[KlimBim] ‘The Daily’, Tagesschau-Downloads, ‘Prezi’-Präsentation, ein koreanischer iPhone-Film, iWork.com und der JOYSTICK-IT

von alex olma | 10. Januar 2011 | 20:48 Uhr

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Jeff Bercovici trägt für Forbes.com den 19. Januar als Veröffentlichungstermin von Rupert Murdochs iPad-Nachrichtenmagazin ‘The Daily’ ins (News-Schlacht-)Feld.

Die Gerüchte-Welt spricht weiterhin von einem 99 Cent-Wochenpreis für sieben Ausgaben, die von einhundert Redakteuren betreut werden. Interesse an einem solchen Angebot kann man (scheinbar) unter http://www.thedaily.com/ mit seiner E-Mail-Adresse bekunden.


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Zwischen dem 21. Dezember 2010 und dem 07. Januar 2011 hat sich das kostenlose Download-Angebot der Tagesschau-App (Universal; App Store-Link) einer Beliebtheit von zählbaren 740.000 Klicks erfreut. Dies verriet Chefredakteur Kai Gniffke dem Spiegel.

Im Zusammenhang interessant: Nachdem das Digital-Abo von Bild.de für das iPad kürzlich hinter einer Paywall den Kopf einzog verschwand, bin ich geradezu gefesselt vor Spannung, wann die nächsten Download-Erfolge aus der ‘Springer-Ecke’ zu vermelden sind. Insbesondere wenn man sich die unausgewogenen (In-App-)Abo-Preise anschaut, bei denen “das Premium-Paket” für das iPhone monatliche 1.59 € verschlingt (und per Webbrowser weiterhin auf wap.bild.de umleitet) aber iPad-Kunden alle vier Wochen 12.99 € berappen sollen.


DirektPrezis

Gerade in der letzten Podcast-Episode ‘Bits und so‘ noch ausführlich vorgestellt, folgt jetzt die iPad-App (kostenlos; App Store-Link) der Präsentations-Software ‘Prezi‘, mit der man seine Online-Dia-Shows auch mobil servieren kann.


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Der koreanische Filmproduzent Park Chan-Wook (Oldboy, Lady Vengeance, Thirst, etc.) drehte seinen neusten, dreißigminütigen Streifen ‘Paranmanjang’ (eng. “a life full of ups and downs”) ausnahmslos mit einem iPhone 4. Die gesamten Produktionskosten betrugen $130.000 US-Dollar.

In den koreanischen Kinos läuft der Film Ende Januar an.


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Für Beta-Nutzer der kostenlosen iWork.com-Online-Dienstleistung lassen sich Keynote-Präsentationen ab sofort auf Webseiten einbinden, dessen Link an Kollegen sowie Freunde verteilen und im iOS-Browser (inklusive dessen Animationen) wiedergeben.


DirektJoystick

Wenn es sich nicht (wieder) um einen verfrühten (April-)Scherz handelt, scheint der JOYSTICK-IT eine haptische Pad-Alternative von ThinkGeek zum Daumen-Steuerkreuz ‘Fling‘.

iOS falsch ausgeleuchtet

von alex olma | 10. Januar 2011 | 14:07 Uhr

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Weder vom iPad noch vom iPhone kann ich behaupten, mit den automatischen Einstellungen der Helligkeitssensoren vollkommen zufrieden zu sein. Je nach Umgebung und Anwendung können (für mich) ein paar Lichtstärken mehr oder weniger den entschiedenen Unterschied ausmachen. Farbenfrohe Spiele dürfen mir in die Augen leuchten, schwarze Schriftzeichen auf weißem (Browser-)Hintergrund dagegen nicht.

Der (Programm-)Wechsel in die Systemeinstellungen gehört daher zu einem meiner regelmäßigen Botengänge. Mit iOS 4.2.1 hat zumindest das iPad den Helligkeits-Schieberegler leichter zugänglich in die linke Schnellstarter-Leiste des Multitasking-Switchers platziert. Auch das iPhone hat an dieser Stelle, die über einen Doppel-Klick auf den Home-Button zu erreichen ist, ausgebaut. Zwei Fingerwisch-Bewegungen in dieser unteren Menüzeile befördern eine Lautstärke-Kontrolle zu Tage. Und das ergibt durch die zwei Hardware-Knöpfe, die sich ohnehin an der linken Außenseite vom Mobilfunktelefon befinden, nunmal überhaupt keinen Sinn.

Aber die ‘dunklen’ Irrwege vom Thema Bildschirmhelligkeit enden an dieser Stelle nicht. Die Schnittstelle der Helligkeitsregelung ist für Entwickler als ‘privat’ eingestuft und darf daher von Drittanbieter-Software nicht angerührt werden. Das sich Apple selbst um sein eigenes Regelwerk nicht scheren muss, ist verständlich. Deshalb besitzt die Lese-Software iBooks (kostenlos; universal; App Store-Link) eine separate Helligkeitseinstellung. Diese verhält sich jedoch im Vergleich zur systemweiten Konfiguration ‘anders’.

Dreht man in den allgemeinen Settings die Helligkeit komplett auf Null und wechselt dann in die Anwendung iBooks, zeigt diese noch ein gutes Viertel Rest-Leuchtkraft an. Der Regler lässt sich in iBooks noch einmal nachjustieren und nimmt die letzte Strahlungsleistung aus dem Bildschirm. Verlässt man die App, springt das Gerät auf die Leutstärke vom System zurück. Ein erneuter Wechsel in die iBooks-Software wechselt nicht automatisch die zuletzt gewählte Bildschirmhelligkeit. Bleibt der Regler bei diesen Programm-Wechseln im Vordergrund, wird er (weiterhin) als komplett heruntergeregelt angezeigt. Das gilt genauso für den Schieberegler in den Systemeinstellungen. Während das Gerät eine Art ‘Standard-Grundhelligkeit’ von sich gibt, gibt die grafische Anzeige einen falschen Wert aus. Erst wenn man den Schiebe-Stift berührt, aktualisiert sich das Fenster und bringt Darstellung und tatsächliche Helligkeit wieder in Einklang.

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Das lässt sich a) niemandem sinnvoll vermitteln und b) ist es schlicht und ergreifend ein Schönheitsfehler in Apples (fast) klinischer Detail-(UI-)Besessenheit. Wahrscheinlich kümmert es c) auch nur eine Handvoll Menschen. Leider bin ich einer davon.

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Apropos iBooks. Die integrierte Helligkeitseinstellung erfüllt in der Bücheranwendung durchaus einen Sinn. Unter gemütlicher Kaminfeuer-Atmosphäre möchte man beim Schmökern im Handumdrehen die Augen vor der Display-Leuchtkraft schützen. Deshalb sollten sich auch in iBooks, wie bereits in Instapaper (3.99 €; universal; App Store-Link) aufgezeigt, die Schriftfarben umstellen lassen. Der ‘Dark Mode’ von Marco Arments Leseanwendung
stellt (zu Nacht-Zeiten) den Text in weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund dar, was sich unter schwachem Umgebungslicht viel angenehmer liest.

Derzeit lässt sich iBooks (und jede andere Anwendung) nur über die Benutzerhilfen ähnlich ‘invertieren’ (-> Einstellungen -> Allgemein -> Benutzerhilfen). Wer dies andauernd macht, legt sich die Funktion auf den ‘Home-Dreifachklick’.

(Danke, Thomas!)

[grafik] Die aktuelle iPhone-Weltkarte

von alex olma | 10. Januar 2011 | 11:29 Uhr

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Im Mai 2008 veröffentlichte ‘Fortune Tech’ eine iPhone-Weltkarte mit farblichen Markierungen derjenigen Länder, in denen das Apple iPhone erhältlich ist. Ich habe am heutigen Morgen ein wenig ‘Malen-nach-Zahlen’ gespielt und die Atlas-Grafik auf den aktuellen Stand (Januar 2011) gebracht.

Als Vorlage diente die Apple eigene Aufstellung der länderspezifischen Mobilfunkanbieter. Die Liste zählt 91 Länder. Zu den Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2010 im vergangenen Oktober nannte Cupertino offiziell 89 Nationen und 166 Mobilfunkpartner, von denen 85 Länder das iPhone 4 führen.

[update] VLC Media Player fliegt nach 2.5 Monaten aus dem App Store

von alex olma | 8. Januar 2011 | 16:22 Uhr

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Eine Adaption des ‘VLC Media Players‘ der französischen Firma namens Applidium flog am heutigen Samstag aus dem Apple App Store – ganze zweieinhalb Monate war das Programm dort vertreten. Eine Beschwerde hatte der Franzose Rémi Denis-Courmont Anfang November eingelegt, weil die Open-Source-Lizenzbestimmungen, unter denen VLC seit dem Jahr 2001 entwickelt wird, seiner Meinung nach nicht mit den App Store-Beschränkungen zu vereinbaren sind.

Ein Statement des langjährigen VLC-Mitarbeiters ist auf ‘Planet VideoLAN’ veröffentlicht:

At last, Apple has removed VLC media player from its application store. Thus the incompatibility between the GNU General Public License and the AppStore terms of use is resolved – the hard way. This end should not have come to a surprise to anyone, given the precedents.

Unreflektierte Beissreflexe von Benutzern und Schlagzeilen-Tickern zeigen, dass die Grundproblematik nicht verstanden wurde. Ich habe Rémi Denis-Courmont vor zwei Monaten zum Interview in Helsinki getroffen und alles andere als einen iOS-feindlichen Nokia-Mitarbeiter mit Ambitionen zum Lizenz-Kreuzzug kennengelernt.

VLC steht unter zwei Versionen der GNU General Public License und hat innerhalb der letzten Dekade kostenlose Beiträge von mehreren tausend Menschen erhalten. Diese freiwillige Mitarbeit erfolgte explizit unter dem offen kommunizierten Lizenz-Regelwerk und wäre unter anderen Voraussetzungen so eventuell nicht entstanden. Über die expliziten Knackpunkte, welche zwischen diesem (GNU-)Open-Source-Projekt und einem Software-Vertrieb im App Store stehen, habe ich bereits einen Überblick versucht. Die Diskussion ist sicherlich alles andere als eindeutig und speziell in Hinblick auf die GNU-Lizenz problematisch.

Grundsätzlich – und ohne besseres Wissen – jedoch alle Lizenzbestimmungen und damit die Arbeit der unzähligen Helfer, die aus eigenem Antrieb an dem Projekt mitgewirkt haben und dies weiterhin tun, zu missachten, strotzt nicht gerade von Weitsicht.

Update

Rémi Denis-Courmont verliert ein paar mehr Worte auf http://planet.videolan.org/ und die von mir kritisierte TUAW-Berichterstattung ergänzt ihre vormals populistische Darstellung mit einem neuen Artikel, der weitaus mehr Hintergründe liefert.

When a software project chooses the GPL or other copyleft license, as opposed to a more open MIT or BSD style license, the developers are making a strong commitment to keep all derived works open. This commitment is not without cost, however.

[update] US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless lädt nächste Woche zum Presse-Event

von alex olma | 8. Januar 2011 | 00:20 Uhr

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Der US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless verschickt am heutigen Tag Presse-Einladungen zu einer Veranstaltung am nächsten Dienstag in New York City. Einen Anlass verrät die später im Netz als artefaktbelastete JPG-Abbildung publizierte Aufforderung zum 01.11.2011 11.01.2011 (um 11:00 Uhr!) jedoch nicht. Mindestens in der Gerüchteküche gilt eine CDMA-Version des iPhone 4 jedoch seit mehreren Monaten als “sicher”, was die Hintergründe für diese geplante Zusammenkunft nicht lange in Zweifel zieht.

All Things Digital‘ spricht von Hinweisen aus vertrauensvollen Quellen, die eng mit dem US-Telefonanbieter zusammenarbeiten und bestätigt die “iPhone Time“. Auf öffentliche (Twitter-)Nachfrage von Joshua Topolsky, Chefredakteur vom US-Blog Engadget an Kara Swisher von ‘AllThingsD’, scheint die Vermutung greifbare Züge anzunehmen.

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Auch für das ‘Wall Street Journal’ besteht daran kein Zweifel: “Verizon to Finally Get iPhone“.

Eine aktuell getuschelte Urlaubssperre für das Apple Store-Personal zwischen dem Monatswechsel Januar und Februar schlägt in eine ähnliche Kerbe und könnte den Verkaufsstart von einem CDMA-iPhone vorwegnehmen.

In den USA befindet sich das Apple Telefon seit der ersten Hardware-Generation im Jahr 2007 exklusiv beim Mobilfunkanbieter AT&T. Das von denen genutzt (GSM-)Netz steht jedoch bereits seit diesen frühen iOS-Stunden speziell in Ballungsgebieten unter Volllast und hat durch die zunehmende iPhone-Verbreitung mit dessen extensiver Daten-Nutzung nicht unbedingt an Stärke gewonnen. Die potenzielle Käuferschicht für eine CDMA-Version des iPhones in den USA wurde zuletzt vom Branchenblatt DigiTimes in eine Größenordnung von fünf bis sechs Millionen einsortiert.

Update

Auch die weltweit größte internationale Nachrichtenagentur Reuters bestätigt den iPhone-Deal zwischen Verizon und Apple.

Verizon Wireless plans on Tuesday to unveil a version of the Apple Inc iPhone for its service and will kick off sales of the device a few weeks later, according to a source familiar with the announcement.

‘iCade’: das iPad im Arcade-Automaten

von alex olma | 7. Januar 2011 | 10:23 Uhr

DirektiCade

Am 01. April wars noch ein ‘ThinkGeek’-Scherz. Im Mai folgte daraufhin ein amüsanter Selbstbau, doch dieses Jahr soll sie wirklich kommen: die ‘iCade‘.

Basierend auf dem Design-Konzept vom ehemaligen Scherzartikel möchte DJ-Equipment-Produzent Ion Audio die ‘Mini-Arcade-Kabine’ für das iPad bauen und stellt bereits ein funktionierendes Exemplar auf der diesjährigen CES in Las Vegas aus.

Der Retro-Automat spricht über Bluetooth mit dem Apple Tablet, der den Monitor im Portrait als auch Landscape-Mode in diesem durchtriebenen Duo spielen darf. Verträge mit Spieleproduzent Atari sollen bereits unter Dach und Fach sein.

Die ‘iCade’, bestehend aus einem nostalgischen Joystick und acht Buttons, soll noch in diesem Jahr für $99 US-Dollar erscheinen.

VoIP-Dienst ‘Skype’ kauft Video-Streamer ‘Qik’

von alex olma | 6. Januar 2011 | 21:00 Uhr

DirektQik

Der VoIP-Service Skype verleibt sich zu einem vermuteten Verkaufspreis von $100 bis $150 US-Millionen den Video-Streaming-Dienstleister Qik ein. Das US-Unternehmen besteht seit 2006 und zählt 60 Angestellte.

Der Preis für die Akquisition ist bislang unbestätigt. Zwei Quellen trugen Business Insider die Übernahme jedoch vor der offiziellen Bestätigung zu und lieferten diese Zahlen mit, was der Mutmaßung zumindest Nachdruck verleiht.

Der Video-Streaming-Service gab den Startschuss zu einer öffentlichen Beta-Anmeldung im Jahr 2008 und erfuhr insbesondere durch mobile Geräte ein enormes Wachstum. Vor der Veröffentlichung des Apple App Stores verbreitete der Hersteller seine Software kostenfrei für Jailbreak-Geräte.

Qik durcherlebte eine komplexe iOS-Geschichte, bei der zuerst kein Videosignal der iPhone-Kamera entnommen werden durfte. Im zweiten Schritt gestattet Apple kein unmittelbares Live-Streaming sondern lediglich den nachträglichen Upload. Mittlerweile besteht mit ‘Qik Video Camera Pro‘ (2.39 €; App Store-Link) eine kostenpflichtige Anwendung, die Live und über UMTS ein Videosignal ins Internet spielt.

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Nach eigenen Angaben besitzt Qik fünf Millionen registrierte Benutzer. Im vergangenen Januar sollen es lediglich 600.000 Personen gewesen sein. Die automatische Vorinstallation auf Mobilfunkgeräten von Spring, T-Mobile, Nokia und Samsung trugen ihren (Groß-)Teil zum enormen Wachstum bei. Qik ist neben seiner iOS-Fassung außerdem noch mit Versionen auf allen anderen gängigen Smartphone-Betriebssystemen wie Android, Symbian, BlackBerry OS und Windows Mobile vertreten.

Skype, weltgrößter Telefonanbieter, veranstaltete in den vergangenen Minuten seine Pressekonferenz anlässlich der CES in Las Vegas. Nach eigenen Angaben zeichnet sich die im Jahr 2003 gegründete Firma für 25-Prozent der internationalen Telefon-Minuten verantwortlich. In den Jahren 2009 waren es noch 12-Prozent; im Jahr 2008 lediglich 8-Prozent. Täglich sollen 520 Millionen Gesprächs-Minuten vermittelt werden.

Für Video-Gruppengespräche, bei denen bis zu 10 Personen anwesend sind, führt Skype ab dem heutigen Tagen einen Monatspreis von $8.99 US-Dollar ein, den jedoch lediglich ein einziger Teilnehmer für die Konferenzschaltung entrichten muss.

Die jüngste Aktualisierung der Skype-Anwendung für das iPhone verzeichnete 4 Millionen Downloads sowie eine Million Video-Gespräche innerhalb der ersten 24 Stunden.

[KlimBim] Pinball-Spaß, OtterBox-Reflex, Mac App Store, AirPlay-Updates und Skype vs. FaceTime

von alex olma | 6. Januar 2011 | 17:58 Uhr

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Kostenlose Pinball-Kugeln gibt es dieser Tage von Gameprom für dessen Spiele Wild West (App Store-Link), The Deep (App Store-Link) sowie Jungle Style (App Store-Link).


DirektReflex

Hüllenhersteller OtterBox zeigt zur CES den “easy docking access” aus seiner neuen “Reflex Serie“.


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Der weltweite ‘Mac App Store’-Start ist vollzogen. Recht erfolgreich, wenn man aus der zum Teil geringen Download-Geschwindigkeit über die Software-Aktualisierung Rückschlüsse auf das Benutzer-Interesse ‘ziehen’ möchte. 10.6.6 steht mittlerweile auch separat zum Herunterladen (Update / Combo) bereit.

Als Spiele, die das iPhone als Fernbedienung beziehungsweise Controller nutzen, sticht mir derzeit nur Chopper 2 (0.79 €; App Store-Link) ins Auge. Aus der ‘Pad Racer‘-Ankündigung scheint (noch) nichts geworden zu sein.

Habe ich Titel übersehen oder wer findet noch weitere Software-Kandidaten, die sich mit dem iPhone steuern lassen?


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Eine drahtlose AirPlay-Anbindung lassen sich für die folgenden Receiver von Denon und Marantz für $49 US-Dollar nachrüsten:

  • Denon AVR-4311CI
  • Denon AVR-3311CI
  • Denon AVR-991
  • Denon AVR-A100
  • Denon N7 Networked CD Receiver and 2.0 Channel Speaker System
  • Marantz SR7005 A/V Receiver
  • Marantz AV7005 A/V Preamplifier
  • Marantz NA7004 Network Audio Player
  • Marantz M-CR603 Networked CD Receiver

Auch Bowers & Wilkins kündigt für sein Zeppelin-Soundsystem (iPhoneBlog-Review) ein AirPlay-Update an.

Der iW1 von iHome bestimmt mit $300 US-Dollar den Preis seines AirPlay-Lautsprechers, hält jedoch weiterhin einen konkreten Veröffentlichungstermin zurück.


DirektBattle

Lifehacker schickt die beiden (mobilen) Video-Chat-Anwendungen Skype und FaceTime in einen Pixel-Boxkampf.


Wer zirka zehn Minuten seiner Zeit in den Dienst der Wissenschaft stellen möchte, widmet sich der Befragung für eine Bachelorarbeit der Hochschule Wilhelmshaven unter dem Titel “Die Verknüpfung von Print- und Online-Anzeigen – der QR-Code“.

Die Autorin dankt.

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