von Alex Olma
23. August 2013 – 10:16 Uhr

Microsoft, Google, Apple und eine YouTube-App

Google züchtet aus seinen iOS-Apps ein (nahezu) autonomes System. Mit ersten Sprösslingen, die gegenseitig Logins austauschen und einem blühenden (Web-)Link-Geflecht, das untereinander nur auf sich verweist (und damit Apples Standard-Apps umgeht).

Cupertino schaut dabei zu (und sich Design-Kniffe für iOS 7 ab). Das war nicht immer so. Google verdiente in der Vergangenheit mehr Geld mit iOS als Android und zieht mittlerweile auch seine App-Store-Produkte mit Liebe auf. Auch das war nicht immer so. YouTube 2.0 (kostenlos; universal; App-Store-Link), mit Bild-in-Bild-Funktion und Wiedergabelisten in Dauerschleife, beweist zuletzt diese Bemühungen.

IPhoneBlog de YouTube 2 0

Gegenteilig entwickelt sich die Beziehung zwischen Google und Microsoft, die inzwischen beide für die Einbettung ihrer Suchmaschinen in iOS bezahlen. Nicht zu vergessen: Microsoft häuft große Geldbeträge aus dem Verkauf von Android-Telefonen an.

Zwei von wahrscheinlich mehreren Gründen für die neuen ‘Umgangsformen‘, in denen Google auch Microsofts zweiten Anlauf für dessen YouTube-App unter Windows Phone auf Eis legt und der Ballmer-Konzern den internen Schaukampf, in einem bemerkenswerten Statement, an die Öffentlichkeit trägt.

It seems to us that Google’s reasons for blocking our app are manufactured so that we can’t give our users the same experience Android and iPhone users are getting. The roadblocks Google has set up are impossible to overcome, and they know it.

David Howard | The limits of Google’s openness

  • Linuxuser1

    Ich finde die YouTube-App von google immer noch sehr bescheiden. Man kann die Qualität nicht selbst einstellen (also entsteht gern mal Pixelbrei bei schwankender Verbindungsqualität), der Ton läuft nicht im Hintergrund weiter (sehr nervig, wenn man sich z.B. Bühnenauftritte anhören will), gibt es AirPlay-Support?, die App öffnet oft nicht das angewählte Video (wenn es über einem Browserlink angeklickt wurde), etc.
    Die App ist auch in Version 2 noch totaler Mist. Die YouTube-App von Apple hatte zwar weniger Funktionen aber lief dafür im Gegensatz zu der von google hier viel besser.
    Ich würde gern auf die App verzichten aber google hat auf der Webseite in der iPad-Version leider einen total bescheuerten Webplayer eingebaut, welcher kein richtiges Vollbild beherrscht. Also muss man die nervige App nutzen…

  • stq66

    Ich finde die neuen yt apps auch bescheiden. Abgesehen davon, dass man jetzt noch mit Werbung genervt wird.
    Und im Web tut Google ja auch alles dazu, Mac Usern die userexperience zu vergällen.
    Immer mehr Videos liegen wieder nur in Flash vor.

    Die HTML5 Version wird seit Äonen nicht mehr gepflegt. Mich würde nicht wundern, wenn das eines der nächsten Dinge ist, die google killt.

    • Linuxuser1

      Ich empfehle Flashblock mit HTML5 Fallback. Dann wird auf YouTube der OS X eigene Player verwendet.

      • ChiefPotato

        Ich empfehle nen anderen Browser nutzen als Safari, da läuft auch Flash wesentlich besser als im Safari (auch wenn immer noch wesentlich schlechter als auf nem Windows PC).

      • Linuxuser1

        Die Ära Flash ist längst vorbei. Meinem Browser wähle ich sicher nicht danach wie gut Flash funktioniert.

      • ChiefPotato

        “Die Ära Flash ist längst vorbei.”
        Auch wenn das einige schlecht informierte Kreise gerne seit Jahren hinausposaunen ist das im besten Fall immer noch nur ne Teilwahrheit, genau betrachtet immer noch komplett daneben.
        Ja, im Browser für Mobil Geräte ist Flash praktisch tot, weils da außer für Android (und das auch nur noch indirekt) keinen ordentlichen Player für gibt.
        Auf Desktops/Laptops ist Flash im Browser immer noch die meist genutzte Art für Videos und Spiele spielen und ausrollen.
        (Und der Flash Spiele Markt macht auf Facebook etc mehr Geld als der Konsolen Spielemarkt, ist also egal ob man das mag oder nicht ne ordentliche Hausmarke).

        Dazu kommt noch das Flash via Scaleform immer noch das meistgenutzte Tool für Ingame UI bei den meisten großen Konsolen und PC Spielen ist.

        Dazu kommt noch das viele iOS, Android, Konsole und PC Apps/Spiele komplett in Flash gemacht sind und dann via Exporter oder ähnlichem zu ner nativem App gemacht werden. Du würdest dich wahrscheinlich wundern wieviele der Top Spiele auf iOS komplett in Flash gemacht sind oder Flash zumindest via Scaleform etc für die UI etc nutzen.

        Für die 2D Seite in Spielen ist immer noch Flash unangefochten, für die 3D Seite dominieren Engines wie Unreal und Unity.

        Ja, beides gibt es ohne Plugin im Browser (noch) nicht, dafür gibts auch keine Alternativen die ansatzweise an deren Funktions- und Leistungsumfang herankommen.

        Wer ernsthaft meint HTML 5 wäre so weit kennt sich entweder nicht genug aus oder redet absichtlich Unsinn.

        Ne einfache Website ohne Flash machen, ja, macht absolut Sinn, aber Spiele in HTML/JS/WebGL machen, wo immer noch wesentlich weniger möglich ist, das ganze zu größerer Dateigröße, schlechterer Performance und Unterstützung auf wesentlich weniger Browsern und OS führt, noch ne gute Weile außer für Experimente keine gute Idee.
        (Klar, wenn ein Kunde darauf beharrt kann man das machen, aber naja, man sollte sich schon der Konsequenzen bewusst sein)

        Der erste Ansatz, wo langsam was vorangeht ist WebGL, aber das hat immer noch wesentlich schlechtere Leistung als ne bisher Plugin getriebene Lösung wie Unity und abgesehen davon läufts auf noch auf viel weniger Browsern und OS ordentlich (was sich wohl frühestens in nem Jahr ändert).

        Also ja, bitte weiter informieren =)

        Abgesehen von dem allem ist Safari eh ein Mist Browser und Chrome viel besser also allgemein keine schlechte Idee eher nicht Safari zu benutzen =)

      • http://www.iphoneblog.de/ iphoneblog

        Das sind ziemlich viele Behauptungen und keine einzige Quelle, unter der man sich “weiter informieren” kann.

      • ChiefPotato

        Da enden wir wieder an dem Punkt dass ich ungern die Google Link Fee mache bei Kommentaren in Blog Posts, so weit geht mein Kaffee Pausen Aufwand dann meistens nicht (für ne bezahlte Blog Schreiber Stelle gerne ;-) ), das macht aber meine Aussagen nicht automatisch zu reinen Thesen, da ist schon faktisches dabei =)

        Mann kann sich das in dem Fall gut ergooglen, oder auch einfach schlussfolgern.

        Re Videos kucke man mal auf große Seiten wie Verge, die ganzen Video Portale wie Youtube etc, wo die Default Ausroll Methode für Videos auf Desktop OS immer noch Flash ist.

        Dann kucke man mal auf Facebook und alle Web Spiele Portale, wo die meisten Spiele in Flash sind, der Großteil des Rests in Unity.

        Dann kucke man mal bei http://gameware.autodesk.com re Scaleform um ne kleine Auswahl der ganzen PC, Konsolen und Mobil Spiele zu kriegen, die Flash via Scaleform nutzen.

        Dann kann man sich noch drüber informieren das Scaleform oder andere direkte oder indirekte Abspielmöglichkeiten für Flash inhalte für alle großen Game Engines exisiteren, wenn sie nicht gar direkt integriert sind (In Unreal ist zum Beispiel seit ner guten langen Weile Scaleform fest integriert und die einzige Fortentwickelte UI Lösung, und man kann sich ja überlegen wie viele Spiele in Unreal gemacht sind, wieviele also mindestens für die UI Flash nutzen)

        Daneben kann man sich auch noch bei spezifischen Entwickler Blogs etc informieren, da kriegt man dann mit, dass sehr viele gehypte iOS, Android, PC und Konsolen Spiele Flash oder dessen Derivate direkt oder indirekt nutzen.

        Als aktuellstes Beispiel fällt mir da Rymdkapsel ein.
        (Derivat OpenFL)

        Re schlechterer Performance, größerer Dateigröße etc wenn man html/js/webgl nutzt erfordert das mehr technisches Wissen oder eigenes probieren mit Vergleichs Tests, da kann ich nicht spontan weiter helfen.
        (Da informiert man sich am besten mal welche ganzen Bild und Audio Kompressions Formate Flash unterstützt neben auch noch Sachen wie Vektorgrafiken und Vektorfonts für alle Fonts etc ohne Umwege und wie gut das ganze bei HTML5/JS/WebGL funktioniert).
        Daneben kann man sich auch noch ankucken auf welchen Browsern überall WebGL wirklich funktioniert oder gar überhaupt verfügbar oder angeschaltet ist.

        Solche Sachen =)

        Ja, klar ist das ne super Idee, aller Content im Browser ohne Plugins.
        Die Realität schaut halt noch anders aus.

      • Linuxuser1

        “Videos kucke man mal auf große Seiten wie Verge, die ganzen Video Portale wie Youtube etc, wo die Default Ausroll Methode für Videos auf Desktop OS immer noch Flash ist.”

        Die werden bei mir alle ohne Flash als H.264 Videos ausgeliefert.

      • ChiefPotato

        Naja, was bei dir persönlich so ist weil du Flashblock laufen hast oder den Flash Player nicht installiert hast ist halt nicht der selbe Zustand wie bei den meisten anderen Desktop/Laptop Web Nutzern.

      • Linuxuser1

        Fast jede Seite hat mittlerweile HTML 5 Fallbacks. Dank Flashblock bekomme ich den Mist kaum noch zu sehen. Mag ja sein, dass es für Browsergames (die mich kaum interessieren) und Werbung das Mittel der Wahl ist aber alles andere geht mittlerweile ohne. Wie gesagt, mit Flashblock funktioniert das Web auch noch sehr gut. ^^
        Mit Safari bin ich zu frieden und ohne Flash komme ich ganz gut aus. Lediglich ein paar Seiten haben noch keine H.264 Videos aber das werden immer weniger.
        Welche Technologie in den Ingamemenus von Videospielen eingesetzt wird ist für einen Webbrowser doch ebenfalls unwichtig.
        Da Flash nicht in mobilen Browsern läuft ist die Ära für Flash auch ganz klar vorbei. Der Mobiletraffic steigt von Jahr zu Jahr und welche Plugins auf den Desktopbrowsern laufen wird damit unwichtiger.

      • ChiefPotato

        Ich habe viele Punkte aufgezählt, durch die klar ersichtlich ist wo HTML/JS/WebGL noch nicht soweit ist, und viele Punkte aufgezählt die zeigen wo überall Flash noch dominant eingesetzt wird.
        Deine These war halt die Ära Flash ist vorbei und das ist halt einfach so als generelles Statement nonsens, weil es in extrem vielen Bereichen als die dominante Lösung eingesetzt wird.
        Ja, im Browser auf Mobil Geräten hast du Recht, das ist aber eben nur ein Bruchteil des ganzen Video und Spiele Marktes, aber ne, wenn du das nicht einsehen willst, ok, dann eben nicht =)

        Und wenn wir eben nur über Browser Inhalte reden, na dann kommts wieder auf den Punkt zurück, dass ja, es gibt die Plugins nicht auf den meisten mobilen Plattformen, aber HTML/JS/WebGL ist da eben auch noch nicht soweit, wieso es eben dann die meisten Spiele auf mobilen Geräten garnicht im Browser sondern nur als native App gibt (wo dann in vielen Fällen auch wieder Flash zum Einsatz kommt).
        Also auch da zieht dein Argument nicht so wirklich.

      • stq66

        Wer sagt, dass ich Safari verwende? (Auch wenn ich es mache…)
        Aber ich hab auf den meisten Rechnern überhaupt kein Flash installiert. Weil ich es ausser für manche YT Videos nicht benötige. Und diese werden dann halt nicht geschaut. Davon geht die Welt nicht unter, wenn ich so ein Video nicht sehe.

      • ChiefPotato

        Ja, ist natürlich ne persönliche Ansichtssache ob man auf alle Video und Spiele Inhalte im Web die Plugins benötigen oder in der Plugin Version wesentlich besser sind verzichten will/kann oder nicht.

        Ich persönlich find den Ansatz gut die Sachen in HTML/JS zu machen die da Sinn machen, die Sachen mit Plugin zu machen die damit mehr Sinn machen und die Sachen als native App zu machen, die auf dem Weg mehr Sinn machen.
        Und auf Nutzerseite hab ich eben gerne die Auswahl was ich wie laufen lassen will und ich sehe das so dass alles vom Browser/OS idealerweise gleich und fair unterstützt werden sollte und dem Nutzer die Auswahl lassen sollte.
        Für mich ist allein deshalb schon Safari gestorben, weil die absichtlich Plugin Inhalte schlechter und schlechter laufen lassen und weiter und weiter in der Funktionalität beschneiden, in sowas hat sich der OS/Browser Anbieter meiner Meinung nach nicht einzumischen, aber ja, kann sich ja jeder aussuchen ob er sowas gut findet.

        Abgesehen von der Plugin Geschichte könnte man ja noch genug andere Seiten aufzählen wo Safari schlechter ist als Chrome, aber da solltest du dir vielleicht besser selber mal länger beide vergleichen.

      • stq66

        Also die Videos, die ich wirklich sehen will funktionieren alle auch alle Flash. Und sollte mal wirklich ein Flashvideo dabei sein, verwende ich dann einen anderen Browser (Chrome)

        Und ich habe Chrome fast ein Jahr in Betrieb gehabt. Vor Allem auf Windows, aber auch unter Mac OS. Ich sehe bis heute nicht, wo er mir wirklich Vorteile bietet. Manche Dinge beim Safari sind ärgerlich, okay. (Der immer noch auftretende Seitenrefresh), aber insgesamt bietet er mir mehr Vorteile als Nachteile und ich seh in meinem Fall keine großen Vorteile für Chrome. Eher Nachteile (keine Tabs in the Cloud z.B.)
        Und einen Alternativbrowser auf iOS hab ich, das ist aber iCab.

        Ich surfe schon seit buchstäblich Jahrzehnten im Netz (NCSA Mosaic) und hab die Plugin Seuche unter Navigator und Firefox natürlich auch mitgemacht. Problem war nur, dass ich auf “fremden” Rechnern immer irgend irgendein “wichtiges” Plugin vermisst habe. Genauso ging es mir mit Bookmarks. Immer bei einem neuen Rechner oder an weiteren Rechnern fehlte mir genau DAS Bookmark. Deswegen hab ich mich von beiden schon seit Jahren verabschiedet. Okay, inzwischen gibt es zwar gut Bookmarksyncs, auch webbasiert. Aber für mich ist das jetzt zu spät.

  • ChiefPotato

    Ich stimme den anderen Kommentaren zu, die Youtube App war viel besser als Apple und Google zusammengearbeitet haben. Die Versionen seit die Youtube App nicht mehr vorinstalliert onboard ist ist viel schlechter in vielen wesentlichen Punkten.

    Ja, supi, es werden Features an anderen Enden hinzugefügt, die es vorher nicht gab, dafür ist das wesentliche, nämlich das anschauen, steuern und weiterleiten (via Apple TV) der Videos alles immer noch viel schlechter.

    Die Videos laufen mit schwankender, oft wesentlich schlechterer Videoqualität bei der selben Verbindungsqualität als bei der alten App.

    Das ist schonmal echt total übel.
    Unerklärlicherweise gibt es auch trotz schlechterer Videoqualität dann öfter Verbindungsabbrüche/Zwangspausieren während dem abspielen der Videos.

    Dann gibts noch lange Werbung vor den Videos ohne gute Skip Funktionalität.

    Vorher war die Youtube app auf iOS praktisch die Option die Videos in bester Qualität mit bester Abspielbeständigkeit von allen mobilGeräten, und das auch noch schön ohne Werbung, jetzt ist das alles absolut nicht mehr der Fall.

    Dann haben sie sowas wie die einfache visuelle Steuerung von Volume etc im Player entfernt.

    Weiterleiten (an Apple TV) als auch die App weiterlaufen lassen wenn in Background etc geht auch nicht mehr so gut wie früher.

    Das ganze ist so schlecht, dass ich inzwischen eher wieder n Windows Tablett im Wohnzimmer benutze und das da via HDMI Kabel am Fernseher kucke als das nette suchs aufm iOS device aus und wirfs via Apple TV am Fernseher aus, auch wenn ich für die Windows Nummer ne kabellose Maus und Tastatur benutzen muss.

    Dafür hab ich bei der PC Version die Videos in konstant hoher und besser einstellbarer Qualität und allgemein bessere Einstellungsoptionen und mehr davon und die Videos laufen auch verlässlicher durch als so oft hängen zu bleiben.

    Auch wenn jetzt durch den Google Suche Bing Suche Konkurrenzkampf (und vielleicht auch die Lizenzeinnahmen von MS an Android Geräten) Google und MS mehr wie die aktiven Konkurrenten auf den ersten Blick wirken und Apple eher wie der Gewinner dabei weil sie ja doch alle Apps kriegen etc, abloosen tut man als Apple Kunde da mit der Youtube App auch wie die jetzt ist im Vergleich wie sie vorher war als Apple und Google ordentlich zusammen dran gearbeitet haben.

  • Gerzhwin

    Für Windows Phone gibt es schöne und performante YT-Substitute ;)

  • Marco

    Das Werbung in der App ist find ich ok. Man darf nicht erwarten, dass alles kostenfrei und ohne Werbung ist. Hoffe, dass es da irgendwann Angebote geben wird um sich von der Werbung freizukaufen für die die es wollen.

    Allen denen die Youtube App nicht passt können ja eine (nicht vorhandene) Alternative verwenden.

    An Microsoft sieht man, dass er Kampf härter wird. Ich denke, dass das vor allem daran liegt, dass der Markt langsam gesättigt ist mit Diensten und Devices was bedeutet, dass Wachstum nur noch auf kosten eines anderen Players möglich ist.

    • Gerzhwin

      Das wäre schon pervers: Eine Gebühr für das Ausblenden von Werbung!

      • Marco

        Ist auf Android so üblich. Viele Apps verkaufen eine “Pro” Version und oft ist der Unterschied dann nur die fehlende Werbung. Bei Apps die gut sind und die ich oft verwende bin ich da auch bereit was zu bezahlen.

      • Gerzhwin

        Unter Windows Phone natürlich auch, aber das sehe ich nicht als Ausblenden von Werbung, sondern als eine legitime Art zur Honorierung der Entwicklungsleistung.

        Doch bei YouTube?! Soll ich Google zusätzlich zur Informationsgewinnung noch Geld in den Rachen werfen? Die Monetisierung mittels eingeblendeter Werbung, die ich ja nach X Sekunden ohne Bezahlung ausblenden kann, ist doch vollends okay. Wenn die Botschaft mein Interesse weckt, klicke ich, andernfalls nicht.

        Mit einer kostenpflichtigen “Pro”-Version würde das Modell der Werbung doch ad absurdum geführt! Oder soll ich Werbetreibenden bzw. Werbemittlern auch noch ihr Budget finanzieren?

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