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van Alex Olma
2. Februar 2015 – 16:35 Uhr

Der PonoPlayer, das letzte Einhorn.

IPhoneBlog de PonoPlayer

„You know how every once in a while you buy the $40 bottle of wine instead of the $8 one, thinking you’re gonna have a special dinner or something?“ Senior Reviews Editor Lee Hutchinson wrote over instant message. „And you get home, and you make the salmon or the pasta or whatever and you light the candles? And you pour the wine, swirl it like they do in Sideways so that it looks like you know what you’re doing… you bring it to your lips and after smelling it—it smells like wine—you have a sip? And it’s like… yeah, I guess this tastes good or something, but really it just tastes like wine?

„The Pono Player is kinda like that, but for music.“

Sam Machkovech | Ars Technica

Der Hype um Neil Youngs Kickstarter fand 18.220 Unterstützer, die zusammen über 6 Millionen US-Dollar vorschossen. Ein PonoPlayer kostet im Verkauf aktuell 400 US-Dollar und er erscheint zu einer Zeit, in der Apple seine iPods erstmals nicht mehr in den Quartalszahlen separat ausweist. Die letzte Angabe stammt aus den Q4/2014-Zahlen, die der tragbaren Jukebox noch 2.6 Millionen neue Interessenten attestierte – mit einer (wahrscheinlich) deutlichen iPod-touch-Dominanz.

In eine solche Liebhaberkategorie lässt sich auch der PonoPlayer stecken, der nicht aufgrund seiner Qualität ein absolutes Nischenprodukt bleibt, sondern aufgrund seines Konzeptes. Egal wie man zum Thema ‚HD Audio‘ steht („Neil Young’s PonoPlayer: The Emperor Has No Clothes“), „der beste Musikplayer ist gerade der, den man dabei hat.“ Für die nächsten Jahre besetzt diese Position das Telefon, inklusive Apps und Musik-Streamingdiensten. Die Zeit von iPods, und anderen MP3-Playern, ist vorbei. Deutlicher als heute, wird das nicht mehr.

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