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van Alex Olma
16. Oktober 2013 – 21:04 Uhr

Nintendos Spielkarten

IPhoneBlog de Nintendo iOS

These numbers should serve to show you the power and nearly limitless earning potential of Nintendo franchises, and this is why you should never take anyone seriously when they suggest that Nintendo games should come to iOS or Android devices as a way to boost revenue. Anyone who thinks Nintendo would be better off selling $3 versions of games that now move 10 million units at $40, often selling multiple copies to the same family, is insane.

Ben Kuchera | The Penny Arcade Report

Nintendos Problem ist der fehlende Software-Support von Drittanbietern. Hauseigene Titel verkaufen sich (immer noch) fantastisch; namenhafte Produktionen bleiben (der Wii U) allerdings fern oder werden verschoben. Zwischen dem nächsten Zelda, Mario und Pokémon vergehen viele ereignislose Monate. Das erscheint mit Blick auf den heutigen Medienkonsum unvorstellbar.

Ähnlich absurd ist jedoch auch die Vorstellung, dass eine einzelne Computerfirma mit nur einem Smartphone pro Jahr mehr als die Hälfte aller Profite der gesamten Branche einfährt. Nintendo-Games sind keine verklärten Kinderfantasien denen man entwächst, sondern einzigartige Spiele, die sich durch eine Kombination von Hard- und Software durch alle Altersklassen vom Rest absetzen. Auch Apple empfahl man in einer (gar nicht so entfernten) Vergangenheit sein Mac OS an graue Kistenschieber zu lizenzieren…

Nintendo ist wie jede andere Entertainment-Firma ein Spielball neuer Franchises (Angry Birds), modernisierten Vertriebswegen (App Stores) und sich ständig wandelnden Interessen und Kaufgewohnheiten. iOS, prominent von Satoru Iwata im Jahr 2010 als „Enemy of the Future“ betitelt, ist Teil von Nintendos Problemkette, aber ganz sicher nicht der Endgegner.

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