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van Alex Olma
5. Januar 2013 – 20:57 Uhr

Mit Tunnelblick: Repulze

DirektRepulze

Repulze (0.89 €; universal; App-Store-Link) sieht nach WipEout aus, spielt sich aber mehr wie Extreme-G. Und tatsächlich ist es gar kein Rennspiel. Das ‚Reckless Racing‚-Team von Pixelbite Games baute eine Art Audiosurf bei dem man gegen sich selbst und die Stoppuhr antritt.

Neue Strecken und Luftkissenflitzer schalten sich erst nach erspielten Abzeichen frei. Wer beispielsweise ohne Wandberührung durch die futuristischen Rundkurse brettert, erhält eine solche Auszeichnung. Die im Neonlicht glänzenden Asphaltmetropolen sind gespickt mit roten und grünen Leuchttafeln. Drei durchfahrene Tore geben eurem Schiff einen Adrenalinschub. Streift ihr die falsche Farbe auf der konstanten Jagd nach dem Hattrick, verliert ihr an Geschwindigkeit.

Zwischen den Häuserschluchten und in schlauchförmigen Unterführungen erinnert die Highspeed-Hatz an eine kreative Mischung der Tron- Motor(rad)schlitten und den Star Wars Podracern mit einer Prise mehr Tunnelblick. Eure volle Konzentration gilt den zwei Pfeiltasten am linken und rechten Bildschirmrand, die euren Gleiter durch die Kurven springen lassen.

Repulze unterscheidet sich von anderen Touch-Racern durch seine gelungene Kollisionsabfrage, die nie unrealistisch oder lächerlich wirkt, wie bei vielen andere Titeln dieser Kategorie. Für die immer flüssige Future-Optik kann ich sowohl ein iPad (mini) wie auch das iPhone (5) empfehlen – genug Daumenplatz herrscht auf beiden Bildschirmgrößen.

Ach, ja. Repulze kennt, im Gegensatz eines anderen Handheld-Racers, keine Ladezeiten. Gar keine Ladezeiten.

IPhoneBlog de Wipeout Repulze

Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch Repulze, das ‚richtige‚ Rennspiel – mit Kontrahenten und (Online-)Duellen.

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