[KlimBim] Neue Street-Fighter-Kämpfer, Pizza Boy, Yahoos iAd Bashing und Vodafones iPhone-4-Werbung

von alex olma | 17. September 2010 | 11:50 Uhr

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Capcom spendiert seiner Beat’em-Up-Franchise ‘Street Fighter‘ (7.99 €; App Store-Link) ein Update mit zwei komplett neuen Kämpfern. Edmond Honda und Crimson Viper werten als spielbare Charaktere den Prügelspaß noch einmal kräftig auf.

Street Fighter IV erschien am 10. März im deutschen App Store (-> iPhoneBlog-Video-Review).


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DirektPizza

Pizza Boy (1.59 €; App Store-Link) bietet eine exzellente Touch-Steuerung und ein tolles 8-Bit-Feeling, fällt mit zirka 45-Minuten-Spielzeit allerdings viel zu kurz aus.


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In einem Reuters-Interview zweifelt die Yahoo-Chefin Carol Bartz einen langfristigen Erfolg von Apples Werbebemühungen ‘iAd’ an:

“That’s going to fall apart for them,” Bartz said about Apple’s iAd service. “Advertisers are not going to have that type of control over them. Apple wants total control over those ads.”

via Reuters

Der Gesprächsgegenstand mit der 62-jährigen Bartz, die im Januar 2009 die Nachfolge von Jerry Yang antrat, fokussiert jedoch auf einer komplett anderen Thematik. Die Unterredung behandelt vornehmlich den Aktien-Rückkauf des chinesischen E-Commerce-Spezialisten ‘Alibaba Group’, von dem das US-Internet-Portal einen 39-prozentigen Anteil hält. Die Aussagekraft der Randbemerkung ist daher zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal abzuklopfen.

via IT-Times

Yahoo teilt nach eigenen Angaben 10 Milliarden Werbeanfragen pro Tag aus. Apple erwartet – laut Aussagen in den Erläuterungen zu ihren Quartalsergebnissen – keine signifikanten Einnahmen durch iAd im Jahr 2010.


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Photo: Udo Vetter

Udo Vetter vom Lawblog knipst weitere ‘Anzeichen’ vom wackelnden iPhone-Exklusivvertrieb der Telekom in Deutschland.

via twitter@udovetter

[update III] Apple veröffentlicht ‘iOS 4.2 beta’ für iPhone, iPad und iPod touch und kündigt ‘AirPrint’ an

von alex olma | 15. September 2010 | 18:41 Uhr

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Mit iOS 4.2 beta stellt Apple erstmals seinen Entwicklern eine Vorab-Firmwareversion für das iPad zur Verfügung. Der Build trägt die Bezeichnung 8C5091e und steht außerdem für iPhone 3G, 3GS und 4 sowie den iPod touch von der zweiten bis zur vierten Generation zum Download. Auch das iOS SDK 4.2 beta erhält mit dem Build 10M2404 eine Aktualisierung.

Steve Jobs präsentierte einen ‘Sneak Peek‘ der Firmware 4.2, die alle iOS-Geräte im Herbst auf eine identische Versionnummer heben soll, erstmals auf dem iPod-Musik-Event Anfang September vor. Neben der Software-Zusammenführung sollen auch neue Funktionen wie das drahtlose Drucken oder der Streaming-Service AirPlay eingeführt werden.

Die Downloads lassen sich im Entwickler-Portal anstoßen.

-> https://developer.apple.com

Update

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Im selben Atemzug kündigt Cupertino per Pressemitteilung explizit ‘AirPrint’, das drahtlose Drucken von iPad, iPhone und iPod touch, an.

AirPrint automatically finds printers on local networks and can print text, photos and graphics to them wirelessly over Wi-Fi without the need to install drivers or download software. HP’s existing and upcoming ePrint enabled printers will be the first to support printing direct from iOS devices.

Als Partner nennt die Mitteilung Hewlett Packard, dessen Drucker-Lineup (HP Photosmart, Officejet, Officejet Pro und LaserJet Pro) ePrint unterstützen soll.

via Apple.com/PR

Update II

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Die Bildschirmhelligkeit lässt sich über einen Schieberegler aus der ‘Fast-App-Switching’-Menüzeile verstellen. Über die Software aktiviert sich ebenfalls die Bildschirm-Rotation. Der Hardware-Knopf an der Geräte-Außenseite mutiert zum Stumm-Schalter.

(Danke, Markus!)

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‘AirPlay’ soll bereits Musik an AirTunes-Lautsprecher schicken. Die Option scheint betriebssystemweit zu funktionieren, so dass auch Drittanbieter-Anwendungen davon profitieren.

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via StealthBravo

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Auch für Bilder steht die drahtlose Übermittlungsmethode in der Software zur Verfügung. Ein entsprechendes Empfangsgerät mit dem neuen AppleTV fehlt jedoch noch.

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Im Netzwerk freigegebene Drucker lassen sich noch nicht auffinden. Die Betriebssystem-Version Mac OS X 10.6.5 (Build 10H542) ist dafür notwendig.

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20 Apps sollen sich pro Ordner einsortieren lassen.

Update III

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Die Notiz-Anwendung beherrscht drei unterschiedliche Schrifttypen.

via Rene Ritchie

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In der iOS 4.2 beta am iPhone findet sich die Option, individuelle Klangbenachrichtigungen von eintreffenden SMS für einzelnen Kontakte festzulegen.

via Funkyspacemonkey.com

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Ein schwarzes Tastatur-Layout zeigt sich nach der Aktivierung eines alphanumerischen Sicherheits-Kennworts im Standby-Bildschirm. In anderen Programmen taucht das (sehr schicke) Design (bislang) nicht auf und ließ sich laut MacStories bereits in iOS 3.2 über ein ‘Configuration-Utility’-Profil aktivieren.

Apple zeigt auf seiner Homepage im iPad-Business-Bereich ebenfalls den schwarzen Entwurf.

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via 9to5mac.com

DirektPrint

via iClarified

Außerdem sollen diverse Applikationen bereits ohne zusätzliches Update im Hintergrund ‘multitasken’.

via twitter@CodinGuru

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Die Suchfunktion für Textbausteine innerhalb von Webseiten integriert Apple in das Eingabefeld für die Suchmaschinen, derer mit Google, Yahoo! und Bing drei Kandidaten zur Auswahl stehen.

(Danke, Gorgia!)

[KlimBim] ‘Epic Engine’, Lichtspiele, ConsumerReports, myFry, Sternwarte, Vodafone und Monkey-Island-Ausverkauf

von alex olma | 15. September 2010 | 16:21 Uhr

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Epic Games verzeichnet seit der Apple-Keynote-Grafikdemonstration mit ‘Epic Citadel‘ (kostenlos; App Store-Link) bereits eine Millionen (Gratis-)Download aus dem App Store.

Nachdem Cupertino seine Entwickler-Richtlinien für die Verwendung von Drittanbieter-Werkzeugen lockerte, folgte nun die zu erwartende Ankündigung vom iOS-Support der Unreal Engine 3.

We announced UDK will be able to generate iOS applications!

via Joystiq


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Making Future Magic: iPad light painting from Dentsu London on Vimeo.

‘Licht’ – neues Wort – ‘Spiele’.


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Der amerikanische Stiftung-Warentest-Ableger ConsumerReports.org fühlt sich genötigt, nach Apples Bekanntgabe der Beendigung für die kostenfreie Bumper-Aktion, seine ‘Nichtempfehlung‘ in einem Blogbeitrag noch einmal zu wiederholen:

Apple has quietly [Hervorhebung von mir] discontinued its free-case program for the iPhone 4 effective October 1 [...]

Von einer ‘stillen’ Schließung kann keine Rede sein. Wer bei Pressekonferenzen nicht zuhört oder Webseite (http://www.apple.com/iphone/case-program/) nicht schmökert, kämpft hier lediglich um Aufmerksamkeit.

But putting the onus on any owners of a product to obtain a remedy to a design flaw is not acceptable to us. We therefore continue not to recommend the iPhone 4, and to call on Apple to provide a permanent fix for the phone’s reception issues.

Das alles wirkt wie ein verzweifelter Versuch, nicht in der Bedeutungslosigkeit zu versinken…

via All Things Digital


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DirektmyFry

Stephen Fry verpackt seine Autobiographie ‘The Fry Chronicles’ (Amazon-Affiliate-Link) in eine iPhone-App namens ‘myFry‘ (10.99 €; App Store-Link), die mit ihrem Aufbau das ‘klassische’ Buch-Design aufzubrechen versucht.

via independent.co.uk


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Emerald Sequoias ‘Sternwarte’ (0.79 €; App Store-Link) liefert “eine Vielzahl an astronomischen Informationen”, taugt mir jedoch vornehmlich als stilvolle iPad-Tischuhr.


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Der Mobilfunkanbieter Vodafone überarbeitet bereits zum zweiten Mal seit der Einführung des Apple iPads in Deutschland seine dazugehörigen Tarife. Die Preise reduzieren sich in diesem Anlauf nicht. Alle Tarife erfahren jedoch nach der Überschreitung des Inklusiv-Volumen lediglich eine Drosselung auf 64 kbit/s. Zuvor musste ein weiteres Monats-Paket nachgekauft werden.

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via Mobilfunk-Talk


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LucasArts wirft die iPhone-Version von ‘Monkey Island 2 Special Edition: LeChuck’s Revenge‘ für 79 Cent (App Store-Link) unter das Volk. Zuvor waren 5.99 Piraten-EurosMünzen zu berappen.

Überarbeitete Entwickler-Richtlinien: Die App-Store-Hoffnung stirbt zuletzt

von alex olma | 14. September 2010 | 10:27 Uhr

Apple überraschte in der letzten Woche mit ‘gelockerten’ Entwickler-Vereinbarungen sowie der Veröffentlichung von ‘App-Store-Test’-Richtlinien. Sowohl das geschlossene Software-Konzept als auch dessen Auswahl- beziehungsweise Genehmigungs-Prozess, sorgten seit dem App-Store-Start im Juli 2008 für anhaltende Kritik.

Die aktuelle Überarbeitung, respektive die Publikation der ‘Review’-Richtlinie, wird daran nichts ändern. Das etablierte System ist in sich kohärent mit Kritik verknüpft, indem es dezentrale (Software-)Bezugsquellen ausgrenzt. Trotzdem löste die (sprachliche) Neufassung der Paragrafen 3.3.1, 3.3.2 und 3.3.9 ein positives Bauchgefühl aus.

Öffentlich äußerten sich im direkten Anschluss zwei direkt Betroffene: Google und Adobe.

This is great news for everyone in the mobile community, as we believe that a competitive environment is the best way to drive innovation and growth in mobile advertising.

via Google Mobile Ads Blog

We are encouraged to see Apple lifting its restrictions on its licensing terms, giving developers the freedom to choose what tools they use to develop applications for Apple devices.

via Reuters

Entsprechend der neuen Wortwahl dürften Googles AdMob-Werbeschaltungen nicht mehr durch die vorher beschränkte Erhebung von Nutzerdaten beschnitten sein. Adobe, im April noch mit den bösen Worten “Go screw yourself Apple“, im ‘Kampf für die Verwendung beliebiger Programmiersprachen’, kündigte die Weiterentwicklung von CS5 mit seinem Cross-Compiler an.

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Erste euphorische Früchte trägt Sean Kovacs mit seiner erneuten Review-Einreichung für GV Mobile, der nativen Google-Voice-App, in die Runde. Apple verbannte im letzten Jahr eine Handvoll Anwendungen – inklusive der offiziellen Google-Version – aus seinem App Store. “Verdoppelte Funktionalität” hieß es zur damaligen Zeit. Ein Passus, der unter 2.11 in den aktuellen ‘Guidelines’ immer noch enthalten ist: “Apps that duplicate apps already in the App Store may be rejected, particularly if there are many of them”.

Nichtsdestotrotz ist Kovacs zuversichtlich, dass sein neu eingereichte GV Mobile + (identische App-Store-Titel von gelöschten Apps sind nicht erlaubt) den Weg aus dem Cydia-Dasein zurück in das offizielle App-Store-Verkaufsregal schafft.

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via Boy Genius Report

Apropos App-Store-Namen: Wer als Entwickler einen Titel für seine Applikation reserviert und kein entsprechendes Binary innerhalb von 90 Tagen nachreicht, bekommt seine Produktbezeichnung wieder entzogen. Ob der “Domain-Grabber-Mentalität” so entgegengewirkt werden kann, und welchen Prüfungen (simple) Beispiel-Uploads unterliegen, bleibt offen.

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via Ars Technica

Das ‘Wall Street Journal’ warf am vergangenen Freitag die Frage auf, ob Apples Kurskorrektur den lodernden US-Antitrust-Ermittlungen oder gar den aufstrebenden (Android-)Konkurrenten geschuldet ist.

In an uncharacteristic about-face, Apple Inc. loosened its control over software development for its iPhones and iPads as the company feels heat from a U.S. antitrust investigation and rising competition from mobile devices powered by Google Inc.’s Android software.

Ich persönlich halte mehr Transparenz (bezüglich der neu veröffentlichten Richtlinien) für eine willkommene (und längst überfällige) Abwechslung, die den App-Store-Prozess in geringer Dosis ‘(an-)greifbar’ macht. Apple selbst spricht von den ‘App Store Review Guidelines’ als “a living document” und merkt an: “new apps presenting new questions may result in new rules at any time. Perhaps your app will trigger this.”

[KlimBim] ‘iTunes Instant’, Kindle-Werbung, iPads in China, iDrops und GTA: Chinatown Wars HD

von alex olma | 13. September 2010 | 20:34 Uhr

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Auf ‘Google Instant‘ folgte ‘Instant Maps‘ und ‘YouTube Instant‘. Der 15-jährige Stephen Ou legt mit ‘iTunes Instant‘ die ‘Search Pipeline’ in Apples Medien-Bibliothek – (derzeit) leider noch ohne App-Store-Anbindung.

via A Teen’s Point Of View

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Update Stephen Ou und Jordan Satok tragen die ‘augenblickliche‘ (US-)App-Store-Suche nach. /Update

via twitter@stephenou


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DirektAmazon

Okay, ‘point taken’.

Und wer dreht jetzt den Konter-Werbespot aus der Schlafzimmer-Höhle, in der das iPad-Männlein die holde Schönheit bittet, beim Lesen die nervige Nachtischlampe auszuknipsen?


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In vier Tagen, am 17. September 2010, veröffentlicht Apple sein iPad-WiFi-Modell in China. Die offizielle Preisstruktur der drei Varianten lautet: 16GB = CNY3988 (458,18 €), 32GB = CNY4788 (550,09 €) und 64GB = CNY5588 (642,01 €).

Unbestätigten Meldungen zufolge soll Apple vor einigen Tagen ebenfalls die chinesische “Network-Access”-Lizenz für das iPhone 4 erhalten haben, mit der ein Release für die aktuelle Telefon-Generation im ostasiatischen Wachstumsmarkt möglich wird.

Im Oktober 2009 erhielt das iPhone (3GS) beim Mobilfunkanbieter China Unicom seine dortige Markt-Premiere.

via Apple/PR


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iDrops – ‘inspiriert’ vom (neuen) Standard-iOS-4-Hintergrund.


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DirektGTA

Die iPhone-Umsetzung von Rockstars GTA: Chinatown Wars war im Januar 2010 eine große Nummer. Die (HD-)iPad-Version zeigt neben allen seinen bekannten Stärken wie Storytelling, Musik-Untermalung sowie Gameplay(-Atmosphäre) eine ausgezeichnete Grafik, die den erneuten Kauf rechtfertig.

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-> App Store-Link

iPad-Argumente: Instapaper vs. Read it Later

von alex olma | 13. September 2010 | 12:24 Uhr

Innerhalb von wenigen Monaten hat sich das iPad in meinen Alltag eingeschlichen, und macht auf absehbare Zeit keine Anstalten, sich daraus wieder zu verabschieden. Nein, für mich ersetzt es (noch) keinen Laptop; auf jeglichen Reisen werden jedoch grundsätzlich beide Geräte eingepackt.

Aber auch in den eigenen vier Wänden greife ich für die Couch oder das Bett bevorzugt zum 10-Zoll-Touchdisplay – weil es alltägliche Gewohnheiten einfach besser macht. Vor 12 Stunden habe ich unter der Bettdecke das grandiose Season-Finale von Breaking Bad verfolgt, heute Morgen las ich mit einem Kaffee auf dem Sofa die BusinessWeek-Coverstory: “The Man Who Makes Your iPhone“.

Was uns zum kurzen Hinweis dieser bündigen Einleitung führt.

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Instapaper (3.99 €; universal; App Store-Link) beherrscht in Version 2.2.6 für iPhone und iPad nun auch ein E-Mail-Feature. Darüber bekommt jeder angemeldete Benutzer eine individuelle Mail-Adresse für sein Kontaktbuch, das aus jeder Applikation Texte-Verweise an den ‘Später-Lesen’-Service schickt. Beim BusinessWeek-Artikel sehr von Vorteil, da sich dieser über acht Einzelseiten erstreckt. Nutzt man die ‘Reader’-Funktion im (Mac-)Safari-Browser für die komplette Darstellung der 31.732 Zeichen, lässt sich das vollständige Werk in einem Rutsch an Instapaper versenden. Tod den Klickstrecken!

Wer Texte nur über eine spezielle URL erreichen kann, kopiert die spezifische Adresse in die iOS-Zwischenablage und startet die App-Store-Software. Diese erkennt den Verweis und fragt rück, ob man die Textbausteine aus dem hinterlegten Link seinem Archiv beifügen möchte.

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Aber auch ‘Read it Later Pro‘ (3.99 €; universal; App Store-Link) hat seine Hausaufgaben erledigt. Mit dem In-App-Kauf ‘Digest‘ bewegen sich, die vom Benutzer vorgemerkten Texte, in Richtung eines personalisierten Magazins. Wer sich für zusätzliche 3.99 € diese Darstellungsform einkauft, bekommt eine automatische Kategoriezuweisung seiner Artikel, eine Aufspaltung in Video- und Text-Material sowie die Möglichkeit, seine ‘Lesezeichen’ der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Frage, welche Software insgesamt besser oder schlechter ausfällt, soll jeder für sich selbst beantworten. Zum Vormerken von Texten für den späteren Konsum liegt ein – meiner Meinung nach – gutes Überangebot zu günstigen Preisen vor.

[KlimBim] News-Klatsche, berühmte App-Store-Worte, ‘Antennagate’-Verfahren, iPod-touch-Entwicklung und HDR-Hack für 3G(S)

von alex olma | 13. September 2010 | 09:17 Uhr

DirektNewsday

Der eigentlich Witz: Newsday (kostenlos; App Store-Link) ist ein iPad-Programm und keine Werbung für Druckertinte auf totem Holz.


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Marco Arment, Entwickler hinter Instapaper (3.99 €; App Store-Link), verfasste ein Script, das die am häufigsten verwendeten Worte in US-App-Store-’Benutzer-Rezensionen’ herausfiltert. Betrachtung finden die Top-100-Apps jeder Kategorie, die mit den besten und schlechtesten (Stern-)Bewertungen ausgezeichnet wurden.

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It’s promising to see simple in the top-positive list, which says a lot about user expectations on the platform.

via Marco.org


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Apple stellt planmäßig zum 30. September das iPhone-4-Bumper-Programm ein: “We now know that the iPhone 4 antenna attenuation issue is even smaller than we originally thought”. Bis zum Donnerstag in zwei Wochen lassen sich noch iPhone-4-Hüllen über die App-Store-Applikation (kostenlos; App Store-Link) bestellen und gekaufte Geräte innerhalb von 30 Tagen nach ihrem Erwerb zurückgeben.

Ohne offizielle Bestätigung und daher lediglich als sehr schwache ‘Unter-der-Hand’-Information zu verwenden: Die iPhone-4-Rücklaufquote soll aufgrund des “Antennagate- Problems” in den drei deutschen Apple-Stores bis zum heutigen Tag gegen Null laufen.


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Die komplette Software-Entwicklung des iPod-touch in lediglich zwei Bildschirmfotos. Wer erinnert sich noch daran, dass der Touch in seinen ersten Tagen noch nicht einmal E-Mails verschicken konnte?

via Rene Ritchie


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Wer sich über einen Jailbreak-Hack die HDR-Foto-Option für 3GS und 3G unter iOS 4.1 freischalten möchte, welche von Apple dem iPhone 4 mit seiner weitaus besseren Kamera vorbehalten ist, pfuscht in der N82AP- beziehungsweise N88AP-Pliste herum. “Add a key named “hdr-image-capture” with a boolean value of “true” to the “capabilities” section of this property list” (-> komplette Anleitung).

Alternativ lassen sich geknipste Bilder auch nachträglich über App-Store-Software wie TrueHDR (1.59 €; App Store-Link) oder ProHDR (1.59 €; App Store-Link) in andere Lichtbereiche verschieben.

via Richy Rich

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