Apple pflegt ‘Ping’ ins iPad-iTunes ein

Durch eine Änderung im ‘Backend’ erscheint, ohne aktive Benutzer-Aktualisierung, die Anbindung von Apples sozialem Ping-Netzwerk nun auch auf dem iPad. Das iPhone besitzt bereits seit Anfang September die mobile Übersicht der dortigen ‘Aktivitäten’, des eigenen Profils sowie den Handlungen befreundeter ‘Leute’.
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Apropos Ping: In der vergangenen Woche steckten Apple und Twitter ihre Köpfe bezüglich einer gegenseitigen Integration zusammen. Über einer Verknüpfung mit dem eigenen Twitter-Account, ist es ab sofort in iTunes möglich, seine Kurzmitteilungs-Bekanntschaften aufzuspüren. Auf der ‘Twitter.com’-Gegenseite verbindet das mittlerweile etablierte Startup eine direkte Ab- beziehungsweise Anspielfunktion der musikalischen 30-Sekunden-Ausschnitte.
In der am gestrigen Freitag aufgezeichneten ‘Bits und so‘-Podcast-Episode stand zur Diskussion, wie die Gewichtung der Vorteile beider Kooperationspartner aufgeteilt ist. Dabei ergaben sich gute Argumente für beide Seiten: Apple angelt sich nach dem Facebook-Dilemma einen Teil der Nutzer des populären ‘Social Networks’ während Twitter über Affiliate-Vermittungen sicherlich ‘kleine’ Beteiligungen von jedem iTunes-Einkauf abgreift.
via blog.twitter.com




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