Kein Opera-Browser im AppStore – zurecht!

von alex olma | 31. Oktober 2008 | 10:37 Uhr

So, bevor sich am heutigen Freitag die komplette Online-Meute das Maul über ‘Opera und dessen AppStore-Zutrittsverweigerung’ zerreißt, vielleicht an dieser Stelle mal ein paar weiterführende Gedanken.

Opera Mini | The most popular mobile phone browser in the world.jpg

Der Sachverhalt ist relativ einfach und es ist mir unverständlich, wie es darüber zu Diskussionen kommen kann:

Mr. von Tetzchner [Opera CEO] said that Opera’s engineers have developed a version of Opera Mini that can run on an Apple iPhone, but Apple won’t let the company release it because it competes with Apple’s own Safari browser.

via blog.nytimes

Zur Erinnerung

Apple ist ein börsennotiertes Unternehmen, das Rechenschaft alleinig gegenüber seinen Aktionären abzulegen hat und sich wirtschaftlich entwickeln muss. Wir sprechen hier nicht über eine Non-Profit-Organisation, die eine Charity-Wunschveranstaltung organisiert, um sich so über die Jahre zu schleppen. Auch für den Computerhersteller aus Cupertino gelten keine anderen Regeln im Markt, als für jedes andere Unternehmen – nennt sich freie Marktwirtschaft, machen Viele und funktioniert so lala.

Wirft man also solch ein Produkt, zur lebenserhaltenden Wertsteigerung auf diesen vielzitierten Markt, gilt es alles daran zu setzen auch kommerziellen Erfolg damit zu haben. Ohne Erfolg gibt es kein Produkt und ohne Produkte keine Firma. Und mit dem Wort ‘ALLES’ wird jede Produktdarstellung nach Außen bezeichnet. Man kann sich öffnen, muss jedoch sein Produkt und ‘ALLES’ was damit zu tun hat, beschützen.

Die Cocktailparty

Jetzt kommt da so ein Opera-Mini-Browser daher. Als Gast. Und um mal etwas bildlicher zu werden: Als Gast auf eine Cocktailparty, bei dem der Gastgeber eingeladen hat und lediglich darum bat, nicht exakt die selben Speisen mitzubringen, die er bereits vorbereitet hat. Alle Gäste halten sich daran und die Party nimmt ihren erfolgreichen Lauf. Zu später Stunde schlägt jedoch dann genau der Gast auf, der meint seine eigenen Köstlichkeiten mitbringen und anbieten zu müssen – natürlich die gleichen Cocktailwürstchen wie der Veranstalter.

Und damit am Morgen danach nicht die Cocktailwürstchen des Gastes das öffentliche Bild der gesamten Party bestimmen, werden Besucher, die sich nicht an die Regeln des Hauses halten, gebeten zu gehen. Da können die Cocktailwürstchen noch so gut sein.

Konkurrenz

Um wieder aufs Computer-Business zurückzukommen, soll noch einmal an das Mac-Geschäft Gravis und deren integrierte T-Mobile Verkaufsecken erinnert werden. Die Kooperation sieht vor, dass dort iPhone-Verträge abgeschlossen werden können, was der Anbieter von iPods und iMacs nicht zu leisten vermag. T-Mobile steuert als Gast eine Leistung bei, die den Rahmen des gesamten Geschäftes vergrößert. T-Mobile würde in diesen integrierten Kooperations-Shops jedoch nie anfangen ihre eigenen Windows-Kisten und eeePCs über den Ladentisch zu verkaufen.

Das kann man alles ganz schrecklich und kommerziell finden, doch mit diesen Vorgaben meint Apple, ihr eigenes Ökosystem – den AppStore – zu schützen und funktionieren zu lassen. Wer diesen Regeln nicht unterliegen mag, wechselt die Plattform.

* Ich fühlte mich nach dieser ausschweifenden Darlegung, da ich – an diesem noch ziemlich jungen Tag – über manch weltfremde Perspektive gestolpert bin…

Afs 300x250
  • Butti

    @viczena Schon mal ein iPhone *benutzt*? Ich meine: So wirklich? Deine etwas absurden Beiträge hören sich jedenfalls nicht danach an.

  • viczena

    @butti: ja, ich habe es sehr intensiv benutzt. als einer der ersten. und auch mein lehrgeld (z.b. in form von auslands-roaming gebühren, zeit für jailbreak durch alle instanzen…) bezahlt. und immer wieder stellt sich heraus, dass all die vielversprechenden anwendungen endeffektlich an unfertigen/kastrierten details scheitern. das iphone ist zum spielen geeignet. besonders für laien, die schon von einer fernsehfernbedienung überfordert sind, und froh darüber sind, dass überhaupt was funktioniert. hauptsache, man will nix ausser der reihe. z.b. einen bluetooth headset, oder ein navi, oder ein autotelefon ankoppeln. huch, das geht ja nicht. oder ein gps programm, um den gps chip im ausland auch nutzen zu können. oder einen browser, der auch flash kann. damit man wenigstens hotelbuchungen vornehmen kann. oder ein notizbuch, das auch synchronisiert. usw. usf…

    und was ist daran bittesehr absurd? bisher haben sich alle meine aussagen bestätigt. oder vielleicht sind sie nur nicht das, was ein apple-fan gerne hören möchte? zu realitätsbetont?

    absurd finde ich dagegen, wenn man das gierige und verbraucherunfreundliche verhalten von apple mit “kein opera-browser im appstore -zurecht” auch noch schönredet…

  • viczena

    @butti: ja, ich habe es sehr intensiv benutzt. als einer der ersten. und auch mein lehrgeld (z.b. in form von auslands-roaming gebühren, zeit für jailbreak durch alle instanzen…) bezahlt. und immer wieder stellt sich heraus, dass all die vielversprechenden anwendungen endeffektlich an unfertigen/kastrierten details scheitern. das iphone ist zum spielen geeignet. besonders für laien, die schon von einer fernsehfernbedienung überfordert sind, und froh darüber sind, dass überhaupt was funktioniert. hauptsache, man will nix ausser der reihe. z.b. einen bluetooth headset, oder ein navi, oder ein autotelefon ankoppeln. huch, das geht ja nicht. oder ein gps programm, um den gps chip im ausland auch nutzen zu können. oder einen browser, der auch flash kann. damit man wenigstens hotelbuchungen vornehmen kann. oder ein notizbuch, das auch synchronisiert. usw. usf…

    und was ist daran bittesehr absurd? bisher haben sich alle meine aussagen bestätigt. oder vielleicht sind sie nur nicht das, was ein apple-fan gerne hören möchte? zu realitätsbetont?

    absurd finde ich dagegen, wenn man das gierige und verbraucherunfreundliche verhalten von apple mit “kein opera-browser im appstore -zurecht” auch noch schönredet…

  • viczena

    @butti: ja, ich habe es sehr intensiv benutzt. als einer der ersten. und auch mein lehrgeld (z.b. in form von auslands-roaming gebühren, zeit für jailbreak durch alle instanzen…) bezahlt. und immer wieder stellt sich heraus, dass all die vielversprechenden anwendungen endeffektlich an unfertigen/kastrierten details scheitern. das iphone ist zum spielen geeignet. besonders für laien, die schon von einer fernsehfernbedienung überfordert sind, und froh darüber sind, dass überhaupt was funktioniert. hauptsache, man will nix ausser der reihe. z.b. einen bluetooth headset, oder ein navi, oder ein autotelefon ankoppeln. huch, das geht ja nicht. oder ein gps programm, um den gps chip im ausland auch nutzen zu können. oder einen browser, der auch flash kann. damit man wenigstens hotelbuchungen vornehmen kann. oder ein notizbuch, das auch synchronisiert. usw. usf…

    und was ist daran bittesehr absurd? bisher haben sich alle meine aussagen bestätigt. oder vielleicht sind sie nur nicht das, was ein apple-fan gerne hören möchte? zu realitätsbetont?

    absurd finde ich dagegen, wenn man das gierige und verbraucherunfreundliche verhalten von apple mit “kein opera-browser im appstore -zurecht” auch noch schönredet…

  • http://www.iphoneblog.de/ ao

    @ BUTTI: Nicht verwirren lassen: das ist ‘viczena’. Der ist und war schon immer so – und wird uns über den htc touch auch noch in Jahren erzählen… :)

  • http://www.iphoneblog.de/ ao

    @ BUTTI: Nicht verwirren lassen: das ist ‘viczena’. Der ist und war schon immer so – und wird uns über den htc touch auch noch in Jahren erzählen… :)

  • http://www.iphoneblog.de ao

    @ BUTTI: Nicht verwirren lassen: das ist ‘viczena’. Der ist und war schon immer so – und wird uns über den htc touch auch noch in Jahren erzählen… :)

  • Alex

    @ao
    Auf dem iPhone gibt es wie beim Mac Hauptspeicher, den sich alle zur Zeit laufenden Programme und das OS teilen. Aber im Gegensatz zum Mac gibt es auf dem iPhone keine Auslagerungsdatei. D.h. können auf dem Mac Programme deutlich mehr Speicher verbrauchen, als physikalisch RAM vorhanden ist, geht das auf dem iPhone nicht. Und das iPhone hat meines Wissens nur 128MB RAM, wovon ca. 16MB für Grafik reserviert sind, so daß 112MB für OS, OS-Prozesse und alle laufenden Programme, sowie Caches usw. zur Verfügung stehen. Das OS läuft immer, ebenso die Telefon-Software und der Musik-Player. Safari scheint sich ebenfalls nicht (immer) zu beenden, ggfs. auch noch einige andere Apple-Apps. Es bleibt also relativ wenig (für Mac/Windows-Verhältnisse) übrig, was ohne Auslagerungsdatei auch kein Bit vergrößert werden kann.

    Die angebotenen Third-Party Apps müssen also mit dem wenigen Speicher auskommen, was i.d.R. auch gut klappt. Dummerweise hat das iPhone OS noch einige Speicherlecks, so daß diese Lecks den ohnehinn noch knappen Speicher mit der Zeit weiter dezimieren. Und dann wird es für einige speicherhungrigeren Programme zu eng, und die beenden sich vorzeitig. Durch Neubooten des iPhones bereinigt man die durch die Lecks verlorenen Speicherbereich wieder, und dann laufen die Programme wieder. Aber das eigentliche Problem des zu knapp gewordenen Speichers ist nicht unbedingt die Schuld der Apps.

    Und Speicherlecks sind wohl auch das Problem mit den häufigen Safari-Abstürzen, denn WebKit auf dem iPhone hat noch recht massive Speicherlecks. Wobei diese geleckten Speicherbereiche aber zumindest mit dem Absturz des Apps, welches WebKit verwendet, aufgeräumt werden. Aber da WebKit in vielen Apps verwendet wird (als einziger angebotener “Rich-Text”-View des iPhone OS), sind davon auch sehr viele Apps betroffen. Glücklicherweise laufen Third-Party Apps aber nicht ewig, so daß das Problem nicht ganz so oft auffällt.

  • Alex

    @ao
    Auf dem iPhone gibt es wie beim Mac Hauptspeicher, den sich alle zur Zeit laufenden Programme und das OS teilen. Aber im Gegensatz zum Mac gibt es auf dem iPhone keine Auslagerungsdatei. D.h. können auf dem Mac Programme deutlich mehr Speicher verbrauchen, als physikalisch RAM vorhanden ist, geht das auf dem iPhone nicht. Und das iPhone hat meines Wissens nur 128MB RAM, wovon ca. 16MB für Grafik reserviert sind, so daß 112MB für OS, OS-Prozesse und alle laufenden Programme, sowie Caches usw. zur Verfügung stehen. Das OS läuft immer, ebenso die Telefon-Software und der Musik-Player. Safari scheint sich ebenfalls nicht (immer) zu beenden, ggfs. auch noch einige andere Apple-Apps. Es bleibt also relativ wenig (für Mac/Windows-Verhältnisse) übrig, was ohne Auslagerungsdatei auch kein Bit vergrößert werden kann.

    Die angebotenen Third-Party Apps müssen also mit dem wenigen Speicher auskommen, was i.d.R. auch gut klappt. Dummerweise hat das iPhone OS noch einige Speicherlecks, so daß diese Lecks den ohnehinn noch knappen Speicher mit der Zeit weiter dezimieren. Und dann wird es für einige speicherhungrigeren Programme zu eng, und die beenden sich vorzeitig. Durch Neubooten des iPhones bereinigt man die durch die Lecks verlorenen Speicherbereich wieder, und dann laufen die Programme wieder. Aber das eigentliche Problem des zu knapp gewordenen Speichers ist nicht unbedingt die Schuld der Apps.

    Und Speicherlecks sind wohl auch das Problem mit den häufigen Safari-Abstürzen, denn WebKit auf dem iPhone hat noch recht massive Speicherlecks. Wobei diese geleckten Speicherbereiche aber zumindest mit dem Absturz des Apps, welches WebKit verwendet, aufgeräumt werden. Aber da WebKit in vielen Apps verwendet wird (als einziger angebotener “Rich-Text”-View des iPhone OS), sind davon auch sehr viele Apps betroffen. Glücklicherweise laufen Third-Party Apps aber nicht ewig, so daß das Problem nicht ganz so oft auffällt.

  • Alex

    @ao
    Auf dem iPhone gibt es wie beim Mac Hauptspeicher, den sich alle zur Zeit laufenden Programme und das OS teilen. Aber im Gegensatz zum Mac gibt es auf dem iPhone keine Auslagerungsdatei. D.h. können auf dem Mac Programme deutlich mehr Speicher verbrauchen, als physikalisch RAM vorhanden ist, geht das auf dem iPhone nicht. Und das iPhone hat meines Wissens nur 128MB RAM, wovon ca. 16MB für Grafik reserviert sind, so daß 112MB für OS, OS-Prozesse und alle laufenden Programme, sowie Caches usw. zur Verfügung stehen. Das OS läuft immer, ebenso die Telefon-Software und der Musik-Player. Safari scheint sich ebenfalls nicht (immer) zu beenden, ggfs. auch noch einige andere Apple-Apps. Es bleibt also relativ wenig (für Mac/Windows-Verhältnisse) übrig, was ohne Auslagerungsdatei auch kein Bit vergrößert werden kann.

    Die angebotenen Third-Party Apps müssen also mit dem wenigen Speicher auskommen, was i.d.R. auch gut klappt. Dummerweise hat das iPhone OS noch einige Speicherlecks, so daß diese Lecks den ohnehinn noch knappen Speicher mit der Zeit weiter dezimieren. Und dann wird es für einige speicherhungrigeren Programme zu eng, und die beenden sich vorzeitig. Durch Neubooten des iPhones bereinigt man die durch die Lecks verlorenen Speicherbereich wieder, und dann laufen die Programme wieder. Aber das eigentliche Problem des zu knapp gewordenen Speichers ist nicht unbedingt die Schuld der Apps.

    Und Speicherlecks sind wohl auch das Problem mit den häufigen Safari-Abstürzen, denn WebKit auf dem iPhone hat noch recht massive Speicherlecks. Wobei diese geleckten Speicherbereiche aber zumindest mit dem Absturz des Apps, welches WebKit verwendet, aufgeräumt werden. Aber da WebKit in vielen Apps verwendet wird (als einziger angebotener “Rich-Text”-View des iPhone OS), sind davon auch sehr viele Apps betroffen. Glücklicherweise laufen Third-Party Apps aber nicht ewig, so daß das Problem nicht ganz so oft auffällt.

  • viczena

    @alex: dieses problem hatte man schon zu meiner studienzeit gelöst, ist mittlerweile 25 jahre her. nennt sich auslagerungsdatei und intelligentes management. denn schliesslich hat auch der kleinste iphone 8GB speicher für solche zwecke. und dieses aulagern konnten damals schon rechner, die nur 1/100 der leistung eines iphones hatten.

    also ein problem in der grössenordnung cut&paste. für apple offensichtlich unerreichbar schwer. schon gar mit einem unix-ableger als betriebssystem. uiuiuiuiii…

  • viczena

    @alex: dieses problem hatte man schon zu meiner studienzeit gelöst, ist mittlerweile 25 jahre her. nennt sich auslagerungsdatei und intelligentes management. denn schliesslich hat auch der kleinste iphone 8GB speicher für solche zwecke. und dieses aulagern konnten damals schon rechner, die nur 1/100 der leistung eines iphones hatten.

    also ein problem in der grössenordnung cut&paste. für apple offensichtlich unerreichbar schwer. schon gar mit einem unix-ableger als betriebssystem. uiuiuiuiii…

  • viczena

    @alex: dieses problem hatte man schon zu meiner studienzeit gelöst, ist mittlerweile 25 jahre her. nennt sich auslagerungsdatei und intelligentes management. denn schliesslich hat auch der kleinste iphone 8GB speicher für solche zwecke. und dieses aulagern konnten damals schon rechner, die nur 1/100 der leistung eines iphones hatten.

    also ein problem in der grössenordnung cut&paste. für apple offensichtlich unerreichbar schwer. schon gar mit einem unix-ableger als betriebssystem. uiuiuiuiii…

  • Butti

    @viczena: Realität ist: Du hast dir ein für deine Ansprüche falsches Telefon gekauft. Und machst anschließend den “gierigen” Hersteller dafür verantwortlich.

    @ao: Ja nee is klar. ;-)

  • Butti

    @viczena: Realität ist: Du hast dir ein für deine Ansprüche falsches Telefon gekauft. Und machst anschließend den “gierigen” Hersteller dafür verantwortlich.

    @ao: Ja nee is klar. ;-)

  • Butti

    @viczena: Realität ist: Du hast dir ein für deine Ansprüche falsches Telefon gekauft. Und machst anschließend den “gierigen” Hersteller dafür verantwortlich.

    @ao: Ja nee is klar. ;-)

  • Alex

    @viczena
    Die “Auslagerungsdatei” ist auch Apple bekannt, und die Tatsache, daß es die beim iPhone nicht gibt, hat sicherlich nichts mit Inkompetenz seitens Apple zu tun. Das hat eher etwas mit den Restriktionen der Hardware und der Besonderheit eines Telefons zu tun. Das Telefon-Vergnügen wird sich sicherlich in Grenzen halten, wenn während eines Anrufs mal Speicher geswapt werden muss, und dadurch alles erst mal für ein paar Sekunden stillsteht. Mit künstlichen Einschränkungen, wie festem Speicher ohne Auslagerungsdatei, keine Background-Apps usw. schafft sich Apple eben gewisse Sicherheiten, die die lebenswichtigen Programme auf dem iPhone jederzeit lauffähig halten. Das alles würde ich daher eher positiv sehen, trotz der Einschränkungen, die App-Entwickler dadurch bekommen.

    Negativ ist eben nur, wenn es immer noch Bugs (Speicherlecks) gibt, die den ohnehin knappen Speicher weiter dezimieren. Dass der Speicher generell knapp ist, ist jedem Programmierer sowieso klar, so dass der sich darauf einstellen muss.

  • Alex

    @viczena
    Die “Auslagerungsdatei” ist auch Apple bekannt, und die Tatsache, daß es die beim iPhone nicht gibt, hat sicherlich nichts mit Inkompetenz seitens Apple zu tun. Das hat eher etwas mit den Restriktionen der Hardware und der Besonderheit eines Telefons zu tun. Das Telefon-Vergnügen wird sich sicherlich in Grenzen halten, wenn während eines Anrufs mal Speicher geswapt werden muss, und dadurch alles erst mal für ein paar Sekunden stillsteht. Mit künstlichen Einschränkungen, wie festem Speicher ohne Auslagerungsdatei, keine Background-Apps usw. schafft sich Apple eben gewisse Sicherheiten, die die lebenswichtigen Programme auf dem iPhone jederzeit lauffähig halten. Das alles würde ich daher eher positiv sehen, trotz der Einschränkungen, die App-Entwickler dadurch bekommen.

    Negativ ist eben nur, wenn es immer noch Bugs (Speicherlecks) gibt, die den ohnehin knappen Speicher weiter dezimieren. Dass der Speicher generell knapp ist, ist jedem Programmierer sowieso klar, so dass der sich darauf einstellen muss.

  • Alex

    @viczena
    Die “Auslagerungsdatei” ist auch Apple bekannt, und die Tatsache, daß es die beim iPhone nicht gibt, hat sicherlich nichts mit Inkompetenz seitens Apple zu tun. Das hat eher etwas mit den Restriktionen der Hardware und der Besonderheit eines Telefons zu tun. Das Telefon-Vergnügen wird sich sicherlich in Grenzen halten, wenn während eines Anrufs mal Speicher geswapt werden muss, und dadurch alles erst mal für ein paar Sekunden stillsteht. Mit künstlichen Einschränkungen, wie festem Speicher ohne Auslagerungsdatei, keine Background-Apps usw. schafft sich Apple eben gewisse Sicherheiten, die die lebenswichtigen Programme auf dem iPhone jederzeit lauffähig halten. Das alles würde ich daher eher positiv sehen, trotz der Einschränkungen, die App-Entwickler dadurch bekommen.

    Negativ ist eben nur, wenn es immer noch Bugs (Speicherlecks) gibt, die den ohnehin knappen Speicher weiter dezimieren. Dass der Speicher generell knapp ist, ist jedem Programmierer sowieso klar, so dass der sich darauf einstellen muss.

  • viczena

    @alex: ich gehe nicht davon aus, das ein iphone “sekundenlang” swapen muss, während alles andere stillsteht. auch dieses problem war schon vor 25 jahren zufriedenstellend gelöst. insbesonderen, da ja externen applikationen kein betrieb im hintergrund ermöglicht wird…

    andere telefone schaffen das übrigens ohne probleme. sogar mit im hintergrund laufenden programmen.

    warum apple das nicht schafft? warum gibts kein cut&paste? horizontale tastatur bei email? es gäbe sicher genug programmierer, die das gut und schnell hinbekommen würden. aber die dürfen ja nicht…

  • viczena

    @alex: ich gehe nicht davon aus, das ein iphone “sekundenlang” swapen muss, während alles andere stillsteht. auch dieses problem war schon vor 25 jahren zufriedenstellend gelöst. insbesonderen, da ja externen applikationen kein betrieb im hintergrund ermöglicht wird…

    andere telefone schaffen das übrigens ohne probleme. sogar mit im hintergrund laufenden programmen.

    warum apple das nicht schafft? warum gibts kein cut&paste? horizontale tastatur bei email? es gäbe sicher genug programmierer, die das gut und schnell hinbekommen würden. aber die dürfen ja nicht…

  • viczena

    @alex: ich gehe nicht davon aus, das ein iphone “sekundenlang” swapen muss, während alles andere stillsteht. auch dieses problem war schon vor 25 jahren zufriedenstellend gelöst. insbesonderen, da ja externen applikationen kein betrieb im hintergrund ermöglicht wird…

    andere telefone schaffen das übrigens ohne probleme. sogar mit im hintergrund laufenden programmen.

    warum apple das nicht schafft? warum gibts kein cut&paste? horizontale tastatur bei email? es gäbe sicher genug programmierer, die das gut und schnell hinbekommen würden. aber die dürfen ja nicht…

  • http://www.Pascal-Kimoon.de Pascal Kimoon

    @Viczena Ich gebe zu – Du scheinst von der Materie ein wenig mehr ahnung zu haben als ich. Aber hier den großen Lallo markieren, der scheinbar alles weiß, ist wohl echt ein Vicz.
    Auf mich wirktst Du mit Deinen Aussagen, wie einer dieser Computer Autonomen, die sich damit brüsten, einfaches möglichst umständlich zu basteln und zwar chice Codezeilen programmieren können , aber letztlich von Design, Bedienerfreundlichkeit und einfach auch einer gewissen Liebe zu einem Produkt, welches man am liebsten verspeisen möchte, anstatt nur zu telefonieren oder andere Dinge damit zu erledigen, keine Ahnung hat.
    Ich lese öfter solche beschränkt geistreichen Äußerungen über die bööööse Firma Apple.
    Wo leben wir denn? Du hast die Wahl. Gern kannst Du Dir auch ein Relikt aus Robotron Zeiten zulegen und damit programmieren.

    Aber ich gebe zu, ich verhaspel mich grad selbst ein wenig. Finde es einfach beknackt, dass Leute, die ein Apple Produkt nicht mögen, hier blöde rumblöken.

    Das bedeutet nicht, dass ich den Umgang Apples mit Entwicklern gut heiße. Dies ist dem bisher gutem Image von Apple nicht förderlich und hemmt Innovationen.
    Ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt.

  • http://www.Pascal-Kimoon.de/ Pascal Kimoon

    @Viczena Ich gebe zu – Du scheinst von der Materie ein wenig mehr ahnung zu haben als ich. Aber hier den großen Lallo markieren, der scheinbar alles weiß, ist wohl echt ein Vicz.
    Auf mich wirktst Du mit Deinen Aussagen, wie einer dieser Computer Autonomen, die sich damit brüsten, einfaches möglichst umständlich zu basteln und zwar chice Codezeilen programmieren können , aber letztlich von Design, Bedienerfreundlichkeit und einfach auch einer gewissen Liebe zu einem Produkt, welches man am liebsten verspeisen möchte, anstatt nur zu telefonieren oder andere Dinge damit zu erledigen, keine Ahnung hat.
    Ich lese öfter solche beschränkt geistreichen Äußerungen über die bööööse Firma Apple.
    Wo leben wir denn? Du hast die Wahl. Gern kannst Du Dir auch ein Relikt aus Robotron Zeiten zulegen und damit programmieren.

    Aber ich gebe zu, ich verhaspel mich grad selbst ein wenig. Finde es einfach beknackt, dass Leute, die ein Apple Produkt nicht mögen, hier blöde rumblöken.

    Das bedeutet nicht, dass ich den Umgang Apples mit Entwicklern gut heiße. Dies ist dem bisher gutem Image von Apple nicht förderlich und hemmt Innovationen.
    Ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt.

  • http://www.Pascal-Kimoon.de/ Pascal Kimoon

    @Viczena Ich gebe zu – Du scheinst von der Materie ein wenig mehr ahnung zu haben als ich. Aber hier den großen Lallo markieren, der scheinbar alles weiß, ist wohl echt ein Vicz.
    Auf mich wirktst Du mit Deinen Aussagen, wie einer dieser Computer Autonomen, die sich damit brüsten, einfaches möglichst umständlich zu basteln und zwar chice Codezeilen programmieren können , aber letztlich von Design, Bedienerfreundlichkeit und einfach auch einer gewissen Liebe zu einem Produkt, welches man am liebsten verspeisen möchte, anstatt nur zu telefonieren oder andere Dinge damit zu erledigen, keine Ahnung hat.
    Ich lese öfter solche beschränkt geistreichen Äußerungen über die bööööse Firma Apple.
    Wo leben wir denn? Du hast die Wahl. Gern kannst Du Dir auch ein Relikt aus Robotron Zeiten zulegen und damit programmieren.

    Aber ich gebe zu, ich verhaspel mich grad selbst ein wenig. Finde es einfach beknackt, dass Leute, die ein Apple Produkt nicht mögen, hier blöde rumblöken.

    Das bedeutet nicht, dass ich den Umgang Apples mit Entwicklern gut heiße. Dies ist dem bisher gutem Image von Apple nicht förderlich und hemmt Innovationen.
    Ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt.

  • daniel magin

    und demnächst zwingt man bmw dazu mercedes Motoren auch anzubieten. Geschrieben mit Safari auf dem iPhone.

  • daniel magin

    und demnächst zwingt man bmw dazu mercedes Motoren auch anzubieten. Geschrieben mit Safari auf dem iPhone.

  • daniel magin

    und demnächst zwingt man bmw dazu mercedes Motoren auch anzubieten. Geschrieben mit Safari auf dem iPhone.

  • http://www.mobiflip.de/ René

    Sachfremde bzw. themenfremde Vergleiche sind nichtssagend, genau wie der Würstchen-Vergleich.

    Warum seine Plattform nur teilweise öffnen wenn man im Sinne des Kunden handeln will. Safari wird ja nicht ersetzt durch Opera.

    Naja es gibt ja noch andere Systeme welchen egal ist was man drauf spielt, auch wenn da der Charme und die tolle Bedienung fehlen…

    mfg René

  • http://www.mobiflip.de/ René

    Sachfremde bzw. themenfremde Vergleiche sind nichtssagend, genau wie der Würstchen-Vergleich.

    Warum seine Plattform nur teilweise öffnen wenn man im Sinne des Kunden handeln will. Safari wird ja nicht ersetzt durch Opera.

    Naja es gibt ja noch andere Systeme welchen egal ist was man drauf spielt, auch wenn da der Charme und die tolle Bedienung fehlen…

    mfg René

  • http://www.mobiflip.de René

    Sachfremde bzw. themenfremde Vergleiche sind nichtssagend, genau wie der Würstchen-Vergleich.

    Warum seine Plattform nur teilweise öffnen wenn man im Sinne des Kunden handeln will. Safari wird ja nicht ersetzt durch Opera.

    Naja es gibt ja noch andere Systeme welchen egal ist was man drauf spielt, auch wenn da der Charme und die tolle Bedienung fehlen…

    mfg René

  • Anonymous

    dass ein unternehmen versucht, ein monopol aufzubauen ist ja verständlich, aber das als kunde auch noch gutzuheissen ist einfach arm. gut, dass es neben den hardcore-fanboys noch leute gibt, die versuchen das produkt für den user nutzbar zu machen, z.b. die jungs vom iphone dev-team.

    wäre jeder so anspruchslos und würde steves visionen blind folgen, wäre das iphone ein spielzeug für leute, denen es nicht um funktion sondern nur um design ginge. freie wahl der applikationen sind ein segen für jede plattform.

  • Anonymous

    dass ein unternehmen versucht, ein monopol aufzubauen ist ja verständlich, aber das als kunde auch noch gutzuheissen ist einfach arm. gut, dass es neben den hardcore-fanboys noch leute gibt, die versuchen das produkt für den user nutzbar zu machen, z.b. die jungs vom iphone dev-team.

    wäre jeder so anspruchslos und würde steves visionen blind folgen, wäre das iphone ein spielzeug für leute, denen es nicht um funktion sondern nur um design ginge. freie wahl der applikationen sind ein segen für jede plattform.

  • Anonymous

    dass ein unternehmen versucht, ein monopol aufzubauen ist ja verständlich, aber das als kunde auch noch gutzuheissen ist einfach arm. gut, dass es neben den hardcore-fanboys noch leute gibt, die versuchen das produkt für den user nutzbar zu machen, z.b. die jungs vom iphone dev-team.

    wäre jeder so anspruchslos und würde steves visionen blind folgen, wäre das iphone ein spielzeug für leute, denen es nicht um funktion sondern nur um design ginge. freie wahl der applikationen sind ein segen für jede plattform.

  • viczena

    @pascal: wenn ich das iphone nicht gemocht hätte, hätte ich es nicht gekauft. ich mag es immer noch. aber apple lässt mich mit einem halbfertigprodukt im regen stehen. auf typisch arroganter weise. und sie werden durch ihre fanboys auch noch darin bestätigt.

    ich habe selber fast ein jahrzehnt für apple gearbeitet und weiss ein kleines bischen über die geschichte und die internas, wie dort entschieden wird. das hat sich leider über die jahre hinweg nicht geändert. und wie schon so oft werden dieselben fehler gemacht. apple glaubt seiner eigenen pressemitteilung. und seinen fans, die alles gläubig nachbeten. und nur dadurch vergeben sie sich alle marktvorteile und rutschen immer wieder in die bedeutungslosigkeit (marktanteile) zurück.

    und schliesslich: dass der iphone bald nix mehr wert ist kostet auch mein geld. und dagegen darf ich ja wohl etwas haben, auch ohne ein “grosser lolo” zu sein…

  • viczena

    @pascal: wenn ich das iphone nicht gemocht hätte, hätte ich es nicht gekauft. ich mag es immer noch. aber apple lässt mich mit einem halbfertigprodukt im regen stehen. auf typisch arroganter weise. und sie werden durch ihre fanboys auch noch darin bestätigt.

    ich habe selber fast ein jahrzehnt für apple gearbeitet und weiss ein kleines bischen über die geschichte und die internas, wie dort entschieden wird. das hat sich leider über die jahre hinweg nicht geändert. und wie schon so oft werden dieselben fehler gemacht. apple glaubt seiner eigenen pressemitteilung. und seinen fans, die alles gläubig nachbeten. und nur dadurch vergeben sie sich alle marktvorteile und rutschen immer wieder in die bedeutungslosigkeit (marktanteile) zurück.

    und schliesslich: dass der iphone bald nix mehr wert ist kostet auch mein geld. und dagegen darf ich ja wohl etwas haben, auch ohne ein “grosser lolo” zu sein…

  • viczena

    @daniel margin: sowas ähnliches ist tatsächlich passiert. nur umgekehrt. da hat der kunde verlangt, dass mercedes endlich so spritzige motoren wie bmw baut. mercedes wollte nicht. um den vorstand zu überzeugen, hat ein entwicklerteam einen bmw motor getarnt in einen mercedes eingebaut und den vorstand damit fahren lassen. als die erfuhren, was unter der motorhaube war, kam ganz schnell die entscheidung, selber solche motoren zu entwickeln. ein riesenerfolg. wo wäre mercedes, wenn sie heute noch altherrenfahrzeuge bauen würden? wenn sich die alten knacker mit ihrem monopolistengehabe durchgesetzt hätten?

  • viczena

    @daniel margin: sowas ähnliches ist tatsächlich passiert. nur umgekehrt. da hat der kunde verlangt, dass mercedes endlich so spritzige motoren wie bmw baut. mercedes wollte nicht. um den vorstand zu überzeugen, hat ein entwicklerteam einen bmw motor getarnt in einen mercedes eingebaut und den vorstand damit fahren lassen. als die erfuhren, was unter der motorhaube war, kam ganz schnell die entscheidung, selber solche motoren zu entwickeln. ein riesenerfolg. wo wäre mercedes, wenn sie heute noch altherrenfahrzeuge bauen würden? wenn sich die alten knacker mit ihrem monopolistengehabe durchgesetzt hätten?

  • http://www.peitsch.de/ Sebastian

    @AO: tja. Hmm. Ja. Irgendwo haben wir schon die gleiche Meinung, aber ich hab keinen Blogeintrag geschrieben mit “Apple hat Recht” drin, und muss mich deswegen jetzt nicht verbal steinigen lassen ;-)

    Ich denke mal Dein Paradigma ist die einfache Benutzbarkeit und es stimmt – das iPhone kann nur erfolgreich sein, wenn man nicht wie bei Windows CE ff einen Taskmanager braucht, um die nicht schließenden Programme abzuschießen etc. pp. Das iPhone muss so leicht bedienbar sein wie eine Spielkonsole, wie ein iPod… einfach vernünftig und ohne Kroppzeug.

    Ich mein Du darfst raten, ob mein iPhone nen Unlock und nen Jailbreak hat, welche Firmware meine PSP hat und ob meine XBOX und PS2 kleine Zusätze unter den Bootlogos haben oder nicht ;-)

    Ich glaube ich bin ganz zufrieden damit, wenn es einfach für alle und “modbar” für mich bleibt.

    Von daher: die sollen Opera in Cydia reinpflanzen und von mir aus 5 Euro dafür verlangen. Wär sofort gekauft. Ich hab vorgestern 30 Euro in BiteSMS gesteckt. Ich bin der Markt, bedient mich :-)

  • http://www.peitsch.de Sebastian

    @AO: tja. Hmm. Ja. Irgendwo haben wir schon die gleiche Meinung, aber ich hab keinen Blogeintrag geschrieben mit “Apple hat Recht” drin, und muss mich deswegen jetzt nicht verbal steinigen lassen ;-)

    Ich denke mal Dein Paradigma ist die einfache Benutzbarkeit und es stimmt – das iPhone kann nur erfolgreich sein, wenn man nicht wie bei Windows CE ff einen Taskmanager braucht, um die nicht schließenden Programme abzuschießen etc. pp. Das iPhone muss so leicht bedienbar sein wie eine Spielkonsole, wie ein iPod… einfach vernünftig und ohne Kroppzeug.

    Ich mein Du darfst raten, ob mein iPhone nen Unlock und nen Jailbreak hat, welche Firmware meine PSP hat und ob meine XBOX und PS2 kleine Zusätze unter den Bootlogos haben oder nicht ;-)

    Ich glaube ich bin ganz zufrieden damit, wenn es einfach für alle und “modbar” für mich bleibt.

    Von daher: die sollen Opera in Cydia reinpflanzen und von mir aus 5 Euro dafür verlangen. Wär sofort gekauft. Ich hab vorgestern 30 Euro in BiteSMS gesteckt. Ich bin der Markt, bedient mich :-)

  • http://www.iphoneblog.de/ ao

    @sebastian: Ach, ich wollte die Diskussion ja :)

    Eine Standard-Meldung ohne Meinung gibt’s woanders – deshalb finde ich konträre Beiträge viel spannender und kann mit Kritik – sofern diese nicht persönlich wird – gut umgehen.

    Ich stimme dir zu das ‘modbar’ immer ihren Reiz – und sicherlich auch sein Publikum – hat. Selbst auf so einer geschlossenen Plattform wie dem iPhone. Es bleibt wirklich eine Frage nach der Zielgruppe. Sprechen wir hier über Leute, die sich selbst ihren Chrome-Browser kompilieren oder über jemanden, dem auch egal wäre IE zu benutzen bzw. den Unterschied nicht kennt?

    Das iPhone wird meiner Meinung nach von beiden Publikumsgruppen konsumiert, weshalb die Diskussion auch so spannend bleibt.

  • http://www.iphoneblog.de ao

    @sebastian: Ach, ich wollte die Diskussion ja :)

    Eine Standard-Meldung ohne Meinung gibt’s woanders – deshalb finde ich konträre Beiträge viel spannender und kann mit Kritik – sofern diese nicht persönlich wird – gut umgehen.

    Ich stimme dir zu das ‘modbar’ immer ihren Reiz – und sicherlich auch sein Publikum – hat. Selbst auf so einer geschlossenen Plattform wie dem iPhone. Es bleibt wirklich eine Frage nach der Zielgruppe. Sprechen wir hier über Leute, die sich selbst ihren Chrome-Browser kompilieren oder über jemanden, dem auch egal wäre IE zu benutzen bzw. den Unterschied nicht kennt?

    Das iPhone wird meiner Meinung nach von beiden Publikumsgruppen konsumiert, weshalb die Diskussion auch so spannend bleibt.

  • http://www.kiwitz.com/ Andre

    Hi Alex, deine Artikel sind echt Klasse, kurzweilig und interessant berichtest du über das iPhone. Kontroverse Artikel gehören auch dazu, und wie man hier an dem Beispiel sieht, hast du zumindest nach Anzahl der Kommentare viel Erfolg.

    Natürlich ist es Apple vorbehalten, welche Software, sie in ihrem AppStore anbieten. Dein “zurecht!” im Titel kann ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen. Protektionismus führt nur zu kurzfristigen Erfolgen. Wenn Aple Angst davor hat, dass die User einen anderen Browser verwenden, dann sollten sie in Energie in ihre Produktentwicklung stecken. Es gibt viele Beispiele dafür wo und wann so ein Protektionismus langfristig nicht zu wirtschaftlichen Erfolg geführt hat. Hätte ich Apple Aktien, für den Erfolg der Firma würde ich mir wünschen hier anders entschieden zu haben.

  • http://www.kiwitz.com Andre

    Hi Alex, deine Artikel sind echt Klasse, kurzweilig und interessant berichtest du über das iPhone. Kontroverse Artikel gehören auch dazu, und wie man hier an dem Beispiel sieht, hast du zumindest nach Anzahl der Kommentare viel Erfolg.

    Natürlich ist es Apple vorbehalten, welche Software, sie in ihrem AppStore anbieten. Dein “zurecht!” im Titel kann ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen. Protektionismus führt nur zu kurzfristigen Erfolgen. Wenn Aple Angst davor hat, dass die User einen anderen Browser verwenden, dann sollten sie in Energie in ihre Produktentwicklung stecken. Es gibt viele Beispiele dafür wo und wann so ein Protektionismus langfristig nicht zu wirtschaftlichen Erfolg geführt hat. Hätte ich Apple Aktien, für den Erfolg der Firma würde ich mir wünschen hier anders entschieden zu haben.

  • marcus

    http://daringfireball.net/2008/11/opera_app_store

    John Gruber hat wieder mal was origenelles getan. Er hat recherchiert.

  • marcus

    http://daringfireball.net/2008/11/opera_app_store

    John Gruber hat wieder mal was origenelles getan. Er hat recherchiert.

  • http://www.iphoneblog.de/ ao

    @Marcus: Danke für den Hinweis und Beweis, das wir alle die gleichen Blogs lesen :)

    Doch soweit du hier diese Diskussion mit den entsprechenden Kommentare verfolgt hast, sollte der Unterschied zwischen Mr Grubers Update-Artikel und Zielrichtung unserer Debatte deutlich werden.

  • http://www.iphoneblog.de ao

    @Marcus: Danke für den Hinweis und Beweis, das wir alle die gleichen Blogs lesen :)

    Doch soweit du hier diese Diskussion mit den entsprechenden Kommentare verfolgt hast, sollte der Unterschied zwischen Mr Grubers Update-Artikel und Zielrichtung unserer Debatte deutlich werden.

  • http://dermattin.blogspot.com/ dermattin

    Puuh, wieder einmal eine Geschichte, die aufgrund einer Falschmeldung hysterische Reaktionen auslöst? Kommt mir in letzter Zeit zu regelmässig vor.

    @ANDRE, es geht nicht um PCs, es geht das iPhone. Das ist ein Handy. Das braucht nur einen Browser, nämlich einen Guten! Und zufällig ist sein Safari der performanteste im Mobilen Bereich. Apple scheint sehr wohl in die Produktentwicklung zu investieren, sie haben ja nur mal eben das heisseste Handy alle Zeiten auf den Markt gebracht und zeigen der “Konkurrenz”, wo diese in 3 Jahren stehen könnte, wenn sie sich anstrengt.

    Ich als Aktionär würde mir wünschen, dass Apple weiter derart überlegene Produkte entwickelt und die Prioritäten weiter so setzt wie bisher. Protektionismus ist es, der solche Plattformen gesund und agil hält. Rekordgewinne seit Jahren legen nahe, dass Apple da einiges Richtig macht.

    Ich empfehle dazu auch http://chaosradio.ccc.de/cre089.html

  • http://dermattin.blogspot.com/ dermattin

    Puuh, wieder einmal eine Geschichte, die aufgrund einer Falschmeldung hysterische Reaktionen auslöst? Kommt mir in letzter Zeit zu regelmässig vor.

    @ANDRE, es geht nicht um PCs, es geht das iPhone. Das ist ein Handy. Das braucht nur einen Browser, nämlich einen Guten! Und zufällig ist sein Safari der performanteste im Mobilen Bereich. Apple scheint sehr wohl in die Produktentwicklung zu investieren, sie haben ja nur mal eben das heisseste Handy alle Zeiten auf den Markt gebracht und zeigen der “Konkurrenz”, wo diese in 3 Jahren stehen könnte, wenn sie sich anstrengt.

    Ich als Aktionär würde mir wünschen, dass Apple weiter derart überlegene Produkte entwickelt und die Prioritäten weiter so setzt wie bisher. Protektionismus ist es, der solche Plattformen gesund und agil hält. Rekordgewinne seit Jahren legen nahe, dass Apple da einiges Richtig macht.

    Ich empfehle dazu auch http://chaosradio.ccc.de/cre089.html

Werbung

Wer eine beliebige iPhone-App im iTunes App Store über diesen Link kauft, seinen Mac mit Programmen aus dem Mac App Store bestückt oder ein Produkt seiner Wahl bei Amazon bestellt, unterstützt das iPhoneBlog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Kaufpreises.

Werbeplatz gefällig? -> KLICK.

Flattr verteilt kleine Mikrozahlungen, mit denen Ihr persönlich diesem Blog kleine Aufmerksamkeiten zukommen lasst. Über diesen Button; jeden Monat neu. Vielen Dank dafür!

Afs 160x600