von Alex Olma
8. Oktober 2012 – 20:55 Uhr

Android. In welcher Version?

Charles Arthur fasst für den Guardian das Android-Dilemma unaufgeregt zusammen.

IPhoneBlog de Android

Gingerbread is falling, down from that 65% in June to 55.8% at the start of October – but ICS is at just 23.7%, and has risen by only a couple of percentage points. True, if you add in “Jelly Bean” (4.1) then you bump up the 4.x figure to 25.5% . But that’s still a long way adrift.

360 Millionen Androids laufen aktuell mit einem alten OS unterhalb von 4.x. Von der ‘Update Alliance‘, die im Sommer 2011 als ‘Up-to-Date-Garantie’ versprochen wurde, hörte man nach der ersten Ankündigung nichts mehr. Selbst Googles 12.5-Milliarden-Motorola macht nicht mehr mit. Laufende Vertrags-Flaggschiffe aus dem letzten Jahr stranden damit auf Android 2.3.x.

Richtig ist: Telefone mit Ice Cream Sandwich und Jelly Bean wachsen kräftig – von Null auf 120 Millionen innerhalb von einem Jahr. Richtig ist aber auch: Geräte mit Gingerbread legen weiterhin zu und trennen den modernen iOS-Konkurrenten von einer antiken Betriebssystemversion.

Vielleicht ist das mal ein erwähnenswertes Detail, wenn der nächste ‘Android dominiert den Smartphone-Markt‘-Artikel geschrieben wird?!

  • Daywalkero

    Und wenn man alle verkauften Mobiltelefone der Welt zusammen zählt, dominiert Nokia ganz klar vor dem ach so weit abgeschlagenem Apple. Aber solche Dinge wollen viele eben nicht hören. Äpfel – Birnen – Vergleiche sind im Androidlager genauso an der Tagesordnung wie das Argument “mit dem iPhone kann ich keine Musik per Bluetooth verschicken”.

  • Peter

    nun ja, “Android dominiert den Smartphone-Markt” ist ja dennoch richtig – egal in welcher Version. Der Vergleich mit iOS hinkt sowieso. Apple verteilt für die alten Geräte ja nur abgespeckte Updates, die meistens die Performance killen – das ist auch mal ein erwähnenswertes Detail. Das mit den Updates bei Android wird langsam besser, auch Google lernt dazu. So what? (Bevor jetzt gleich das Fanboy-Geschwätz losgeht: Ich nutze übrigens sowohl Android als auch iOS)

    • http://www.androidradar.de/ Leif

      Eben.
      Viele bleiben halt auch länger bei einem SmartPhone und rennen nicht immer nur dem aktuellsten Modell hinterher. Vor nicht allzu langer Zeit war der Ram und Speicher der Systempartition noch stark limitiert…da macht allein technisch ein ICS oder JellyBean schon keinen Sinn. Dies sah man ja auch bei einem der Sony Updates wo sie es zwar auf ihrer HP anboten, aber es nicht als OTA ausrollten und die Nutzer davor warnten dass sich die Performance auf Grund der alten specs eher verschlechtern könnte. Nicht immer ist ein Update auch wirklich gut. Sieht man ja auch bei älteren iPhones das die mit iOS 5 & 6 teilweise eher langsamer und zäher wurden und dort neue Features gestrichen werden.

  • Peter

    Android-Kommentar gelöscht? Das ist süß.

    • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

      Wie?

      • Peter

        Sorry, ein Kommentar war nicht mehr sichtbar und dann später doch wieder. Nehme alles zurück ;)

  • Fabian

    Die Grafik trügt ein wenig: Danach sieht es so aus, als ob die Updates zwar erst ein Jahr nach Release verfügbar sind, aber trotzdem die User erreichen.

    Wenn man im Artikel etwas weiter liest, kommt man zu einer weiteren Grafik, nach der es fast danach aussieht, als ob es überhaupt keine nennenswerten Update-Raten gibt. Es hat eher den Anschein, dass die Geräte auf der beim Verkauf installierten Version die gesamte Lebenszeit bleiben.

    • gb

      Es ist eben ein Unterschied, ob das Telefon für ein Upgrade einfach angestöpselt wird, oder man sich erstmal schlau machen muss, ob die neue Software überhaupt darauf läuft.

    • MN H S

      Wofür auch updaten? Ich weiss dass du jetzt unverständlich den Kopf schütteln wirst, aber im ersnt: Warum? Wie lange hält ein Telefon der neueren Generation? Zwei Jahre? Dann löst sich der Vertrag auf und man bekommt meisst das neuere Modell. Ich habe ein iPhone 4 und habe auf iOS6 geupdatet. Ich habe nichts von Wert erhalten. Nichts. Ich verlor Google Maps und die Youtube-App und freute mich auf die Panorama-Funktion als ausgleich. Die Panorama-Funktion ist auf dem 4er nicht möglich. Ich fühle mich krass verarscht. Ich muss also mich mit Updates befassen und lesen was es neue gibt und kann nicht einfach updaten wissend, dass ich ja nur gewinnen kann?

      Wieviele neue iOS-Versionen kommen in 2 Jahren raus? Wieviele Android-Versionen? Meinst du wirklich der normaluser verpasst was, weil dein telefon 2 Updates nicht mitnimmt? Ich glaube nicht. Die meißten Apps unterstützen diese Version immernoch problemlos (zum glück) und selbst wenn dein iPhone 3 Jahre alt ist; Das wird nur einen technnikaffin Menschen stören. Nicht aber doch deine Mutter, die sich mit soetwas nicht befassen möchte. Wir sollten nicht vergessen dass wir hier sehr spezielle Leute sind. Wir lesen einen Blog über das Betriebsystem für unser Handy. Ich kann es keinem übel nehmen wenn er was besseres vor hat.

      • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

        Du hast diese umfangreiche Liste an Sicherheits-Updates erhalten:

        http://support.apple.com/kb/HT5503

      • MN H S

        Ah, das Sicherheits-Argument. Ich gebe gerne Funktionen in meinem Telefon auf um Apple die möglichkeit zu geben (wie ich in der Liste lese) _ihre_ ganzen Fehler in Bibliotheken und Kernel zu fixen. iOS6 und sie bemerkten dass es TIFF und PNG mit Schadcode geben kann? Bitte, nehmt meine Youtube-App und die Maps-App weg, damit ihr das fixen könnt. Denn… ohne das geht es ja nicht. Wir müssen ja Sicherheitsupdates, mit Firmenpolitischen Entscheidungen bündeln. Geht ja garnicht anders. Alex, reibst du dir nicht manchmal die Augen, was du da verteidigst?

      • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

        Jetzt vermischt du aber Dinge. Updates, die dir nicht wichtig scheinen, halte ich dagegen für essentiell.

        Das sich iOS weiterentwickelt, beispielsweise bei Maps, steht auf einem anderen Blatt.

  • Marco Köck

    hm ganz ehrlich – was kann android 2.3 nicht was ios6 kann – mir fällt zumindest nichts essenzielles ein – was hier bei solchen Vergleichen immer gerne verschwiegen wird ist, dass iphone 3gs und iphone 4 nur ein “iOs 6 lite” bekommen haben.

    Außerdem sind viele der 2.3 Geräte mit TouchWiz etc überzogen (ob das gut ist ist eine andere Diskussion) und deshalb würde man von einem Update auf 4.0 nicht viel spüren

    Welche Version auf den Geräten drauf ist ist nur eine Nummer die NICHTS aussagt.

    • Pete

      Ein iOS 6 Lite mit 197 einzelnen Sicherheitsupdates für iPhones, auf denen nicht nur zig Accounts für Facebook, Twitter und co schlummern, sondern die auch für privaten und geschäftlichen E-Mail- sowie SMS-Verkehr, Online-Banking, Online-Shopping und co benutzt werden.

      Dass es bei Updates gar nicht nur darum geht, dass der Nutzer nur irgendeine neue Funktion erhält oder jetzt seine Fotos ein paar Sekunden schneller schießen kann, scheint wohl schwer verständlich zu sein. Jedes Mal, wenn einer die bescheidene Update-Situation bei Android anspricht, kommt jemand angehüpft, der lautstark und stolz verkündet, dass das iPhone 3GS ja Funktion XY nicht bekommen hat und das Update deshalb eh quasi nichts bringt. Ich kann es nicht verstehen.

      Mir ist es lieber, wenn mein Gerät, was tagtäglich in Benutzung ist, auf den aktuellen Stand bezüglich Sicherheit, API und co ist, als wenn ich ein Gerät schon mit veralteter Software kaufe und ich wohl auch nie eine neuere Version sehen werde. Dir nicht?

      • Alex

        Sag das mal den iPad 1 Usern… Die sehen auch kein System-Update mehr, auch wenn das Gerät noch nicht sehr alt ist.

        Und Apple legt auch den Entwicklern Steine in den Weg und macht es z.T. schwierig bis unmöglich, ältere iOS-Versionen und Geräte in deren Apps weiter zu unterstützen (und zwar nicht wegen technischer Notwendigkeit, das sind z.T. rein künstliche Einschränkungen). Daher gibt es unter iOS vergleichsweise viele Apps, die eine recht neue iOS-Version benötigen, und damit recht früh nicht mehr überall laufen, obwohl das technisch gar kein Problem wäre.

        D.h. ganz so rosig läuft das bei Apple auch nicht.

      • Pascal

        Das iPad kam im April (USA) bzw. Mai (DE) 2010 auf den Markt und hatte somit bis zu zweieinhalb Jahre die neueste Software. Das ist im Vergleich zur Update-Politik beim iPhone natürlich weniger, zur jenen bei Android aber noch immer unglaublich. Zum Vergleich: Zu diesem Zeitpunkt kamen erst Smartphones wie das HTC Desire oder das allererste Samsung Galaxy S auf dem Markt.

        Wenn du das als nicht “ganz so rosig” empfindest, was hältst du dann von der Situation bei Android, wo teils noch nicht einmal Geräte, die neu auf den Markt geworfen werden, die aktuellste Version und somit bereits im Auslieferungszustand bekannte Sicherheitslücken besitzen?

        Es gibt für mich keinen Grund, die Situation bei Android aus Sicht eines Kunden, der teils sogar Updates vom Hersteller versprochen bekommt, die dann irgendwann wieder zurückgezogen werden, in irgendeiner Weise zu verteidigen.

      • Alex

        Du darfst nicht einfach davon ausgehen, dass alle iPad 1 Besitzer das Gerät am Erstverkaufstag gekauft haben. D.h. für einige Leute ist damit schon nach gerade mal 1,5 Jahren (oder sogar weniger, denn das iPad 1 wurde ja noch eine Weile nach Einführung des iPad 2 als billigeres Einsteigermodell weiterverkauft) das Gerät von Updates abgeschnitten. Das ist weniger als die gesetzliche Gewährleistung. Und das ist eigentlich ein Unding. Und nur weil’s unter Android z.T. noch schlechter läuft, macht es das nicht besser.

      • Pascal

        “[...] (oder sogar weniger, denn das iPad 1 wurde ja noch eine Weile nach
        Einführung des iPad 2 als billigeres Einsteigermodell weiterverkauft) [...]”

        Nein. Das iPad 1 wurde nach Erscheinen des zweiten iPads im offiziellen Store nicht mehr verkauft – im Gegensatz zu heute, wo noch immer das zweite iPad neben dem dritten iPad als preiswertes Einstiegsmodell verkauft wird. Nur in den zwei Wochen zwischen Vorstellung und Veröffentlichung des zweiten iPads wurde das erste iPad auf 379€ reduziert. Danach verschwand es aus dem normalen Store.

        Lediglich generalüberholte Geräte wurden schubweise über einen ausgegliederten Store-Bereich verkauft.

        “[...] Und nur weil’s unter Android z.T. noch schlechter läuft, macht es das nicht besser. [...]”

        Du hast doch genau damit angefangen, in dem du – übrigens vollkommen dem eigentlichen Thema, nämlich dass ein Lite-Update besser ist als gar kein Update, entfernt – sagtest, dass es beim iPad ja auch nicht so toll ist wie beim iPhone 3GS, nachdem man die Update-Misere auf dem Android-Markt kritisierte. Um es einfach in deinen Worten auszudrücken: Und nur weil’s beim iPad schlechter als beim iPhone 3GS, damit aber immer noch besser als bei den allermeisten Android-Geräten läuft, macht es die Update-Politik der Hersteller von Android-P nicht besser. Welchen Zweck hat also dein Kommentar gehabt?

        Deshalb die erneute, noch immer unbeantwortete Frage: Wenn du das mit dem ersten iPad als nicht “ganz so rosig” oder “Unding” empfindest, was hältst du dann
        von der Situation bei Android, wo teils noch nicht einmal Geräte, die
        neu auf den Markt geworfen werden, die aktuellste Version und somit
        bereits im Auslieferungszustand bekannte Sicherheitslücken besitzen?

      • Alex

        Ich habe weder von einem Lite-Update noch vom 3GS geschrieben, das war “Pete”. Ich habe nur auf sein Post reagiert.

        Ich wollte einzig darauf hinweisen, dass “wir” Apple-“Fanboys” nicht wirklich auf eine bessere Update-Politik von Apple stolz sein sollten, denn auch Apple macht vieles nicht richtig. Und zwar handelt Apple sogar z.T. aktiv gegen die Interessen der User, indem ganz bewusst ohne technische Notwendigkeit User von Updates abgeschnitten werden (wobei das in vielen Bereichen natürlich erst mal primär App-Entwickler betrifft, die gezwungen werden, alte Geräte/iOS-Versionen fallen zu lassen). Und auch was Sicherheitsprobleme angeht, braucht Apple z.T. auch zu lange mit Updates.
        D.h. statt mit dem Finger auf andere zu zeigen, weil es dort noch schlechter läuft, sollte man durchaus auch selbstkritisch sein und auch bzgl. der “eigenen Plattform” Kritik akzeptieren. Ich kann mich doch nicht deswegen “gut” fühlen und alle Problem der eignen Plattform als irrelevant abtun, nur weil es anderswo größere Probleme gibt.

  • http://www.androidradar.de/ Leif

    Dies sind aber auch trügerische Vergleiche.da man nicht einfach nur die Versionsnummern vergleichen kann sondern man eher Features und Kompatibilität vergleichen müsste. Vergleicht man den Sprung von Android 2.3 auf 4.x ist dieser enorm, während die letzten iOS Versionen vergleichsweise kleine Veränderungen aufwiesen – viele Bereiche wurden dort noch nie überarbeitet. Bei großen Sprüngen macht es auf alter Hardware nicht immer Sinn und was man ebenso bei Apple sieht wo alte SmartPhones nicht alle Funktionen bekommen. Zudem hatte beispielsweise ein Motorola 2.3 Update bereits ICS Features an Bord auch wenn es nicht offiziell 4.0 war.
    Schaut man sich auf der anderen Seite iOS an dann gibt es immer mehr Funktionen die alte Geräte nicht mehr erhalten.. Ist es dann also wirklich iOS 6.0? Mit nichten, denn viele Neuerungen fehlen.

    Wenn dann muss man schon Features vergleichen und die Kompatibilität zu Apps. Android 2.3 ist für viele Apps die Vorraussetzung welches inzwischen die meisten Handsets haben. Schaut man sich bei iOS um haben viele alte Geräte zwar die “Nummer” iOS6, aber sehr viele laufen dennoch nicht mehr auf einem älteren iPad oder iPhone. Was sagt eine Versionsnummer schon aus wenn diese Nummern bei Android und iOS unterschiedliche gehandhabt werden? – Nichts.

    Für den Konsumenten ist es bei iOS doch fast schlimmer. Warum kann ein uralt Android Phone turn-by-turn direction aber bei iOS erhalten nur neue das Feature? Dies sind Punkte die für den Kunden zählen – nicht die augenscheinliche Versionsnummer.

    • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

      “According to Google, the benefits of 4.x for developers include a “social API” which can “store standard contact data as well as new types of content for any given contact, including large profile photos, stream items, and recent activity feedback”, and a “calendar API” that makes it easier to add calendar services to apps, a visual voicemail API, Android Beam (for NFC-powered data transfer), “low-level streaming multimedia” (for DRM-based media), and a whole slew more.

      If you’re not using Android 4.x, those aren’t available to you, and they’re not available in any apps you might get.”

    • gb

      > Android 2.3 ist für viele Apps die Vorraussetzung welches inzwischen die meisten Handsets haben.
      Gingerbread erschien Anfang 2011 und hat nach eineinhalb Jahren (06.2012) seinen “Höhepunkt” erreicht. Gibt es bei Android-Benutzern kein Sicherheit-Bedürfnis?

  • Pingback: Google Android: Fragmentierung soweit das Auge reicht [Statistik]()

  • Matthias

    Ich habe eben mal kurz nachgeschaut: Mein knapp drei Jahre altes Android läuft auf 2.3.3. Ich habe allerdings noch keine Einschränkung erfahren und noch keine App gezogen, die den Betrieb aufgrund der Versionsnummer verweigert hat. Ich bin allerdings auch nur Casual-Nutzer, so wie sicherlich die allermeisten Smartphone-Besitzer. Aus diesem Blickwinkel heraus verstehe ich jetzt die Aufregung nicht. Die Grafik ist interessant, zeigt mir allerdings in erster Linie, dass ich ein drei Jahre altes Smartphone benutze, das im Vergleich zu den allerneuesten Geräten eben nicht mehr Up-to-Date ist. Das habe ich auch vorher gewusst.

  • http://www.eraser.org B. Braun

    Fakt ist, Millionen Android Benutzer sind vor Sicherheitslücken Mangels Update nicht geschützt und dürfen sich mit Virenscannern und ähnlichem rumplagen. Oder se ignorieren die Gefahr und zahlen das eines Tages durch eine Datenklau. Da kann ich nur sagen Nein Danke.

  • Pingback: Android-Fragmentierung visuell dargestellt – Gingerbread immer noch weit vorne | AppDated()

  • 1P1sces@t-online.de

    Ich bin’s wieder: Der, wo gut Deutsch kann ;-)
    “innerhalb: Präp.; mit Gen.” (http://www.dwds.de/?qu=innerhalb)

    Beispiel: “… innerhalb eines Jahres …”

    Aber das mit dem Dativ und dem Genitiv sein Tod ist ja sicher überbewertet heutzutage…

    Grüße,
    1P1

  • Eric Bonacci

    Haben die hörigen Apple-Fanboys und die Hardcore-Appleleptiker nicht genug Scheiße im eigenen Stall, die sie kritisieren können…?

  • Thomas

    So what? 95% der Apps die ich nutze, laufen auf 2.1, 2.2, 2.3, 3.x, 4.0 und 4.1. Auf Vanilla Android, TouchWiz, Sense, Cyanogenmod oder was es sonst noch alles gibt. Wo genau ist jetzt der ach so schreckliche riesige Nachteil dabei?

    Mein 2nd gen iPod touch war da viel schneller veraltet, weil irgendwann praktisch keine neuere App mehr darauf lief, nur wegen der OS Version.

  • RubenKelevra

    Gegengrafik: iOS bitte.

  • http://twitter.com/JayUny Jakob Härter

    Die Software ist nicht wichtig. Die Leute™ gewöhnen sich anscheinend an die “Schmerzen”. Siehe Windows XP, über 10 Jahre alte Software, die einen Anteil von ca. 50% unter den Windows Betriebssystemen hat. Traurig.

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