[KlimBim] 2x neue iPhone-Ads, iTunes Connect mit Kundenrezensionen, AT&T unlimited, iPad-Air Video, Nintendo-Statement, iPad-Cydia und zwei Leseempfehlungen

von alex olma | 8. April 2010 | 08:14 Uhr

DirektConcert

DirektShopper

Mit ‘Shopper’ und ‘Concert’ veröffentlich Apple zwei weitere iPhone-Werbespots.

via apple.com


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Für Entwickler lassen sich über iTunes Connect neuerdings “Kundenrezensionen” anzeigen. Diese sind jedoch lediglich auf die neuste Programm-Version beschränkt und nicht gleichzeitig für alle Länder einsehbar.

(Danke, Patrick!)


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Nach Informationen von Gearlog soll der iPad 3G-Tarif bei AT&T für $30 US-Dollar mit unbegrenztem Datenvolumen ausgestattet sein. Konzernsprecher Mark Siegel wird zitiert mit: “unlimited is unlimited”, obwohl aus gesunder Praxiserfahrung bekannt ist, dass in nahezu allen Verträgen eine – oft nur im Kleingedruckten zitierte – Limitierung beinhaltet ist.

Da Apple mittlerweile selbst datenintensiven (Video-)Streaming-Angeboten wie Netflix (kostenlos; US-Link), EyeTV (3.99 €; App Store-Link) oder dem SlingPlayer (23.99 €; App Store-Link) freistellt, ihre Anwendungen auch über UTMS zu befüttern, warten wir den offiziellen iPad 3G-Start erst einmal in Ruhe ab.


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Air Video (2.39 €; App Store-Link) aus der Softwareschmiede InMethod legt seine populäre Streaming-Anwendung als iPad-Version dem App Store-Genehmigungsprozess vor.

via inmethod.com


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kotaku.jpg

Nintendo’s US-Vorstand verspritzt in Person von Reggie Fils-Aime Gift und Galle gegenüber Kotaku:

(Apple) “is not having an impact on Nintendo when you look at our business, our volume, our hardware, our software. [...] I’ve seen data that suggestions that while consumers are constantly downloading Apps, they play with them for a few times and then they are moving on to the next thing. [...] Clearly it doesn’t look like their platform is a viable profit platform for game development because so many of the games are free versus paid downloads.”

via electronista


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Ein ‘inoffizielles’ Super Mario Kart flitzte bereits am vergangenen Wochenende über das iPad. Die für den Jailbreak unerlässliche Paketverwaltung Cydia von Jay Feeman soll ebenfalls in ihren dunklen Startlöchern stehen.

via blog.alltechrelated


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Zwei Leseempfehlungen für alle diejenigen, die der iPad-Reviewschwemme noch nicht überdrüssig wurde: Brian Lam schreibt für Gizmodo ein wahren ‘Alltagstest’ während John Gruber seinen Cupertino Ein- und Ausblicke auf einigen tausend Zeichen zum Besten gibt.

Daring Fireball.jpg

-> http://daringfireball.net/2010/04/the_ipad

gizmodo.jpg

-> http://gizmodo.com/5511678/apple-ipad-review

  • http://twitter.com/choise choise

    Tipp für alle Entwickler: AppViz!

    Zeigt alle Verkaufszahlen, Downloads, Updates, Rezessionen usw an und man muss nicht mit den schlechten iTunes Connect Berichten arbeiten.

    http://www.ideaswarm.com/products/appviz/

  • Sebastian

    Das DF Review hatte ich schon halb gelesen. Schau mal unter “Syncing” – genau wie ich's vorausgesagt habe.

    Das Ding ist einfach nichts für Pro-User. Und er hat sein erstes Draft auch mit dem iPad geschrieben. Ich sollte mir ne Glaskugel kaufen.

    Wie auch immer, wenn er den Farbbildschirm des iPads als Vorteil für's Bücherlesen angibt, dann krieg ich fast nen Lachflash. Bücher lesen… Farbbildschirm. Wofür braucht man bei Büchern einen Farbbildschirm? Wie viele Bücher haben farbige Seiten? Mehr noch – bei welchem BUCH braucht man Farbseiten?

    Reiseführer, Karten, Atlanten und wenn's hoch kommt noch für den Brockhaus aber der ist mittlerweile eh in der WP und damit in Safari.

    Nee sorry, die Auflösung des iPad ist für's lesen von längeren Texten eInk einfach gnadenlos unterlegen und der Satz hätte “das iPad kann das alles zwar auch anzeigen und es kann Farbe, aber das ist eher eine ist-Bechreibung als ein Vorteil” sein müssen.

    Ich schwanke immer noch. Ich weiß genau, wie viel ich am PC lese und deshalb ist meine Kritik an dem Text eigentlich unberechtigt, ich weiß aber genau dass man “richtige” Bücher gefälligst auf Papier oder nem eInk Display liest, einfach weil es gesünder für die Augen ist. Was ich meinen Augen antue wenn ich den ganzen Tag vor nem TFT sitze geht auf keine Kuhhaut. Es ist einfach ungesund und anstrengender als wenn ich ein ordentliches Display hätte.

    Von daher möchte man Apple fast wünschen, dass sie mit dem iPad für Bücher nicht erfolgreich sind. Der erste Effekt war ja schon, dass die Preise bei Amazon über 10 Dollar gegangen sind. Das muss man sich mal reinziehen – Konkurrenz sorgt für Preiserhöhungen. Das ist eigentlich pervers.

  • Pingback: ‘Air Video’ für iPad

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