von Alex Olma
25. November 2012 – 13:20 Uhr

Die britische Barclays-Bank kauft iPads

IPhoneBlog de Barclays iPad

Barclays Bank has bought no less than 8,500 Apple slabs of fondling loveliness in one go, The Channel can reveal. […] A PR mouthpiece at Barclays told us that staff had demanded the reassuringly expensive pad over any other shiny devices – clearly there are a lot of fanbois in the bank’s ranks.

8.500 neue Business-Computer, die ohne Microsoft Office auskommen.

  • Marco Köck

    wenns wahr ist kommt office ealry 2013 – Sie werden zwar nicht darauf spekulieren, aber wer weiß ob nicht nachträglich dann 8500 Lizenzen von office nachgekauft werden ;)

  • Christof

    Ich glaube nicht, dass diese iPads die PC ersetzen. Jeder, der weiß wie sehr große Firmen mit SAP und Excel arbeiten weiß das. Als mobiles Device eine feine Sache (Außendienst etc.). Aber nicht als ‘Business Computer ohne MS Office’-Ersatz.

    • Whistler82

      So siehts aus. Als sinnvolle Ergänzung sind iPads durchaus gut zu gebrauchen aber wenn jemand glaubt das Barclays jetzt den Laden mit iPads schmeißt benötigt er eine Führung durch aktuelle Großunternehmen.

    • http://www.androidradar.de/ Leif

      Hinzu kommt das manche Unternehmen die unmöglichsten Wege gehen. Wäre also durchaus möglich das Office via Remote oder so genutzt wird.

  • Whistler82

    Ich lese dieses Blog ja durchaus gerne aber Werbeaussetzer wie dieser lassen mich immer wieder den Kopf schütteln.

    Wo bleibt die Newsmeldung das BMW die Verifikation des iPads abgebrochen hat u.a. weil ein Zugriff auf die Dateistruktur der Filer nicht möglich ist? Klar dazu gibts nirgends eine werbewirksame PR-Meldung. Aber diesen unreflektierten Quatsch mit einem Reißerspruch wie “8.500 neue Business-Computer, die ohne Microsoft Office auskommen” braucht auch niemand.

    • http://twitter.com/karlimann karlimann

      Du hast ja Recht, aber wie lautet der Name dieser Domain unter der diese Webpräsenz läuft?

      • Whistler82

        Es obliegt dem Autor ob er sich über seine Domain identifizieren lassen will oder über den Content. Im großen und ganzen gelingt ihm zweites gut aber es gibt dann halt solche Aussetzer wo ich mich frage was das soll.

        Die Domain ist ein probates Mittel um dem potentiellen Leser auf einen Blick klar zu machen wo der Themenschwerpunkt liegt. Das ist schon gut so. Überbewerten sollte man sie deswegen aber auch nicht.

      • ChiefPotato

        Naja, die Aussage “8.500 neue Business-Computer, die ohne Microsoft Office auskommen.” ist ja nicht falsch, iPads haben immerhin (noch?) kein Office drauf und naja, da wurden auch welche für ein Business gekauft, was sie wohl irgendwie zu Business Computern macht.
        Die Aussage ist halt einfach nur leicht suggestiv weil sie einen zum Schluß verleiten könnte diese Bank hätte nun keinen normalen Mac oder Windows PC mehr pder würde all diese wenn vorhanden nicht mehr nutzen… =)

    • disqus_YoujW2HvHF

      Gibt es zu der Thematik mit BMW weitere Informationen?

  • http://twitter.com/Member_Tree Jens

    Ich weiß zum Beispiel von einem Krankenhaus, wo die einzelnen Stationen, nur noch mit iPad’s ausgestattet sind. Da reicht eine entsprechende Serverstruktur mit Backend völlig aus. Im übrigen, SAP bietet eine komplette Lösung nur mit iPad’s an! Das Totschlagargument mit dem MS Office, als die professionelle Anwendung, ist völliger Quatsch!

    • http://www.appleoutsider.de/ AppleOutsider.de – Sebastian P

      Plural wird nicht apostrophiert.

      • http://www.facebook.com/s.chnilo Danilo Mielniczek

        Klugscheißer mag keiner! ;)

      • http://www.appleoutsider.de/ AppleOutsider.de – Sebastian P

        Blockwarte hingegen mag jeder, hm? :-P

  • jo

    “She said the device will be used “to assist our branch colleagues to interact with customers, improving the customer experience”.She said the device will be used “to assist our branch colleagues to interact with customers, improving the customer experience”.”

    Sie wollen mit den iPads etwas vor ihren Kunden angeben, ernsthaft gearbeitet wird an so einem Gerät nicht. IPads werden in Firmen ansonsten als Zugriffsmöglichkeit auf Emails, PDFs etc gern während Meetings genutzt. Nicht aber in einem Arbeitsprozess wo man etwa kalkuliert, Korrespondenzen führt, Unterlagen sichtet etc.

    Was soll mir dieser Satz unter dem Zitat sagen, dass man kein Office braucht im Geschäftsleben? Selbst wenn das iPad Office kriegen sollte, ist die Arbeitsgeschwindigkeit nicht hoch genug. Im Arbeitsleben modernisieren sich die Dinge Richtung Virtuelle Desktops (z.B. Citrix), dort wo es nicht um Schein und image, sondern darum geht etwas getan zu kriegen, wird über iPads (selbst wenn sie mal Office haben) nicht ernsthaft nachgedacht werden.

    • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

      Schön, das sich das Verständnis über den Begriff ‘Arbeit’ in den letzten Jahren grundlegend gewandelt hat.

      • Schenni

        Nicht jeder verdient mit dem hinzuschreiben von Sätzen zu Pressemitteilungen Geld. Klingt komisch ist aber so.

      • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

        !!

      • Schenni

        Das war eigentlich eher so gemeint das es zwar ein Menge Leute gibt die mit “irgendwas mit Medien” Geld verdienen. Der Grossteil aber sicher nach wie vor “normalen(TM)” Jobs nachgeht.
        Ergo iPad ist so Business wie ne Packung Kekse. Ja man kann toll PDFs angucken und Eindruck macht es auch.

  • http://www.appleoutsider.de/ AppleOutsider.de – Sebastian P

    Also ich kann mich ernstlich nicht erinnern, jemals im Kundengespräch mit einem Sparkassen-Mitarbeiter vor Microsoft Office gesessen zu haben.

    Vielleicht ist das bei Dir anders, aber wenn ich am Schalter stehe ist da ein Computer auf den die Mitarbeiterin schaut, wo in der Regel SAP R/3 läuft und nicht Microsoft Office.

    Ich weiß “Wieder ein PC auf dem R/3 nicht läuft” ist nicht so griffig, aber ist es nicht eher so dass das iPad da allenfalls einen Monitor ersetzt und da ein R/3 im Webbrowser läuft oder gar per VNC?

    Ich find den Kommentar-Satz leider ziemlich ohne direkten Zusammenhang zum zitierten Artikel.

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