Von den ersten iPhone-Lebensstunden bis heute, reicht die Diskussion um das fehlende Flash-Plugin am Apple-Telefon. Mit unzähligen Parodien. Im Netz genießt die Adobe-Entwicklungsumgebung auch im Jahr 2009 eine enorm hohe Verbreitung – zumindest laut einer Statistik seines Produzenten (!) für die entsprechenden Browser-Player.
Am gestrigen Montag sorgte Adobe für Gesprächsstoff, indem sie eine Version vom Flash-Player 10 des Flash-10 Players für alle mobilen Endgeräte ankündigten, bei der das iPhone OS keine Erwähnung fand. Inwieweit eine mögliche Lite-Version für eine zukünftige iPhone-Firmware (von Apple) in Betracht gezogen wird, bleibt ungeklärt – Adobe ist sicherlich noch sehr beschäftigt mit dessen Entwicklung.
Um die Apple-Fesseln jedoch auch in seiner Außendarstellung abzulegen, wird Adobe mit einem CS5-Update (Beta voraussichtlich Ende ’09) Entwicklern die Möglichkeit geben, aus Flash-Programmen native iPhone-Anwendungen zu produzieren. Diese ‘Produkte’ werden nicht im iPhone-Simulator laufen und können dort auch keine nativen Steuerungseingaben verarbeiten.
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