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van Alex Olma
21. Mai 2015 – 21:13 Uhr

Photoshop Touch macht Platz für die jungen Wilden

Adobe ‚sunsetted‘ in der nächsten Woche Photoshop Touch. Die „All-in-One“-Lösung, die vor drei Jahren den Versuch startete den großen Desktop-Bruder aufs iPad zu bringen, passt nicht mehr in die aktuelle Denkart:

Why the switch? Adobe’s Bryan O’Neil Hughes says that it has to do with the way that mobile apps have evolved since Photoshop Touch was introduced in 2011, and in particular the effort the company has put into tying together its disparate software offerings using the Creative Cloud service, which stores images where multiple apps on different devices can easily get to them. Given that, the company thinks there’s no need to try and cram too much functionality into one mobile version of Photoshop. It can unbundle it into discrete apps that work together, and with other Adobe programs.

Harry McCracken | R.I.P. Photoshop Touch: Adobe rethinks its approach to mobile apps

Das ist vorbildlich konsequent, nach den sehr fokussierten (und durchgehend gelungenen) Veröffentlichungen wie Adobe Shape CC, Adobe Brush CC, Adobe Comp CC, Photoshop Mix und Photoshop Sketch aber kaum eine Überraschung.

Adobe benötigte einen sehr langen Anlauf für seinen „reboot of mobile creation“, der jetzt aber Fuß zu fassen scheint.

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