5.0 – keine ‚Leistungsschutzrechtler‘-Edition.

Of course Google News wouldn’t exist without the great journalism being created every day. The Newsstand tab makes it easy to find and follow the sources you trust, as well as browse and discover new ones. You can also access more than 1,000 magazine titles in a mobile-optimized reading format.  

And if you want to support your favorite news sources, we’ve made it simple to subscribe with your Google account. This means no more forms, credit card numbers, or new passwords. And soon, thanks to the new Subscribe with Google platform (launched as a part of the Google News Initiative), you’ll get access to your paid content everywhere—on all platforms and devices, on Google News, Google Search, and on publishers’ own websites.

blog.google

Das wird noch ein Thema für einen anderen Tag.

Zuerst der Blick auf Googles neue News-App (universal; Laden). Sie erlaubt einfachsten Zugriff auf ihr bestes Feature: ihre Internationalität. Wechselt ihr in den App-Einstellungen die Sprache, wechselt damit automatisch die Region inklusive der dortigen Nachrichtenquellen. Statt New York Times oder BBC News hat man dann Zugriff auf SZ und Spiegel Online.

Apple News tritt in dieser Beziehung weiter auf der Stelle: Seit fast drei Jahren ist der vorinstallierte News Aggregator offiziell nur in Australien, UK und den USA zu haben. Zwar lässt sich ein iPhone oder iPad über die Regionseinstellungen (➝ Einstellungen ➝ Allgemein ➝ Sprache und Region) überlisten und damit auch hierzulande anschauen, jedoch nur mit englischsprachigen Quellen.

Im Vergleich zur internationalen Verfügbarkeit von anderen Apple-Diensten – von Apple Music über Apple Pay bis zum iOS-App-Store – ist das ein Rückstand, der ins Auge springt.

Und Apples Nachrichten-App gewinnt visuell nichts dazu, wenn es nun auch Verlegern die Einbindung von DoubleClick-Ads erlaubt. Immerhin unterbindet Apple übertriebenes Tracking.

Apple News has officially begun letting publishers use Google’s DoubleClick for Publishers to serve ads into their Apple News articles following tests last year and an expansion earlier this year. […]

Publishers’ DFP-delivered ads on Apple News are also limited when it comes to targeting. That’s consistent with Apple’s anti-creepy advertising stance, but it could limit publishers’ ability to sell their Apple News inventory to advertisers that are accustomed to pinpointing people based on all kinds of information they can collect about them online and offline.

Digiday UK

14. Mai 2018 – 23:54 Uhr

„Say hello to Google One“

Google is revamping its consumer storage plans today by adding a new $2.99/month tier for 200 GB of storage and dropping the price of its 2 TB plan from $19.99/month to $9.99/month (and dropping the $9.99/month 1 TB plan). It’s also rebranding these storage plans (but not Google Drive itself) as “Google One.”

Going forward, you’ll also be able to share your storage quota with up to five family members.

Frederic Lardinois | TechCrunch

„I love the name. #one“

Mit den neuen Preisen zieht Google auf Augenhöhe von Apple und wertet gleichzeitig das bezahlte Dropbox-Abo für ‚Consumer‘ kräftig ab.

Dropbox verdient jeden Respekt für ihren erfolgreichen Börsengang, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass der (Preis‑)Kampf um Wolkenspeicherplatz nicht gegen die zwei Betriebssystemhersteller gewonnen werden kann. Schlimmer noch: Dropbox könnte in diesem Duell zukünftig einfach vergessen werden.

Mit dem Kauf von Mailbox (E-Mail) und der Idee von Carousel (Fotos) war die Firma von Drew Houston schon einmal auf dem (vielversprechenden) Weg zu einer eigenen Suite – für den normalen Verbraucher. Ihre Google-Docs-Alternative Paper (universal; Laden) wächst weiter, aber von einem allumfassenden Angebot, für das jemand bereit ist zu wechseln, kann keine Rede mehr sein.

Vielleicht verschärft Dropbox den Fokus auf den Geschäftsbereich (und tritt damit als Konkurrent zu Box auf), aber für das reine ‚Consumer‘-Geschäft sehe ich keine naheliegenden Gründe mir im Jahr 2018 noch einen Dropbox-Account anzulegen.

14. Mai 2018 – 14:10 Uhr

Der PX von Bowers & Wilkins

Der PX von Bowers & Wilkins (399 ) ist keine Konkurrenz für Apples AirPods. Es ist ein komplett anderer Kopfhörer. Er ist in allen Belangen nämlich ein mächtiger Kopfhörer. Er stülpt sich nicht unbemerkt über die Ohrmuscheln, sondern er nimmt darauf regelrecht Platz. Das ballistische Nylon auf dem Kopfhörerbügel und den Ohrstücken sowie das Leder der Ohrposter wollen auffallen. Der PX ist ein Statement.

Der PX ist ein Kopfhörer, der sich seine Situationen aussucht. Schon aufgrund der Abmessungen wirft man ihn nicht gedankenlos in die Tasche – dort nimmt er nämlich ordentlich Raum ein. Es ist zwar ein kabelloser Kopfhörer (der auch kabelgebunden benutzt werden kann), sein Schwerpunkt liegt trotzdem auf der Klangqualität (und der Geräuschunterdrückung).

Ich habe ihn in den letzten Wochen in allen Situationen benutzt, in die er in meinen Alltag passte. Dabei hat er seine Stärken besonders im Zusammenspiel mit dem Apple TV und Filmen ausgespielt, war obendrein aber auch ein exzellenter Begleiter auf zwei Flugreisen. Beim Arbeiten am iPad und für jeden Commute bevorzuge ich jedoch weiterhin ein ultra-kompaktes Headset. Spricht: die AirPods.

„Der Spaß beginnt beim Aufsetzen.“

Das klingt kitschig und wäre ein passender Satz für die dazugehörige Werbebroschüre, aber ich meine es ernst: Dieses gedämpfte Mechanik, mit dem man die Bügellänge verkürzt oder erweitert, wirkt auch nach mehren Wochen noch „oddly satisfying”. In den Bügeln hat Bowers & Wilkens teilweise sichtbar das Nylon-Kabel verlegt, dass die zwei Ohrstücke miteinander verbindet. Zu keinem Zeitpunkt und in keiner Ausziehlänge hebt sich dieses Stück sichtbares Kabel von seiner Aussparung. An solchen Details könnte ich mich ergötzen, verbleibe für den Moment aber mit dem kurzen Fazit: Die Verarbeitungsqualität ist erstklassig.

Ich hatte den PX bis jetzt nur ein paar Wochen, aber ich bin mir sicher, dass die Lebenszeit des Kopfhörers aufgrund der Hardware-Qualität sehr lange sein wird (die Ohrposter werden magnetisch in Position gehalten und lassen sich demnach leicht wechseln).

Die vergangenen Generationen der Bowers & Wilkins-Kopfhörer zeichneten sich durch ein eckiges Ohrmuschel-Design aus (P9 Signature, P5 Wireless, etc.). Der PX ist das erste Modell mit ovalförmigen Lederpolstern. Damit sitzt er weniger klotzig auf den Ohren (ein ausdrückliches Lob dafür!), drückt mir aber trotzdem nach ungefähr 3 bis 4 Stunden Dauereinsatz aufs Brillengestell.

Ein einzigen Film am Apple TV schaue ich damit bequem; die letzte Stunde eines zweiten Movies in typischer Hollywood-Filmlänge wird jedoch reproduzierbar ungemütlich – ohne Brille habe ich diese Probleme nicht. Trotzdem bleibt es insgesamt ein straffer Sitz, mit dem der PX meinen Kopf umschließt (Abschütteln unmöglich!)

Ums Thema Klangqualität drücke ich mich (wie gewohnt). Mir fiel jedoch auf, dass die Treiber den Sound nicht direkt aufs Trommelfell schicken, ihn aber einkesseln. Damit wirkt der Klang kräftig, aber nicht gedrückt.

Der potenzielle Lautstärkepegel ist übrigens enorm. Mein Limit liegt maximal bei der Hälfte der iOS-Lautstärkeanzeige. Unterm Strich sage ich nur soviel: In seiner Preisklasse – rund um 400 Euro – habe ich bislang nur eine Handvoll Kopfhörer ausprobiert – empfinde den PX dort aber als schlicht exzellent.

Und da man den PX nur selten in geräusch-neutralen Situationen aufsetzt, empfinde ich eine überzeugende Geräuschunterdrückung als sogar wichtiger. Im Flugzeug war diese zweimal unersetzlich; aber auch Zuhause konnte ich davon profitieren.

Ein Beispiel: Mit Kindern wäscht man nahezu täglich Kleidung. Teilweise verschieben sich solche Haushaltsaktivitäten in den Abend. Unsere Waschmaschine ist deutlich im Wohnzimmer zu hören. Mit einem Knopfdruck auf die dedizierte Taste für ‚Noise Canceling‘ holt man sich die absolute Stille auf die Ohren. Es ist fast ein bisschen beängstigend, wie gut die Umgebung von unerwünschten Geräuschen gefiltert wird.

Mit den PX habe ich tatsächlich die Angst, dass hinter mir die Welt untergeht und ich unter den Kopfhörer davon nichts mitbekomme. Diese Angst ist jedoch unbegründet, weil der PX unterschiedliche Stufen der Rauschunterdrückung anbietet. Wer feinjustieren will, greift zur App (die sehr beschämend im Jahr 2018 noch nicht fürs iPad angepasst wurde).

Pluspunkte sammelt der PX ohne Frage für seinen USB-C-Ladeanschluss. Richtig gelesen: USB-C! Da die offizielle Batterielaufzeit jedoch bei 22 Stunden liegt (mit aktivierter Rauschunterdrückung!), braucht es das Stromkabel nicht häufig. Ich habe den Kopfhörer in den ersten Wochen extensiv genutzt und dabei überhaupt keinen Gedanken an das automatische Standby-Feature oder insgesamt die Laufzeit verschwendet. Im Schnitt musste ich nach 1.5 Wochen einmal nachladen. Sprich: Für längere Wochenendausflüge oder überschaubare Geschäftsreise muss man definitiv kein Ladegerät mitnehmen (obwohl man USB-C dieser Tage wahrscheinlich eh im Koffer hat).

Der PX bringt ein Pärchen von Sensoren mit, die durch Anheben der Ohrmuschel eure Musikwiedergabe pausieren. Nett, aber unpraktisch, weil sich diese Sensoren ziemlich leicht überlisten lassen wenn der Kopfhörer nur um den Hals baumelt. Ich habe diese Option in der App nach dem Ausprobieren wieder abgeschaltet.

Es ist sicherlich unfair den PX auf ein einziges Verkaufsargument zu reduzieren. Wenn man das jedoch tut, ist es eindeutig die adaptive Geräuschunterdrückung. Der PX filtert nicht so radikal wie einige seiner Mitbewerber, sondern achtet auf eine möglichst unverfälschte Musikwiedergabe. Und das gelingt: Teilweise gefielen mir Musiktitel sogar besser mit eingeschalteter Geräuschunterdrückung – was ich so noch nicht erlebt habe.

11. Mai 2018 – 15:26 Uhr

Apollo 1.2

Christian Selig hat sich mit dem Update von Apollo (universal; Laden) nicht nur um die übliche Weiterentwicklung und Fehlerbehebung gekümmert, sondern ein paar Designideen eingebaut, die jeder Social-Media-Zeitfresser haben sollte: Dazu gehört die Fortschrittsanzeige für GIFs, ein „Jump Button” vom Beitrag in die Kommentare und eine dezente Laufzeitangabe über die Länge von YouTube-Videos.

Reddit verbrennt dank Apollo weiterhin substanziell meine Zeit. Ein größeres Lob fällt mir im Moment nicht ein.

11. Mai 2018 – 13:13 Uhr

Hodinkee: Apple, Influence, And Ive

Benjamin Clymer: The physical evolution – miniaturization – seems logical, but what was the question or problem you were looking to answer with the Apple Watch?

Jonathan Ive: I don’t think there was a problem specifically. It was more a matter of optimization – of opportunity. You can look at Apple Watch in terms of trade docs – what it does, etcetera – or you can look at what would be possible if you knew that you had this much technology with you at all times. Many of us have our phones with us all the time, but they aren’t connected to you. Imagine having something this powerful with you at all times, and what opportunities that might present to the user.

Benjamin Clymer: Sure, what does that mean specifically?

Jonathan Ive: That the opportunity is phenomenal. Particularly when you don’t understand just where we are today in terms of technology and capability, but where we are headed.

At this point he cracked a smile. And I began to realize that these first few generations of Apple Watch are just the beginning. It’s as if Apple has been toying with us – showing us the framework on which our future life accessories will be based, but not giving us the full story. I began to see this with the Series 3, which is markedly more powerful than its two predecessors. I began to think of where we’d be with Apple Watch in the next few years, but of course, Apple does not discuss future products.

Hodinkee

„That’s a hell of a tease.”

Die Apple-Watch-Hardware fühlt sich seit der ersten Generation als ein Produkt an, dass nach meinem Gefühl noch nicht existieren dürfte. Im Labor – okay, aber nicht für ein paar Hundert Euro zum Kauf an der nächsten Straßenecke.

Das Level an Miniaturisierung, an Prozessorleistung und LTE-Konnektivität, die wir fast unbeeindruckt täglich am Handgelenk tragen, erinnert mich ans Zitat von Roy Amara: „We tend to overestimate the effect of a technology in the short run and underestimate the effect in the long run.”

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