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van Alex Olma
11. März 2019 – 21:34 Uhr

25. März: „It‘s show time.“

Der Termin war bereits bekannt, ist aber jetzt offiziell bestätigt. Wie genau Apple jedoch seine TV-, Film- und Nachrichten-Abos aufstellt, die zweifellos ein Thema werden, ist die noch unbeantwortete (und eigentlich spannende) Frage.

11. März 2019 – 17:42 Uhr

Miradore [Sponsor]

Wie viele Smartphones besitzt eure Firma? Welches dieser Telefone hat den schwächsten Akku und sollte demnächst ausgetauscht werden? Und wie alt sind eigentlich die Computer eurer Mitarbeiter?

Ein Inventarüberblick ist genauso wichtig wie die zusätzlichen Informationen über den Lebenszyklus der Firmengeräte. Nur so gibt man Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die besten Werkzeuge an die Hand und plant sein IT-Budget vorausschauend.

‚Lifecycle-Management‘ ist nur einer von vielen Diensten, die Miradore.com anbietet. Über webbasiertes Mobile Device Management (MDM) als Self-Service, das ‚Device Enrollment Program‘ und das ‚Volume Purchase Program‘ hatte ich bereits geschrieben. Als Unternehmen entscheidet man sich hier für eine dauerhaft aktualisierte Dienstleistung, die nicht nur iOS und Android abdeckt, sondern auch macOS und Windows 10 beachtet.

Auf Macs lassen sich beispielsweise sicherheitskonform VPN-Konfigurationen einspielen, Software-Updates nur verzögert installieren oder Restriktionen für den Kamerazugriff definieren. Für Windows-PCs richtet man zentralisiert E-Mail-Konten ein, administriert Wifi-Netze und löscht einen gestohlenen Rechner aus der Ferne.

Miradore bietet ‚Unified Endpoint Management‘ – die einheitliche Verwaltung einer breiten Palette von unterschiedlichen Smartphones, Tablets und Desktop-Rechnern. Der Service wird in diesem Jahr noch viele weitere Funktionen erhalten und damit zu der einzigen Plattform, die ihr für alle eure Geräte benötigt.

Miradore.com lässt sich kostenlos und für eine beliebige Anzahl von Geräten benutzen. Mit einer 14-Tage-Enterprise-Lizenz kann man sogar das komplette Angebot privat testen und die Idee bei Gefallen dann in die Firma mitnehmen. Probiert das unbedingt mal aus!

Vielen Dank an das gesamte Team von Miradore für die erneute Unterstützung von iPhoneBlog.de in dieser Woche.

11. März 2019 – 15:50 Uhr

„WTF is Apple’s latest anti-tracking update?“

Marketers must adjust to the new reality in which certain audience data is now closed to them. “The fundamental challenge facing marketers with this latest release is visibility into how their digital marketing is performing, said Ryan Storrar, svp and head of media activation for Europe, Middle East and Africa at Essence. “ITP 2.1 is the latest chapter in this story. There are steps that can be taken to limit the impact in the short-term, but, more broadly, a post-cookie world is clearly on the horizon and marketers need to get ready.” […]

Like most things in digital, workarounds will be found for the current update, and so more iterations will follow. “Given Apple’s aggressive attitude towards this issue, it seems like the idea of persistent cookies in Safari, for cross-site tracking purposes, will eventually be a thing of the past,” said Ratko Vidakovic, founder of ad tech consultancy AdProfs.

DigiDay | Jessica Davies

Steve Jobs würde es ein Katz-und-Maus-Spiel nennen: Safari implementiert ‚Anti-Tracking‘-Features und die Ad-Industrie kontert mit neuen Workarounds (und jammert weiter über Millionenverluste).

Es bleibt jedoch wichtig zu betonen, das Apple mit ihrem eigenen Webbrowser per se keine Werbetafeln blockt, sondern versucht langfristiges (!) Tracking zu erschweren. Apple argumentiert nicht für ein werbefreies Netz oder gegen werbefinanzierte Dienste, sondern nennt ganz spezifisch die Privatsphäre ein „fundamental human right“.

Große Worte? Definitiv.

Es ist gleichzeitig aber auch erschreckend, wie alternativlos sich die Online-Reklame-Branche zeigt, die auf Teufel-komm-raus nach allen Nutzeraktivitäten giert. Wer erinnert sich noch an Googles Safari-Hack, den gezielten Missbrauch der UDID oder den Sturmlauf gegen die Anti-Tracking-Funktion?

8. März 2019 – 16:33 Uhr

Mixpanel: „iPhone XR, XS and XS Max adoption”

Quelle: Mixpanel

Die interessanteste Entwicklung in diesem iPhone-Zyklus vollzog ohne Frage das iPhone XR: Es startete 5 Wochen nach dem iPhone XS und XS Max, schloss zum iPhone XS in 8 Wochen auf und repräsentiert Ende Februar (16 Wochen nach seinem ursprünglichen Release) das populärste iPhone von allen neuen Apple-Telefonen.

Mixpanels sogenannte „adoption” ist nicht direkt mit der Anzahl an verkauften Geräten gleichzusetzen. Trotzdem lässt sich aus ihren Zahlen ein Trend ablesen, der sich nicht grundlegend von den (tatsächlich an Kunden verkauften) iPhones unterscheiden sollte.

8. März 2019 – 14:23 Uhr

Kuo: „Apple visiert AR-Headset fürs nächste Jahr an”

Today, Ming-Chi Kuo reports that Apple’s first augmented reality product will go into mass production as soon as the fourth quarter of this year, but hedges the timeframe slightly and says it will be mass-produced by the second quarter of 2020 at the latest.

Kuo says that Apple’s first-generation of AR glasses will be heavily dependent on the iPhone.

9to5mac.com

Die zeitliche Einordnung von zukünftigen Produkten, die Apple irgendwann einmal vorstellen könnte, ist nie sehr spannend. Diese Gerüchte sind a) oft falsch und b) ohnehin immer nur sehr vage umschrieben.

In diesem Fall ist der zeitliche Aspekt jedoch eine Erwähnung wert, weil sich sowohl Shara Tibken (CNET)1 vor einem Jahr, wie auch Mark Gurman (Bloomberg)2 vor eineinhalb Jahren, aufs gleiche Jahr wie jetzt Ming-Chi Kuo für das Projekt T288 festgelegt hatten (obwohl sie ganz offensichtlich ihre Informationen aus unterschiedlichen Quellen bezogen).


  1. „The project, codenamed T288, is still in its early stages but is slated for release in 2020. Apple still could change or scrap its plans.” 
  2. „Apple Inc., seeking a breakthrough product to succeed the iPhone, aims to have technology ready for an augmented-reality headset in 2019 and could ship a product as early as 2020.” 
7. März 2019 – 14:17 Uhr

Pixaki – Pixel art studio

Nintendo verspricht noch in diesem Jahr ein episches ‚Link’s Awakening‘-Remake auf die Switch loszulassen. Die Game-Boy-Color-Version war unbestritten ein ‚Masterpiece‘ und ich kann es persönlich kaum erwarten 20 Jahre später (!) dort wieder reinzuspielen.

PixelArt ist für die aufpolierte Neufassung nicht zu erwarten, aber diese stilvolle (bei Bedarf animierte) Klötzchengrafik lässt sich inzwischen auch selbst bauen1: Pixaki auf dem iPad (27.99 €) ist dafür ein fantastisches Software-Werkzeug – einen Appel Pencil vorausgesetzt.

Die iPad-App, die sich mittlerweile in ihrem sechsten App-Store-Jahr befindet, und auf Augenhöhe mit Desktop-Referenzsoftware zu nennen ist, lässt sich für zwei Wochen kostenlos ausprobieren (Laden).


  1. Mein künstlerisches Talent ist sehr beschränkt, aber ich habe mit dieser grafischen Vorlage, die natürlich mit Pixaki erstellt wurde, am heutigen Donnerstag unverhältnismäßig lange herumgespielt. 
7. März 2019 – 11:13 Uhr

#144 — Hey Siri!

Inhaltsbezogene Erinnerungen für E-Mails, Notizen, Safari-Webseiten oder Nachrichten, die man mit dem Sprachbefehl „Erinnere mich an DAS” festhält, sind ein gutes Beispiel wie nützlich Siri trotz all der berechtigten Kritik ist.

Ich habe in dieser Woche einen bunten Strauß an Kommandos für Apples Sprachassistent zusammengetragen, der einige zentrale Fähigkeiten grob umreißt.

Hier das Intro zur elfminütigen Episode:


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6. März 2019 – 15:16 Uhr

„The Siri Shortcut”

It is disappointing that Apple is leaning so heavily on shortcuts as a mainstream way for customers to get more from Siri. It flies in the face of how you want a voice assistant to work and behaves differently from every other type of Siri interaction. When you ask Siri for the weather, you can say ‘What’s the weather?’ or ‘What’s the weather on Friday?’ or ‘tell me the forecast’ or ‘do I need to wear sunglasses?’ or just ‘weather’. The whole point is the user does not have to revise a set list of triggers. Apple has made entire ad campaigns to this effect, promoting the flexibility. Forget custom variables, the Shortcuts system cannot support multiple ways of saying the same thing. A truly good voice assistant does not require the user to remember something.

This philosophy is exactly what drove Apple to design the SiriKit API in the way they did. SiriKit abstracts aways the parsing or semantics of a snippet of speech. It is the responsibility of Apple engineering to enable the understanding, across English locales and foreign languages. Under SiriKit, the third-party apps only supply the data for the response. All of the work Apple puts in to improve Siri’s understanding of commands automatically benefits every SiriKit app, and every SiriKit app of the same domain should respond consistently to the same commands. The downside to SiriKit is that it can only work with a subset of applications, those which Apple has done the legwork to create a domain for. So, a user has to know which of the apps on their phone works with Siri, but they don’t have to register a corpus of commands and can interact with the app through Siri with an order of magnitude more freedom.

Benjamin Mayo

Siri Shortcuts sind explizite Befehle für explizite Funktionen innerhalb von einer einzelnen App und funktionieren damit sehr vergleichbar wie Amazons „Alexa-Skills”. Der Blogpost von Benjamin Mayo ruft in Erinnerung, dass diese Fähigkeiten natürlich nicht die flexiblen ‚Siri intents‘ ersetzen (dürfen).

Wie er richtig schreibt, dauert der Ausbau von Themenfeldern, die Siri versteht, jedoch ewig. Siris Kurzbefehle sind deshalb eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Ersatz.

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