iPhoneBlog.de iPhoneBlog.de
van Alex Olma
2. Mai 2019 – 8:52 Uhr

#152 – Reeder 4

Wer hier bereits länger mitliest, weiß um meine Liebe zu RSS-Feeds. Auch deshalb macht es mir wahnsinnig viel Freude selbst einen Full-Text-Feed für den iPhoneBlog anzubieten – eine der besten Möglichkeiten hier mitzulesen.

Meinen persönlichen Katalog an Feeds konsumierte ich in den letzten Jahren am häufigsten über Fiery Feeds (universal; Laden) sowie Reeder. Version 4 von Reeder schlägt für sich selbst nun ein neues Kapitel auf, das auf eine gemeinsame Codebasis zwischen iOS (universal; 5,49 Euro) und macOS (10,99 Euro) setzt.

„Ein Trend? Davon gehe ich in diesem Jahr stark aus!“


iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Als Abonnent bekommt man jede Woche ein neues Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zur Diskussion in einem privaten Slack-Kanal. iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.

Alle Infos und die Möglichkeit dabei zu sein, findet ihr unter iPhoneBlog.one.

26. April 2019 – 14:00 Uhr

Intels 5G-Ausstieg erfolgte nach Apples Einigung mit Qualcomm

Intel’s statement on the 5G modem decision left unclear the precise reason. But in the interview Thursday, Mr. Swan said it was a direct result of the settlement between its customer and its rival.

“In light of the announcement of Apple and Qualcomm, we assessed the prospects for us to make money while delivering this technology for smartphones and concluded at the time that we just didn’t see a path,” Mr. Swan said.

The Wall Street Journal

Intel dürfte die Scheidung von Apple trotzdem nicht überrascht haben: Bereits ihre LTE-Chips enttäuschten im direkten Vergleich. Die Modem-Chips von Qualcomm waren grundsätzlich besser. Und spätestens wenn Apple seine eigenen Modem-Chips fertigen lässt, wäre Intel dieser Geschäftszweig weggebrochen.

Ob das geistige Eigentum und die Angestellten aus Intels eingestampften ‚5G Smartphone Geschäft‘ im eigenen Haus bleiben, ist aktuell noch nicht entschieden. Die Frage ist interessant, weil Apple sich händeringend um Fachkräfte für ihre eigenen Modem-Chips bemüht – beispielsweise auch aus den Reihen von Qualcomm.

26. April 2019 – 10:15 Uhr

#151 – Apple News+

Drei Wochen habe ich Apple News+ nun ausprobiert. Das ist ausreichend Zeit für ein erstes Urteil über den digitalen US-Zeitungskiosk.

Was der Zugang kostet und welche Publikationen mitmachen, erklärt Apple selbst. Ich habe mich im zehnminütigen Video deshalb auf die technische Umsetzung konzentriert und beantworte die Frage wie man hierzulande an den amerikanischen Abo-Dienst drankommt.


iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Als Abonnent bekommt man jede Woche ein neues Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zur Diskussion in einem privaten Slack-Kanal. iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.

Alle Infos und die Möglichkeit dabei zu sein, findet ihr unter iPhoneBlog.one.

25. April 2019 – 11:18 Uhr

‚Better Day‘ – eine Apple-Watch-Komplikation

Better Day (2,29 Euro) ist eine Komplikation für die Apple Watch, die (für mich) exakt zwei Aufgaben erfüllt.

  • Mit nur einem Fingerzeig öffnet sich eine bildschirmfüllende Monatsübersicht. Drehe ich im Anschluss die digitale Krone, springt die App durch die nächsten beziehungsweise die vorherigen Monate. Eine Wischgeste nach links zeigt mir den Monat Januar im Jahr 2020; eine Wischgeste nach rechts ruft den Dezember 2018 auf. Über einen festen Druck aufs Display kehre ich von überall auf den aktuellen Monat zurück. Das ist beinahe ausschweifend, wenn man bedenkt das Apples Kalender-App auf der Watch weiterhin nur den aktuellen Monat anzeigt.
  • Das zweite Feature findet sich in der Darstellungsform für die Komplikation. Diese Grafik auf dem Zifferblatt lässt sich nicht nur farblich anpassen, sondern zeigt allem voran auch unterschiedlichste Informationen an. So kann ich beispielsweise entscheiden mir anstelle des Datums die aktuelle Woche oder die in diesem Jahr bereits verstrichenen Tage präsentieren zu lassen. Im oben abgebildeten Foto sieht man die Komplikation im Infograph-Zifferblatt, die neben dem Tag und Datum auch den Jahresfortschritt aufführt.

Better Day ist keine traditionelle Kalender-Anwendung, die euch Termine anzeigt oder die Übersicht eurer Meetings präsentiert. Die Komplikation fügt sich jedoch passend in euer persönliches Zifferblatt ein, und gibt euch generelle Kalenderinformationen flott an die Hand.

24. April 2019 – 12:21 Uhr

Kabelmanagement für unterwegs

Wir waren über Ostern zwei Tage unterwegs. Dieses Bild zeigt jedes Strom- (und) Kabel-Zubehör, das ich dabeihatte.

Geladen werden mussten drei iPads mit Lightning- sowie USB-C-Anschluss, eine Nintendo Switch (USB-C), zwei iPhones (Lightning), eine Apple Watch aber auch ein Kopfhörer beziehungsweise eine Systemkamera (Micro-USB).

Das kurze (!) USB-C-Ladekabel für die Apple Watch (35 Euro) ist eine enorme Platzersparnis, die ich sehr zu schätzen gelernt habe (obwohl dieses Kabel bei mir Zuhause fast nie zum Einsatz kommt).

Das weiße USB-C auf USB-C-Kabel, dass dem iPad Pro beiliegt, muss man nicht von Apple kaufen (25 Euro), sondern kann fürs reine Aufladen quasi zu einem beliebigen Anbieter für USB-C-Kabel greifen.

Auch bei den USB-C auf Lightning-Kabeln (25 Euro) gibt es mittlerweile preiswertere Alternativen, die trotzdem eine offizielle MFi-Lizenz besitzen – beispielsweise dieser Kandidat von Anker (Affiliate-Link).

Für längere Kabel, wie beispielsweise mein zwei Meter langes USB-C auf Lightning-Kabel, kann ich nicht genügend lobende Worte über wiederverwendbares Klettband (Affiliate-Link) verlieren, das man sich selbst auf die erwünschte Länge zuschneidet. Und selbst für kurze Kabel bietet sich der Klettverschluss an: Bevorzugt verwende ich hier Klettverschlussband mit Schlaufe (Affiliate-Link), die den Kabelbinder ans Kabel fesselt.

Apples „18W USB-C Power Adapter“ (Affiliate-Link) kam ebenfalls mit dem iPad Pro. Wenn ich ihn nicht bereits im Haus gehabt hätte, wäre es bei mir wahrscheinlich das günstigere 30W Wandladegerät von Anker geworden (Affiliate-Link) beziehungsweise der PowerPort PD2 mit einem zusätzlichen USB-A-Anschluss (Affiliate-Link).

Ein solcher ‚Old-School‘-Port ist in meinem Fall hilfreich, weil ich noch nicht in einen USB-C auf Micro-USB-Adapter investiert habe (der mir die Mitnahme von einem USB-A auf Micro-USB-Kabel erspart). Diese Adapter kosten zwar nur wenige Cent, aber eine vertrauensvolle Empfehlung ist mir dafür bislang noch nicht untergekommen.

Deshalb behelfe ich mir für diese (hoffentlich bald aussterbende) Gerätgattung mit einem kurzen Standard-USB-Micro-Kabel sowie der ultra-kompakten Mophie powerstation PD, die als mobiler Batteriepack auf Ausflügen ohnehin ihre Daseinsberechtigung hat.

18. April 2019 – 14:39 Uhr

„Behind Every Robot Is a Human”

„Amazon-Mitarbeiter belauschen eure Alexa-Gespräche!” Das war eine prägende Überschrift in der letzten Woche, weil nicht allseits bekannt ist, wie Computer ihre Spracherkennung verbessern.

Bloomberg nutzte dies ‚blickbait-ish‘ aus, weil sie die technische Erklärung der ‚Sprach-zu-Text‘-Umwandlung, die auch Apple und Google mit menschlicher Hilfe anstoßen, tief im Artikel verbuddelten.

Der Unterschied zwischen den Unternehmen, die mit diesen Audioaufzeichnungen umgehen, liegt im Prozess der Anonymisierung. Amazon verknüpft mit der Audiodatei eine Accountnummer, den Vornamen des Nutzers sowie die Seriennummer von dem verwendeten Alexa-Gerät.

Apple verzichtet dagegen auf personalisierte Informationen: Audioaufnahmen bekommen eine Zufallszahl. Nach sechs Monaten wird diese Zufallszahl entfernt und ohne ein neues Identifikationsmerkmal mitunter noch bis zu zwei Jahren aufgehoben. Apple beschreibt seinen Prozess in diesem ‚White Paper‘ (PDF-Link).

Nichtsdestotrotz bleibt die Handhabung mit diesen Datenschätzen, die Amazon, Google und Apple einen gravierenden Wettbewerbsvorteil erbringen, weitgehend intransparent. Deshalb sollte man sich merken: Hinter jedem guten Sprachassistenten stehen viele einflussreiche und unbekannte Menschen.

Humans are part of what makes any AI system work, and they bring all their dumb, human baggage with them: privacy and eavesdropping concerns, potential biases, individual preferences and judgments. That doesn’t always serve the interest of making society frictionless, smart, or convenient. But hiding their role—essentially trying to make the human-machine systems that engineer AI less human—only serves Silicon Valley’s fiction that AI is powerful, rational, and inscrutable; the same fiction the industry tells about itself. Exposing the human labor of advanced technology uncovers both.

Sidney Fussell | The Atlantic

18. April 2019 – 10:41 Uhr

#150 – Pixelmator Photo

In dieser Woche entwickelte sich mein Video in ein achtminütiges Tutorial für Pixelmator Photo (5,49 €) – der wirklich hervorragenden iPad-Fotobearbeitung.

Zugegeben: Die App ist keinesfalls schwierig zu verstehen. Und trotzdem sammelten sich über die letzten Wochen diverse Notizen mit Fußnoten an, die mir persönlich bei der Erstbenutzung geholfen hätten. Dieses Sammelsurium an praktischen Erfahrungen sei deshalb in diesem Video weitergegeben.


iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Als Abonnent bekommt man jede Woche ein neues Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zur Diskussion in einem privaten Slack-Kanal. iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.

Alle Infos und die Möglichkeit dabei zu sein, findet ihr unter iPhoneBlog.one.

17. April 2019 – 16:09 Uhr

Ad: „Life on iPad”

Ich bin entzückt, dass Apple in seinem Werbespot das mag(net)ische Fingerspiel mit dem Pencil aufgreift.

Social

Abonnement

iPhoneBlog #one präsentiert wöchentlich neue Videos über App-Store-Apps und einen täglichen Ideenaustausch im privaten Slack-Kanal. Noch nicht dabei? Werde Abonnent.

Du hast schon einen Account? Login.

Support

App Store

Wer eine beliebige iPhone-App im App Store über diesen Link kauft, seinen Mac mit Software aus dem Mac App Store bestückt oder ein Produkt seiner Wahl bei Amazon bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

Archiv

Gastfreundschaften