von Alex Olma
19. August 2010 – 16:29 Uhr

Parrot AR.Drone mit iPhone-Steuerung im deutschen Verkauf

DirektDrone

Die AR.Drone, ein Quadrocopter der französischen Firma Parrot, steht seit dem gestrigen Mittwoch im deutschen Verkauf. Die Handelskette Media-Saturn-Holding bietet das Luftfahrzeug mit iPhone-Steuerung, das es aus diesem Grund hier schon mehrmals in die News schaffte, exklusiv für 300 Euro feil.

Auf der Videospielmesse Gamescom in Köln, auf der ich mich dieser Tage aufhalte, kann an zwei Ständen Probe geflogen werden. Die Navigation ist nicht anspruchslos und besonders nach Drehungen des Propeller-Vogels, nach denen sich die Daumen-Steuerung invertiert, mit viel Gefühl über den Neigungssensor und die Fingerkuppen zu justieren.

Dem WiFi-gesteuerten Gerät liegen zwei Akku-Packs liegt ein Akku bei, der jeweils 12 Minuten Flugzeit erlaubt. Ein Entwicklerkit ermöglicht die Programmierung von eigenen App-Store-Spielen, die sich mit den zwei verbauten Kameras im Augmented-Reality-Segment ansiedeln.

flight.jpg

-> App Store-Link

  • http://twitter.com/choise choise

    für 15 minuten spaß eindeutig zu teuer. vorallem da man wohl VIEL zu selten in den Genuss kommt, das ganze mit einem Freund gegeneinander “spielen” zu können.

  • Maddy

    Das ist bei allen Flugmodellen aber so, dass sie nur so “kurz” fliegen… 12 Minuten ist da schon recht lang.

  • Tha80

    Ja, >= 10 min. ist schon gut. Fühlt sich sogar länger an als gedacht.
    Theoretische Rechnung: 10min x 18km/h = 3km.

    Sicher ist es nur ein Spassgadget und man wird es vermutlich zu selten fliegen, aber nach 24h mit dem Ding kann ich sagen, dass es gut ist und auch Spaß macht. Lediglich mit der Höhe sollte man aufpassen. Da verliert man als Beginner schnell die Kontrolle…

    BTW der Artikel ist falsch. Es liegt nur 1 Batterie bei. Weitere kann man aber bei Parrot bestellen (zur Zeit aber ausverkauft)

  • Gast M

    super in München ausverkauft und neuer Liefertermin unbekannt.

    Scheint genauso gut wegzugehen wie das iPhone 4….

  • Anonymous

    12 Minuten ist schon arg kurz. Da hätten sie besser mal eine stärkere Motorisierung und größeren Akkupack genommen. 30 Minuten wäre super und dafür würden die Leute bestimmt auch 400 Euro zahlen, zumal eine Eigenbaulösung einen wahrscheinlich noch teurer kommt.

    Interessant würden Quadrocopter allerdings nur werden, wenn sie mit einer Tankfüllung tatsächlich ein paar Stunden unterwegs sein können. Und das am besten autark. Nach dem Motto: husch, flieg mir mal den USB-Stick in das Nachbardorf/-stadt zu X und komm dann wieder zurück ;-)

  • Tha80

    @Sebbi wenn du noch 2 Akkus kaufst, dann kommst du auf locker 30 min und das sicher unter 400 Euro Gesammtkosten. Bzgl. der Motoren: Die sind stark genug, stärker als gedacht.

    Wenn du eine autarke, professionelle Lösung suchst, dann musst du viiiiel mehr dafür zahlen. Die AR.Drone ist und bleibt ein Spielzeug. Ein echt gutes aber eben keine 10.000 Geschichte.

  • Anonymous

    Nettes Spielzeug, hab gestern 20 Minuten gewartet, aber bin leider nicht drangekommmen. Hätte ich gewusst, dass du, Alex, auch da bist, hätte ich nach dir Ausschau gehalten :D

  • Max

    Lustig wie viele hier einen Meinung haben, ohne das Ding mal probiert zu haben, ich kann nur sagen es ist genial!

  • Anonymous

    Sieht wie ein schönes Spielzeug aus. Aber der Preis ist natürlich (noch) viel zu hoch, gerade bei der doch recht bescheidenen Akkulaufzeit.

  • Scorpia

    war auch auf der gamescom mit einem Freund hab das mal ausprobiert. macht echt spass. klar noch etwas zu teuer, aber geil.

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