Instagram schlägt seine Zähne in Drittanbieter-Apps

Innerhalb von acht Monaten baute sich der Fotoservice Instagram eine fünf Millionen starke Fangemeinde auf – zur ‘Halbzeit’ waren es lediglich eine Million Anhänger. Die iPhone-App (kostenlos; App Store-Link) kommt weiterhin ohne Desktop-, Web- oder Android-Uploader aus. Das vierköpfige Team erhielt am heutigen Morgen ein feines NYTimes-Feature.
Darin fehlt die Betonung, dass Instagram (entgegen unzähliger seiner Konkurrenten) nicht ausschließlich auf Twitter vertraut sondern sich seine Eigenständigkeit bewahrte. Ein guter Schritte, wenn man sich den Photobucket-Deal mit dem Kurzmitteilungsnetzwerk aus der letzten Woche vor Augen hält.
Noch wichtiger: Nach der Schnittstellen-Ankündigung im Februar, die tolle Apps wie Instamap (1.59 €; App Store-Link), Instagallery oder Carousel (3.99 €; MAS) hervorbrachte, lässt sich über ‘iPhone Hooks‘ nun auch für Entwickler von Drittanbieter-Apps ein ‘Instagram-Export’ bewerkstelligen. Dessen erste Implementation nahm ‘100 Cameras in 1‘ (0.79 €; App Store-Link) vor.


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