[KlimBim] Soosiz, TomTom Car Kit, Skobbler, Douglas Adams-Literatur und Alchemize-Preiserhöhung

von alex olma | 12. Oktober 2009 | 16:36 Uhr

DirektSoosiz

Soosiz, ein feines Hüpf- und Spring-Vergnügen, das im Stil vom iPhone-Klassiker Rolando (4.99 €; App Store-Link) mit der Schwerkraft experimentiert. Ein kurzer Einblick, in unserem oben eingebundenen Video.

Soosiz-1.jpg

-> App Store-Link


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DirektTom

Das TomTom Car Kit schafft es nach leichten Anlaufschwierigkeiten schlussendlich doch in den Verkauf und kann über die Herstellerseite sowie den Online Apple-Store (vor-)bestellt werden.

Die Autohalterung mit GPS-Empfänger und Freisprecheinrichtung wird für 100 € ohne Software verkauft. Das entsprechende Rezensionsexemplar wird an dieser Stelle in zirka zwei Wochen detailliert vorgestellt.


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skobbler1.jpgskobbler2.jpg

Passend zum Navigationsthema erreichte in der letzten Nacht Skobbler für 3.99 € den App Store.

Die preisgünstige Software zur Streckenführung durch Deutschland, Österreich, Lichtenstein und die Schweiz per Auto oder zu Fuß, lädt die benötigten Kartendaten und die dazugehörige Sprachausgabe direkt über die iPhone-Datenverbindung.

Mit einer optionalen (!) (Web-)Registrierung können sich Reiseruten und häufig angefahrene POI-Ziele synchronisieren. Ich teste Skobbler bereits seit ein paar Tagen und bin mit der Programm-Präsentation und dem verwendeten Navteq-Kartenmaterial durchaus zufrieden.

Nicht unerwähnt soll in dieser Preisklasse jedoch noch Roadee (1.59 €; App Store-Link) bleiben, das auf OpenStreetMap-Kartenmaterial basiert und in der aktuellsten Version kaufbare Navigationsstimmen liefert.

skobbler.jpg

-> App Store-Link


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hitchhikers1.jpghitchhikers2.jpg

Exzellente Literatur, ideal an das iPhone-Format angepasst und im Douglas Adams-Originalwortlaut:


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alchemize.jpg

Aus Protest über den App Store-Preisverfall von Software und nörgelnden ‘Ein-Euro-Kunden’, setzte das Schiau Entwicklerstudio sein ansonsten $2.99-Spiel ‘Alchemize’ (Link) vorübergehend auf 32 €.

We do not encourage people buying Alchemize at this high price of $39.99. This price was set due to the fact that every developer who gets complaints about price tend to go only in one direction, and that is down with the price.” [...] “We wanted to get everybody’s attention and therefore we did the opposite this time.”

via mobilegamesunlimited

Tolle Aktion!

  • Pingback: Tweets die [KlimBim] Soosiz, TomTom Car Kit, Skobbler, Douglas Adams-Literatur und Alchemize-Preiserhöhung erwähnt -- Topsy.com

  • rz

    Die Aktion mit Alchemize find ich irgendwie toll, aber auf der anderen Seite nicht ganz verständlich. Kommen wenn der Preis sinkt wieder Geschäfte mit der App zustande oder haben sie sich viele Kunden dadurch vergault?

  • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

    Ich verstehe die Aktion als Bewusstmachung, dass man auf einer PSP oder einem Nintendo DS für (Spiele-)Software 30-40 € zahlt. Die Entwickler von Alchemize hatten wohl damit zu kämpfen, das sich Kunden über den Preis von $2.99 aufgeregt haben…

  • rz

    Ah, ja macht Sinn. Ich wundere mich sowieso wie Firmen bei Preisen von maximal 5 Euro pro Spiel und nach den Abgaben an Apple und Entwickler noch Geld verdienen können. Da kommt ja wohl nicht viel bei rum oder?

  • moodo

    Wann verstehen die Entwickler, dass auch ihre Produkte den Gesetzen des Marktes unterworfen sind? Mein Gott, wenn ein Entwickler nicht gleich zum Millionär wird, was solls. In anderen Geschäfstbereichen wird auch mit harten Bandagen gekämpft.

    Zitat: “Tolle Aktion!” – versteh ich überhaupt nicht!

  • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

    'Gesetz des Marktes' in allen Ehren. Trotzdem verwundert es schon ziemlich, wenn jemand mehrere Monate in eine (Software-)Arbeit versenkt und sich dann anhören muss, das $2.99 zu teuer ist.

  • moodo

    Allerdings kann eine neue Idee manchmal mehr wert sein, als monatelange Arbeit an einem bereits bekannten Konzept (wie bei diesem Spiel). Der Preis reguliert sich nach unten je großer das Angebot ist, und Puzzelspiele gibts ja nicht nur ne Hand voll im Appstore. Kurzum, mit guten Ideen, die zudem gut umgesetzt wurden, lässt sich immernoch etwas Geld mit dem Appstore verdienen.

  • http://twitter.com/SPeitsch Sebastian Peitsch

    Hm. Die Bücher kosten im Laden 8 Euro – auf Papier. Ich find das irgendwie… hm. Zu teuer. Aber da es keine Kindle-Version gibt nehm ich das Buch jetzt mal einfach aus dem Schrank und lese es. Hab's da seit 5 Jahren stehen und immer noch nicht gelesen. Peinlich peinlich irgendwie aber Herr der Ringe, das Meerschwein von den Ärzten und The Art of Computer Programming sowie the complete Far Side fristen das gleiche Dasein… ich hab diese Krankheit sachen zu kaufen und in den Schrank zu stellen. Knapp 50 Spiele auf dem iPhone, von denen ich nur knapp 5 dauerhaft gespielt habe, wissen davon zu berichten.

    Es sollte einen Preis für Leute geben, die etwas sofort konsumieren und einen für Menschen wie mich, die es nur haben wollen ^^;

    Wobei mir grad die Daumen weh tun vom Meteor Blitz spielen. Minigore Done Right sag ich nur…

  • https://me.yahoo.com/h.grote#9e440 Henning

    Grundsätzlich völlig d'accord – Diese alles darf maximal 79ct. kosten Mentalität im Appstore ist wirklich absurd. Dennoch weiß ich nicht, ob man Alchemize speziell mit dieser bewussten Marketingaktion unbedingt eine Plattform bieten muss. So sehr die Entwickler in der Sache recht haben, so fade ist für mich irgendwie der Werbebeigeschmack.

  • Phil

    Super-Tipp mit Skobbler, habs gleich geladen und warte schon sooo lange auf ein günstiges Navi, was sich die Karten einfach aus dem Netz holt. Roadee ist eine frechheit, hat bei mir noch nie funktioniert. Wirklich nie. Sagt 1 Million mal “weiter” und navigiert einfach nicht bzw. hängt 1 km hinterher. Unbrauchbar, aber gehyped. Deshalb hab ich mich umso mehr gefreut, als ich heute morgen von Skobbler las. Thx Alex

  • Christian Seifert

    Ihr meint doch sicher den iPhone-Klassiker “Rolando”, nicht “Roland”.

    Oder hab ich was verpasst ;)

  • http://www.iphoneblog.de iphoneblog

    Danke :) – hab' das 'O' gleich einmal ordentlich fett geschrieben, damit ich's nicht wieder vergesse…

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