Artikel aus der Kategorie „Software“

„Hike Maker“ setzt Wegpunkte zum Ablaufen

Orientierungsläufe sind in Finnland ein populärer Sport. Nicht selten sehe ich Personen mit Karten und Kompass durch Wald, Wiese und Wohngebiete hetzen. Kontrollpunkte in vorgegebener Reihenfolge abzulaufen, ist auch das Prinzip von Hike Maker. Durch simple Karten-Klicks erzeugt ihr hier personalisierte Wander- und Laufstrecken – inklusive Wegpunkten. Um neue, abwechslungsreiche Routen in der eigenen Hood auszuprobieren,

OverPicture: das Bild-in-Bild-Videofenster auf Tastendruck

OverPicture, bekannt aus #484, holt als Safari-Erweiterung ein abspielendes Video über einen Tastaturkurzbefehl ins Bild-in-Bild – auf dem Mac sowie iPad. Am iPhone aktiviere ich das abgekoppelte Videofenster über die Auswahl der Extension in der Adresszeile. Das fühlt sich schneller an, als das Video erst ins Vollbild zu schicken. Für „Picture in Picture“ gibt es natürlich

„Make devices go brrr“

brrr can integrate with anything that can make an HTTP request. by Simon B. Støvring Ich bin meine NAS-Installationen durchgegangen und habe exemplarisch Webhooks für Audiobookshelf (via Make.com) sowie Paperless-ngx aufgesetzt. So werde ich jetzt auf dem iPhone benachrichtigt, wenn neue Podcast-Episoden heruntergeladen sind oder ein PDF verarbeitet wurde. Ich wette, ihr findet Hunderte von

Mockups innerhalb von Minuten: Bezel Studio rückt Screenshots ins Rampenlicht

Bezel Studio ist kein Affinity, quetscht aber mehr als nur Screenshots in Gehäusegrafiken. Es ist eine mobile Mockup-Anwendung, mit der ihr selbst auf dem begrenzten iPhone-Bildschirm problemlos Ebenen einzieht, Text und Icons platziert und mit Keyframes sogar Mini-Animationen festlegt. Durch den deutlich abgesteckten Funktionsumfang gelangt man pfeilschnell und ohne Photoshop-Vorkenntnisse zu einer ansprechenden Grafik für

URLs einsammeln und abarbeiten: DoMarks in Version 3

Vor 3 Jahren schaffte es DoMarks bei mir „direkt ins iPadOS-Dock“ – vor 3 Wochen erschien Version 3. Ich füttere die „ToDo-Apps für Lesezeichen“ weiterhin regelmäßig mit Links – plattformübergreifend und mit Sync über iCloud. URLs landen für mich dort nicht in einem (Langzeit-)Archiv, sondern in Verzeichnissen, die ich zeitnahe abarbeite. Die festgehaltenen Webverweise verstopfen mir

Tailscale-Filesharing: Taildrive ergänzt Taildrop

Taildrop ist wie AirDrop, überspringt aber Netzwerk-Grenzen. Um Dateien an einzelne Geräte zu verschicken, verwendet ihr das Teilen-Menü oder wählt in der Tailscale-App den jeweiligen Computer aus. Taildrive ist dagegen ein privater Dateiserver in eurem Tailscale-Netzwerk. Weil’s noch in Alpha ist, benötigt es ein kurzes Setup, das aber jeder schafft.

Mehr Markup-Möglichkeiten mit Annotable

Annotable hat bei mir bereits zehn iPhone-Generationen miterlebt; der E-Mail-Kaufbeleg hat’s mir verraten. Es ist keine App, die ich bei der jährlichen Neuinstallation sofort herunterlade. Es dauert aber höchstens einige Wochen, bis ich über Bildschirmfotos stolpere, in denen ich etwas hervorheben oder verpixeln möchte und Apples Markierungen dafür zu dünn auftragen – zuletzt vor zwei

Für eine höhere Audioqualität: Pentaton

Mit einer überraschenden Pressemitteilung hievte Apple am gestrigen Montag die AirPods Max 2 aufs Niveau der AirPods Pro 3. Das ist für meinen Geschmack nach fünf Jahren zu wenig und zu spät – obwohl mich diese Kopfhörer weiterhin verzaubern. Wenn man’s positiv sehen möchte: Erstkäufer:innen benötigen wirklich kein Upgrade, sondern vielleicht nur ein neues Kopfbandkissen.