Apple-Werbung: ‘iPad is Delicious’ (Update)

von alex olma | 18 August 2010 | 10:28 Uhr

DirektDelicious

Apple veröffentlicht in der letzten Nacht einen neuen iPad-Werbespot. Dieser schließt zeitlich an den dreißigsekündigen TV-Trailer ‘What is iPad‘ vom Mai 2010 an und zeigt unter anderem folgende Applikationen:

Hat jemand eine Ahnung, beziehungsweise kann jemand erraten, welche Koch-, Mathematik- und Zeichen-Anwendung im Video auftauchen?

Update

Es werden SketchBook Pro (5.99 €; App Store-Link), MathBoard (2.99 €; App Store-Link) und Das Foto-Kochbuch (3.99 €; App Store-Link) in die Runde an Vorschlägen geworfen.

(Mit Dank an alle Einsender!)

4x Apple FaceTime-Werbespots

von alex olma | 12 Juli 2010 | 06:33 Uhr

Apple veröffentlichte in der letzten Nacht vier neue FaceTime-Werbespots für das iPhone 4. “Meet Her”, “Haircut”, “Smile” und “Big News” warten entgegen der vorherigen Werbekampagnen mit einer ganz eigenen Stimmung auf. Keine Musik, keine Schnitte sondern lediglich dreißig (zugegeben klischeehafte) Emotions-Sekunden.

DirektSmile


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DirektBigNews


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DirektMeetHer


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DirektHaircut

via Apple.com

Apple-Werbung: “What is iPad?”

von alex olma | 13 Mai 2010 | 08:30 Uhr

DirektAd

Apple veröffentlicht seinen ersten eigenständigen iPad-Werbespot. “What is iPad?” lehnt sich dabei an die Cupertino-Werbung vor gut 20 Jahren an, in der bereits “What is Newton?” gefragt wurde.

Und entgegen den weichgespülten iPhone 30-Sekündern “Welche App benutzt Du für welchen Familienausflug?”, knallt und kratzt es hier richtig. Und das liegt nicht zuletzt an der tiefen Stimme von Peter Coyote.

via macrumors

3x neue Werbespots: On Hold, Family Travel und First Steps

von alex olma | 25 Februar 2010 | 09:13 Uhr

Mit drei neuen iPhone-Werbespots, die am Anfang dieser Woche ins Internet trudelten, zügelt Apple ein wenig die Geschwindigkeit der dreißigsekündigen Reklame-Informationen. Man konzentriert sich auf praktische Anwendungsfälle, für die ein Blick auf die Standardfunktionen (Videoaufnahme, E-Mail und iPod) zurück in den Mittelpunkt rücken.

Der Kurswechsel ist definitiv überraschend. Mit rund 140.000 Anwendungen im App Store, finden sich lediglich fünf Programme auf 1.5 Minuten Werbung wieder. Teilweise fanden diese Anwendung bereits in früheren Videospots Erwähnung (z.B. Monopoly).

DirektOnHold


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DirektTravel


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DirektSteps

via apple.com

Musikalisch wird diese alltägliche ‘iPhone-Praxisbeschreibung’ untermalt von ‘The Boy Least Likely to’ mit ‘Stringing Up Conkers’ aus dem Album ‘The Law of the Playground’.

Stringinupconkers.jpg

-> iTunes-Link

AdMob liefert 50-Prozent seiner Werbeanfragen an iPhones

von alex olma | 25 November 2009 | 10:42 Uhr

AdMob und kein Ende. Der kürzlich von Google akquirierte Werbeanbieter im mobilen Reklamesegment publiziert munter weiter seine selbsterhobenen Statistiken. Wie gehabt spiegeln diese Zahlen nur einen (möglicherweise verzerrten) Ausschnitt der Realität wieder. Die eingeschränkte Aussagekraft der Daten druckt AdMob eigenständig unter jeden PDF-Bericht. Die 10 Milliarden Werbeklicks pro Monat leider dabei unter der fehlenden Standardisierung einer Smartphone-Definition sowie einer Geräte-Identifizierung, die durch Mobilfunkbetreiber und Hardware nicht vollständig zu erfassen ist.

AdMob’s-Erhebungen können jedoch als kleiner Puzzelstein zum Gesamtbild im Sinne einer Marktverteilung von mobiler Werbung beitragen – immerhin zählt das Unternehmen zu den größten Werbeanbieter im Markt.

admob.jpg

Grafik via ars technica

Der Mobile Metrics-Report für Oktober zeigt aktuell ein Wachstum für die iPhone- und Android-Sparte mit erheblichen Unterschieden in seiner Skalierung. Die anderen (von AdMob erfassten) Plattformen RIM, Windows Mobile, webOS sowie Symbian stagnieren.

Der iPhone 3GS-Release ließ den Werbegraphen in diesem Sommer auf eine neue Höchstmarke klettern, kühlte wieder ab und steigt dieser Tage persistent. Das iPhone zeigt sich damit verantwortlich für rund 50-Prozent der weltweit ausgelieferten Werbeanfragen im AdMob-Netzwerk.

Bleiben Google’s Kaufgründe wirklich fraglich?

750 Millionen US-Dollar für ein Unternehmen, dessen jährliche Gewinne Businessinsider (streng beurteilt) auf 20-25 Millionen schätzt und mit großen Zukunftsperspektiven würdigt. Außerdem müssen die 22 Google-Milliarden (in Bargeld!) endlich einmal ausgegeben werden…

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tdblog.gif

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