von Alex Olma
14. Mai 2012 – 09:48 Uhr

Big in Japan: iPhone profitiert von gekippter iPhone-Exklusivbindung

IPhoneBlog de iPhone Japan

Das iPhone war im Jahr 2011 mit 7.25 Millionen Einheiten das meistverkaufte Smartphone in Japan. Laut dem MM Research Institute zeigt sich Apple damit für 17-Prozent aller verkauften Telefone in Japan verantwortlich. Die Prozentverteilung zwischen iOS und Android sieht MMRI, genau wie bereits comScore vor drei Wochen, bei einer Zweidrittelmehrheit für das Google-OS.

In den Geschäftszahlen für Q1/2012 betonte Apple explizit das Umsatzwachstum in Japan, das um 148-Prozent gegenüber dem Vorjahresabschnitt zulegte. Tokyo und Co. waren damit das (mit Abstand) am stärksten wachsende Territorium und wurden erst in Q2/2012 von ‘Asia Pacific’ (knapp) überholt.

Das Ansturm kam allerdings nicht überraschend: KDDI, Japans zweitgrößter Mobilfunkanbieter, startete nach der dreijährigen Exklusivvermarktung durch Softbank im vergangenen Herbst seinen iPhone-Verkauf. NTT DoCoMo, der dort dominierende Mobilfunkkonzern, bietet Apples Telefon (noch) nicht an.

Randnotiz: Ende März wählten Privatkunden in der jährlichen Nikkei-Umfrage zur Markenbeliebtheit Apple erstmals auf den ersten Platz.

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