[update] Telekom stellt neue Tarife vor. Start: 03. November

Per Pressemitteilung stellt die Deutsche Telekom am heutigen Tag ihre neuen Mobilfunktarife vor, die zum 03. November in Kraft treten. Die komplette PDF-Übersicht (Link) lässt eine Erwähnung des Begriffes ‘iPhone’ vollständig vermissen und deutet damit zum wiederholten Mal an, dass die exklusive Provider-Bindung in Deutschland auf der Kippe steht.
Die Details der Beschreibung lassen vermuten, dass sowohl ‘Tethering’ als auch eine VoIP-Telefonie mit den neuen Tarifen inklusive sein könnte (Hervorhebung von mir).
Complete Mobil – Highspeed und vieles mehr
Noch wesentlich mehr Inklusivleistungen hat die Telekom in den Complete Mobil Tarifen gebündelt – zum Beispiel Flatrates, Minutenbudgets, SMS-Pakete und vor allem Flatrates fürs mobile Highspeed-Internet: Alle vier Varianten von Complete Mobil erlauben im deutschen Telekom Netz grenzenloses Surfen mit HSPA-Tempo, also mit bis zu 7,2 Mbit/s. Inklusive ist auch die unbeschränkte WLAN-Nutzung an den vielen tausend HotSpots der Telekom in Deutschland. Dabei lassen sich beide Datenflats nicht nur per Smartphone oder BlackBerry sondern auch mit einem Laptop oder einem Tablet-PC nutzen. Sämtliche Complete Mobil Tarife – S, M, L und XL – enthalten die Weekend Flat sowie ein 120 Minutenbudget für alle Netze in Deutschland. Beim Complete Mobil M können Kunden zwischen einer Flatrate für das deutsche Festnetz oder das Telekom Mobilfunknetz in Deutschland wählen, Complete Mobil L enthält beide Telefon-Flats und Complete Mobil XL die Flatrate für alle Netze in Deutschland. Weiterhin enthalten die Tarife SMS-Pakete, zum Beispiel 40 SMS in alle deutschen Netze beim Complete Mobil S und 3000 SMS in alle deutschen Netze mit dem Complete Mobil XL. Complete Mobil L und XL sind ohne Aufpreis für Internettelefonie freigeschaltet. Die monatlichen Grundpreise betragen 29,95 Euro (S), 39,95 Euro (M), 49,95 Euro (L) und 89,95 Euro (XL) ohne subventioniertes Mobilfunkgerät. Complete Tarife inklusive einem neuen Smartphone kosten jeweils 10 Euro mehr im Monat.
Über eine mögliche Geschwindigkeitsdrosselung, nach dem Verbrauch eines bestimmten Datenvolumens, sind noch keine Angaben verfügbar. Obwohl von “grenzenlosem Surfen mit HSPA-Tempo” die Rede ist, bleibt das Kleingedruckte der Verträge abzuwarten.
Gegen 15:30 Uhr startet am heutigen Montag die Übertragung der Pressekonferenz der Deutschen Telekom und Microsoft zum weltweiten Windows-Phone-7-Release.
Update
Zu beachten bleibt: @deutschetelekom hat auch schon mit Falschmeldungen auf sich aufmerksam gemacht.
3x iPad-Freuden: TouchUp, FlightBoard und Tweet Library

Mit TouchUp (2.39 €; App Store-Link) pinselt sich eine weitere Bildbearbeitungs-Software aus der überwältigenden Anzahl an neuen App-Store-Programmen hervor, die sich in puncto Gestaltung, Optik und Bedienung vom Großteil der Konkurrenz absetzt.
Die Anwendung aus dem Hause RogueSheep importiert Fotos aus der synchronisierten Fotobibliothek und vom (leider nur allgemeinen) Flickr-Stream. Zuvor mit dem ‘Camera Connection Kit’ übertragende Bild-Kompositionen von einem iOS-Gerät oder einer Speicherkarte, erfahren ebenso den Weg in die App, die sich mit separaten Effekten, an einzelnen Bildbereichen verdient macht.
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FlightBoard (2.99 €; universal; App Store-Link) zeigt den Flugverkehr von ankommenden und abfliegenden Maschinen, auf über 4.000 Flughäfen nebst 1.400 Fluggesellschaften mit einem leuchtpixeligen Statusboard, an.
Wer nicht täglich Gäste vom Flughafen abholt oder selbst auf Reisen geht, benutzt die Live-Informationen über Verspätungen und Gate-Änderungen sicherlich nur selten. In den wenigen Anwendungsfällen, steigert es jedoch die Reisefreuden.
Dem Publisher-Haus Mobiata entspringt, für umfangreichere Urlaubs- und Reise-Planungen, außerdem das zurecht gelobte FlightTrack (Pro).
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Tweet Library (7.99 €; App Store-Link) ist neben einem passablen iPad-Twitter-Client ein Kurator für die eigene (offline) Tweet-Historie. Das persönliche Archiv lässte sich mit Suchbegriffen durchforsten, exportieren oder mit Filtern überziehen. Diese Suchauswahl extrahiert beispielsweise automatisierte “I’m-at-BlaBlaBla”-4sq.com-Check-ins.
Wer Listen, Backups und Gruppierungen etwas abgewinnt, findet hier seine mobile Tweet-Bibliothek.
[update II] Veröffentlichung von zwei Bootrom-Exploits angekündigt
Und erneut: Drama im Jailbreak-Kindergarten.

Nachdem das Chronicdevteam vor zwei Tagen kundgab, am morgigen Sonntag mit greenpois0n einen iOS-Exploit für alle A4-Geräte (iPhone 4, iPad, iPod touch 4 und AppleTV 2) zu veröffentlichen, folgte in der vergangenen Nacht ein George-Hotz-Ankündigung. Mit ‘limera1n’ scheint sich ‘Geohot’ in der Szene zurückzumelden. Sein exzentrischer Diva-Abgang im Juli 2010 soll pünktlich zum Jahrestag von ‘blackra1n‘ am kommenden Montag ein eigener Exploit-Release folgen.
Strategisch ist die Veröffentlichung von zwei Sicherheitslücken zur gleichen Zeit, die zum Ausnutzen einer Jailbreak-Lösung dienen, mehr als ungünstig töricht ‘unbedarft’. Bereits die Ankündigung zur Veröffentlichung von ‘greenpois0n’ stieß auf Kritik, da sie in einen Zeitraum der frühen iOS 4.2 Beta-Versionen fällt. Apple bleibt damit bis November genügend Zeit, beide Lücken zu schließen.
Während die Twitter- und IRC-Diskussionen mittlerweile auf seichtem Sitcom-Niveau angekommen sind, dienen die aufgedeckten iOS-Sicherheitslücken zweifelsfrei dazu, unser aller Geräte sicherer zu machen. Auch wenn mir persönlich derzeit die Jailbreak-Argumente fehlen, bin ich froh, dass eine ‘jugendliche’ IT-Sippschaft sich um das Ausnutzen der Fehlfunktionen vom iPhone, iPad und iPod touch bemühen und keine unbeobachteten 0190-Abzocker am Werk sind.

Update

Unter http://limera1n.com/ veröffentlicht George Hotz in der letzten Nacht ‘Hals über Kopf’ einen iOS-Jailbreak als Windows-Anwendung für iPhone 3GS, iPod touch 3G, iPad, iPhone 4 und iPod touch 4G. Dieser ist mit iOS 4.0 und 4.1 sowie 3.2.2 für das iPad kompatibel, funktioniert jedoch nicht auf neuen Beta-Firmware-Versionen oder einem iPhone 3G oder iPod touch der zweiten Generation.
‘Geohots’ Exploit auf “bootrom-level” existiert bereits seit mehreren Monaten. Eine Sicherheitslücke dieser Klasse verriegelte Apple über ein Firmware-Update bislang nicht. Das Dev-Team hält durch diesen unabgesprochenen Schnellschuss seinen eigenen Bootrom-Exploit namens SHAtter für einen späteren Zeitpunkt zurück. ‘SHAtter’ sollte am heutigen Sonntag in einem Jailbreak unter dem Namen ‘greenpois0n’ veröffentlicht werden.
Eine Mac-Version von ‘limera1n’ soll zeitnah erscheinen. Ich persönlich konnte einen iPod touch der vierten Generation weder über eine virtuelle Maschine (Windows 7), noch über eine Bootcamp-Installation von Windows Vista, erfolgreich mit dem Jailbreak ausstatten.
Update II
Nach mehreren Versuchen hat der Jailbreak dann doch geklappt.
[KlimBim] ‘Bumpers’ Revanche, Libris App, Telekoms Werbung, iPads im Bundestag(-Hype) und der chinesische iPhone-Schwarzmarkt

Apple nimmt seine ‘Bumper’-Schutzhüllen für 29 € (Affiliate-Link) wieder in den offiziellen Verkauf auf. Der ‘Gummiüberzieher’ war seit dem 16. Juli für iPhone-4-Käufer kostenfrei erhältlich. Käufer, die bereits vorher zugeschlagen hatten, bekamen ihren Kaufpreis zurückerstattet.
Das ‘Antennagate’-Medienspektakel klang in den Wochen nach der Pressekonferenz ab und scheint die Verkäufe nicht nachhaltig beeinträchtig zu haben. Genauere Informationen über die abgesetzten Stückzahlen sind in den Quartalsergebnissen am 18. Oktober 2010 zu erwarten.
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Der deutsche (Zwischen-)Buchhändler Libri(.de) zeigt auf der Frankfurter Buchmesse eine eBook-Anwendung für die Android- und iOS-Plattform. ‘EbookS’ soll die Formate EPUB und PDF verarbeiten und das Sortiment von 20.000 deutschsprachige Digi-Büchern zugänglich machen. Eine Veröffentlichung ist bis zum Jahresende geplant. Vorherige (Hardware-)Projekte von ‘elektronischen Lesegeräten’ der Firma scheiterten.
Konkurrenten wie Txtr (kostenlos; App Store-Link) oder Textunes eBooks (kostenlos; App Store-Link) positionieren sich bereits für längere Zeit neben den Platzhirschen iBooks (kostenlos; App Store-Link) oder dem Amazon Kindle (kostenlos; App Store-Link).
via heise.de
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Das Oberlandesgericht Hamburg entscheidet: Die Telekom darf in ihren (iPhone-)Mobilfunktarifen nicht mehr die Formulierung “Freier Internetzugang mit unbegrenzter Datenflatrate” verwenden. Das Urteil geht auf einen Rechtsstreit mit dem Internettelefonie-Anbieter Sipgate zurück, und zieht sich bereits über mehrere Jahre.
Sipgate-Geschäftsführer Thilo Salmon begrüßte die Entscheidung gegenüber heise online. Er bedauerte aber zugleich, dass die Richter nicht geklärt hätten, ob ein Tarifangebot ohne VoIP-Funktionalität generell als Internetzugang bezeichnet werden dürfe.
Eine weitere Prozessstreitigkeit der beiden Unternehmen zeigt, das die VoIP-Telefonie als ‘Stein des Anstosses’ gilt. Die Telekom soll nach Aussage von Sipgate die Internettelefonie (preis-)technisch behindern. Des Weiteren versuchte der Mobilfunkanbieter Ende 2009, den Vertrieb einer Beta-Version der Sipgate-(App-Store-)Software zu unterbinden.
via heise.de
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Während mittlerweile ‘Tablet Computer’ im deutschen Bundestage erlaubt sind, bleiben Laptops weiterhin untersagt. Traurig.
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Die britischen Analysten von Bernstein Research erklären: “Apple’s iPad has now proven to be one of the most successful consumer electronic device launches ever“. Ticonderoga Securities erwartet sieben Millionen verkaufte Geräte im vierten Quartal 2010 sowie 45 Millionen Einheiten in 2011.
Horace Dediu schreibt auf asymco.com von 35 Millionen iPads, die im nächsten Jahr über die weltweiten Verkaufstische gereicht werden sollen.
Wie dem auch sei, als generelles Statement verbleibt: Konkurrenten dürfen damit anfangen, ihre Sorgenfalten aufzulegen.
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Die iPhone-4-Nachfrage in China scheint so hoch, dass um die wartenden Menschenschlangen vor dem Apple Store ein reger Schwarzmarkt ausgebrochen ist. Dabei betätigen sich einige Kunden als Zwischenhändler, indem sie eine hohe Anzahl an Geräten einkaufen und gegen Aufpreis weitergeben.
Apple reagierte und limitierte den Verkauf auf ein iPhone 4 pro Kunde. Mittlerweile ist auch einen Identitätsnachweis sowie eine Vorab-Reservierung erforderlich.
via M.I.C gadget
[iOS-Game] BIT.TRIP BEAT (HD) (+Video)
“Pong on Steroids” würde man in unserem Zeitalter der Superlative wohl schimpfen. Gaijin Games’ musikalischer ‘Bit.Trip’-Ausflug lehnt sich an Erinnerungen der puristischen Computerspiel-Strichzeichnungen vor über 30 Jahren an. Ein schlankes ‘Paddle‘ wehrt dabei im Breakout-Stil heranfliegende Rhythmus-Klänge ab und würzt den Taktteil der blechernden Chiptunes-Musik.
Beim Abstecher in die abgedrehte Klötzchenwelt sind Kopfhörer verpflichtend. Der Soundtrack, mit Gastauftritten von ‘Bit Shifter‘ oder ‘Nullsleep‘, steht zu Teilen aus der Wii-Vorgängerversion auf CD Baby zum digitalen Kauf.

Gespielt Reagiert wird mit dem Finger auf der Glasscheibe vom iPad oder iPhone. Für die Neigungssteuerung kann man sich optional entscheiden. Ebenfalls eigenständig urteilen muss man über die bevorzugte iOS-Version. Namco kitzelt mit separaten iPhone- und iPad-Ablegern mehr Kohle aus dem App-Store-Kundenkreisstamm. Eine Unterscheidung, die den ‘HD’-Namenszusatz in irgendeiner Art und Weise rechtfertigt, gibt es nicht.
Ebenfalls ärgerlich: Bis zum gestrigen Donnerstag schien der 50-Prozent rabattierte Einführungspreis zu gelten. Während dieser in der Titel-Beschreibung noch aufgelistet ist, zeigt der deutsche App Store jedoch bereits den neuen, anvisierten Euro-Betrag. Zusätzlich Geld gibt man eh aus: Vornehmlich investieren sollte man seinen App-Store-Kredit in weitere (In-App-)Level-Pakete.
Freunde des gepflegten Pixel-Klöppelns, die mit einer Mischung von Rez mit Beatmania ihr Videospielleben auffrischen, greifen ohne Frage zu und schlürfen sowohl im Single- wie auch Multiplayer diesen audiovisuelle Pixel-Cocktail.
-> App Store-Link: iPad / iPhone
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
Vertrags- und Netzungebundene iPhones aus Finnland

Der skandinavische Mobilfunkanbieter Elisa startete in der vergangenen Woche den freien iPhone-4-Verkauf in Finnland. Damit kippt die vormalige Exklusiv-Vermarktung mit TeliaSonera, die seit 2008 das iPhone unter anderem in Schweden, Norwegen und Dänemark mit einem zweijährigen Vertrag feilboten. Zuvor war es möglich, Geräte vertragsfrei zu erwerben und gegen eine Extragebühr von der spezifischen Netzsperre zu trenen.
Das 16GB-Modell kostet ungebunden 589 €; die 32GB-Version geht für 689 € (inklusive aller Steuern und Gebühren) über den Ladentisch. Spezielle Vertragspakete will Elisa vorerst nicht schnüren. Mit Blick auf die inoffizielle iPhone-4-Übersichtstabelle, sortiert sich der finnische Verkaufspreis unter dem französischen (629 € / 739 €) und englischen (592 € / 710 €) Abnahmebetrag ein, liegt (beispielsweise) jedoch über dem schweizer Verkaufspreis (565 € / 660 €).
Der Ansturm vergangenen Donnerstag fiel entsprechend hoch aus, obwohl mir auf Nachfrage* bestätigt wurde, dass beide Speichervarianten in den Ladengeschäften vorrätig sind. Sowohl in Frankreich und England wird der schwarze iPhone-Typ weiterhin mit bis zu 21 Tagen Lieferzeit angegeben.
Anfang dieser Woche schien sich erstmals die Verfügbarkeit der neusten Apple-Telefongeneration in den USA zu entspannen. Der Online-Store nannte fünf bis sieben Werktage mit Blick auf die bestehenden Bestände.
Apple tätigt bereits mehr als 50-Prozent ihrer iPhone-Verkäufe außerhalb von Amerika, liefert mit dem US-Store jedoch weiterhin ein konkretes (Stimmungs-)Barometer für die weltweite Liefersituation von neuen Produkten.
Seit dem 01. Oktober sitzt das iPhoneblog-HQ im nordischen Helsinki.
[game] Sonic The Hedgehog 4 Episode I (+Video)

Sonic the Hedgehog, einer der 8- beziehungsweise 16-Bit-Helden meiner jugendlichen Vergangenheit, erreicht in einer instandgesetzten Neuauflage den App Store. Nachdem der Mega-Drive-Emulator von Sega mit den ersten beiden Teilen einen grausamen Eindruck hinterließ, darf sich der kleine blaue Igel mit dieser Version als iOS-rehabilitiert nennen.

Festzuhalten ist: Das Spiel ist schnell, bunt und bietet eine vertraute Soundkulisse. Die (Touch-)Steuerung reagiert präzise auf Änderungen der Rennrichtung sowie Sprungeinlagen – mehr ist bei Sonic, dem ‘Jump’ (und vornehmlich) ‘Run’, ohnehin nicht notwendig.

Doch es ist bei weitem nicht alles blau, was durch die Büsche flitzt: ‘Episode I’ liefert vier Zones (Splash Hill Zone, Lost Labyrinth Zone, Casino Street Zone, und Mad Gear Zone) mit jeweils vier Leveln und einer Handvoll Spezialwelten. Man hätte sich (natürlich) mehr gewünscht.
Ebenfalls auf dem Wunschzettel steht (noch) die hochauflösende Retina-Optik, die in Version 1.0.0 nicht vorhanden ist. Mir persönlich wäre eine (universal) iPad-Optimierung wichtiger gewesen, obwohl sich der Titel auch ‘pixelaufgeblasen’ spaßig am 10-Zoll-Display spielt.
Der Franchise mangelt es weiterhin nicht an Charme, obwohl die Konsolen-Umsetzungen der letzten Jahr teilweise ruppiger Natur waren. Insbesondere deshalb begutachtet man Segas Zögling dieser Tage mit kritischem Auge. ‘Sonic The Hedgehog 4 Episode I‘ bleibt trotz der angesprochenen Kritik jedoch ein überdurchschnittlicher App-Store-Titel, der auf mehr hochpolierte Klassiker des Sega-Repertoires hoffen lässt.
* Alle selbstproduzierten Videos gibt es neben der oben eingebundenen HD-Version auch ‘iPhone-kompatibel’ in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.
[KlimBim] Googles Goggles, Eurosports Chat, Facebooks ‘Places’, iPhones Exklusivität vor dem Ende (?) und Torrent(s) App beendet
Die visuelle Suchmaschine Google Goggles knipst auf Android-Telefonen bereits seit einiger Zeit Fotos und versucht daraus die spezifische DVD oder die umschwärmte Sehenswürdigkeit zu erkennen. Die Bild-Erkennungssoftware hat es seit der gestrigen Nacht auch in die ‘Google Mobile App‘ (kostenlos; App Store-Link) geschafft.


Eine englische Betriebssystemsprache vorausgesetzt (oder manuell über die Einstellungen auf einem deutschen System aktiviert), lassen sich rudimentär berühmte Gebäude, Bücher und allgemein (katalogisierte) Produkte erkennen.
‘Google Goggles’ setzt ein iPhone mit Autofokus-Kamera (iPhone 3GS / iPhone 4) voraus.
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Das aktuellste Update der Eurosport-Nachrichten-App (kostenlos; App Store-Link) integriert eine ‘Audio-Chat-Option’ über Apples ‘Game Center’ um “Live-Matches zu kommentieren und sich mit Freunden auszutauschen”.
Inwieweit Apple zukünftig App-Store-Software ohne ‘Spiele-Fokus’ zugesteht, sich über diesen Weg den Community-Funktionen zu bedienen, bleibt offen. Mir düngt jedoch, das dies nicht die letzte News-Erwähnung zu diesem Thema bleibt…
(Danke, Mike!)
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Das Soziale Netzwerk Facebook, dessen Geschichtsverfilmung von David Fincher in dieser Woche anlief, rollt in weiteren Ländern seine mobile Ortsbestimmmung aus. Seit dem gestrigen Dienstag scheint auch Deutschland erfasst und seine Teilnehmer in der Lage, ihre Geo-Position kundzutun.
Wer seine Längen- und Breitengrad-Bestimmung nicht öffentlich gestalten möchte, untersagt der populären iPhone-App die Verwendung der ‘Ortungsdienste’ oder sucht die Webseiten-Einstellungen zur Privatsphäre auf. Natürlich gilt es die ‘Terms of Use‘ im Blick zu behalten.
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‘Welt Online’ untermauert die bereits vom ‘Wall Street Journal‘ aufgeworfenen Gerüchte um das Ende der iPhone-Exklusiv-Vermarktung in Deutschland. Dabei sollen Vodafone und Telefónica O2 noch im Oktober das iPhone 4 hierzulande vertreiben dürfen. Diese Informationen berichtet die Publikation der Axel Springer AG “aus Unternehmenskreisen”.

(Danke, Marcel!)
Vodafone strebt Geräte mit Netlock an; O2 “will seiner Geschäftspolitik treu bleiben und iPhones auch ohne Netzsperre verkaufen”.
via Welt.de
Unbestätigten Gerüchten zufolge arbeitet die Telekom, der jetzige Exklusivanbieter, an einer Tarif-Überarbeitung, die sich Anfang November ereignen könnte. Die Spekulationen vermuten den Wegfall der kostenpflichtigen Tethering- oder Internet-Telefonie-Zusatzpakete.
Nicht verwunderlich wäre, wenn das (Preis-)Leistungsmessen um die iPhone-Kundschaft demnächst über Extra-Leistungen wie SMS-Bundles oder (kostenfreie) Navigationslösungen (siehe Navigon) abläuft.
via fscklog
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Die frühere Jailbreak-Anwendung ‘Jack Torrents’ schafft es unter dem Namen ‘IS Drive’ als ‘Bit-Torrent’-Suchmaschine in den App Store und fliegt drei Tage später wieder raus.
Verpasst hat man mit diesem ImageShack-’Download-Manager’ jedoch nichts (was nicht auch eine Webanwendung täte…)








