„Tap, talk, done!“: Sprachnotizen und Transkriptionen mit Stardate

Close-up, black and white image of a wrist wearing a smart watch with a screen displaying a "Recording" message. The watch, likely an Apple Watch, is positioned on the center of the wrist. The screen displays the word "RECORDING" and "Tap to save". Above, the time is displayed: 13.50. The band is a light grey nylon fabric. The background shows portions of an arm and a rug or carpet with a textured pattern.

In sci-fi movies, when the captain is recording their log on the computer, they’re always saying “Stardate 1234.56”. Just seemed cool!

Stardateapp.com

Stardate transkribiert offline (via Whisper), funktioniert auch über die Watch und kostet (derzeit) nichts. Neben der Niederschrift haltet ihr so auch die eigentliche Sprachaufzeichnung fest.

iA Presenter für iPhone und iPad

Aus dem Team, das uns seit (weit) über einem Jahrzehnt das sehr elegante iA Writer beschert…

Close-up shot of a smartphone displaying a presentation outline with numbered sections on writing a presentation, with a table of contents including Write, Structure, Iterate, Design, and Action. The screen shows content related to scripting a presentation. The phone is set against a blurred background with abstract red and blue color patterns and a white cup on the right.

Most presentation apps make us spend hours fiddling with layouts, colors, and fonts… only to end up with boring, cluttered slides. iA Presenter takes a different approach: it lets you focus on your story. In under 20 minutes, you create a beautiful, typographically precise deck. And now, for the first time, you can do it all on iPhone and iPad.

ia.net

Die Mac-Version ihrer Präsentationsoftware startete vor drei Jahren; iA Presenter für iPhone und iPad bietet ebenfalls einen Einmalkauf an.

Und obwohl ich fast nie PowerPoint oder Keynote bemühen muss, waren diese 19 Euro direkt ausgegeben.

Tipp: viele Apps schnell(er) löschen

Seit iOS 11 im Jahr 2017 löscht man Apps in den ➝ Einstellungen ➝ Allgemein ➝ iPhone-Speicher.

Seit iOS 16 ist es zudem möglich, Apps in dieser Liste durch eine Wischgeste nach links schneller zu löschen oder auszulagern.

#470 – Apple Reminders in iOS 26

Wenn ich mir Apples Erinnerungen-App als Thema vorknöpfe, bei dem ich zwangsläufig meine To-do-App zeige, bin ich gezwungen aufzuräumen. Deshalb war die Wahl von Reminders als Thema für diese Woche nicht ganz uneigennützig.

Hier das Intro zur Episode:

Vimeo

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„Deine Mediathek und Playlists von anderen Musikdiensten zu Apple Music übertragen“

A popup window titled "Select a Music Service" offering the choice to transfer music libraries and playlists to Apple Music from Amazon Music, Deezer, Spotify, Tidal, and YouTube; the window is powered by SongShift and displays an "X" close button in the top-left corner.

Hier erfährst du, wie du deine gespeicherte Musik und von dir erstellte Playlists aus anderen Musikdiensten zu deiner Apple Music-Mediathek hinzufügen kannst.

support.apple.com | via MacRumors

Erst in Australien, jetzt auch bei uns. Ansonsten verwendet ihr Playlisty.

Tot 2.0

Tot 2 adds fun, customizable smart bullets, new text dividers, improved text handling, automatic iOS data backup, a re-designed UI, improved settings, bug fixes, and much more.

tot.rocks

Version 2 ist ein kleines Update für eine vermeintlich kleine App, die ich tagtäglich benutze. Die Aktualisierung der iOS-Version bleibt für Bestandskunden umsonst; die neuen Funktionen der zuvor kostenlosen macOS-Anwendung bezahlt man einmalig mit 23 EUR.

Close-up of a smartphone screen displaying a writing interface with a keyboard, likely a document, resting on a black stand. The screen's interface shows text formatting options above the keyboard, with the letters "QWERTY..." visible. The screen displays the words "The" and "I'm" as context for the text.

Eine „Scratchpad“-App baut dir ChatGPT mit nur einer Aufforderung. Die App der Iconfactory setzt sich jedoch visuell ab und berücksichtigt die Details von Apples Betriebssystemen – allem voran natürlich mit ihrem robusten iCloud-Sync.

Ich zähle dazu aber auch diese Kleinigkeiten:

  • Das korrekte Fensterverhalten, wenn man es aus der Mac-Menüleiste zieht.
  • Die Möglichkeit, am iPad per Tastaturbefehl zwischen den einzelnen Notizblättern („Dots“) zu wechseln.
  • Die Untermalung dieser Aktion durch haptisches Feedback am iPhone.
  • Eine Option, eigene Schriften zu installieren.
  • Sowie das Sperrbildschirm-Icon, das den Dot der zuletzt benutzten Notiz anzeigt und direkt öffnet.

Laufwesten überholen Hüfttaschen beim Joggen

Close-up shot of a black backpack strap, featuring reflective white diagonal stripes, against a blurred, natural outdoor background. The strap appears to be made of a durable, textured material.

Abgehängt: Laufwesten überholen Hüfttaschen beim Joggen – weil ich inzwischen wieder das iPhone mitnehme. Watch-only fehlt es mir a) gespeicherte Artikel vorlesen zu lassen, b) Podcast-Apps mit Offline-Sync verwenden zu müssen, c) (ohne separate Simkarte) erreichbar zu sein sowie d) spontan ein Foto knipsen zu können.

Ich habe mir den preiswertesten Brustbeutel gekauft. Er bietet ein einzelnes Fach, in das ein großes iPhone passt – ohne Tasche für Trinkbehälter und möglichst leichtgewichtig.

Ich schreibe das hier auf, weil ich mich zuvor ausschließlich mit Bauchgürteln abgemüht habe. Sie funktionieren für Haustürschlüssel, sind aber gänzlich ungeeignet für Telefone. Die Trageposition auf Brusthöhe macht den entscheidenden Unterschied: Selbst ein Pro Max stört mich dort beim Dauerlauf nicht.

Ich zog Laufwesten für mich nie in Erwägung, weil ich diese nur in Rucksackgröße für Marathonläufer kannte. Auf meinen halbstündigen Ausflügen durchs nahegelegene Wäldchen benötige ich etwa keine Taschen für Wasserflaschen. weiterlesen

„Google brings Content Credentials to phones for the first time“

A young woman resting her head on her arms, outside of a car, with her eyes closed, and a clear blue sky visible.

via blog.google.com

C2PA on a phone is a substantial step for content authenticity, especially as mobile photography adopts an increasing number of AI-powered features, some of which are applied automatically when you take the photo. Phones also come with a litany of accessible, easy-to-use AI editing tools. Google was already adding a metadata flag if you used AI on your photos, but now it will add that information from when the image is created. That makes it easy to show that your photo doesn’t use AI, with an auditable path back to when it was taken, which is just as important.

Abby Ferguson | DPReview

Ich bleibe skeptisch, dass die Initiative überhaupt abhebt, würde hier aber gerne falsch liegen. An Fahrt gewinnen würde der Herkunftsnachweis für Fotos, wenn die großen Smartphone-Hersteller mitspielen – namentlich Apple.

Allerdings muss man differenzieren: Ein solches „Echtheitssiegel“ ist eine Hilfe für (Nachrichten-)Redaktionen, löst aber nicht das Problem der Fake News in den mit AI-Slop gefluteten Sozialen Netzwerken.

Täte es Apple aber weh, alle Bearbeitungen der iPhone-Fotos in den Metadaten zu dokumentieren? Sicherlich nicht. Man könnte Google hier folgen, die die „Content Credentials“ bereits in ihrer Foto-App anzeigen.