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van Alex Olma
28. April 2008 – 1:37 Uhr

Das iPhone auf Reisen

Das iPhone im Ausland auf Reisen.

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Sitze gerade am LAX im T-Mobile Hotspot und lasse die letzten Tage ein wenig Revue passieren. Natürlich langweile ich euch nicht mit Details aus der Arbeit (darf ich aufgrund des NDAs – Geheimhaltungsvertrag – eh nicht) sondern schreibe mal ein paar Gedanken betreffend meines kleinen Begleiter zusammen.

Und der Vergleich zu den Vorjahren OHNE iPhone fällt mir nicht schwer. Während ich mich im letzten Jahr auf das Studium und dieses Blog konzentriert habe, war ich zuvor relativ regelmäßig im Ausland unterwegs. Ob Urlaub oder Arbeit – mobile = offline. Nun dreht sich die Welt auch ohne das iPhone weiter, doch auch das kleine Apple-Gerät hat seinen Anteil an erhöhtem Komfort auf Reisen.

Der Flug beispielsweise. 12 Stunden 30 Minuten standen an überbrückt zu werden. 2 Spielfilme, 5 Videopodcasts und allerlei Audio später, war ich besser unterhalten als dies das Entertainment-System mit den schlechten Touch-Displays von der Lufthansa je hätten versprechen können. Der Akku musste erst Nachts im Hotel ans USB gehängt werden.

Gelandet und erfolgreich durch den Sicherheitsbereich geschlichen, findet man sich nicht nur in einem unbekannten Funknetz wieder, sondern auch gleich Offline – den enormen Roaming-Gebühren sei Dank. Ein Kollege empfiehlt jedoch die USA T-Mobile Abokarte mit 1000 Freiminuten und Datenflat – natürlich nur für ‚freigeschaltete‘ Geräte. Offizielle Besitzer schauen hier in die Röhre nicht in den Safari.

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Obwohl ich mich vornehmlich auf die Hotspot-Suche verlassen habe, (was erstaunlich oft zum Erfolg geführt hat), ist man mit einer Datenkarte natürlich viel flexibler. Flexibler, was beispielsweise Google Maps und die Bestimmung der Restaurants und Malls angeht – ein Feature, das ich nicht mehr missen möchte.

Doch zum WiFi. Das TheStandard in Downtown L.A. hat dabei den vorzüglichsten Eindruck hinterlassen. Schnell, kostenlos und komfortable – großartig, Abends über den Dächern von L.A. am Open-Air-Pool mit Mochito zu twittern. Noch besser, das Internet-Hotelpacket für $9,99 pro Tag andem man lediglich vorbeifährt, den Service aber auf eine willkürliche Zimmernummer schreiben lassen kann. 1234 – Joe.

Kommunikation. E-Mail, Twinkle und MobileChat gewährleisten die Verbindung zu Freunden, die man mit 35°-Berichten neidisch machen kann. Und während die Blackberry-Front ihre Firmenrechnungen in die hunderte von EUROs steigen lässt, gibt mir das iPhone eine echte Alternative zum Laptop. Wenn man diesen nach einigen Tagen wieder aufklappt, sind alle E-Mails vorsortiert und wahlweise schon beantwortet.

Und das alles erklärt wohl zu einem kleinen Teil die Popularität, und das ein Großteil der Presse- und PR-Vertreter neben dem BlackBerry immer auch ein iPhone mitführten.

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