[game] BreakClassic


Eine ganz kleine, aber feine, Spiele-Empfehlung für heute Abend.
BreakClassic bringt euch das PongBreakout-Prinzip in unterhaltsamen 15-Level auf das iPhone. Kostenlos und mit Liebe zum Detail. So verfärbt sich beispielsweise der Schweif des Balls je nachdem welche Farbe der Block hatte, den ihr als Letztes getroffen habt. Eine punktgenaue Steuerung, die endlich mal ein bisschen Platz für euren Finger einräumt, während sich dieser von links nach recht (und umgekehrt) auf dem Bildschirm bewegt.
Fakten:
- Preis: Kostenlos
- Erschienen: 30.Juli 2008
- Version: 0.9
- 1.2 MB
- Entwickler: bootant.com
[game] Warcraft Charakters
iTunes 7.7.1 Online

Ein paar Tage, nachdem das DRM der iPhone-Apps gebrochen ist, schiebt Apple iTunes 7.7.1 über die Update-Server. Ob und was verändert wurde, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar.
iTunes 7.7.1 includes fixes to improve stability and performance.
[game] Smart Sokoban
Hier schreiben die Entwickler selbst.
Patrick Stein, Programmierer des iPhone-Games Smart Sokoban hat sich bei mir gemeldet und selbst ein paar Zeilen über sein aktuelles Projekt zusammengetippt. Wir stellen ihm gerne eine Werbe-Plattform – mit (konstruktiver) Kritik muss er sich dann in den Kommentaren auseinandersetzten.
Sokoban kennst Du schon? Think again! Smart Sokoban ist die Umsetzung des Klassikers der Denk- und Knobelspiele gepresst in ein neues Interface. Mit der neuen ‘Smart Move’-Steuerung für das iPhone kann man sich nun endlich sorglos den Spielaufgaben widmen und wird nicht mehr durch Klickorgien-Probleme abgelenkt.
Aber mal ganz von vorn. Sokoban ist ein Knobelspiel, das im Japan der 80er-Jahre entstanden ist. Jeder Level stellt einen Lagerraum nach einem Erdbeben dar. Sokoban (Japanisch für Lagerverwalter) muss nun die durcheinandergeratenen Kisten wieder auf ihren Bestimmungsort im Lagerraum schieben. Die Regeln sind denkbar einfach. Sokoban kann Kisten nur durch Schieben fortbewegen – da die Kisten so schwer sind, immer nur Eine auf Mal. Dieses intuitive Spielprinzip ist sehr verständlich und die ersten Level geben einen guten Einstieg für Neulinge.
Schwieriger wird es dann natürlich in den höheren Spielwelten. Bei allen andern Sokoban-Spielen, die ich bisher gesehen hatte, artete die Steuerung in eine reine Klick und Schiebe-Zumutung aus. Deswegen habe ich mir Gedanken gemacht wie man das für die iPhone-Version verbessern könnte. Speziell das Touch-Interface hat mich auf ein System gebracht, das ich ‘Smart Steuerung’ nenne. Man kann nun einfach eine Kiste ‘nehmen’ und dorthin platzieren wohin der Sokoban sie schieben soll. Das vereinfacht die Lösung keinesfalls, nur die Handhabung ist so viel ‘umgänglicher’. Durch dieses einfache Prinzip können auch höhere Level von Spielern ausprobiert werden, die noch nicht soviel Erfahrung mitbringen.
Klar, das auch andere Features mit dabei sind. Man kann beispielsweise jederzeit beliebige Level aus dem Internet nachladen. Das Spiel speichert den aktuellen Spielstand, um später die entsprechenden Level noch einmal zu absolvieren, welche man gerade nicht bewältigen konnte. Auch die ‘klassische’ Cursor-Steuerung habe ich integriert um zu zeigen, wie man früher gespielt hat.
Fakten:
- Preis: 3,99 €
- Genre: Puzzel
- Erschienen: 24.Juli 2008
- Version: 1.00
- 0.1 MB
- Entwickler: Patrick Stein
[app] Die magischen Notizen
First Look – MagicPad from Apple iPhone Apps on Vimeo.
Die magischen Notizen. Eine Textzeile, die ich aus dem Blog-Titel kopiert und hier eingefügt habe. Noch einmal?
cmd + c…
Die magischen Notizen.
Unglaublich. Technik, die noch im Jahre 2008 begeistert. Auf dem iPhone geht das derzeit nicht und für viele Benutzer ist dies immer noch ein schwerwiegender Kritikpunkt. Was das Programm MagicPad euch anbietet anbieten wird, ist ein Copy & Paste-Button. Mit MultiTouch sollten solche Spielereien wie das ‘Markieren’ von Text technisch kein Problem darstellen.
Das Problem ist, das das Einfügen und Kopieren lediglich innerhalb von MagicNote Verwendung finden kann und nicht systemweit unterstützt wird. Nix URL in Safari kopieren oder einen E-Mail-Text in die mobile Blogging-Software.
Wenn man kein Notizblock-Junkie ist, wird auf dem iPhone weiter fleißig abgetippt. Copy & Paste wird die Innovation 2009. Ich bin mir sicher, wir werden begeistert sein…
In einem Berg von Rechnungen

Ja, schön wär’s! Crash kostet aber immer noch 7.99 EUR, und ich muss sagen, es ist jeden Cent wert. Aber bleiben wir mal beim Thema Abrechnungen.
Wer sich bereits im AppStore bedient hat, dem wird vermutlich aufgefallen sein, dass man nach jedem Download – egal ob kostenfrei oder kostenpflichtig – eine Rechnung per E-Mail zugestellt bekommt. Und ja, diese Rechnungen kommen relativ zeitnah. Bei häufigem Gebrauch – immerhin sind derzeit rund 1.000 Apps im Store verfügbar – kann man täglich eine solche E-Mail bekommen.
Ich bin ja nur froh, dass die Rechnungen digital versendet werden und nicht per Brief-Post, da hätte man schon fast ein schlechtes Gewissen neue Programme/Spiele auszuprobieren oder Updates zu installieren.
Irgendwie stören mich diese Rechnungen! Was haltet ihr davon? Sind die ‘Kauf-Nachweise’ gerechtfertigt oder eine Angelegenheit für den Papierkorb?
Erleben, was verbindet

Sind eigentlich schon alle eure Bastelbögen und Gummihüllen eingetroffen?
Ganz großes Kino übrigens liebes T-Mobile-Team.
(Danke, Markus + Hamsta!)
Speicher-Belegung. Und bei euch so?

Wann kommt eigentlich das iTunes-Update um den ‘Ressourcen-Speicher-Verbrauch’ für Programme und Spiele anzuzeigen? Wird Zeit, das die aus dem anonymen ‘Others’ extrahiert werden…





