Apple kündigt iTunes-Ankündiung für Morgen an

von alex olma | 15. November 2010 | 16:29 Uhr

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Apple kündigte soeben auf Apple.com ein iTunes-’Event’ für den morgigen Dienstag an. Um 16 Uhr deutscher Zeit ist dessen Start geplant. Weder eine Pressemitteilung, noch irgendwelche weiteren Details sind bislang bekannt. Außerdem ist zum jetzigen Zeitpunkt ungeklärt, ob eine Video-Übertragung aus Cupertino stattfindet oder die Verkündung eventuell nur über die Webseite erfolgt.

Produktivitäts-Apps: Calvetica, ClickyTouch, Delibar, Linkie und SpeedTask

von alex olma | 15. November 2010 | 10:18 Uhr

Wochenstart. Zeit, sich den ‘produktiven’ Tätigkeiten zu widmen. Was auch immer das bedeuten mag. Diese kleine Auswahl an Applikationen sammelten sich in einem iOS-Ordner an, den ich mit ‘Review II’ überschrieben hatte. ‘Review I’ gab es – auch zu meiner Verwunderung – schon…

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Calvetica (2.39 €; App Store-Link) greift sich die lokale Kalender-Datenbank und verpackt auch unsympathische Termin in ein hübsches Layout. Speziell eine übersichtliche Wochenansicht lässt Apples Standard-Anwendung schmerzlich vermissen. Die Tagesübersicht faltet sich im Ziehharmonika-Stil aus oder staucht sich zusammen, was einen schönen Einblick in die persönliche Planung gibt.

Der minimalistische Ansatz lässt sich auch als Gratis-Version (App Store-Link) ausprobieren. Für eine nochmals komplett andere Aufbereitung zeigt sich ‘miCal‘ (1.59 €; App Store-Link) zuständig und punktet beispielsweise mit eine weitsichtigen Vorschau auf anstehende Geburtstage.


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ClickyTouch (2.39 €; App Store-Link) hievt den ‘Google-Analytics’-Konkurrenten Clicky auf die App-Store-Plattform. Wer als Blog- oder Webseiten-Betreiber die ‘Echtzeit’-Ergebnisse seiner Besucher einsehen und studieren möchte, kann dies nun direkt über dieses kompakte Programm machen. Ausgeliefert werden beispielsweise ‘aktive Besucher’, die sich genau zum jetzigen Zeitpunkt Online auf der eigenen Seite tummeln. Über welche Suchbegriffe es sie dorthin verschlagen hat, ist ebenso zu erkennen.


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Delibar (1.59 €; App Store-Link) synchronisiert Bookmarks mit Yahoos Delicious und / oder dem ‘Antisocial’-Lesezeichendienst Pinboard – Suchen, Verschlagworten, Aufrufen und Verschicken (natürlich) inklusive.


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Linkie (0.79 €; App Store-Link) zeigt sich als Statistik-Werkzeug für ausgesendete Web-Links des Anbieters ‘Bit.ly‘ beziehungsweise ‘J.mp’ verantwortlich. Der URL-Kürzer verzeichnete diesen Sommer beeindruckende 150 Millionen Klicks. Pro Tag. Rund 10-Prozent sollen mobilen Geräten entstammen. Das bringt den erst im Mai 2009 gestarteten Anbieter in eine echte Konkurrenzposition gegenüber Google und Co., da Bit.ly weiß, was aktuelle ‘geklickt’ wird.

Welche Aufmerksamkeit, die persönlich verteilten Webverweise zählen, lässt sich mit Linkie abfragen – eine Unterstützung von Bitly-Pro ist eingeschlossen.


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SpeedTask (3.99 €; App Store-Link) bietet das Maximum an Minimalismus für ToDos inklusive einem kostenfreien Online-Sync-Service. Die Anmeldung funktioniert direkt innerhalb des iOS-Programms. Eine Feed-URL zeigt die so eingetragenen Aufgaben auch in Apples Desktop-Kalender-Verwaltung iCal an.

Push-Benachrichtigungen mit Boxcar 4.0

von alex olma | 14. November 2010 | 18:09 Uhr

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Am gestrigen Samstag erreicht eine Aktualisierung des Push-Benachrichtigungs-Services ‘Boxcar‘ (kostenlos; universal) den App Store. Für mich persönlich gibt Version 4.0 den Ausschlag, meinem iPhone-’Dauerbesetzer’ Prowl seinen Laufpass zu erteilen. Zackary Wests übermittelten ‘Growl’-Benachrichtigungen (2.39 €; App Store-Link) warten seit August 2009 auf eine Aktualisierung und wirken gegenwärtig ziemlich altbacken.

Das fünfköpfige ‘Boxcar’-Team liefert mit einer vereinheitlichten Inbox für die unterschiedlichste Internet-Services, hochauflösender Retina-Optik sowie universaler iPhone- sowie iPad-Unterstützung zur Stunde das vollständigere Paket.

Die sofort übermittelten Benachrichtigungen erstrecken sich von Google Buzz, Github, Twitter bis Facebook und gängigen Webseiten-Feeds. Mit einem vollwertigen RSS- oder Atom-Abonnement lässt sich auf diese Weise Internet-Angeboten folgen, ohne das diese überflüssige App-Store-Installationen bereitstellen müssen.

Wer auf einen (kostenpflichtigen) E-Mail-Account von MobileMe verzichtet, jedoch einen unmittelbaren Hinweis über Posteingangs-Veränderungen empfangen will, ist hier gleichermaßen gut aufgehoben. ‘Listen’ und individuelle Suchenanfragen beim Kurzmitteilungsdienst Twitter lassen sich ebenfalls einrichten. Wer sein Growl-/Prowl-Setup weiter verwenden möchte, verknüpft Boxcar über ein ‘Display Style’ und bekommt so auch die Anzeigen vom lokalen Computer ‘gepusht’. Die Integration der anderen Dienstleister funktioniert gegenüber Prowl auch ohne einen ständig laufenden Rechner.

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Die Anwendung ist werbefinanziert und dadurch ohne direkte Kosten aus dem App Store herunterzuladen. Wer sich für 4 € den Werbe-Einblendungen entledigen möchte, tut dies per ‘In-App-Kauf’. Kunden, die bereits eine vorherige Version einkauften, freuen sich über bereits deaktivierte Reklamehinweise.

Ohne Frage: Das derzeitige Push-Benachrichtigungssystem kann nicht Apples letzter Wurf in dieser Richtung gewesen sein. Insbesondere die Platzverschwendung auf dem Standby-Bildschirm und die sich ‘überschreibenden’ Hinweise gilt es zu überarbeiten. Da für eine solche Baustelle das iOS-System jedoch tiefgreifende Veränderungen zu erfahren hat, ist damit nicht vor einem nächsten großen Update zu rechnen. Die ‘Boxcar’-Methode begleitet uns demnach mindestens bis in den nächsten Sommer.

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-> App Store-Link

Apple pflegt ‘Ping’ ins iPad-iTunes ein

von alex olma | 13. November 2010 | 19:25 Uhr

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Durch eine Änderung im ‘Backend’ erscheint, ohne aktive Benutzer-Aktualisierung, die Anbindung von Apples sozialem Ping-Netzwerk nun auch auf dem iPad. Das iPhone besitzt bereits seit Anfang September die mobile Übersicht der dortigen ‘Aktivitäten’, des eigenen Profils sowie den Handlungen befreundeter ‘Leute’.

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Apropos Ping: In der vergangenen Woche steckten Apple und Twitter ihre Köpfe bezüglich einer gegenseitigen Integration zusammen. Über einer Verknüpfung mit dem eigenen Twitter-Account, ist es ab sofort in iTunes möglich, seine Kurzmitteilungs-Bekanntschaften aufzuspüren. Auf der ‘Twitter.com’-Gegenseite verbindet das mittlerweile etablierte Startup eine direkte Ab- beziehungsweise Anspielfunktion der musikalischen 30-Sekunden-Ausschnitte.

In der am gestrigen Freitag aufgezeichneten ‘Bits und so‘-Podcast-Episode stand zur Diskussion, wie die Gewichtung der Vorteile beider Kooperationspartner aufgeteilt ist. Dabei ergaben sich gute Argumente für beide Seiten: Apple angelt sich nach dem Facebook-Dilemma einen Teil der Nutzer des populären ‘Social Networks’ während Twitter über Affiliate-Vermittungen sicherlich ‘kleine’ Beteiligungen von jedem iTunes-Einkauf abgreift.

DirektDiscover

via blog.twitter.com

[update] Apple veröffentlicht iTunes 10.1 / neue iOS 4.2 beta für Entwickler

von alex olma | 12. November 2010 | 19:19 Uhr

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Apple veröffentlicht über die Software-Aktualisierung sowie den Webseiten-Download iTunes in Version 10.1, welches (in Zukunft) auch in Vorbereitung für das iOS-4.2-Update mit AirPlay dienen soll.

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(Danke, Superanton!)

Update

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Im Zusammen mit der Veröffentlichung von iTunes 10.1, schiebt Apple am heutigen Abend auch eine neue Beta-Version von iOS 4.2 für Entwickler auf ihre Webseite. Diese erweitert ihre Build-Nummer als iPad-Version um den kleinen Buchstaben ‘b’ und lautet demnach momentan 8C134b (Danke, Tim!). Die Veränderungen könnten ein vielfach beschriebenes WiFi-Problem betreffen. Genauere Informationen sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

EyeTV-App mit direkter EyeTV-Netstream-Unterstützung unter iOS 4.2

von alex olma | 12. November 2010 | 15:44 Uhr

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Mit Version 1.2 der EyeTV-Anwendung von Elgato (3.99 €; universal; App Store-Link) sprechen alle iOS-Geräte mit A4-Prozessor (iPad, iPhone 4 und iPod touch der vierten Generation) ab sofort direkt mit der TV-Netzwerk-Dose. Ein Computer ist lediglich zur einmaligen Ersteinrichtung notwendig.

EyeTV ist im Moment noch seiner Zeit voraus, da es die anstehende iOS-4.2-Aktualisierung benötigt. Diverse Entwickler-Zuschriften bestätigen mir jedoch, dass die ‘direkte’ Übertragung des MPEG-2-Signals vom EyeTV-Netstream (Affiliate-Link) bereits mit dem iOS 4.2 GM problemlos funktioniert. Im Moment ist der Sendebetrieb von Haus aus lediglich im lokalen WiFi möglich.

Das ‘EyeTV Netstream DTT’ hat an dieser Stelle bereits ein ausführliches Review erhalten und ist mir auch über die deutsche Grenze hinaus in Finnland erhalten geblieben. Die kleine Box streckt ihre DVB-T-Antenne aus dem Fenster und speist das so empfangene Signal über eine Ethernet-Schnittstelle ins heimische Netzwerk. Der Dual-TV-Tuner ermöglicht, dass zwei EyeTV-Computer/iOS-Geräte unterschiedliche Sender zur gleichen Zeit konsumieren können.

Zur Veröffentlichung des EyeTV Netstreams vermittelte die Mac-Anwendung auf einem laufenden Computer die Weitergabe des TV-Signals zum iPhone beziehungsweise iPad.

Update: Elgato stellt im gleichen Zusammenhang die EyeTV Netstream Sat-Box vor, die ab 22. November im Handel verfügbar sein soll. /Update-Ende

Sipgate bietet VPN-Service für VoIP-Telefonate

von alex olma | 12. November 2010 | 14:00 Uhr

Der Online-Telefonanbieter Sipgate bietet ab sofort seinen Kunden einen VPN-Tunnel für sichere und ungestörte Anrufe. Über die Schnittstelle eines ‘Virtual Private Networks‘ lassen sich neben dem Verschlüsselungs-Aspekt auch VoIP-Gespräche führen, die über eine mobile UMTS-Datenverbindung laufen und von bestimmte Mobilfunkanbietern, aus Schutz des eigenen Geschäftsfeldes, gestört beziehungsweise unterbunden werden. Zum Teil lässt sich eine VoIP-Option kostenpflichtig zu bestehenden Verträgen dazu buchen.

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Zwei oder drei Anmerkungen zu meinem persönlichen Testlauf: Nachdem ein deutscher Wohnsitz nachgewiesen wurde, bietet der Anbieter Sipgate seinen Kunden eine kostenfreie (deutsche) Rufnummer, über die er dann erreichbar ist. Für ausgehende Anrufe stehen verschiedene Preismodelle zur Auswahl. Als Endgerät verwendet man beispielsweise entsprechende Wlan-Router oder Desktop- bzw. App-Store-Software. Für meine Sipgate-Nummer habe ich mir in den letzten zwei Wochen sowohl die hauseigene Sipgate-App (kostenlos; App Store-Link) als auch Bria iPhone Edition (5.99 €; App Store-Link) und Groundwire (7.99 €; App Store-Link) angeschaut.

Das offizielle Sipgate-Programm unterstützt mit seiner iPhone- beziehungsweise iPad-Anwendung (ab iOS 4.2) noch keine Hintergrundprozesse und lauscht nach dem Beenden der Anwendung daher nicht auf eintreffende Gespräche. Für selbst eingeleitete Anrufe mag das ‘okay’ sein, für ein bidirektionale Erreichbarkeit ist es jedoch mangelhaft. Sowohl Groundwire als auch Bria stellen sich hier besser an. Nach meinem ganz subjektiven Empfinden in puncto Setup, Optik und intuitive Bedienung hinterließ Groundwire einen ‘runderen’ Eindruck. Für beide Anwendungen lässt sich per In-App-Kauf zusätzlich der G.729-Sprach-Codec nachrüsten. Des Weiteren lassen sich Anrufe aufzeichnen, was ohne vorherige Ankündigung in Deutschland durchaus ein juristisches Problem darstellt.

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Wer von dem heute gestarteten Sipgate-VPN-Service Gebrauch machen möchte, surft mit dem iPhone auf http://www.sipgate.de/ivpn und installiert mit seinen Benutzerdaten das entsprechende Profil. Gespräche, die durch den eingerichteten Tunnel verschlüsselt vom iPhone bis ins Sipgate-Rechenzentrum verlaufen sollen, erfordern vor der Einwahl den Aufbau der VPN-Verbindung.

Auch wenn die Sipgate-Pressemitteilung nur unterschwellig “nicht vertrauenswürdige Mobilfunknetze” erwähnt, ist die Verwendung des VPN-Netzes auch eine klare Bestrebung die eigene Position gegenüber Telekom, O2 und Co. ein wenig unabhängiger zu gestalten. In diesem Kontext sind die Rechtsstreitigkeiten zwischen T-Mobile und Sipgate gerne zu erwähnen.

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Wer nicht auf einen externen VPN-Anbieter vertrauen möchte, schaut sich mit Linux- und Asterisk-Kenntnissen eine selbstgestrickte Lösung an, die mit bestehender Datenverbindung Gebrauch von der heimischen Telefon-Anlage (und dem möglicherweise gebuchten Flatrate-Tarif) macht. Das WiFi-Netz im Sommer-Domizil mutiert damit durchaus zum ‘Kosten-Airbag’ mit ‘Call-Komfort’.

(Danke, Filid!)

[Game] Spirits for iPad

von alex olma | 11. November 2010 | 15:53 Uhr

Mit ‘Spirits for iPad‘ erreicht ein moderner ‘Lemmings’-Puzzler den App Store. Entgegen den grünhaarigen Tölpeln im blauen Hosenanzug, stapfen hier kleine Feingeister durch spirituelle Welten. Unbelehrbare Sturköpfe bleiben sie trotzdem. Immer geradeaus, ohne Rücksicht auf Verluste lautet das Motto. Demnach ist es an euch, die interne Handbremse der kleinen Gestalten zu ziehen und mit verschiedenen Aktionen ins Spielgeschehen einzugreifen.

In 40 Spähren möchte eine von unzähligen Marschrouten gefunden werden, um zumindest einen der kleinen Hui-Buh-Gespenster zum Wirbelsturm, dem Level-Ausgang, zu geleiten. Ein wahrer Kreativitäts-Cocktail ist dafür notwendig: Durch Aktionen wie Buddeln, Klettern, Springen oder Schweben büßt ein Kamerad – zum Wohl seiner Freunde – (s)ein Leben. Bis also die Prise Elfenstaub erreicht ist, die euch in eine hoffentlich richtige Richtung schleudert, dezimiert sich die anfängliche Truppe.

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Nicht umsonst durfte sich dieser iPad-Titel auf der japanischen Tokyo Game Show (Sense of Wonder Night Event) präsentieren und räumte auf dem ‘International Festival of Independent Games’, kurz IndieCade, einen “Best-Aesthetics”-Award ab. Die Berliner ‘Spaces of Play‘ verzieren mit ‘Spirits for iPad’ ein klassisches Gameplay-Konzept und zaubern mit handgezeichneten Hintergründen, orchestraler Musik und cleverem Level-Design eine wunderschöne Puzzle-Atmosphäre.

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-> App Store-Link

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