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van Alex Olma
18. Oktober 2007 – 7:59 Uhr

fucked up

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Ein „fucked-up“ Springboard. Sowas und schlimmeres passiert, wenn Third-Party-Apps auf dem iPhone laufen würden. Hat Steve gesagt. Jedenfalls bis Gestern und dann passierte dies:
-> http://www.apple.com/hotnews/

Native Applikationen möchte man ab Februar auf dem iPhone sehen. Dazu wird ein SDK, ein Entwicklerkit, den Programmierern an die Hand gegeben. Über einen Zertifizierungsprozess, eine Art „Abnahme“ des geschriebenen Codes, wurde noch keine Angaben gemacht. Dieser ist jedoch wahrscheinlich.

Genauso wahrscheinlich erscheint mir, das die „big player“ wie EA oder Google bereits ein solches in den Händen halten und auf den florierenden iPhone-Markt aufspringen wollen. Das tut natürlich allen gut, fördert den Wettbewerb und lässt die Kassen klingeln.

Für Spam, Viren und andere Schadsoftware, vor der gewarnt wird, empfehle ich Apple einen Schlag neue Mitarbeiter. Diese würde ich bevorzugt hier anheuern:

-> http://iphone.fiveforty.net/wiki

Ob es jetzt das Weinen, Zetern oder Beschweren war, das zu einer Einstellungsveränderung und teilweisen Öffnung der Plattform geführt hat, wird sich nicht klären lassen. Ist jedoch auch nicht wichtig, da der Schritt alleine sehr viele Leute glücklich gemacht hat.

Und das ist doch schön.

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