iPhone 3G- und 3GS-Unlock ‘blacksn0w’ angekündigt
Wenn sich niemand sonst (be-)fähig fühlt, den iPhone-Unlock für die aktuelle Modem Firmware 05.11.07 zurechtzubiegen, macht es George Hotz einfach selbst. Unter dem Projektnamen ‘blacksn0w’ liefert ‘Geohot’ die kundenfreundliche Providerbefreiung für 3G- und 3GS-Geräte auch unter der aktuellen 3.1.2 Firmware-Version.
Seine Twitter-Dokumentation startete am 27.Oktober, vor wenigen Minuten ging (s)ein YouTube-Beweis Online. Die Software soll innerhalb weniger Tage (04.11.09) verfügbar sein.
(Danke, Markus!)
iPhone-Markteinführung in China

Am gestrigen Freitag veröffentlichte Apple in Zusammenarbeit mit dem asiatischen Mobilfunkanbieter China Unicom das iPhone in China. Seit Ende August zeichnete sich eine Übereinkunft für die langwierigen Verhandlungen ab, welche mit der vertraglichen Vereinbarung einer dreijährigen Partnerschaft schlossen.
Der chinesische Mobilfunkbetreiber hält eine der drei Lizenzen das 3G-Mobilfunknetz in China auszubauen und zählt derzeit 125 Millionen GSM-Kunden. Dominiert wird der dortige Markt von China Telecom. Insgesamt stellt der chinesische Mobilfunkmarkt mit über 700 Millionen (!) potenziellen Abnehmern das weltgrößte Absatzgebiet.
Sowohl das iPhone 3G als auch 3GS werden mit einem zweijährigen Vertrag zu den Preisen 500 € (3G 8GB), 590 € (3GS 16GB) und 700 € (3GS 32GB) verkauft, müssen jedoch ohne WiFi-Funktionalität auskommen. Entgegen den weit verbreiteten iPhone US-Importen und nachgebildeten Fälschungen, leidet die offizielle Verkaufsversion unter den staatlichen ‘Sicherheitsspezifikationen’ namens WAPI.
Diese staatlichen Bestimmungen sollen jedoch derzeit wieder gelockert worden sein, so dass die Chefetage von China Unicom in Person von Chang Xiaobing bereits ankündigte, das die nachfolgenden iPhone-Lieferungen mit Unterstützung von drahtlosen Netzwerken ausgeliefert werden können.

via tech.163.com
Insgesamt schien sich der Andrang zum Verkaufsstart um 18 Uhr Ortszeit stark in Grenzen zu halten.
WiFiPad – das iPhone als Joystick
Ein ruhiger Samstagmorgen; genügend Zeit für Experimente und ein paar gute Videospiele.



Durch Zufall bin ich im App Store auf eine kleine iPhone-Software gestoßen, die sich WifiPad (kostenlos; App Store-Link) nennt und TouchScreen-Eingaben vom iPhone an den gekoppelten Desktop-Rechner schickt. Das Konzept ist nicht neu und wurde schon für diverse Nummernblock-Anwendungen, Fernbedienungen oder Software-Tastaturkürzel umgesetzt. Über einen Spielekontroller bin ich bis heute jedoch noch nicht gestolpert.
WifiPad benötigt eine kleine Server-Software, die sowohl auf einem Mac als auch Windows PC läuft. Im lokalen Netzwerk wird das iPhone über Bonjour-Technologie sofort gefunden und bekommt die unterschiedlichen Joystick-Layouts von der Server-Software übermittelt. Auf der Herstellerseite gibt es schon eine Handvoll Grafiken für diverse Retro-Kontroller.
‘World of Warcraft’-Fans platzieren spezielle Tastenkürzel auf dem iPhone-Display. Und auch Peggle-Süchtige steuern ihre kleine Ballschußanlage bequem vom berührungsempfindlichen Bildschirm.

Immer wieder angemerkt sei, dass die ganz Geschichte sehr experimentell ausfällt und deshalb derzeit auch zurecht kostenfrei Probegespielt werden darf. Da die Software jedoch lediglich ‘normale’ Tastureingaben über das iPhone entgegennimmt, lassen sich so gut wie jedem Emulator oder jedem Spiel diese Eingaben unterjubeln. Dies erfordert jedoch in den meisten Fällen einen nicht unerheblichen Konfigurationsaufwand und passt sicherlich nicht jedem Game aufs Auge.
Gelingt die Verknüpfung jedoch, mutiert das iPhone zum universellen Spiele-Joystick.
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‘iPhone-kompatibel’ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
Von Piraten und Piracy
Heute Morgen fand ich eine niedliche Preview-Version von ‘Wheeler’s Treasure‘ in meinem Posteingang. Der Entwickler ‘Two Lives Left’ interpretiert damit die Stunt-Sequenz aus ‘Fluch der Karibik’ und dessen Fechtszene auf dem rollenden Wasserrad.
Und während das hübsch gezeichnete Piraten-Abenteuer auf seine App Store-Genehmigung wartet, sollen an dieser Stelle ein paar aktuelle Worte zur ‘Piracy-Situation’ auf dem iPhone verloren werden. Wenn das mal keine thematische Überleitung ist…
Durch die kürzlich durchgeführten Änderungen in den App Store-Bedingungen für ‘In-App-Käufe‘ von Apple, stand auch die ‘Raubkopierer’-Debatte im Vordergrund. Apple sprach dabei explizit in seiner E-Mail die Chancen für Entwickler an, die Attraktivität für eine unlegitime Programm-Verbreitungen zu verringern. Dies soll vornehmlich durch den Abbau erster Preishürden geschehen, indem sich Interessenten die ersten Level kostenfrei anschauen können und erst danach zur Kasse gebeten werden.
Ganz ‘nebenbei’ kann beim nachträglichen Erwerb von Zusatzinhalten jedoch auch dessen DRM-Status überprüft werden. Wenn sich der Entwickler nicht eigenständig für ein kostenpflichtiges Gesamtpaket ihrer Software entscheiden, senkt dies die Wahrscheinlichkeit unlizenzierter Kopien.
Einen wirklich guten Hintergrundartikel zur DRM-Problematik, ‘In-App-Käufen’ und Piracy findet sich hier:
-> In App Purchase and the state of iPhone piracy
Ngmoco’s Rolando 2 – Chapter 1 (kostenlos; App Store-Link) oder die ‘Social-Media’-Anwendung Boxcar (kostenfrei; App Store-Link) sprangen sofort auf den Demo-Zug auf. Am heutigen Freitag macht auch iOutBank (kostenfrei; App Store-Link) davon Gebrauch und bietet seine Software ohne Startgebühren für die Verwendung mit einem Bank-Account feil.
Trotzdem wird auch in der Zukunft weiter Software kopiert ohne die finanzielle Gegenleistung zu erbringen. ‘World of Goo’ – bald hoffentlich auch mit iPhone-Version – stach in den letzten Tagen als Negativbeispiel hervor. Der Geburtstagsverkauf ‘Zahl soviel du willst‘ brachte 83.000 Kopien in 13 Tagen unter das Spielervolk, erreichte jedoch lediglich durchschnittliche Zahlungen von $2.5 pro Version. Regulär werden 20 Dollar pro Lizenz gefordert.

Grafik: Pinchmedia
Für das iPhone wird dabei immer wieder der Jailbreak in die ‘Raubkopie-Diskussion’ gezogen. Werbezähler wie Pinchmedia preschen gerne mit neuen ‘Höchstwerten‘ vor: “Just over 60% of paid apps using Pinch have been pirated” ergänzen jedoch zurecht das “an individual who jailbreaks their phone is not necessarily an individual that steals applications”.
Die angesagteste Raubkopierer-Geschichte für das iPhone bietet dieser Tage ‘Tap-Fu‘ von Neptune Interactive und Smells Like Donkey. Nach der ersten Verkaufswoche blickten die Entwickler, in die von Spielern aufgestellten Highscore-Chart. Diese waren von 80-Prozent unrechtmäßig kopierter Versionen bevölkert. Zu einem legitimen Programmerwerb konnte sich, von den dort auffällig gewordenen Spielern im gleichen Zeitraum, niemand aufraffen.


Neben App Store-Programmen scheint auch Jailbreak-Software vom munteren Kopieren betroffen. ‘John Doe’ verlinkt in unseren Kommentaren eine Statistik (Link mittlerweile entfernt) zu der Homescreen-Navigations Orbit für $2. Dabei ist eine erhebliche Differenz zwischen den 45.000 registrierten Geräten und den zikra 7.000 verkauften Einheiten zu erkennen.
Doch was bringt alle die Aufregung?
Viel, wenn sie dazu dient für die Problematik (kleinerer) Entwicklerstudios bewusst zu machen. Wenig, wenn daraus unattraktive Kundenangebote entstehen.
Gary Hustwit-Doku ‘Objectified’
Über Gary Hustwit’s Dokumentarfilm ‘Objectified‘ berichteten wir im März 2009 mit (s)einem Trailer. Seit einigen Tagen liegt die zweistündige Dokumentation im amerikanischen iTunes-Store zum (Kauf-)Download (Link) vor. Das habe ich zum Anlass genommen, die frisch überarbeitete AppleTV-Benutzeroberfläche auszuprobieren.
Objectified wirft einen Blick auf aktuelle sowie vergangene (Produkt-)Gestaltung und dessen Fertigungsprozesse. Die Palette von Objekten erstreckt sich über ‘analoge’ Stuhlkonstruktionen bis hin zu ‘modernsten’ Technik-Gadgets wie dem iPhone. Dabei kommen Designergrößen wie Jonathan Ive oder Dieter Rams zu Wort. Ein kurzer Ausschnitt, dass iPhone-betreffend, findet sich im eingebundenen YouTube-Video.
Gary Hustwit drehte bereits den Dokumentarfilm ‘Helvetica‘, der sich mit ‘Schriften’ in jeglicher Art und Weise (und im Speziellen mit dem serifenlosen Font) auseinandersetzt. Leider ist auch diese grandiose Doku als digitaler Download nur im amerikanischen Store (Link) verfügbar beziehungsweise über Amazon.de als DVD (Link)* erhältlich.
* Wenn Ihr über diesen Amazon-Link irgendein Produkt bestellt, fällt (bei unverändertem Kaufpreis) ein kleiner Prozentsatz an das iPhoneBlog, für den wir uns recht herzlich bedanken.
Entschlackung und offene Schnittstellen für iTunes!
Achtung, dieser Beitrag enthält Eigenwerbung!
Eigentlich kann man gar nicht oft genug auf iTunes schimpfen. Unvorstellbar, was für ein Ungetüm Apple bereits in ‘Version 9‘ mit sich herumschleppt. Während das eigene Betriebssystem schlanker, schneller und ressourcensparender wird, entwickelt sich die ‘Medienverwaltungs-Kauf-Konvertierungs-Organisierungs-Sync-und-Abspiel’-Software genau entgegen diesem Trend.
Ich könnte mich jetzt den ganzen Tag mit einer Aufzählung von ‘Ungereihmtheiten’ beschäftigen, überlasse jedoch gerne jedem Nutzer selbst sein ‘schönstes’ iTunes-Erlebnis! In den Kommentaren darf laut darüber nachgedacht werden…
Eigentlich ist die Lösung für ‘schlechte’ Software ganz einfach: Deinstallation bevor Eskalation!
Eigentlich. iPhone- und iPod-Besitzer sind zur Aktivierung und einer Befütterung der portablen Geräten auf die Schnittstelle zum Programm mit dem CD-Symbol (!) angewiesen. Ich möchte an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass seit Jahren eine offizielle Linux-Unterstützung aussteht. Dessen Benutzer müssen immer wieder ihre Hoffnung auf aktuelle Privatentwicklungen und Open Source-Player legen. Virtualpixel.de ist mit ‘Das iPhone und Linux‘ immer eine gute, deutschsprachige Anlaufstelle für die richtigen (Link-)Verweise.
Wie dem auch sei. Die unglückliche Zwangsheirat vom mobilen Apple-Gerät und iTunes (sowie dem digitalen Rechtemanagement) steht seit Jahren in der Kritik von europäischen Verbraucherverbänden.
Meine größte Kritik bezieht sich darauf, wie iTunes als Distributions-Instrument funktioniert. Beziehungsweise nicht funktioniert. Unser neues Videopodcast-Projekt ‘SuperHyperTurbo‘ führt mir ganz brühfrisch die praktischen Unannehmlichkeiten vor Augen.

Photo: twitter@kyriii
So sieht die Netzwerkstatistik aus, wenn wir eine neue Episode des Videospielpodcasts (diesmal auch mit iPhone-Inhalten) veröffentlichen. Als privat ausgerichtetes Projekt haben wir keine Ressourcen, mehr als einen schnell-angebundenen 80 €-Server für dessen Verteilung zur Verfügung zu stellen.
Da sowohl HD- als auch SD-Episoden jedoch besonders zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung nachgefragt sind, bieten wir einen BitTorrent-Feed (HD / SD) an. Dank vieler bandbreitenspendender Zuschauer, ist eine 900MB-Episode in wenigen Minuten durch die Leitung gerutscht, während der iTunes-Feed im Superstau feststeckt.
(Leider) erfordert es nach dem Torrent-Download zwei (!) Klicks mehr, eine Episode in iTunes und dann auf das iPhone zu synchronisieren. Einen ‘Umweg’, den derzeit noch zuwenige Abonnenten in Kauf nehmen. Das laste ich besonders iTunes und Apple an, die keine offenen Schnittstelle für ihre portablen Endgeräte anbieten oder mit zeitgemäßen Filesharing-Protokollen umgehen können.
Die Alternativen sind (wären) nämlich bereits da.

DoubleTwist beispielsweise findet beim Programmstart neue Mediendateien, wandelt diese bei Bedarf formatgerecht um und synchronisiert unter Windows direkt auf das iPhone. Die Mac-Version hat seit der gestrigen Nacht zumindest einen ‘Read-only’-Modus für das Apple Telefon.

Noch komfortabler ist das Open Source-Programm Miro, das direkt mit BitTorrent-Feeds umgehen kann. Damit genießt man jeglichen ‘iTunes-Komfort’ und dessen RSS-Funktionalität, setzt jedoch auf fortschrittliche Technik.
Lange kann sich Apple nicht mehr einer kompletten iTunes-Überarbeitung verwehren. Ich befürchte jedoch, das dies aus den falschen Gründe geschieht. Im Vordergrund sollte eine Aufteilung von ‘Store’, ‘Synchronisation’ und ‘Medienverwaltung’ stehen. Dabei würde ich mir offene Schnittstellen wünschen, die es anderen Programmen ermöglicht, (Medien)dateien auf das externe Gerät zu schieben.
App Store: Status quo-Beschreibungen
Bei der Verkündung der aktuellen Quartalszahlen am 19.Oktober sprach Apple von 85.000 verfügbaren App Store-Programmen. Diese Zahl stammt aus einer Pressemitteilung vom 28.September.
Die Webseite App Shopper möchte zur Entstehung dieses Artikels 93.000 verfügbare Anwendungen gezählt haben. Schaut man auf die Anzahl der genehmigten Programme nach App Shopper-Angaben (!), ist die Grenze von 100.000 Applikationen bereits durchbrochen. Soweit, so unspektakulär oder hat jemand die letzten 15.000 Anwendungen aktiv bemerkt?

Allerlei von diesen ‘Internet-Menschen’ haben sich in letzter Zeit über den App Store Gedanken gemacht und diese veröffentlicht. Der ‘Scobleizer‘ trat eine wahre Link-Flut auf seine Webseite los, als er die ’85.000 Gründe für den anhaltenden iPhone-Erfolg’ aufzählte.
-> 85,000 reasons why Apple’s iPhone isn’t going to be disrupted
Der Artikel fällt jedoch kürzer aus, als man für 85.000 Gründe erwarten würde. Zweifelsfrei angenommen wird dabei die Argumentation, dass bei der gigantischen Anzahl von verfügbaren Anwendungen ‘für jeden etwas dabei’ ist. Auch mir würde es durchaus schwerfallen, Abstriche in Punkto Software (1Password, Tweetie, iOutBank, Things, BeejiveIM) zu machen, ‘nur’ um auf eine andere Plattform zu wechseln.
Leider sind alle derzeitigen Gegenspieler (noch) nicht ‘smart’ genug, um über eine ‘phone’-Benutzung hinaus, dem Apple Telefon genügend Gegenwind zu bieten. Erst dann wird sich zeigen, wie ‘unvernünftig’ die iPhone-Nutzerschaft ist, nicht zu wechseln.
Until then I have 85,000 reasons to be unreasonable.
John Gruber steigt in die Diskussion mit ein und fragt zurecht nach dem Gleichgewicht für ‘Qualität und Quantität’.
Is the App Store popular because the iPhone is great? Or is the iPhone great because the App Store is popular?
Dabei zieht er aus der uralten Mac-vs.-PC-Debatte den Vergleich zu Windows, und stellt die reine Menge an Programmen dessen Qualität gegenüber. Nichtsdestotrotz verzeichnet Apple derzeit in jeder Konsumentenbefragung Höchstwerte:

ChangeWave-Konsumentenbefragung; n=4.255
Ich würde diesen Argumentationspunkt gerne um die Komponente ‘Kostenpunkt’ erweitern. Diesmal jedoch nicht aus Käufer-, sondern Verkäufer-Perspektive.
Durch den niedrigen Einstiegspreis in die iPhone-Entwicklung konnten viele neue Gesichter für ‘die App Store-Szene’ gewonnen werden. Lediglich ein Laptop und die Jahresgebühr von $100 sind für den Entwicklungs-Kaltstart auf einer neuen Technikplattform notwendig, und damit weiterhin (fast) unschlagbar. Doch genauso ‘preiswert’ könnten die Anstrengungen auch wieder verworfen werden.
Ich will gar nicht das Schwarzmalen beginnen, weil es völlig unangebracht wäre. Trotzdem liegt es an Apple sein Produkt in Punkto Hard- und Software weiter nach vorne zu pushen, auch wenn die Konkurrenz derzeit abgeschlagen hinterherhechelt.
Und die Dev-Gemeinde? David Whatley (geoDefense Swarm; 1.59 €) sagte im letztes Touch Arcade-Podcast so schön wie ‘überdrüssig’ er klagenden iPhone-Entwicklern ist, deren App Store-Spiele keine Medienbeachtung finden.
“Life is not fair!”; auch wenn er dies aus einer ziemlich luxuriösen Erfolgsposition erklärt.







