‘PDFpen’ unterzeichnet flink und flott PDFs

von Alex Olma | 22. August 2012 | 13:15 Uhr

PDFpen für den Mac ist aktuell günstiger – fast 50-Prozent (23.99 €; MAS-Link). Auch bei PDFpen für das iPad lässt sich sparen. Anstelle von 11.99 € bezahlt man derzeit 5.49 € (App Store-Link). Erwähnenswert ist dies, weil beide Anwendungen eine echte PDF-Tag-Team-Empfehlung sind.

IPhoneBlog de PDFpen iPad 1

Alle Papier-Rechnungen, Verträge oder Postwurfsendungen, die mein alter CanoScan Lide (Affiliate-Link) hier einzieht, sehen zuallererst die Mac-App von SmileOnMyMac. Dort schwärze ich Kontoauszüge, werfe eine OCR-Texterkennung über das Blatt, schneide ein Dokument auf bestimmte Ausschnitte zurecht und spiele es auf den Evernote-Account.

Mit einem einzigen Knopfdruck wandert die Datei aber auch ins iCloud-Wolkenverzeichnis. Nie war es unkomplizierter, einen Vertrag zu unterzeichnen. Der Unsitte, für kleinste Add-On-Funktionen von Software oder Spielen eine Vertraulichkeitsvereinbarung zu verlangen, ist damit endlich der Kampf angesagt. Das eigene Autogramm schüttelt man über die iPad-App schneller aus dem Handgelenk als die dazugehörige E-Mail-Antwort. Apples iCloud hat mich in dieser Angelegenheit, seit Januar, nicht enttäuscht. Mittlerweile lassen sich Dateien auf immerhin einer Ebene in Ordner sortieren.

PDFpen auf dem iPad kombiniert (oder teilt) aber auch mehrseitige PDF-Werke. Eine lästige Tätigkeit, die mit dem Tablet-Programm ein bisschen erträglicher wird. Der Dropbox-Ordner-Sync bringt eine zusätzliche Anbindung an die alteingesessene Dateistruktur.

Die UI der iPad-Anwendung holpert in der globalen Dokumentansicht noch erheblich. Abgesehen davon ist PDFpen jedoch das berühmte Glas Eiswasser in der Adobe-Hölle wenn’s um simple PDF-Bearbeitung geht.

  • smith

    Was kann die App nun besser als der seit Jahren bewährte Goodreader?
    http://itunes.apple.com/de/app/goodreader-for-ipad/id363448914?mt=8

    • Jens

      Nichts. Aber der Ansatz ist anders. In welcher Form, ist Alex’ Geheimnis.

      • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

        Goodreader erstellt beispielsweise keine PDFs.

      • Jense

        Und warum verschweigst Du das? Das Tool kann sogar In PDFs Seiten löschen und hinzufügen, wie es aussieht. Das kann bisher keine mir bekannte App. Wieso erwähnst Du das nicht?

      • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

        “PDFpen auf dem iPad kombiniert (oder teilt) aber auch mehrseitige PDF-Werke.”

  • smith

    ..eigentlich kann die App im Gegensatz zum Goodreader wirklich wenig

    • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

      Goodreader hat einen komplett anderen Ansatz.

      • Jens

        Normalerweise müsste jetzt eine Erklärung kommen in welcher Form der Ansatz anders ist. Aber scheinbar ist es nicht Dein Ziel uns darüber in Kenntnis zu setzen, so lange die Affiliate-Clicks Kasse machen :-)

      • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

        Yep. Du hast mich voll erwischt…oder…siehe lies meine Antwort auf dein Statement.

  • http://www.eraser.org B. Braun

    Dokumente einscannen, nachbearbeiten, ORC, auf die Cloud werfen und digital unterschreiben ist also einfacher als sie zu unterschreiben und in den Rückumschlag zu stecken. Nerd Logik

    • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

      Yep. Und geht sogar schneller.

      • http://www.eraser.org B. Braun

        Ich glaub’s sofort…

  • Christoph

    Leider kostet das Dingens heute (1 Tag nach dem Artikel) 45,- Euro. Hätte sonst wohl zugeschlagen… :-(

  • Marc

    Der Preis ist schon wieder nach oben gegangen. Schade. 45 Euro finde ich für dieses Programm schon sehr mutig. Um auf PDFs zu schreiben nehme ich weiter das (kostenlose aber leider nicht mehr weiterentwickelte) Formulate Pro. http://code.google.com/p/formulatepro/
    Dabei würde ich gerne was zahlen für so eine App.

  • Pingback: iPad-Parter-Programm: Smile verkauft PDFpen 6 – iPhoneBlog.de

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