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van Alex Olma
22. März 2010 – 22:07 Uhr

[iPhone-Apps] Articles, Hindenburg und OpenMaps

Das jemand die hübsch formatierten Wikipedia-Artikel von Sophia Teutschler in ihrer Anwendung Articles (2.39 €; App Store-Link) noch nicht gesehen hat, kann ich mir zwar nicht vorstellen, gänzlich unerwähnt wollte ich es nach dem ganzen Medienhype aber auch an dieser Stelle nicht lassen.

Besonders jetzt, wo innerhalb von sieben Tagen bereits knapp 10.000 Programm-Versionen über den digitalen Ladentisch gingen. Wenn die fünfstellige Verkaufszahl erreicht ist, gibt es die Anwendung „On this day…“ gratis. Damit lässt sich nachschlagen, was in der Geschichte zu einem bestimmten Tag alles passierte. Zu diesen Stunden sollen lediglich 1.000 Verkäufe zum runden Nummer ausstehen.

DirektArticles

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Letzte Woche im Bits und so-Podcast vorgestellt: Der Hindenburg Mobile – Field Recorder (23.99 €; App Store-Link) erweitert die Audio-Aufnahmemöglichkeit des iPhones um grundlegende Bearbeitungs- und Upload-Funktionen. Aufgezeichnete Tonspuren lassen sich Kopieren, Schneiden, Trimmen, Verstärken, Überblenden und mit Markierungen versehen. Die Übertragung an den Rechner geschieht mit einem kleinen Zusatzprogramm, über einen FTP-Server oder per E-Mail.

In Kombination mit Hindenburg Journalist, der Desktop-Schnittsoftware in Beta-Version für PC und Mac, verspricht das ganze Paket Zukunftspotenzial. Man fühlt, dass könnte einmal etwas ganz Vielversprechendes werden. Die Produzenten arbeiteten zuvor als ‚Toningenieur‘, ‚Radio-Produzent‘ und ‚Software-Entwickler‘.

Eine kostenfreie, auf eine einzige Aufnahme-Minute beschränkte Testversion, lässt sich zum Ausprobieren aus dem App Store (Link) laden.

DirektHindenburg

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Mit OpenMaps (2.39 €; App Store-Link) lässt sich das lizenzoffene Kartenmaterial vom OpenStreetMap-Projekt darstellen, herunterladen, durchsuchen und sogar editieren. Mittlerweile sind die ‚Orte von Interesse‘ (POI) ziemlich gereift und finden teilweise abdrehte Informationen wie Recycling-Container aus der lokalen Umgebung.

Neben einem Kompass-Mode ist das Setzen von eigenen Stecknadeln, das Vermerken von Lesezeichen, das Aufrufen der Such-Maske, eine Wiki-Integration sowie rudimentäre Auto-, Fahrrad- und Ski-Navigation möglich. Die kostenfreie App Store-Version (Link) verzichtet gegenüber seinem ‚Bezahl-Bruder‘ auf die Streckenführung und Download-Möglichkeit.

DirektMaps

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