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van Alex Olma
2. Dezember 2018 – 16:20 Uhr

[24-Tage-im-Dezember] Oral-B GENIUS 9000 Black – 02/24

2. Dezember 2018 – 16:17 Uhr

Exponent #156 – „Rent-Seeking“

Ben and James talk about Apple’s case in front of the Supreme Court, and debate whether the company is acting anti-competitively with its App Store policies.

Episode 156 — Rent-Seeking

Ben Thompson und James Allworth umreißen die App-Store-Monopolklage vor dem obersten US-Gerichtshof (und seine vielen Nebenschauplätze der Diskussion) in einem insgesamt einstündigen Podcast.

Ein Podcast ist wirklich das ideale Format sich die ursprüngliche Klage und die daran anknüpfenden Fragen, die bereits sieben Jahre zurückliegen, noch einmal ins Gedächtnis zu rufen.

1. Dezember 2018 – 12:44 Uhr

[24-Tage-im-Dezember] Eve Motion + IKEA TRÅDFRI Funk-Bewegungsmelder – 01/24

Das Jahr ist fast rum. Es ist wieder Zeit für eine kleine Tradition. 24 kurze Video in 24 Tagen sind wie immer mein Ziel. Ich würde mich sehr freuen wenn ihr auch im achten (!) Jahr dieser Serie (im zwölften Jahr vom iPhoneBlog) wieder reinschaut.

Dieses Jahr ist ein bisschen besonders: Seit sechs Monaten finanziere ich mich nun ausschließlich von Lesern und Leserinnen. Wer Lust hat das zu unterstützen (#one), bekommt ganz viele Videos und wird Teil einer super-sympathischen Slack-Gruppe.

Herzlichen Dank fürs Einschalten, Mitlesen und eure direkte Unterstützung!

30. November 2018 – 16:03 Uhr

„Alexa, play Bebe Rexha on Apple Music“

Music has always been one of Alexa’s most popular features and today we’re excited to announce that Apple Music will be available on Echo devices beginning the week of December 17.

The Amazon blog

Apple Music ist für Apple finanziell nicht bedeutend. Von den 10 Euro beziehungsweise 10 US-Dollar, die der Service im Monat kostet, wird der größte Teil dieser Einnahmen ohnehin an Plattenfirmen und Publisher durchgereicht. Aus einer solchen Perspektive ist es sogar eine ziemlich miese Einnahmequelle. Deshalb kämpft Spotify seit Jahren mit den Lizenzzahlungen an die Musikindustrie sowie der losen Idee, selbst Bands und Künstler unter Vertrag zu nehmen.

Apple Music baut eine Brücke für iPhone-Kunden/innen zu neuer Hardware. Wer ein iPhone besitzt, probiert eventuell den vorinstallierten (!) Musikdienst aus. Resultiert daraus ein Apple-Music-Abo, wird vielleicht der HomePod oder die Apple Watch als Anschaffung in Erwägung gezogen. Insbesondere für Apples LTE-Uhr ist ihr Musikstreamingdienst ein komplett nachvollziehbarer Schritt.

Apple hat kein iPhone weniger verkauft, weil es für Apple Music auch eine Android App gibt. Apple wird keinen HomePod weniger verkaufen, weil man nun auch Apple Music über die Amazon Echos hört. Finanziell entscheidend bleiben für Apple die Einnahmen der eigenen Hardware.

30. November 2018 – 12:51 Uhr

#132 — MyScript Nebo

MyScript Nebo (8.99 ) richtet sich an alle iPad-Nutzer/innen mit Apple Pencil. Und es hilft, wenn ihr Spaß an handschriftlichen Notizen mitbringt!

Der Witz ist, dass das kein Witz war: Nebo baut seine über viele Jahre entwickelten Algorithmen und künstliche Intelligenz zur Entzifferung eurer Kritzelei in eigene Apps auf Android, iOS und Windows. Die Erkennung, die ich in den Sprachen Deutsch und Englisch ausprobiert habe, ist tatsächlich beeindruckend.


iPhoneBlog #one kann man abonnieren. Als Abonnent bekommt man jede Woche ein neues Video, den Zugriff auf alle schon veröffentlichten Episoden und die Einladung zur Diskussion in einem privaten Slack-Kanal. iPhoneBlog #one ist ausschließlich von Lesern und Leserinnen finanziert und unterstützt direkt das iPhoneBlog.

Alle Infos und die Möglichkeit dabei zu sein, findet ihr unter iPhoneBlog.one.

28. November 2018 – 5:52 Uhr

Zwei HomePods und ein TV

Infuse on Apple TV now features full support for AirPlay 2 and HomePods. Seamlessly connects with one or more AirPlay devices right from the Audio tab of the Playback Menu while playing a video.

Firecore.com/blog

Dieses Software-Update für Infuse hat mich endlich dazu bewogen meine zwei HomePods zum Fernseher zu schleppen und dort als Stereopärchen auszuprobieren.

Die Wiedergabe von Musik profitiert ungemein von einem zweiten HomePod – der qualitative Klangunterschied zwischen einem und zwei HomePods ist signifikant. Deshalb ist es rückblickend auch so tragisch, dass diese Funktion nicht direkt zum Verkaufsstart verfügbar war.

Auch mein TV- und Filmkonsum über den Apple TV 4K – mit einer Soundausgabe über AirPlay 2 zu den zwei HomePods – kletterte durch die zwei neuen Lautsprecherboxen automatisch drei Stufen noch oben. Die Qualität der Soundausgabe von YouTube, Netflix, HBO Nordic oder dem bereits angesprochen Infuse ist tatsächlich fantastisch1.

Der Anschaffungspreis von zwei HomePods ist nicht konkurrenzfähig mit einer dedizierten Soundbar, die man für den gleichen Preis bekäme. Allerdings erfüllen die HomePods in ihren zusätzlichen Funktionen – als HomeKit-Steuerungszentrale, AirPlay-Empfänger und Sprachassistent – aber auch mehr als nur einen klassischen ‚Lautsprecher-Job‘.

Mit kleinen Kindern im Haus komme ich nie dazu die verfügbare Maximallautstärke der HomePods auszureizen. Mehr als ein oder zwei Lautstärkebalken (vom insgesamt 16!) brauche ich am Abend nicht aufzudrehen. Kopfhörer sind für mich in diesen Situationen immer noch die erste Wahl.

Trotzdem bleiben die HomePods erstmal am Fernseher. Den Sound in der restlichen Wohnung decken nämlich meine alten Sonos-Lautsprecher ab, die mithilfe von AirPlay 2 – via einer AirPort Express – synchron mit den HomePods im Wohnzimmer spielen.


  1. Über diesen Shortcut schalte ich flott den ‚Audio Output‘ um. Der Apple TV vergisst nämlich regelmäßig die zwei HomePods als meinen gewünschten Audioausgabekanal. 
27. November 2018 – 17:49 Uhr

„How iOS encourages healthy password practices“

Hey Siri, what is my Netflix password?“ ist eine von vielen signifikanten Neuerungen im Umgang mit Kennwörtern in iOS 12. Ricky Mondello liefert darüber nicht nur einen gelungen Überblick, sondern erklärt Apples Gedanken für die Umsetzung.

Trotzdem braucht der iCloud-Schlüsselbund auf iOS mehr Präsenz. Unter ➝ Einstellungen ➝ Passwörter & Accounts (und dann ‚Website- & App-Passwörter‘) ist er zu versteckt. Ich glaube, viele Menschen tun sich schwer mit kryptischen Passwörtern, weil sie Angst haben diese nicht wiederzufinden (nicht wiederherstellen zu können).

27. November 2018 – 17:03 Uhr

„Using the iPad for: autographed ebooks“

Because I self-publish and thus generate the ebooks myself, I have full control of the process. My iPad Pro with Apple Pencil is the idea tool for not only inscribing and signing book covers in an efficient (and eco-friendly!) way, but also actually building and delivering the resulting beautiful personalised digital novel. […]

The end result is a beautiful and unique copy of a novel that’s in a convenient ebook format, but is still personalised with an inscription and a signature. I do every single of them by hand, including my signature every single time!

Matt Gemmell

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