[KlimBim] Canabalt, iPad-Simualtor, Dead Space, Iomega, Jahresrückblick, Firemint kauft Infinite Interactive

von alex olma | 5. Januar 2011 | 10:05 Uhr

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Der hektische Häuser-Spurt Canabalt für iPhone und iPad erhält in der letzten Nacht (endlich) seine Retina-Auflösung, eine flüssige 60-Frame-Bildwiederholungsrate auf Apples Tablet sowie die lange ersehnte ‘Game-Center’-Unterstützung.

Der (aktuell vergünstigte) 79-Cent-Titel (App Store-Link) steht seit einigen Tagen unter zwei Lizenzen – getrennt für die Game-Engine sowie den Content – als Open-Source-Projekt auf Github.

Das Spiel hatte sich zwischen dem 22. Dezember und 02. Januar mit fünf hochkarätigen Indie-Titeln zu einem Charity-Ausverkauf zusammengeschlossen. In 10 Tagen kamen beim ‘Indie iPhone Holiday Sale‘ über $100.000 US-Dollar zusammen, von denen 1/3 zur wohltätigen Organisation Child’s Play gelangen.

Entgegen der kürzlich gekickten Spenden-Anwendung für Wikileaks, schien Apple hier keine Verletzung seiner Entwicklerbestimmungen zu sehen.


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@Altryne baut erste Ansätze eines iPad-Simulators in JS und CSS3 für den Webbrowser nach.

-> http://alexw.me/ipad/

(Danke, Robert!)


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EA Mobile zückt zwei erste Bildschirmfotos von ‘Dead Space‘ für das iPad aus der (Facebook-)Westentasche. Wer mitzählt, vermerkt eine weitere Ankündigung für einen hochkarätigen, mehrfach ausgezeichneten und in Million-Stückzahl verkauften Videospieltitel für die iOS-Plattform.


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Iomega kündigt im Vorfeld der CES 2011 ein iPhone-Backup-Dock an, das Fotos und Kontakte auf einer beigelegten SD-Karte sichert. Durch das Sandkasten-(iOS-)System ist eine komplette Datensicherungen nicht möglich, was die Sinnhaftigkeit der $70 US-Dollar Schale mehr als in Zweifel zieht.


DirektMacworld

Macworlds Rückblick auf das Apple-Jahr 2010 ist eine fünfminütige Zusammenfassung der vergangenen zwölf Monate.


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Real Racing- und Flight Control-Entwickler Firemint verleibt sich die australische Puzzle Quest-Schmiede Infinite Interactive ein.

Die beiden Geschäftsräumlichkeiten, in denen das 60-Mann-Team zukünftig arbeitet, werden in Melbourne zusammengelegt. Alle zukünftigen Entwicklungen erscheinen unter dem Firemint-Markennamen.

Mit Blick auf die bereits veröffentlichten Titel sowie die beiden Firmenstrukturen klingt der Kauf, obwohl keine finanziellen Details bekanntgegeben wurden, nach einer (sinnvollen) produktgetriebenen Akquisition.

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