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van Alex Olma
8. Oktober 2020 – 15:01 Uhr

iOS 14.2 (beta) benennt nicht nur Songs aus der Umgebung, sondern auch Musik, die direkt auf dem iPhone spielt

You could already use Siri to summon Shazam and identify songs playing around you, but being able to identify music in your apps could be handy too — if, say, you’re wondering what song that creator picked for their TikTok or YouTube video.

Jay Peters | The Verge

Der neue Button für die (Shazam‑)Musikerkennung im Kontrollzentrum der iOS-Beta (14.2) war mir bekannt. Aber das die nun tiefer ins Betriebssystem integrierte Funktion auch Songs erkennt, die über TikTok, Instagram und YouTube auf dem gleichen Gerät dudeln, hatte ich bislang überlesen.

8. Oktober 2020 – 9:27 Uhr

#225 – 15 Apple-Watch-Apps

Das Set aus Apples vorinstallierten Watch-Apps erfüllt bereits viele Erwartungen, die Nutzer und Nutzerinnen an den Minicomputer stellen. Doch die Liste von Funktionen und Möglichkeiten sich seine Zifferblätter zu eigen zu machen, ist bedeutend länger.

Diese 15 Apps sind ein Ansporn sich neu auszuprobieren.

Hier das Intro zur fünfeinhalbminütigen Episode:


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6. Oktober 2020 – 10:16 Uhr

Ulysses mit Korrekturvorschlägen jetzt auch auf iPhone und iPad

Lange hat es nicht gedauert, bis euch die neue Grammatik- und Stilprüfung nun auch auf dem iPhone und iPad unter die Arme greift.

Ulysses nennt sich selbst einen „ablenkungsarmen Editor“. Und auch Version 21 – der Featurevereinigungs-Release – bleibt dieser Selbstbeschreibung treu. Wer sich weiterhin nur auf seine Textarbeit konzentrieren will (so wie es sich gehört!), bekommt die Optionen für Anmerkungen, Kommentare und Markierungen erst gar nicht zu sehen. Im Gegensatz zu anderen Schreibwerkstätten wird Ablenkung bis zum Korrekturlesen tatsächlich vermieden.

5. Oktober 2020 – 15:59 Uhr

„Magnets” pusht Fotos ins Widget von Freunden und der Familie

Magnets let’s you create collaborative Widgets that can be shared with and updated by your friends. Think of them like fridge magnets or sticky notes. A place where your friends can leave messages for you.

The Widget will update on your and your friends Homescreen when someone updates a Magnet with a new photo.

Magnets – Shared Widgets

Der Sync über CloudKit stotterte zwar einmal, tauschte ansonsten jedoch zeitnah jedes Foto aus, das ich über die Widget-App aufs iPhone meiner besseren Hälfte schubste.

Fotos kündigen sich nicht (wie gewohnt) per (Push–)Mitteilung an, sondern man entdeckt sie auf seinem eigenen Homescreen. Es ist dieser Überraschungseffekt, der die Idee so charmant macht.

5. Oktober 2020 – 14:12 Uhr

Für 2 US-Dollar/Monat noch bis Mittwoch: IFTTT Pro

On September 10th, 2020, we launched IFTTT Pro as a new plan for creators who want the best tools IFTTT has to offer, including:

  • Unlimited Applet creation
  • Multi-step Applets with queries, conditional logic and multiple actions
  • Faster execution for all Applets
  • Customer support

Through October 7th, you may set the monthly price you want to pay and we’ll honor it indefinitely.

help.ifttt.com

Bis Mittwoch lässt sich IFTTT Pro noch zum Abopreis von zwei US-Dollar buchen. IFTTT verspricht diese selbstgewählte Preisstufe für bleibende Abonnenten_innen auf unbegrenzte Zeit anzubieten. Die Kritik am neuen Geschäftsmodell ist (trotzdem) groß.

Nachdem ich IFTTT in den letzten fünf Jahren aus den Augen verlor, probiere ich es noch einmal. Nach bereits einer Woche fällt es mir allerdings schon schwer sinnvolle Verknüpfungen von Onlinediensten zu finden. Apples Kurzbefehle decken meinen Bedarf an cleveren Lösungen weitgehend ab – auch wenn einige der Automationen noch nicht ohne Rückfrage ablaufen (Ort, Mail, WiFi oder Bluetooth).

Außerdem setze ich komplett auf HomeKit – weil es direkt in iOS lebt und nicht auf fremde Cloud-Server angewiesen ist. IFTTT scheint (deshalb zurecht) einen großen Schwerpunkt auf anbieterübergreifende Hausautomationen zu legen. Ein Mehrwert, von dem ich als HomeKit-Nutzer allerdings nicht profitiere.

Eine Handvoll „Applets” habe ich trotzdem gefunden. Eine dieser Automationen lädt jeden neuen Screenshot als Backup auf mein OneDrive; ein anderes „Rezept” spielt mir einen ganz bestimmten RSS-Feed zu Pocket und ein dritter Workflow schickt mir eine E-Mail wenn eine App-Store-App im Preis fällt.

Ganz generell gilt: Sobald eine Automation tatsächlich Zeit spart oder ich an etwas nicht mehr denken muss, wird’s wertvoll. Ich bleibe allerdings skeptisch ob IFTTT mir diesen Wert zukünftig liefert, wollte aber kurz auf den vergünstigten Startpreis hinweisen.

2. Oktober 2020 – 13:51 Uhr

Vorfreude, schönste Freude: „Deliveries” verpackt sich neu, um euren Pakete zu folgen

Ich habe nachgeschaut: Am 12. Dezember 2008 shoppte ich Deliveries (universal; Laden) im App Store. Zwölf Jahre später erfolgt der Umstieg aufs Fünf-Euro-Jahresabo, aber ich darf trotzdem noch kein Geld einwerfen: Bestandskunden bekommen bis Februar 2021 nämlich einen kostenlosen Zugang. Und wer erst kürzlich die App zum Einmalpreis gekauft hat, nutzt sie für bis zu weitere 18 (!) Monate gratis.

Unabhängig davon: Wer zuvor den Einmalpreis bezahlt hat, kann auch ohne Abo neue Pakete der Tracking-App hinzufügen, seinen kompletten Verlauf aller Lieferungen einsehen sowie die Sendungen über iCloud synchronisieren. Das ist unsympathisch zuvorkommend.

Nichtsdestotrotz: Spätestens wenn neue Features aufschlagen, darf man zahlen. Und auch der Junecloud-Sync ist eine Abo-Funktion. So lassen sich Bestellbestätigungen per E-Mail weiterleiten, die dann vollautomatisch dem Tracking hinzugefügt werden. Mit meiner kindlichen Vorfreude auf alle Postlieferungen lasse ich es mir jedoch nicht nehmen, die Tracking-Nummer von Hand einzutragen (beziehungsweise mich auf die automatische Erkennung einer Sendungsnummer in der Zwischenablage zu verlassen).

Mit der neuen Import-Option von populären Shoppingseiten (aka Amazon), fügt man außerdem mehrere Bestellungen gleichzeitig seiner Sendungsverfolgung hinzu. Widgets dauern noch; Kurzbefehle sind schon länger integriert, jetzt lässt sich Siri danach aber im Plauderton fragen.

2. Oktober 2020 – 10:54 Uhr

Musik-App „Soor” simuliert Play-/Pause-Taste im Widget

iOS-Widgets sind nicht interaktiv. Ohne die dahinterstehende App zu starten, lässt sich in iOS 14 beispielsweise keine Aufgabe in einer ToDo-App abhaken. Es startet in jedem Fall zuerst die Anwendung!

Widgets registrieren jedoch die Position (das „Touch Target”), mit der der Finger die Software gestartet hat. Things lässt beispielsweise die spezifische Aufgabe aufleuchten, die zuvor auf dem Widget berührt wurde.

Die Musik-App Soor (5,49 ) hat einen anderen „Workaround” gefunden. Drückt man die PLAY-Taste auf dem Widget, öffnet sich die App und die Musikwiedergabe startet. Direkt im Anschluss schießt sich Soor selbst ab. Das Resultat: Die PLAY-/Pause-Taste im Widget wirkt interaktiv (obwohl sie nach den gleichen Widget-Spielregeln funktioniert).

Ich bezweifle, dass das Apple mag. Ich hoffe jedoch, dass das der richtigen Interaktivität für Widgets einen besseren Platz auf der Prioritätenliste für nächstes Jahr beschafft.

1. Oktober 2020 – 15:38 Uhr

#224 – iPhones im Livestream-Setup (feat. Streamlabs OBS + mimoLive)

Weil ich das iPad (8. Generation) nicht alleine auspacken wollte, habe ich einen Livestream daraus gemacht. Und weil ich mich für das Hard- und Software-Setup von diesem Livestream viel zu tief ins Thema eingearbeitet habe, ist jetzt auch noch ein Video für #one daraus entstanden.

Hier das Intro zur fünfeinhalbminütigen Episode:


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