von Alex Olma
3. August 2012 – 12:32 Uhr

Fotojournalist unterstreicht: “Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.”*

IPhoneBlog de Dan Chung Guardian

Guardian photojournalist Dan Chung captures the London 2012 Olympics using smartphones.

Und mit ‘Smartphones’ meint The Guardian ein iPhone 4S.

* Gisèle Freund

  • Markus (motu90)


    Und mit ‘Smartphones’ meint The Guardian ein iPhone 4S.”

    Ist das sicher?

    • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

      Siehe Link.

  • http://twitter.com/robotUNIXorn Stefan Keil

    ich mache ja auch etwas gehobenere Fotographie und ja das Auge ist bei einem guten Fotographen das beste Objektiv, aber diese Bilder sind kein besonders gutes Beispiel dafür. (ok das mitm Kanu sieht recht net aus, aber das Schwimmer und Bogenschützinnen Bild ist ja einfach nur schlecht.)

    • http://www.eraser.org B. Braun

      Dem stimme ich zu, und möchte noch anfügen, es nutzt auch das schönste Instagram Filter nichts, wenn der Fotograf nix mit dem Objekt anfangen kann.

    • Alex

      Auf der verlinkten Web Seite gibt’s eine größere Auswahl an Bildern, und verglichen mit “herkömmlichen” Fotos, schneiden die nicht unbedingt sehr viel schlechter ab. Es gibt einige Bewegungsunschärfen, weil das iPhone einfach zu langsam ist. Und auch muss gesagt werden, dass hier nicht das nackte iPhone zum Einsatz kommt, sondern auch eine ganze Reihe Vorsatz-Linsen und Objektive. Die feste Brennweite des iPhone wäre selbst nicht wirklich für sowas tauglich.

  • http://www.sebbi.de/ Sebastian H.

    Nunja … wenigstens unterschlägt der Guardian nicht, dass hier mit Zusatzhardware gearbeitet wird. “Canon Binoculars” und “Schneider lens” als Tele bzw. Weitwinkel … beides keine billigen Zubehörteile!

  • http://twitter.com/suta Suta

    Die “Zusammenstellung” der Bilder im Beitrag ist überhaupt nicht gelungen, sie widerspiegelt überhaupt nicht die Qualität der Fotografien, die man auf The Guardian sieht. Das schlimmste ist aber, dass du das geschrieben durch diese Komposition widerlegst. Durch den Zuschnitt entstehen völlig neue Bilder (die auch noch viel schlechter sind) und damit mit auch nicht das Auge des Fotografen die Bilder.
    Dann lieber die ganze Bildkomposition weglassen und nur einen Link zu den original Bildern posten.

    @ Stefan Keil, wenn du auch gehobene “Fotographie” betreibst, müsstest du doch wissen, wie man Fotografie/Photographie richtig schreibt…

  • Gerald Grote

    Das allerwichtigste: “Be there”

  • Franz

    Um solche Bilder (Kanu/Kajak) mit dem Smartphone hinzukriegen, muss der Fotograf nebenher geschwommen sein. Schließlich wurde im Artikel kein Teleobjektiv genannt, die Bilder müssen also ohne entstanden sein.

    • Alex

      Im verlinkten Originalartikel findest Du die Angaben, bei welchem Bild welches Vorsatzobjektiv verwendet wurde.

  • Joschka

    Also ich als nicht PH/Fotograph sondern als konsument muss sagen das ich kein bild (von der guardian HP) davon für gut erachte. Alle durch die bank weg sehr unschöne unscharfe kanten und bei bewegung totaler mist. desweiteren finde ich das die schatteneffekte zum teil nicht gut wiedergegeben sind. Ich würde gerne mal wissen wie groß der bonus ist den apple diesem netten man zahlt weil er das mit nem iphone macht. Das ist doch wieder ne werbecampagne von apple. wie in den ganzen sendungen im fernsehen. bei allen bei denen produktplatzierungen benutzt werden haben alle ein iphone….sehr merkwürdig. ich finde das fotos für eine berichtserstattung mit einer echten und wirklich professionellen kamera geschossen werden sollten. Aber heute kommt es ja nicht mehr auf die qualität an sondern wer hat das billigste….echt schade.

    • Linuxuser1

      Hast du für deine tollkühnen Aussagen bzgl. Schleichwerbung und Bestechung auch nur einen einzigen Beweis? Oder behauptest du das einfach mal so aus reiner Spekulation und Vermutung? Dann solltest du es nämlich auch so und nicht wie eine Tatsache darstellen. Verleumdung und so…

      • Joschka

        Yep. Da hast du recht. Habe natürlich keinen Beweis. Ist nur meine Meinung. Daher kann und wollte ich es nicht als Tatsache hinstellen. Trotzdem finde ich es mehr als komisch das ein Fotograf bei der Olympiade ein smartphone statt seiner Kamera verwendet.

      • Linuxuser1

        Man muss aber dazu sagen, dass nur ganz klein unten “iPhone 4S” steht, oben steht nur groß Smartphone. Ist vermutlich eher ein Gag des Guardian “Wir können Berichterstattung mit Smartphones machen”.

    • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog
  • http://www.androidradar.de/ Leif

    Kamera und Glas sind halt nicht mehr als das Werkzeug. Man sollte nie vergessen dass viele wunderschöne alte Fotos mit einer Holzbox und einem kleinen Loch aufgenommen wurden :)

    Passt irgendwie ganz gut zum Thema :D
    http://fstoppers.com/olympic-photographer-leaves-lens-cap-on

  • jo

    Naja…

    Ich würde sagen, das stimmt schon, dass das Auge des Fotografen entscheidend dafür ist, dass ein gutes Foto bei rumkommt. Eine gute Kamera kann aus einem ohnehin schon guten Foto aber ein noch besseres machen. Da sie einfach mehr Möglichkeiten bietet.
    (Kurze Belichtungszeiten, rauscharme Bilder auch bei wenig Licht, Spiel mit Tiefenschärfe, etc…)

    Dass hier (ohne Not) mit einem Smartphone fotografiert wird, ist doch einfach reines Marketing.

    Grundsätzlich stimmt aber immer: “The best camera, is the one you have with you” (frei nach digitalrev)

  • http://twitter.com/Eftimin Markus Sax

    Beeindruckende Fotos. Jedoch nicht diese kleine Collage zur Illustration. Die wirkt wie hingerotzt. :-/

  • Pingback: Steffan keil | Grmetromanagem()

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