Gestern bei Sega
Gestern gab Sega eine private Audienz im San Francisco HeadQuarter. Ich wundere mich während der kompletten Produktpräsentation woher ich Ethan Einhorn kenne…
Heute ist es mir wieder eingefallen.
Photo-des-Tages – Kanada #55

President and Chief Executive Officer of Rogers Communications Inc. today issued the following statement: We’re thrilled to announce that we have a deal with Apple to bring the iPhone to Canada later this year. We can’t tell you any more about it right now, but stay tuned.
via CNW Group
Kanada darf endlich auch. Irgendwann dieses Jahr zumindest!
[webapp] Moma
Alle sprechen von nativen Apps – wollen wir die Webapps nicht vergessen!

In allen MoMAs gibt es neben freiem WLan einen iPhone-Museumsführer zur Selbstbedienung.
Visitors to The Museum of Modern Art can now use free wireless technology within the Museum to access MoMA’s audio programs on their own iPod Touch or iPhone.


Hier kann man gestaffelt nach Kunstobjekt oder spezieller Tour, Audio-Informationen abrufen und sich auf dem Weg durch die Gebäude informieren lassen – Kopfhörer werden empfohlen!

Wer bislang keine Motivation fürs Museum hatte, findet sie vielleicht jetzt!
-> http://www.moma.org/wifi/audio/
Eine immer noch mehr als beliebte Anlaufstelle für weiter Webapps findet sich bei Apple:
[webapp] i.Qype
Qype ist das deutsche Yelp – ein mehr als erfolgreicher Ableger der ‘Wo-und-Was-ist-los’-Suchmaschine.


Nachdem sich über die letzten Jahre mehrere Kontrahenten auf diesem Wettbewerbsfeld tummelten, hat sich Qype (nach eigenen Angaben) zu ‘Europas größtem Bewertungsportal für Lokales’ gemausert. Auch bei mir persönlich hat sich Qype durchgesetzt, um neue Lokalitäten zu finden, die von Benutzern empfohlen werden.


Qype ist aufgrund der relativ hohen Benutzerdichte ideal dafür geeignet, Cafés, Bars und Kneipen in seiner Stadt aufzuspüren, von denen man noch nie etwas gehört hat. Darunter finden sich echte Empfehlungen, die mit den wichtigsten Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten und natürlich Bewertungen versehen sind.
Die iPhone-optimierte Version bietet eine direkte Integration in Google Maps, das gleich den Standort in der Kartenapplikation anzeigt.

Die Exportseite punktet mit dieser liebevoll angepassten Version gegenüber dem Original aus den USA, die ‘lediglich’ eine mobile Variante für ‘alle’ Kleinstbrowser anbietet.
Auf jeden Fall ausprobieren!
-> i.qype.com
Für die schönen Erinnerungen
January 17, 2007 – 500 Dollar für ein Telefon. Pah!
[tip] Cookie Fix
1.1.4 Safari Cookie Fix

Da bereits Probleme mit den Safari-Cookies als E-Mail- und Kommentar-Frage gestellt wurden – und heute bei mir persönlich dieses Problem auftrat – ein kurzer Lösungsweg.
Auf Geräten mit Jailbreak kann unter 1.1.4 das Management der Rechte ein bisschen durcheinander gewürfelt werden. Für den Cookie Ordner (private/var/mobile/library) werden durch die umlizensierte Öffnung Schreibrechte vergessen.
Wer keine Lust auf FTP- oder SSH-Quatsch hat, installiert diese Source:
-> http://appledailytimes.com/installer
Das iPhone auf Reisen
Das iPhone im Ausland auf Reisen.

Sitze gerade am LAX im T-Mobile Hotspot und lasse die letzten Tage ein wenig Revue passieren. Natürlich langweile ich euch nicht mit Details aus der Arbeit (darf ich aufgrund des NDAs – Geheimhaltungsvertrag – eh nicht) sondern schreibe mal ein paar Gedanken betreffend meines kleinen Begleiter zusammen.
Und der Vergleich zu den Vorjahren OHNE iPhone fällt mir nicht schwer. Während ich mich im letzten Jahr auf das Studium und dieses Blog konzentriert habe, war ich zuvor relativ regelmäßig im Ausland unterwegs. Ob Urlaub oder Arbeit – mobile = offline. Nun dreht sich die Welt auch ohne das iPhone weiter, doch auch das kleine Apple-Gerät hat seinen Anteil an erhöhtem Komfort auf Reisen.
Der Flug beispielsweise. 12 Stunden 30 Minuten standen an überbrückt zu werden. 2 Spielfilme, 5 Videopodcasts und allerlei Audio später, war ich besser unterhalten als dies das Entertainment-System mit den schlechten Touch-Displays von der Lufthansa je hätten versprechen können. Der Akku musste erst Nachts im Hotel ans USB gehängt werden.
Gelandet und erfolgreich durch den Sicherheitsbereich geschlichen, findet man sich nicht nur in einem unbekannten Funknetz wieder, sondern auch gleich Offline – den enormen Roaming-Gebühren sei Dank. Ein Kollege empfiehlt jedoch die USA T-Mobile Abokarte mit 1000 Freiminuten und Datenflat – natürlich nur für ‘freigeschaltete’ Geräte. Offizielle Besitzer schauen hier in die Röhre nicht in den Safari.


Obwohl ich mich vornehmlich auf die Hotspot-Suche verlassen habe, (was erstaunlich oft zum Erfolg geführt hat), ist man mit einer Datenkarte natürlich viel flexibler. Flexibler, was beispielsweise Google Maps und die Bestimmung der Restaurants und Malls angeht – ein Feature, das ich nicht mehr missen möchte.
Doch zum WiFi. Das TheStandard in Downtown L.A. hat dabei den vorzüglichsten Eindruck hinterlassen. Schnell, kostenlos und komfortable – großartig, Abends über den Dächern von L.A. am Open-Air-Pool mit Mochito zu twittern. Noch besser, das Internet-Hotelpacket für $9,99 pro Tag andem man lediglich vorbeifährt, den Service aber auf eine willkürliche Zimmernummer schreiben lassen kann. 1234 – Joe.
Kommunikation. E-Mail, Twinkle und MobileChat gewährleisten die Verbindung zu Freunden, die man mit 35°-Berichten neidisch machen kann. Und während die Blackberry-Front ihre Firmenrechnungen in die hunderte von EUROs steigen lässt, gibt mir das iPhone eine echte Alternative zum Laptop. Wenn man diesen nach einigen Tagen wieder aufklappt, sind alle E-Mails vorsortiert und wahlweise schon beantwortet.
Und das alles erklärt wohl zu einem kleinen Teil die Popularität, und das ein Großteil der Presse- und PR-Vertreter neben dem BlackBerry immer auch ein iPhone mitführten.





