Stardate transkribiert offline (via Whisper), funktioniert auch über die Watch und kostet (derzeit) nichts. Neben der Niederschrift haltet ihr so auch die eigentliche Sprachaufzeichnung fest.
Aus dem Team, das uns seit (weit) über einem Jahrzehnt das sehr elegante iA Writer beschert…
Most presentation apps make us spend hours fiddling with layouts, colors, and fonts… only to end up with boring, cluttered slides. iA Presenter takes a different approach: it lets you focus on your story. In under 20 minutes, you create a beautiful, typographically precise deck. And now, for the first time, you can do it all on iPhone and iPad.
Wenn ich mir Apples Erinnerungen-App als Thema vorknöpfe, bei dem ich zwangsläufig meine To-do-App zeige, bin ich gezwungen aufzuräumen. Deshalb war die Wahl von Reminders als Thema für diese Woche nicht ganz uneigennützig.
Hier das Intro zur Episode:
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Hier erfährst du, wie du deine gespeicherte Musik und von dir erstellte Playlists aus anderen Musikdiensten zu deiner Apple Music-Mediathek hinzufügen kannst.
Tot 2 adds fun, customizable smart bullets, new text dividers, improved text handling, automatic iOS data backup, a re-designed UI, improved settings, bug fixes, and much more.
Version 2 ist ein kleines Update für eine vermeintlich kleine App, die ichtagtäglichbenutze. Die Aktualisierung der iOS-Version bleibt für Bestandskunden umsonst; die neuen Funktionen der zuvor kostenlosen macOS-Anwendung bezahlt man einmalig mit 23 EUR.
Eine „Scratchpad“-App baut dir ChatGPT mit nur einer Aufforderung. Die App der Iconfactory setzt sich jedoch visuell ab und berücksichtigt die Details von Apples Betriebssystemen – allem voran natürlich mit ihrem robusten iCloud-Sync.
Ich zähle dazu aber auch diese Kleinigkeiten:
Das korrekte Fensterverhalten, wenn man es aus der Mac-Menüleiste zieht.
Die Möglichkeit, am iPad per Tastaturbefehl zwischen den einzelnen Notizblättern („Dots“) zu wechseln.
Die Untermalung dieser Aktion durch haptisches Feedback am iPhone.
Abgehängt: Laufwesten überholen Hüfttaschen beim Joggen – weil ich inzwischen wieder das iPhone mitnehme. Watch-only fehlt es mir a) gespeicherte Artikel vorlesen zu lassen, b) Podcast-Apps mit Offline-Sync verwenden zu müssen, c) (ohne separate Simkarte) erreichbar zu sein sowie d) spontan ein Foto knipsen zu können.
Ich habe mir den preiswertesten Brustbeutel gekauft. Er bietet ein einzelnes Fach, in das ein großes iPhone passt – ohne Tasche für Trinkbehälter und möglichst leichtgewichtig.
Ich schreibe das hier auf, weil ich mich zuvor ausschließlich mit Bauchgürteln abgemüht habe. Sie funktionieren für Haustürschlüssel, sind aber gänzlich ungeeignet für Telefone. Die Trageposition auf Brusthöhe macht den entscheidenden Unterschied: Selbst ein Pro Max stört mich dort beim Dauerlauf nicht.
Ich zog Laufwesten für mich nie in Erwägung, weil ich diese nur in Rucksackgröße für Marathonläufer kannte. Auf meinen halbstündigen Ausflügen durchs nahegelegene Wäldchen benötige ich etwa keine Taschen für Wasserflaschen. weiterlesen
C2PA on a phone is a substantial step for content authenticity, especially as mobile photography adopts an increasing number of AI-powered features, some of which are applied automatically when you take the photo. Phones also come with a litany of accessible, easy-to-use AI editing tools. Google was already adding a metadata flag if you used AI on your photos, but now it will add that information from when the image is created. That makes it easy to show that your photo doesn’t use AI, with an auditable path back to when it was taken, which is just as important.
Ich bleibe skeptisch, dass die Initiative überhaupt abhebt, würde hier aber gerne falsch liegen. An Fahrt gewinnen würde der Herkunftsnachweis für Fotos, wenn die großen Smartphone-Hersteller mitspielen – namentlich Apple.
Allerdings muss man differenzieren: Ein solches „Echtheitssiegel“ ist eine Hilfe für (Nachrichten-)Redaktionen, löst aber nicht das Problem der Fake News in den mit AI-Slop gefluteten Sozialen Netzwerken.
Täte es Apple aber weh, alle Bearbeitungen der iPhone-Fotos in den Metadaten zu dokumentieren? Sicherlich nicht. Man könnte Google hier folgen, die die „Content Credentials“ bereits in ihrer Foto-App anzeigen.
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