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van Alex Olma
19. September 2017 – 21:51 Uhr

Things 3.2 mit SiriKit und ‚Drag and Drop‘ am iPad

Our headline feature for iOS 11 is direct integration with Siri – something which Apple has made available to Things for the very first time. I emphasize “direct” because we’ve actually had a Siri-to-Things feature for years – but it has been using the Reminders app as a go-between. With Things 3.2, you can now sidestep Reminders and speak directly with Things – it’s an entirely new way to interact with your task manager.

SiriKit ist eine große Nummer. Seine Aufgaben als Sprachbefehl zu kommandieren, egal ob über das iPhone oder die Apple Watch (!), war ein fehlendes Puzzleteil für Things. Die neue Integration ist kein Vergleich zum bisherigen „Workaround“, der über Apple Reminders lief.

Obendrein erweist sich ‚Drag and Drop‘ am iPad – speziell in Kombination mit Apple Mail – als äußerst hilfreich. Ab sofort ist es möglich eine E-Mail aus eurem Posteingang auf Things zu ziehen und damit automatisch ein ToDo anzulegen. Dieses ToDo beinhaltet nicht nur den E-Mail-Betreff, sondern auch einen Link zur Mail, egal in welchen Mail-Ordner ihr diese verschiebt.

19. September 2017 – 16:31 Uhr

iOS 11: WiFi-Passwörter teilen

Eine Mini-Neuerung in iOS 11, die aber tatsächlich Zeit spart (insbesondere wenn man einen ganzen Fuhrpark an iPhones, iPads und Macs online bringen will).

19. September 2017 – 11:02 Uhr

Thimbleweed Park

Ich hatte bereits Gelegenheit die heute veröffentlichte iOS-Version von Thimbleweed Park (universal; 10.99 ) über das letzte Wochenende anzuspielen – nur um abermals festzustellen wie irrsinnig schlecht ich in Point-and-Click-Adventures bin.

Vielleicht ist es auch nur meine Ungeduld. „Kombiniere Objekt A, gehe zu Charakter B und benutze Gegenstand C“ sind nicht mein „Cup of Tea“. Glücklicherweise erschien Ron Gilberts Kickstarter-Erfolg zuerst für PC und Co., so dass sich jede Antwort – auf die wirklich absurden Rätsel – bereits im Netz finden ließen.

Auch die iOS-Version bekam zwei Spielmodi: „Casual“ und „Hard“, bei denen sich die Unterschiede in der Rätsel-Schwierigkeit signifikant voneinander unterscheiden. Wer nach der vollen Rätsel-Tüte greifen möchte, wählt definitiv den schwierigen Spielmode.

Was mich bei der Stange gehalten hat, obwohl man durch den Wechsel der Charaktere extrem oft von A nach B wandert, ist die grandiose englische Sprachausgabe – wahlweise mit deutschen Untertiteln. Der Textwitz, durchsetzt mit netten Insider-Häppchen, erreicht die Qualität eines Day of the Tentacle oder Sam & Max. Obendrein funktioniert die Touch-Steuerung und die Autosave-Funktion tadellos.

Wenn Nostalgie an die alten LucasArt-Zeiten bei euch mitschwingt, gewinnt Thimbleweed Park noch einmal extra. Ich bekomme den Kick am Spiel nicht über die Rätsel, sondern die Geschichtserzählung, die meinen Humor in vielen herrlich sonderbaren Situationen perfekt trifft.

18. September 2017 – 17:17 Uhr

„Steve Jobs’ legacy & The iPhone X“

It all starts with Silicon. Unlike software which can be written, discarded and rewritten at a rapid clip, the law of reality makes it hard for a chip to be designed, tried and manufactured at scale. So in a sense, Apple’s chip and hardware teams have to peer almost two-to-four years into the future, predict what could be possible, what they can make possible and then make it work.

A11’s neural capabilities might be utilized for FaceID today, but it wouldn’t surprise me to see a version of this technology identifying foods we are eating, tagging them and storing them in a HealthKit database (measuring our caloric intake). Or a future version enabling unique augmented reality experiences to go hand in hand with other technologies.

Om Malik

10 Jahre ist es inzwischen her, dass Steve Jobs dieses Alan-Kay-Zitat vorlas: „People who are really serious about software should make their own hardware.“ 10 Jahre hat es gedauert, bis Apple seine Finger auf allen zentralen Bausteinen im Telefon hatte – in diesem Jahr kommt der eigene Grafikchip dazu.

Die jährlichen Sprünge, die Johny Srouji’s Team mit ihrem Silizium macht, sind alle zwölf Monate erneut beeindruckend. In diesem Jahr sieht sich das iPhone auf Augenhöhe zum aktuellen (!) MacBook Pro („iPhone X leaked benchmarks match MacBook speeds and destroy Android phones“).

Apples A11 Bionic Chip feuert jedoch nicht nur das iPhone X an, er werkelt wie selbstverständlich auch im iPhone 8 und 8 Plus. Dieser Umstand alleine sollte demonstrieren, dass Apple die zwei 8er-Modelle nicht nur als zweitbestes Geräte versteht1.


  1. Im Gegensatz zum Parallel-Release von iPhone 5c und 5s: Das 5s startete mit dem neue A7 und einer 64-Bit-Architektur; das 5c hatte lediglich den alten A6-Prozessor aus dem Vorjahr verbaut. 
18. September 2017 – 14:27 Uhr

„Say Hello to Darkroom 3“

We’re very proud to finally announce RAW editing support, as well as Large JPEG and Live Photo editing support. All these features are enabled by the brand new Darkroom Engine built on the latest Apple technology which allows us to provide much deeper integration with the system, and much faster performance.

Majd Taby

Fotobearbeitung muss Spaß machen, sonst fehlt mir jegliche Disziplin dazu. Heutzutage ist es kinderleicht Fotos zu knipsen, und noch müheloser seine iCloud-Fotobibliothek einfach volllaufen zu lassen.

Darkroom (Laden) – hinlänglich bekannt – bietet einen Workflow an, der mit minimalem Aufwand ein gutes Foto zu einem hervorragenden Foto macht – immer dann wenn man einige Minuten entbehren kann. Ich setze mich nur selten ganz bewusst hin und bearbeite Bilder. Ich nutze eher kurze Pausen um zwei oder drei Edits durchzuziehen – in der Kasse im Supermarkt, im Flugzeug oder in der Mittagspause.

Und das zahlt sich aus: Ich habe ernsthaft Freude beim Durchscrollen meiner Fotobibliothek. Ich bin weit davon entfernt die letzten Jahre meiner Sammlung durchgearbeitet zu haben, aber die letzten Monate gefallen mir. Und wenn mir eins der bearbeiteten Bilder rückblickend nicht mehr zusagen sollte, kann ich immer aufs Original zurück. Darkroom modifiziert nämlich nur das ursprüngliche Bild und brennt die Änderungen nicht dauerhaft ein.

18. September 2017 – 11:51 Uhr

Vodafone [Sponsor]

Die Events reißen nicht ab: Nach einer vollgepackten Apple-Keynote-Woche folgt nun am Freitag bereits der Verkaufsstart von iPhone 8 und 8 Plus. Vodafone unterstützt auch in dieser Woche das iPhoneBlog.de als Sponsor.

Neben den neuen iPhones, die man sich ab dem 22. September abholen kann, gibt es noch einen zweiten Pflichttermin: die Veröffentlichung von iOS 11. Bereits morgen, am 19. September, stellt Apple das Update zum Download.

Auf beiden neuen iPhone-Modellen ist iOS 11 vorinstalliert, weshalb ihr bis dahin unbedingt euer derzeitiges Apple-Telefon aktualisieren solltet. So lässt sich nämlich das iCloud-Backup am Freitag kinderleicht einspielen.

iOS 11 bringt obendrein einen neuen Assistenten mit, der die iCloud-Einrichtung automatisiert. Dazu legt man lediglich seine zwei iPhones nebeneinander und überträgt seine persönlichen Einstellungen und Inhalte vom alten auf das neue Telefon. Damit das aber klappt, muss auf beiden Telefonen iOS 11 installiert sein.

Erneut ein großes Dankeschön an Vodafone, die das iPhoneBlog.de als Sponsor in dieser spannenden iPhone-Release-Woche unterstützen.

17. September 2017 – 0:56 Uhr

„Interview: Apple’s Craig Federighi answers some burning questions about Face ID”

Zum jetzigen Zeitpunkt beantwortet das Interview von Matthew Panzarino mit Craig Federighi die häufigsten Fragen zu Face ID.

Auf dieses Antworten hätten einige Medienhäuser warten sollen, bevor sie ihre „think-pieces“ in der letzten Woche von der Leine ließen.

Drei Beispiele:

One of the primary questions about Face ID that has come from many quarters is how Apple is going to handle law enforcement requests for facial data.

The simple answer, which is identical to the answer for Touch ID, by the way, is that Apple does not even have a way to give it to law enforcement. Apple never takes possession of the data, anonymized or otherwise. When you train the data it gets immediately stored in the Secure Enclave as a mathematical model that cannot be reverse-engineered back into a “model of a face.” Any re-training also happens there. It’s on your device, in your SE, period.

Oder:

He notes there are some people for whom the “attention” feature just won’t work. If you’re blind or vision impaired for instance, you may not be able to stare directly at the phone to communicate your intent. In those cases, where a face is recognized (even with sunglasses on), but it can’t see your eyes, you can just turn off the “attention detection” feature. You still get Face ID, but at a lower level of overall security because it’s not ensuring that your eyes are directly focused on it.

“You can turn off attention detection as a user,” says Federighi. “There’s some compromise to detection there — but if you have a condition where you can’t look at it, that’s the choice you have. And if you don’t want to use the Face ID feature at all, you can turn it off.”

Oder:

One anecdotal thing: If you lift your phone and swipe up immediately, there’s a good chance that the Face ID system will have performed its authentication fast enough to have unlocked your device by the time you finish your swipe. That’s how fast it is.

TechCrunch

Es ist das Interview, das man zu Face ID im Moment lesen sollte.

15. September 2017 – 13:22 Uhr

#071 – iPhone 7 + iPhone 7 Plus – das Review, ein Jahr später.

Der Vorverkauf für das iPhone 8 und 8 Plus lief heute Morgen um 9 Uhr an. Es ist an der Zeit also, meinen Testbericht für das iPhone 7 und iPhone 7 Plus rauszuhauen…

Nein. Einen solchen Artikel gab es tatsächlich schon. Ich blicke in dieser Woche aber wirklich zurück und schaue mir an mit welchen Erwartungen wir den beiden 7er-Modellen vor 12 Monaten gegenübertraten, wie sie sich daraufhin bewährt haben und was das Erbe der nun auslaufenden Generation sein wird.

Hier die 50-Sekunden-Vorschau zur sechseinhalbminütigen Episode:


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