Veränderte Benutzungs-Statistik nach Neustart

von alex olma | 31. Dezember 2008 | 13:43 Uhr

Bizarre Statistik-Spielchen mit den ‘Mobilen Netzwerkdaten’, nach einem Neustart!

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Unter Einstellungen -> Allgemein -> Benutzung, kann man bekanntlich seine ‘Verbrauchsdaten’ einsehen. Dazu gehört unteranderem welche Anzahl von MegaByte über die Mobilfunkleitung per GPRS, EDGE oder UMTS geflossen sind. Die Statistik hält fest, wieviel Datenverkehr ‘Gesendet’ sowie ‘Empfangen’ wurde.

Komischerweise ändert sich diese Angabe (minimal) wenn das iPhone zwischenzeitlich neu gestartet wird. Im mehrfachen Test – inklusive ‘Zurücksetzen der Statistiken’ – ist das oben aufgeführte Ergebnis, reproduzierbar.

Warum?

Complete-Tarife: 2 Monate Grundpreis sparen

von alex olma | 30. Dezember 2008 | 16:50 Uhr

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Als iPhone-Besitzer befasst man sich nach dem Vertragsabschluss (vielleicht) nicht mehr so detailliert mit den Veränderungen, die es in den Complete-Tarifpaketen von T-Mobile sporadisch gibt. Ich für meinen Teil, konnte den werten Verwandten über die Weihnachtszeit nur schwer alle Tarif-Details nennen, weshalb ich dieses illustre Weblog nutze, um meine Informationen ‘outzusourcen’ und dann schnell wiederfinden zu können.

Ausgangspunkt ist die aktuelle T-Mobile Hauswurfsendung, die mich nach der Rückkehr aus Bremen im Briefkasten begrüßte. Darin wird derzeit, die noch bis Ende Januar laufende ’2 Monate Grundpreis + Anschlussgebühr sparen’-Aktion hingewiesen, was ich hiermit schrift- und bildlich festgehalten habe.

iPhone Complete Tarife | T-Mobile.jpg



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* Wenn Ihr über den oben hinterlegten Link bei T-Mobile Zubehör oder ein iPhone – egal welchen Tarifes – bestellt, fällt (bei unverändertem Kaufpreis) ein kleiner Prozentsatz an das iPhoneBlog, für den wir uns recht herzlich bedanken.

[KlimBim] 2008-12-30

von alex olma | 30. Dezember 2008 | 11:36 Uhr

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Taschenhersteller Vaja bewies bereits mit der Bezeichnung ‘iPhone 3G’, welche einige Woche vor der offiziellen Namensgebung von Apple auf dessen Webseite auftauchte, ein gutes Händchen. Seit gestern Nacht findet sich an gleicher Stelle (und bereits als zweiter Hüllenhersteller) der Schriftzug ‘iPhone nano’.

Update

Vaja hat den Menüeintrag wieder entfernt.

Vaja Leather Products.jpg

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iphone, Electronique et Multimédia ,  Electronique et Multimédia ,  Livres ,  Logiciels & Vidéos ,  Téléchargement de vidéos ,  Disques Variétés ,  Spectacles sur Fnac.com.jpg

Nachdem in Frankreich die exklusive Verbindung zwischen Apple und dem Mobilfunkanbieter Orange für wettbewerbswidrig erklärt wurde, stürmt nun der erste Anbieter mit einem 5x so teuren – dafür aber vertragsfreiem – iPhone-Gerät auf den Markt.

Retailer FNAC möchte mit den lächerlich-hohen Preisvorstellungen von €799 beziehungsweise €899 iPhone 3Gs verkaufen. Ob es sich dabei jedoch wirklich um französische Geräte handelt wurde bislang nicht erklärt. Mich würde jedenfalls nicht wundern wenn aufgrund der Entscheidung des Wettbewerbsrates der italienische Import verstärkt angetrieben wurde.

via MacNN

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Durch Wikipedia- und Internetanbindung ist das iPhone ja in jeder geselligen Runde das ‘Besserwisser’-Telefon. Wer auch im Supermarkt vor dem Weinregal durch Fachwissen unsympathisch auffallen möchte, der bekommt (bislang nur in englischer Sprache) den ‘Wine Enthusiast Guide’ mit einem ganz informativen Überblick des süffigen Saftes aus Reben.

Preis- und Jahrgangsüberblick, sowie Bewertungen- und Bestenlisten können eingesehen und auf dem digitalen Wunschzettel festgehalten werden. Trotz ‘eigentümlichem’ Logo, ein sehr gut aufgemachtes Programm, das im Praxistest der Silvestereinkäufe alle Weinsorten gefunden hat.

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-> App Store-Link

[app] Things

von alex olma | 29. Dezember 2008 | 15:09 Uhr

Das ‘Getting Things Done’- Business ist emotions- und philosophiebeladen, wie ich erneut durch einen saloppen Twitter-Post feststellen musste. Die vielen Rückfragen warum Omnifocus nicht mehr all den Quatsch verwalten soll, dem ich zu Lebzeiten wohl eh nicht mehr Herr werden kann, sondern dies jetzt das Programm ‘Things’ übernimmt, beantworte ich dann doch lieber gesammelt in einem kurzen Blog-Beitrag ohne ein 140 Zeichen-Limit.

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Photo: Things

Ausschlaggebend für die Erwägung eines Wechsels war die vielzitiert ‘Performance’. Sowohl die Mac- als auch iPhone-Version empfinde ich zum jetzigen Zeitpunkt als schneller und griffiger in ihrer Handhabe.

Sync

Aber das ist vielleicht nur ein Gefühl. Stößt man jedoch die Synchronisation an, werden aus der empfundenen Geschwindigkeit zählbare Sekunden. Things gleicht sich nach der Kopplung zwischen Computer und iPhone zwar ausschließlich im gleichen WiFi-Netzwerk ab, dies geschieht jedoch in Bruchteilen von Millisekunden.

Den Geek in mir reizt Omnifocus mit seinem Online-Abgleich über einen WebDAV bzw. MobileMe-Account natürlich unheimlich. Neben der schieren Länge der Synchronisationszeit stoßen mir dabei jedoch außerdem vermehrt Datenbankfehler negativ auf, die im Omnifocus Troubleshootig-Dokument fleißig beschrieben werden. Ab-und-zu hilft es derzeit zwar die Online-Datei komplett wegzuwerfen und neu hochzuladen, wenn man jedoch unterwegs ist und der Abgleich nicht funktioniert, kann das peripher unbefriedigend sein.

Das Synchronisations-Fazit: Ein alleiniger Aufgaben-Sync Zuhause, der innerhalb von wenigen Sekunden vollzogen ist, ziehe ich einem fehlgeschlagenen Datenbankzugriff von Unterwegs vor.

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Photo: Omnifocus

Übersicht

OmniFocus ist fett und das ist gar nicht einmal negativ gemeint, da sowohl der Funktionsumfang und die Möglichkeiten der Einstellung für viele – wenn nicht sogar einen Großteil der GTD-Anhängerschaft – unabdingbar ist. Mein persönliches Einsatzgebiet bewegt sich eher im Bereich ‘einfache Aufgabenliste’, weshalb mir gleich von Beginn an der Aufbau und die Struktur von Things sehr intuitiv vorkam.

Weniger ist für mich dabei mehr. Die Projekt-Sortierung erscheint logisch, Termine können nach Bedarf hinzugefügt werden und die Verstichwortung – das sogenannte Taggen, das derzeit nur in der Mac-Version implementiert ist – passen in meinen Arbeitsprozess.

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Der aktuelle Preisunterschied spielt sicherlich zusätzlich eine nicht unerhebliche Rolle. Mit 7.99 € schlägt die iPhone-Version von Things zu Buche (App Store-Link) und erfordert keinen kostenpflichtigen Mehraufwändungen für das Mac-Programm.

Omnifocus (App Store-Link) verlangt für die mobile iPhone-Applikation 15.99 € plus das Computer-Programm, welches mit stolzen 56 € heranrauscht. In acht Tagen – passend zur Macworld – soll ‘Things’ in der Desktop 1.0-Version erhältlich sein. Welche Summen dann für eine Lizenz anfallen, konnte ich bislang beim Hersteller Cultured Code nicht herausfinden.

Für Abonnenten des Newsletters wird Things $39 kosten, offiziell schlägt es mit $49 zu Buche.

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Photo-des-Tages #101 – Mitarbeiter-Edition

von alex olma | 29. Dezember 2008 | 09:51 Uhr

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Nein, es gibt natürlich keine (Zitat) ‘Apple-Mitarbeiter Edition’ vom iPhone mit einer silbernen Leder-Rückseite. Klar, kann man dies auf Ebay anbieten, einen SIM-Adapter* (bis Firmware 2.1 (!)) beilegen und das Paket als ‘limitierte’-Ausgabe verhökern wollen – wahr wird es dadurch trotzdem…wait for it…nicht!

+LIMITED EDITION+APPLE IPHONE 3G+16GB SCHWARZ+UNLOCKED+ bei eBay.de_ Ohne Vertrag (endet 02.01.09 18_00_00 MEZ).jpg

(Danke, Julian!)

* An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass in der heutigen 3G-Zeit jegliche Art von SIM-Adaptern, die dem iPhone 3G auch netzfremde Simkarten unterjubeln sollen, eine rundherum unnötige Mumpitz-Investition sind. Wer viel auf Reisen ist, sollte sich daher überlegen sein Geld lieber in einen Kurzurlaub nach Italien, Griechenland, Belgien oder die Tschechische Republik zu investieren.

[video] 25C3 – iPhone Dev-Team

von alex olma | 28. Dezember 2008 | 14:58 Uhr

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Photo: map

Am gestrigen Samstagabend brach Saal 1 im Berliner Congress Center am Alex aus allen Nähten. Die Organisatoren des 25C3, der Chaos Computer Club, schaufelte zur PrimeTime drei Mitgliedern des iPhone Dev-Teams die Bühne frei und viele kammen um über die Entwicklung des iPhone-Unlock zu hören.

Die Jungs klingen im Stream ganz sympathisch, im Live-Video sind jedoch ausschließlich deren Keynote-Slides zu sehen.

Nach dessen Vortrag weiß ich, dass ich nichts weiß.

Trotzdem wurden ein paar interessante Details erwähnt, die ich einfach einmal – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – beim zweiten Anschauen zusammengeschrieben habe:

  • Die internationale Gruppierung des Dev-Teams formte sich im Juni 2007. Jetzt, am 25C3, treffen sich die Jungs in persona zum ersten Mal.
  • Das PwnageTool hat 20.000 Zeilen Code.
  • Das Ziel ist nach einem Apple Firmware-Updates, dass PwnageTool bereits 24-48 Stunden später aktualisiert zu haben und auf die neue FW-Version anzupassen.
  • 180 aktive User, aus der Apple Inc. IP-Range in Cupertino, interessieren sich für das PwnageTool
  • Im iPhone stecken zwei ARM-Prozessoren – das iPhone OS ist mehr oder weniger identisch mit dem von Mac OS X
  • Ein wesentlicher Unterschied zwischen der Mac OS X Plattform und dem iPhone OS ist der Demon ‘Lockdownd’, der die Kommunikation zwischen dem Computer und dem iPhone regelt.
  • System-Partition ist Read-only / Applikationen laufen als ‘mobile’ User – in den ersten FW-Versionen liefen diese noch als ‘root’
  • Für den Jailbreak um unsignierte Applikationen auf dem Gerät auszuführen, ist es notwendig den Kernel zu modifizieren, der jedoch signiert ist.
  • Das komplette Filesystem ist mit FileVault verschlüsselt.
  • Bootrom ist im DFU-Mode mit einem ‘Buffer overflow-Expoit’ verwundbar – danach patched das Dev-Team alle weiteren Signatur-Checks.
  • Beim Reverse Engineering hat geholfen, das in Firmware 1.0.2 das iPhone dem Programm iTunes blind vertraut hat, und so Zugang zum Code geschaffen wurde.
  • Es gibt keinen DFU-Mode (eine Art Recovery-Mode) bei der Baseband, welches einen ‘richtigen’ Brick auslösen kann.
  • Der iPhone3G-Bootloader kommt mit RSA-Signatur
  • Durch die Signierung – S-Gold-ID und NOR-ID – kann die Firmware von einem offiziell freien iPhone nicht einfach in ein gesimlocktes iPhone übernommen werden.
  • Die erste iPhone-Generation hatte zwei Bootloader 3.9 und 4.6 die populär waren – es soll jedoch noch Andere gegeben haben
  • Die erste Software-Lösung iPhoneSimFree, für die damals $40 – $70 bezahlt werden durfte (24 Stunden später erschien das kostenlose anySIM), nutzt die so genannte Bleichenbacher-Attacke
  • Bootloader-Exploit ‘JerrySIM’ ‘sickerte’ ungewollt aus den Reihen des Team, während sich das 3G gerade in seiner Entwicklung befand. Das Team glaube diesen Exploit daher ‘verloren’ zu haben. Apple schloss diese Lücke jedoch noch nicht bis Firmware 2.0.1, weshalb JerrySIM im Entwicklungs-Prozess gute Dienste leistete.
  • Katz und Maus-Spiel: Apple fixt mit jedem Firmware-Update alle vom Dev-Team verwendeten Sicherheitslücken.
  • Stand-der-Dinge: iPhone Classic ist komplett offen und auch von Apple mit einem Firmware-Update nicht mehr zu schließen. Für das iPhone 3G muss das Bootrom gefunden werden um einen permanenten Unlock zu erreichen und die ‘Chain of Trust’ zu brechen. Derzeit ist man auf neue Exploits für ‘Code Injections’ angewiesen.

Die Konferenz Aufzeichnungen aller Vorträge schlagen in den nächsten Tagen auf der CCC-Webseite auf, die dort per FTP oder (besser) per BitTorrent zu beziehen sind. Nächstes Jahr sehen wir uns dann in Berlin.

Bis dato klebe ich mir neue Propaganda-Hintergrundbilder auf den Laptop.

[app] IGN Game Reviews

von alex olma | 27. Dezember 2008 | 20:10 Uhr

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Der Print-Zeitschriftenmarkt ist hart (umkämpft) – und das ist sicherlich noch eine schmeichelhafte Formulierung. Im Bereich Videospiele teilen sich schon seit Jahren die großen Verlagshäuser ihre Online-Leserschaft auf.

IGN – das ‘Imagine Games Network’ – welches zur News Corporation gehört, begleitet mit fair regulär bezahlten Redakteuren, stetigen und gut recherchierten Inhalten, die Gameswelt. Zum App Store-Start war IGN.com gleich mit einer Applikation präsent, die nicht nur auf diesem Kanal regelmäßig Erwähnung gefunden hat.

Jetzt liegt jedoch die Version 1.1 vor, die jedem Konsolen-, PC- und iPhone-Spieler noch einmal explizit ans Herz gelegt werden soll.

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Eine wirklich komische Sound-Datei begrüßt beim Starten, dann wird es jedoch ausnahmslos zweckdienlich. Ohne komplizierte Menüs findet ihr zuallererst auf einen Blick die letzten Testberichte inklusive Wertungen. Sowohl das finale Redaktions-Fazit der einzelnen Titel, als auch die dazugehörigen Schlussbemerkungen sind direkt zu erreichen.

Die Suchfunktion ermöglicht einen Zugriff auf das Archiv aller Spiele-Rezensionen, die je nach Plattform oder Genre sortiert werden können. Wer Freude und Interesse an gut geschriebenen englischsprachigen Videospiel-Testberichten hat, greift kostenlos zu.

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-> App Store-Link

[25C3] Hacking the iPhone

von alex olma | 27. Dezember 2008 | 16:47 Uhr

Nächstes Jahr fahre ich definitiv auf den Chaos Communication Congress nach Berlin. Da ich zum heutigen Starttag eh alle verfügbaren Vorträge im Live-Streaming verfolgt habe, wäre eine kleine Zugreise sicherlich angebracht gewesen…

25C3_ Schedule Day 1 (2008-12-27)-1.jpg

Aber bevor ihr ebenfalls ‘Daheimgebliebenen’ euch an diesem letzten Weihnachtswochenende auf die Couch begebt, sei noch einmal auf die Übertragung des Referats vom iPhone Dev-Team hingewiesen, die mit drei Mitgliedern heute Abend um 20:30 Uhr aus Saal 1 über den 3G-Unlock berichten.

Mit einer Vortragsstunde angesetzt, werden pytey, planetbeing und MuscleNerd über den – für Silvester geplanten – iPhone 3G-Unlock referieren.

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-> Video/Audio-Streaming

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