von Alex Olma
19. Mai 2011 – 07:48 Uhr

‘PhotoForge2′ – ein mächtiges Mini-Photoshop

IPhoneBlog de Photoforge1IPhoneBlog de PhotoForge2

Die Macworld fotografierte im letzten Jahr ein Print-Cover mit dem iPhone 4. Zur Nachbearbeitung verwendete das Team unter anderem die iOS-App PhotoForge. Seit dem heutigen Morgen steht PhotoForge2 im App Store und kostet zur Einführung 79 Cent (Link). In 24 Stunden erhöht sich der Preis auf 2.39 Euro.

Sein Entwickler GhostBird Software verspricht ein kostenloses Universal-Update für das iPad “very soon“. Darauf darf man sich freuen, obwohl schon jetzt die iPhone-Version viel Spaß bereitet und hält, was das Werbevideo verspricht.

DirektPhotoForge2

  • http://twitter.com/slith76 Oliver Friedrich

     gekauft ;)

  • http://twitter.com/DerOwie DerOwie

     Das sieht tatsächlich mehr als nur leicht beeindruckend aus. Die UI ist schockierend poliert und trotzdem sehr benutzbar. Man dankt für den Tipp und hofft endlich DIE iOS-Bildbearbeitungs-Lösung gefunden zu haben. Photogene und Photoshop Express sind sicher nicht schlecht, aber Ihnen fehlt die Politur, die PhotoForge2 offensichtlich bietet.

  • david

     Super Tipp , direkt gekauft ! :-)

  • http://www.facebook.com/RiRaRobse Robert Rutz

    Zur Info! PhotoForge 2 ist kostenlos wenn man sich PhotoForge (1) gekauft hat…
    Zumindest gabs bei mir den Hinweis das ich mir den Artikel schon gekauft habe…!

  • http://www.taptoplay.de Lakeshore

     Sieht nett aus. Ich muss aber zugeben, dass ich außer Beschneiden, Drehen und Skalieren am iPhone/iPad nichts mache und für Spielkram mit Instagram zufrieden bin. Ernsthafte Bildbearbeitung scheitert an den Dateigrößen und der Bedienung. Wie im Video zu sehen ist, hat auch PhotoForge 2 keine Lösung für das Problem nicht undurchsichtiger Finger gefunden. Das im Video sichtbare Beispiel mit der Rose funktioniert z.B. nur mit Maus im iPhone-Emulator so gut.

    • Anonymous

      Das dachte ich auch – bis ich Filterstorm Pro am iPad 2 ausprobiert habe. Kann mit den RAW Files meiner Nikon D60 umgehen, schafft angeblich Fotos bis 22MP. Die Möglichkeiten sind beeindruckend und liegen irgendwo zwischen iPhoto und Aperture, aber näher an Aperture, und das bei guter App-Geschwindigkeit am iPad 2. Das User Interface ist gut gelöst, wenngleich es Raum für Verbesserungen läßt. Man kann damit definitiv ernsthaft Fotos bearbeiten.

  • MichaM

    thx für den Tipp. Nur das schöne Pop!Cam nur als AppIn. Naja man wird es überleben.
    Schade, dass iOS 4.2 Vorraussetzung ist. Wobei ich denke, dass der Resourssenhunger der limitierende Faktor ist.
    Irgendwann in naher Zukunft wird es auch spannend wie sich die Entwickler verhalten werden, wenn xyz Millionen “alte” iOS Geräte (nach 3 Jahren) aus dem iOS Update Zyklus herrausfallen. Werden sie es ignorieren oder. So können wenn ich recht informiert bin alle iPhone Classic und 3G Besitzer dieses App nicht installieren. :( 

  • Pingback: ‘KitCam’ – ein Allrounder unter den iOS-Kamera-Apps – iPhoneBlog.de

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