Artikel aus der Kategorie „Software“

WristTopo zeigt Offline-Karten auf der Apple Watch

Als Feedback auf Hike Maker erhielt ich die ergänzende Empfehlung1 für WristTopo: für eine (Turn-by-Turn-)Navigation über (Offline-)Karten auf der Watch. Hoch motiviert bin ich damit bereits einige importierte GPX-Routen abgelaufen – ohne mich zu verlaufen. Ihr wählt Ziele direkt auf der Watch aus und startet dort auch die Wegfindung. Habt ihr euch einen Kartenausschnitt heruntergeladen, benötigt

2Camera – für eine doppelte Foto- und Videoaufnahme

Apples „Dual Capture“ ist auf die aktuellen iPhones und den Videomodus begrenzt. 2Camera knipst auch Fotos, bietet vor allem aber unterschiedliche Bild-in-Bild-Optionen, damit derjenige hinter der Kamera auch einmal ins Bild darf! Ihr bestimmt das Objektiv, gestaltet den PiP-Rahmen und wechselt mit einer doppelten Bildschirmberührung schnell zwischen der vorderen und hinteren Kamera. Die DualShot-App stammt

„Hike Maker“ setzt Wegpunkte zum Ablaufen

Orientierungsläufe sind in Finnland ein populärer Sport. Nicht selten sehe ich Personen mit Karten und Kompass durch Wald, Wiese und Wohngebiete hetzen. Kontrollpunkte in vorgegebener Reihenfolge abzulaufen, ist auch das Prinzip von Hike Maker. Durch simple Karten-Klicks erzeugt ihr hier personalisierte Wander- und Laufstrecken – inklusive Wegpunkten. Um neue, abwechslungsreiche Routen in der eigenen Hood auszuprobieren,

OverPicture: das Bild-in-Bild-Videofenster auf Tastendruck

OverPicture, bekannt aus #484, holt als Safari-Erweiterung ein abspielendes Video über einen Tastaturkurzbefehl ins Bild-in-Bild – auf dem Mac sowie iPad. Am iPhone aktiviere ich das abgekoppelte Videofenster über die Auswahl der Extension in der Adresszeile. Das fühlt sich schneller an, als das Video erst ins Vollbild zu schicken. Für „Picture in Picture“ gibt es natürlich

„Make devices go brrr“

brrr can integrate with anything that can make an HTTP request. by Simon B. Støvring Ich bin meine NAS-Installationen durchgegangen und habe exemplarisch Webhooks für Audiobookshelf (via Make.com) sowie Paperless-ngx aufgesetzt. So werde ich jetzt auf dem iPhone benachrichtigt, wenn neue Podcast-Episoden heruntergeladen sind oder ein PDF verarbeitet wurde. Ich wette, ihr findet Hunderte von

Mockups innerhalb von Minuten: Bezel Studio rückt Screenshots ins Rampenlicht

Bezel Studio ist kein Affinity, quetscht aber mehr als nur Screenshots in Gehäusegrafiken. Es ist eine mobile Mockup-Anwendung, mit der ihr selbst auf dem begrenzten iPhone-Bildschirm problemlos Ebenen einzieht, Text und Icons platziert und mit Keyframes sogar Mini-Animationen festlegt. Durch den deutlich abgesteckten Funktionsumfang gelangt man pfeilschnell und ohne Photoshop-Vorkenntnisse zu einer ansprechenden Grafik für

URLs einsammeln und abarbeiten: DoMarks in Version 3

Vor 3 Jahren schaffte es DoMarks bei mir „direkt ins iPadOS-Dock“ – vor 3 Wochen erschien Version 3. Ich füttere die „ToDo-Apps für Lesezeichen“ weiterhin regelmäßig mit Links – plattformübergreifend und mit Sync über iCloud. URLs landen für mich dort nicht in einem (Langzeit-)Archiv, sondern in Verzeichnissen, die ich zeitnahe abarbeite. Die festgehaltenen Webverweise verstopfen mir

Tailscale-Filesharing: Taildrive ergänzt Taildrop

Taildrop ist wie AirDrop, überspringt aber Netzwerk-Grenzen. Um Dateien an einzelne Geräte zu verschicken, verwendet ihr das Teilen-Menü oder wählt in der Tailscale-App den jeweiligen Computer aus. Taildrive ist dagegen ein privater Dateiserver in eurem Tailscale-Netzwerk. Weil’s noch in Alpha ist, benötigt es ein kurzes Setup, das aber jeder schafft.