‘Zuletzt geschlossene Tabs’ im iPad-Browser zurückholen

von alex olma | 29. Dezember 2011 | 13:26 Uhr

IPhoneBlog de Zuletzt geschlossene Tabs

Abkürzung: Die fünf zuletzt geschlossenen Safari-Tabs auf dem iPad lassen sich durch ein langes Drücken des Plus-Buttons neu anspringen. Einschränkung: Beendet ihr Apples Tablet-Browser ohne geöffnete Webseite, löscht sich diese temporäre Liste.

Die komplette Browser-Chronologie lässt sich unter -> Lesezeichen -> Verlauf einsehen.

Distimo-Jahresbericht: App-Umsätze im Vergleich

von alex olma | 21. Dezember 2011 | 10:16 Uhr

IPhoneBlog de Distimo

The Apple App store for iPhone generates about four times the revenue that is generated in the Google Android Market. [...]

Half of the revenue of the 200 top grossing apps in the Apple App Store for iPhone is now generated by freemium apps. This proportion is even higher in the Google Android Market where 65% of the revenue from the top grossing apps is generated by freemium apps.

Laut Distimo-Jahresbericht verzeichnen sowohl iPhone als auch iPad einen vielfach höheren (US-)App-Store-Umsatz als der konkurrierende Android Market. Die Zählung klammert allerdings Werbeeinnahmen aus. Genau diesem Thema dürfte zukünftig jedoch erhöht Aufmerksamkeit zukommen wenn wir neue Schnittstellen wie Apples Sprachassistent/in Siri in die Entwicklung einbeziehen.

These new interfaces put a lot of power into the hands of the UI creator, making them the new gatekeepers for information on the Web. That’s a huge benefit for big web brands that can strike up partnerships with the interface developer.

Siri überspringt klassische Suchmasken, die Google in den vergangenen Jahre als ‘Cashcow‘ dienten und in die Microsoft mit Bing bereits Milliarden investierte. Apples Ansatz: ‘Nutzer wollen nicht suchen sondern Antworten auf ihre Fragen.’ Dabei ist es egal ob diese aus einer Web-App oder einem installierten Programm stammen.

Bis Mitbewerber hier nachziehen, bleibt es lediglich eine Frage der Zeit. Als Voraussetzung sind dafür die täglichen 700.000 Android-Aktivierungen auf einem richtigen Weg. Der aktuelle App-Umsatz von Android-Software ist jedoch vergleichsweise enttäuschend. Zwei zentrale Frage lauten: Wie kompensiert Google das zukünftig weniger Suchanfragen über ihre zentrale Webpräsenz laufen und findet Apple eine Möglichkeit, Siri’s ‘Sprachsuche’ sinnvoll auf lokale App-Datenbanken auszuweiten?

Eine Abrechnung der letzten zwei Jahre…

von alex olma | 19. Dezember 2011 | 17:27 Uhr

Im April 2011 trumpfte Andy Lark, Dell’s weltweiter Marketing Chef, mit dieser Aussage auf:

“Apple is great if you’ve got a lot of money and live on an island. It’s not so great if you have to exist in a diverse, open, connected enterprise; simple things become quite complex,” said Lark, according to CIO.

Im Dezember 2011 wird bekannt: Dell ließ über die vergangenen Monate sein seit 2008 bestehendes Netbook-Sortiment austrocknen.

Not only are the Inspiron Minis being put in the grave, but the company confirmed for us that it will not be releasing new netbooks based on Intel’s forthcoming Cedar Trail platform. In other words, it is done with the category.

IPhoneBlog de Dexter

Foto: Fuck Yeah Product Placement

Apropos Aussteiger:

RIM’s market share in the U.S., its largest market, has fallen from 44 percent in 2009 to just 10.5 percent in November, as Android and iOS continue to grow.

Neue Produkte, die zumindest das Potenzial mitbringen, das Ruder noch herumzureißen, verschieben sich auf Herbst 2012.

Path 2.0

von alex olma | 30. November 2011 | 12:46 Uhr

Über Version 2.0 von Path (kostenlos; App Store-Link), dem Mini-Netzwerk für die engsten 150 Freunde, schrieb in der letzten Nacht jeder. Zurecht. Die UI ist großartig und besitzt für kleine Design-Elemente durchaus ‘Pull-to-Refresh‘-(Nachahmer-)Potenzial. Meine Lieblingsanimation: Ein drehender Miniatur-Uhrzeiger, der sich bei einer ‘Wanderung’ über den eigenen ‘Path’-Zeitstrahl einblendet.

Das finanziell unterstützte Start-up, das bereits ein Google-Übernahmeangebot ablehnte, zeigt mit seinem zweiten ‘Anlauf’, dass zwischen Facebook und Instagram noch ein Platz frei ist. Diesen allerdings (dauerhaft) zu besetzen, bleibt schwierig.

The first Path felt like a party being held at a football stadium because only a few people came to nibble on the free chips and dip. […] The new Path definitely offers a much more enticing and interesting experience. The question is whether enough people want to come back to the party.

iA Writer hängt sich in die iCloud

von alex olma | 29. November 2011 | 09:44 Uhr

IPhoneBlog de iCloud

I’ve been making fun of Apple’s magical claim, but this time I concur. The iCloud technology is so far ahead of anything I have seen, and it does so much in the background without you noticing anything that it deserves the quality “magic.”

Kräftiges Statement.

Meine ersten Tests mit iA Writer und seinem neuen iCloud-Sync zwischen OS X und dem iPad am heutigen Morgen erfüllte jedoch die hoch gesteckten Erwartungen. Änderungen im identischen Text-Dokument, das gleichzeitig auf zwei Geräten geöffnet ist, treten nach wenigen Sekunden Verzögerung auf ‘der anderen Seite’ in Erscheinung.

Der iCloud-Abgleich lässt sich allerdings weniger mit Google Docs vergleichen, bei dem jede einzelne Eingabe vom anderen Teilnehmer sichtbar nachvollzogen werden kann. Es ist eher ein schnellerer Dropbox-Abgleich, um ein nicht ganz passendes aber praxisnahes Beispiel zu verwenden. iCloud folgt dem Konzept des klar getrennten Gerätewechsels, bei dem man seine iPad-Arbeit beendet um anschließend an identischer Position am MacBook weiter zu tippen.

Der schwerste Schritt für uns Kinder von klassischen Dateibäumen ist sicherlich der Umgang mit diesen Dokumenten. Die Desktop-App speichert ‘bewährt’ im Ordner der eigenen Wahl, verschiebt dieses Dokument für die Verwendung von iCloud anschließend in die App-Bibliothek. Unter iOS hatten wir diese ‘Umstellung’ nie. Unter OS X fühlt sich diese Art von Intransparenz verdammt ungewohnt an.

iA Writer für Mac (6.99 €; MAS-Link) und iPad (1.59 €; App Store-Link) ist aktuell noch um 50- beziehungsweise 60-Prozent vergünstigt.

‘SiriProxy’ bohrt Apples Sprachsteuerung auf

von alex olma | 22. November 2011 | 11:32 Uhr

Nach fünf Wochen: iPhone 4S landet auf Platz 2 der beliebtesten Flickr-Telefonkameras

von alex olma | 22. November 2011 | 10:35 Uhr

IPhoneBlog de Flickr

The most popular camera overall across all of Flickr? Still the iPhone 4. Soon to be dethroned by the iPhone 4S, no doubt.

Wenn das iPhone 4S in seiner kurzen Lebenszeit von 39 Tagen auf Platz 2 der “Most Popular Cameraphones” auf Flickr springt, darf man sich durchaus fragen, wo alle anderen Androids Smartphones ihre Fotos im Netz verteilen. Phänomene wie Instagram sind mir von diesen Plattformen nicht bekannt.

Außerdem: Was wäre wohl aus Flickr geworden, hätten sie den Trend für mobile Fotografie nicht im großen Stil verschlafen.

iPhone-Apps dominieren Foto-Tweets

von alex olma | 11. November 2011 | 13:59 Uhr

IPhoneBlog de Twitter Photos

Skylines analyzed over 24 million photos that were posted to Twitter last week, between October 22 to October 29, shared through Instagram, Twitpic, Twitter’s own photo sharing service and Yfrog.

Die meisten Foto-Tweets stammen aus einer iPhone-App.

Der ‘hohe’ Anteil von TwitPic dürfte Drittanbieter-Programmen geschuldet sein, die als Standard-Einstellung noch den ehemals populären Upload-Service führen. Der 13-Prozent-Anteil von Instagram ist beeindruckend, weil der Nutzer sich hier explizit für die Veröffentlichung im Kurzmitteilungsnetzwerk entscheidet und die App auch nach einem Jahr noch immer iPhone-Exklusivität besitzt.

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