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van Alex Olma
11. Dezember 2009 – 13:42 Uhr

Apple-Patente: Flexibles Dock, iPod-Steuerung per Accelerometer ein Schutz-Sticker und ‚There’s an App for that‘

Donnerstag = Tag für Patente. Freitag = Berichterstattung.

Für eine klitzekleine (Nachrichten-)Schwemme sorgten drei auf Apple zugelassene Dokumente: Ein neues Dock-Konzept, eine Neigungssteuerung für die iPod-Software sowie eine Klebe-Etikette, die als Hinweise auf das unbefugte Öffnen von elektronischen Geräten eingesetzt werden könnte.

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„Aesthetically Pleasing Universal Dock“ (Link; 20090303692)

Das iPhone-Dock gehört sicherlich zu den Produkten, die derzeit am stiefmütterlichsten in der offiziellen Produktlinie behandelt werden. Während sich beim iPhone-Classic noch die weiße Standhalterung mit in der Verpackung befand, fristet das Tisch-Accessoire mit verschiedenen Aufsätzen ein 30 €-Leben ohne bemerkenswerte Zusatzfunktionalität.

Das jetzt veröffentlichte Patent spricht von einer ’schwammartigen‘ Oberfläche, welche ohne Zusatzplastik eine flexible Aufstellmöglichkeiten von iPhone über iPod touch bis iPod Nano bieten könnte.

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„Acceleration navigation of media device displays“ (Link; 20090307633)

Das Accelerometer, die Neigungs- und Bewegungs-Sensoren im iPhone, kommen neben unzähligen Anwendungen auch derzeit schon im iPod mit seiner berühmt-berüchtigten ‚Shack Shake to Shuffle‘-Funktion zum Einsatz. Oder auch nicht. Mir ist niemand namentlich bekannt, der diese Funktion nutzt. Eine ganze Bedienung der herkömmlichen Software-Struktur, scheint (derzeit) abwegig.

Das die ausgetüftelten Beschleunigungs-Fühler in einem zukünftigen Software-Layout jedoch teils intuitive Funktionen übernehmen könnten, sehen wir bereits jetzt in anderen App Store-Programmen, was die Erfindungs-Urkunde mit Blick in die Zukunft rechtfertigt.

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„Tamper resistant label for detecting device openings“ (Link; 20090301633)

Ähnlich des ‚Wasserstandmessers‘, um bei aktuellen Geräten eine Flüssigkeitseinwirkung nachzuweisen, könnte ein einmalig zu zerstörender Aufkleber innerhalb des iPhones, auf unautorisierte Öffnungen hinweisen. Das es dafür jedoch noch kein Patent geben sollte, beziehungsweise Garantieansprüche auf diese Art bereits abgewiegelt werden, erscheint mir unplausibel.

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PatentlyApple.com berichtet zusätzlich, dass die Infinite Loop in Cupertino sich außerdem die Bezeichnung ‚There’s an App for that‚ in den Kategorien „telecommunication services, communication networks, online retailing and various handhelds“ schützen ließ.

via patentlyapple.com

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