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van Alex Olma
23. November 2014 – 18:17 Uhr

#KW47 – so wie sie hier nicht stattfand

IPhoneBlog de Morgenkaffee

Apple Pay + eligible Chase Visa = complimentary access to @davidguetta’s #Listen.

Wells Fargo schenkt 20 US-Dollar; die Chase Manhattan Bank einen Alben-Download.

Apple Pay, laut Tim Cook kein Hobby für Apple, ist bei Banken so beliebt, weil ihren Kunden die Kreditkartennummern nicht klassisch abgeschwatzt werden können. Durch die Kombination aus Token, Touch ID, Secure Enclave und Secure Element leiht Apple den Finanzinstituten ein Sicherheitsnetz, so wie es vorher nicht aufzuspannen war. Was oft vergessen wird: Die Verknüpfung von Hard- und Software ist in dieser Form nur Apple möglich.


Das Nokia N1

Vergangene Woche fand in Helsinki die Start-up-Konferenz Slush statt. Nokia stellte dort, sieben Monate nach dem Verkauf der Mobilfunksparte an Microsoft, ein eigenes Tablet mit Android-Betriebssystem vor. Das N1 ähnelt aus näherer Betrachtung einer Kombination aus den neuen iPhones und dem iPad mini.

Das N1 konzentriert sich vorerst ausschließlich auf China und ich hege ernsthafte Zweifel, ob die faule Kopie sich überhaupt in Länder mit starken Urheberrechten und gewerblichem Schutzrecht wagt.

Die unspektakuläre Vorstellung fühlte sich überhastet an, es fehlte die ‚Message‘ für das Produkt. Ohne den Namen Nokia, der nur auf der Geräterückseite steht aber nichts mit der Hardware-Produktion zu tun hat, wäre das N1 komplett unbeachtet geblieben.

Ganz anders dagegen Jolla, die sich das weltweit erste Tablet – dessen Hardware-Design bereits finalisiert ist – über Crowdfunding finanzieren lassen. Damit Sailfish OS 2.0 bis zum Frühjahr fertig wird, habe auch ich auf Indiegogo Geld eingeworfen.


WALTR – The only Mac app that uploads MKV & FLAC files directly to iPhone/iPad for Native Playback. No additional iOS apps required.

WALTR – wow. Und ja, der A8 spielt Big Buck Bunny in 4K (3840×2160) bei 30 fps auf einem iPhone 6 ab. Der Apple TV würde sich über einen solchen Prozessor ebenfalls freuen.


Apple plans to push Beats to every iPhone

Entgegen der vielversprechenden Überschrift hat die Financial Times keine Ahnung was Apple mit seinem eingekauften Musikservice in Zukunft macht. Der Artikel erwähnt nicht einmal, dass die Beats-App mittlerweile zum Bündel der hauseigenen Anwendungen gehört, die Apple nach der iOS-Neuinstallation beim ersten Aufruf des App Stores (in den USA) zum Download empfiehlt.


PandoDaily’s Sarah Lacy Responds to Uber

Das Taxi-Business ist ja leider oft shitty, Uber fahre ich trotzdem nicht.

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