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van Alex Olma
6. Februar 2017 – 11:27 Uhr

Q1/2017 – das iPhone

„Peak iPhone“ durfte man vor einem Jahr rufen. „Der Markt ist gesättigt!“ proklamierten Analysten. „Ohne ein neues Design gibt es garantiert kein Wachstum!“ galt vor wenigen Monaten als populäre Einschätzung.

Nun. Gut.

In Q1/2017 verkaufte Apple aber nicht nur die meisten iPhones aller Zeiten (man beachte jedoch die zusätzliche Verkaufswoche im zurückliegenden Geschäftsviertel), sondern etablierte allem voran ein besseres Verständnis für die Zukunft seines Telefongeschäfts insgesamt. iPhones haben die Boom-Phase mit zweistelligen Wachstumsquoten verlassen; einen Absturz muss man aber auch zukünftig nicht fürchten. Das iPhone ist der Computer für jedermann. Es bleibt der Computer, den jeder liebt – auch ohne Klinkenstecker.

Solange das iPhone derartige ‚Customer satisfaction‘-Auflagen einfährt, braucht Apple sich wenig Sorgen darüber zu machen welches Smartphones diese Kunden und Kundinnen im nächsten oder übernächsten Jahr kaufen. Erfolg ist keinesfalls garantiert, aber solche Umfragewerte bringen Stabilität.

Das zurückliegende Quartal war bedeutend für die iPhone-Story – Apples weiterhin wichtigstes Produkt. Nach mehreren Jahren von steilen Wachstumskurven und dem Einknick in 2016 – begründet durch ein zu erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 – scheinen sich die Verkaufszahlen und Einschätzungen, jetzt eingependelt. Das schafft Berechenbarkeit, die Wall Street so sehr mag.

Man versteht (mittlerweile): Zufriedene Kunden bleiben beim iPhone, auch wenn sich Upgrade-Zyklen verschieben. Ein 5S mag heute noch gut genug sein, es ist jedoch nicht das letzte iPhone, dass dieser Kunde oder diese Kundin kauft. Jemand der ein iPhone 6 im Herbst 2014 erwarb, schlägt vielleicht erst wieder beim iPhone 8 oder 9 zu, er „switcht“ aber nicht. Ganz im Gegenteil:

We also saw 50% of our iPhone sales in China were to switchers and first-time buyers, which is a very high number that we’re pleased with. Obviously, our total install base continues to grow there, in the strong double digits.

Das letzte Quartal begründete außerdem eine erstmals offensichtliche Hardware-Differenzierung. Das iPhone 7 Plus hat zwei statt einer Kamera. Keine iPhone-Generation zuvor setzte einen derart deutlichen Unterschied, der zog.

While iPhone 7 is our most popular model, we saw especially strong demand for iPhone 7 Plus, which was a higher portion of the new product mix than we’ve ever seen with Plus models in the past. Demand for iPhone 7 Plus exceeded supply throughout the quarter, and we came into supply/demand balance in January.

Transcript: Apple CEO Tim Cook on the company’s 2017 Q1 earnings

In den nächsten Jahren wird dieser Trend, der mehr Modelle auf mehr Preisstufen zeigt, sich beschleunigen. In diesem Jahr war es die Kamera; in den nächsten Jahren schließe ich eine Differenzierung über andere Komponenten, die dann in den Folgejahren in die preiswerteren Modelle durchsickern, nicht aus.

  • Björn

    „…andere Kompenenten…“ (da fehlt ein n)

    Interessant. Was für Komponenten könnten das deiner Meinung nach sein?

    Übrigens finde ich mich durchaus in deinem Artikel wieder. Ich habe seit Herbst 2014 ein iPhone 6. Bisher hatte ich keine Veranlassung, auf ein neueres Model upzugraden. Aber ich werde ziemlich sicher beim iPhone bleiben und nicht „switchen“.

  • Ich bin in der Situation, ein iPhone (betrieblich) und ein Google Nexus (privat) parallel zu benutzen. Tatsächlich stelle ich fest, dass ich mich bei Android einfach wohler fühle, ich kann es mir „heimischer einrichten“. Die iPhones meiner Kollegen sehen fast gleich aus, jeder hat ungefähr die gleichen Apps, es bleibt sonst kaum Raum für Individualisierung. Das fehlt mir sehr, es ist ein Gefühl von „Mietwagen“, Nutzung auf Zeit, auch wenn man vielleicht seinen Lieblings-Radiosender einstellt, ist es dennoch nicht „mein Auto“ (um mal einen Vergleich zu bemühen).
    Gerade in Gesprächen wird mir immer wieder erzählt, das iPhone sei einfach leichter zu bedienen, einfacher im Handling. Das mag mal so gewesen sein, selbst ich habe das im Bekanntenkreis immer wieder behauptet… aber in letzter Zeit verlaufe ich mich regelmäßig. Ich möchte in die Einstellungen, also Kontrollzentrum auf… ach nein, geht nicht, weg über den Startbildschirm. Ich möchte neue Nachrichten nicht auf dem Lockscreen lesen können, also in die Einstellungen, Datenschutz… Sackgasse. Zurück, dann also Mitteilungen? Richtig, aber jede App einzeln einstellen?! Na gut… Ausschalten von „Im Sperrbildschirm“ lässt aber jegliche Benachrichtigung verschwinden, ich möchte jedoch nur den Inhalt nicht sehen! Ich gebe auf, dann eben garkeine Mitteilung mehr und immer mühsam entsperren und dann nachschauen.
    Das ist jetzt nur ein Beispiel, soll aber zeigen, dass selbst ich als „Smartphoneler“ der ersten Stunde regemäßig an gewissen Designentscheidungen verzweifle. Klar, das passiert auch bei Android gelegentlich, aber intuitiv ist iOS leider lange nicht mehr. Allein das Springen von Apps, die dann ganz klein oben links oder rechts ein vor- oder zurückspringen ermöglichen, bringen mich regelmäßig komplett raus. Dabei wäre eine andere Animation schon ausreichend, um den Schritt deutlicher zu machen.
    Das hat alles keinen drastischen Einfluss auf Käuferinteressen – aber Apple lebt aus meiner Sicht (zu sehr) davon, dass Menschen sich gewöhnen, so sehr, dass sich sogar umständliche, nicht schöne Dinge so sehr einbrennen. Erst vor kurzem ist jemand im Bekanntenkreis vom iPhone auf ein Xiaomi Telefon gewechselt und war fast überwältigt von der genialen Position des Fingerabdrucklesers auf der Rückseite, dem eingebauten IR-Sender zum gelegentlichen Umstellen des TVs und auslösen der DSLR auf Entfernung sowie den zahlreichen Optionen, die gesamte Oberfläsche optisch zu gestalten. Und das durch ein Telefon für nur 100 € eines relativ kleinen Herstellers…

    • Alex

      Wenn ich deinen Kommentar so lese…
      Der Hund hat doch ein paar Flöhe.

      Kommen wir mal auf die Fakten die ich persönlich wiederlegen kann.:

      1. Mitteilungen (Notifications) ohne Inhalt sind von iOS aus nicht möglich –
      Das ist auch gut so. Das kann die entsprechende App aber unterstützen, wenn Sie das will. Also eher ein Problem deiner App. iMessage bietet das zum Beispiel an. Unter dem Reiter Vorschau anzeigen.

      Ich nutze allerdings das anzeigen nach entsperren, weil es keinen etwas angeht welche Apps ich benutze, wer mir etwas schickt noch wann. Aber das kann ja jeder für sich entscheiden,

      Meine Kollegen haben ein paar Android Geräte privat und die bestätigen immer wieder das Notifications teilweise gar nicht funktionieren oder erst nach dem Neustart des Gerätes. Ob das jetzt besser ist?

      2. Touch ID: Schon mal das Telefon auf dem Tisch liegen gehabt und versucht mit einem auf der Rückseite liegenden Fingerprint Scanner das Telefon zu entsperren? – Das ist massiver Unfug. Das dein Kollege das feiert kann ich 0 nachvollziehen. Gerade im Meeting oder während der Arbeit im Büro muss ich das Gerät immer in die Hand nehmen zum Entsperren. Grandios.

      3. Mühsam entsperren? – Geht einfacher und schneller als auf jedem anderen Telefon. Wenn ich das iPhone (ab 5s) in die Hand nehme wandert der Daumen schon automatisch auf Homebutton – et voila – entsperrt. Was ist der Unterschied zum Android Telefon? Merkste selber das deine Argumentation nicht passt?

      4. Individualisieren: Schön das das für dich ein Kaufanreiz ist. Die Meisten
      User wollen aber anscheinend ein Gerät das nicht von Hersteller zu Hersteller so verschieden ist das man sich stundenlang damit beschäftigen muss. Vom Support in Firmen mal ganz abgesehen. Bei uns in der Firma ist exakt 1 Android Telefon zugelassen und das auch nur mit einem vorgefertigten Image. Eben weil die Leute alles Mögliche verstellen und am Ende keiner mehr weiß warum etwas nicht mehr geht oder dargestellt wird.

      5. Deine Argumentation für IR: Sieht bestimmt toll aus auf einem Gruppenfoto, wenn einer mit dem Handy auf die Kamera zeigt. Meinen 5 Jahre alten Panasonic TV kann ich mit der App viel komfortabler bedienen als mit seinem IR Modul
      im Handy.

      Alles Spielerei und Trends aus den 1990igern.

      Zusammenfassend denke ich, das du das Konzept von iOS nicht verstanden hast. Was auch kein Problem ist, aber so Albernheiten wie ein IR Modul in einem 2016er Smartphone zu feiern finde ich schon bedenklich.

      Auch wenn es für Dich keine Rolle spielt, ist es anderen Menschen wohl nicht egal was mit ihren Daten passiert und die nicht wollen das Google die Daten nutzt, auswertet und im Zweifel auch verkauft.

      • Wer was toll findet ist ja wohl ABSOLUT subjektiv, der Inbegriff eigentlich davon. Ok, du findest den Sensor auf der Vorderseite praktisch, ich nicht. Machen wir eine Geschichte daraus: ich möchte ohne Entsperrung wissen, ob gewisse Apps Nachrichten haben, daher auch meine Frage oben, nach der Einstellung dazu! Wenn ich Inhalte lesen und schauen möchte, nehme ich das Telefon sowieso in die Hand, dann finde ich den Sensor auf der Rückseite auch gleich viel praktischer. Wird jetzt ein Schuh draus?

        Ich habe andere Anforderungen als du, und wie du siehst, ergeben auch die ein Gesamtbild. Wenn jemand (nicht ich!) die IR-Funktionalität auch 2017 noch toll findet, na dann ist es doch wundervoll, dass es eine Lösung, einen Anbieter dafür gibt! Warum ist es also dann plötzlich so 90’er, das noch zu benutzen?

        Wenn es „das eine Konzept“ von iOS gibt, dann versuch doch bitte mal, das zu beschreiben. Ich nutze iPhones seit dem iPhone 3G, bin nun auch schon lange dabei und arbeite selbst in Soft- und Hardwareentwicklung. Es passt manchmal einfach nicht ales harmonisch zusammen, das habe ich aus meiner Sicht geschildert, mehr nicht.

      • Alex

        Ich nehme mein iPhone auf der Arbeit nie in die Hand sondern betätige nur den Homebutton. Wenn es neben mir auf dem Tisch liegt. Wenn du mehr als die Nachrichten die auf das Display passen hast muss tu eh mit dem Finger scrollen, wo ist der dann? hinten? Ein Case nutzt du dann wahrscheinlich auch nicht?

        Was machst du wenn der Sensor, aus welchen Gründen dein Finger nicht erkennt? – richtig vorne einen Pin eingeben. Wiviele Finger kannst du programmieren für eine Taste die nur dafür gebaut wurde mit dem zeigefinger entspertrt zu werden? Mal in den Zeigefinger geschnitten, kannst du Tagelang den Sensor nicht benutzen.

        Wenn das Telefon in einer Halterung steckt funktioniert es auch nicht.

        Wenn ich so drüber schreibe macht es immer weniger Sinn den Sensor an der Rückseite zu haben.

      • Ich nutze ein Case, ich habe mehrere Finger registiert, mein Finger wird zudem immer und sehr schnell erkannt, als Zweitweg habe ich notfall direkt den Daumen auf dem Bildschirm um mein Muster zu machen – alles keine trifftigen Argumente, zumindest in meinem Benutzerverhalten.
        Und falls das Telefon wirklich in einer Halterung ist, die den Sensor verdeckt, nutzt man die Logik der Software, die es in der Nähe bekannter Geräte (z.B. Autoradio) automatisch entsperrt, wenn der Bildschirm eingeschaltet wird – alles keine Magie.
        Es bleibt dabei, es ist eine reine Designentscheidung, und es gibt Vor- wie Nachteile. Allein schon um den Bildschirm zu vergrößern wird der Sensor vielleicht irgendwann wandern, oder aber, wie von Qualcomm und Xiaomi schon umgesetzt, via Ultraschall hinter dem Glas/Bildschirm verschwinden – auch sehr chic.

      • Alex

        Das ist doch Unfug. Wenn du das Smartphone mit einer Hand hältst kannst du außer mit dem Zeigefinger nicht entsperren. Das geht anatomisch nicht ohne 2 Handy zu benutzen. Was das Nutzen im Auto angeht, du schreibst von Zukunftsvisionen. Stand heute geht es nicht. Handy in einer Halterung Entsperrung nicht möglich ohne wilde Gesten zu machen

      • Gehst du eigentlich immer nur von dir aus, wenn es um Benutzung geht? Ich bekomme auch meinen Mittelfinger problemlos auf den Sensor, ohne eine zweite Hand zu benutzen, sind schließlich beide auf der Rückseite… Meine tatsächlichen Erfahrungen als Unfug hinzustellen, ist zudem wenig zielführend.

        Eine Zukunftsvision ist meine Beschreibung zudem überhaupt nicht. Android unterstützt das Entsperren an vertrauenswürdigen Orten, Geräten, Gesichtern, Stimmen – alles schon jetzt verfügbar in 2017, man mag es kaum glauben, dass außer Apple noch jemand Ideen hat.

        Vielleicht beschäftigst du dich einfach nicht mit den Wünschen, Ideen und Lösungen Anderer, und daher ist das alles „Zukunftsvision“ für dich.

        Falls du neugierig bist: https://support.google.com/nexus/answer/6093922?hl=de&ref_topic=6168852

      • Alex

        Trotzdem extremer Unsinn den du schreibst. Du behauptest dein Finger wird immer erkannt. Ich wette dagegen. Wenn deine Finger nass ist dann nicht. Außerdem habe ich es eben getestet mit 3 Arbeitskollegen. Alle mussten ihre Finger verkrümmen für den Sensor.

        Des weiteren nimmt Keiner von denen sein Handy in die Hand um es zu entsperren, viel zu umständlich. Aber man gewöhnt sich an vieles wenn man meint den heiligen Gral zu besitzen.

        Was das automatische entsperren angeht. Tolles Feature, macht trotzdem kaum einen Sinn wenn man wie du so darauf steht keine weiteren Informationen von notifications zu sehen oder man im Auto mit einer Akkuladung auskommen möchte.

        Das man deine Anforderungen mit den Notifications erfüllen kann, du es aber nicht weißt zeigt das du lieber Android nutzen solltest. Alles einstellbar einself!1!!

      • Nass funktioniert es nicht immer, stimmt – ups, beim iPhone auch nicht. Ich weiß überhaupt nicht, worauf du überhaupt hinaus möchtest, du hast immerhin mit dem „Schnitt im Finger“-Quatsch angefangen. Vorhin war es noch die Position, jetzt sind es plötzlich andere Argumente. Weißt du überhaupt, worum es dir geht?

        Warum macht das praktische Feature jetzt keinen Sinn, und was hat es mit aufladen zu tun? Ein Kabel zum Laden habe ich trotzdem angesteckt, warum auch nicht?!

        Ja, ich möchte nicht alle Inhalte der Nachrichten auf dem Bildschirm sehen, oder anderen sichtbar machen. Wenn sich das Telefon allerdings vor meiner Nase befindet, kann ich es doch auch so einstellen, wo ist denn da der Widerspruch? Auch hier gilt, es lässt sich zumindest einstellen, frei nach: es geht, kein muss.

        Lassen wir es einfach dabei, du scheinst andere Bedürfnisse entkräften oder als Unfug hinstellen zu wollen, mir ging es darum, persönliche Meinung und Erfahrung zu teilen, keine Grundsatzdiskussion über richtig und falsch zu starten – das gibt es nämlich hierbei nicht.

        Ich habe bewusst gesagt, dass es alles seine Berechtigung hat, es gibt immer Argumente für beide Seiten. Scheinst du nicht wahrgenommen zu haben.

        Das „Konzept“, das ich laut deiner Aussage nicht verstanden habe, möchtest du wohl auch nicht erklären, habe ich zur Kenntnis genommen. Dann bleibt es dabei, danke für den Hinweis, dass es an den Entwicklern liegt, ob es mit den Benachrichtigungen geht, um dann zum Abschluss zu sagen, ich würde es einfach nicht wissen oder können – sehr logisch!

      • Alex

        Ich habe es Dir erklärt, leider verstehst du es nicht. Apps müssen sich selber darum kümmern was bei Notifications angezeigt wird. Den Hintergrund kann ich dir nicht beweisen, da ich nicht im Entwicklerteam sitze. Den Grund sehr wohl. Es geht darum das iOS nicht weiß ob mit der Notification interagiert werden kann oder es einfach nur eine Anzeige ist, bzw. was angezeigt wird.

      • Ach ja: wenn du dir tatsächlich in den Daumen geschnitten hast, dann zeig mir Mal, wie du ein iPhone aus der Tasche holst, in der Hand hältst und dann noch entsperren möchtest. Wer das anatomisch hinbekommt… Hut ab!

      • derlinzer

        Ich muss mich hier Markus anschließen: Kontrolle über den Inhalt von Notifications ist bei Android wesentlich besser gelöst. Ja, Apple gibt den Entwicklern die Möglichkeit es ähnlich zu handhaben, aber keiner macht es.

        Das ‚Problem‘ imo ist, dass Apple Möglichkeiten anbietet, aber die Umsetzung alleine den Entwicklern überlässt. Und das klappt zunehmend schlechter:

        Wo Android Sharing integriert hat, müssen es bei iOS Entwickler aktiv unterstützen – Signal tut das z. B. bis heute nicht.

        Von Deep Linking – Links in installierter App statt Webseite öffnen – rede ich gar nicht mehr. Es funktioniert unter iOS nicht, so lange Facebook, Twitter, Instagram, etc. nicht mitspielen. Unter Android kann ich sogar festlegen, welche App, sich um welche Links kümmern soll.

    • Marco P.

      Und welche Individualisierung ist größer als die Anzahl der auf der Plattform verfügbaren Apps? Wieviele hat Android da noch gleich im Store? Nein, nicht andere Quellen, der Store ist schon mit genug Risiken verbunden..
      IR? Echt jetz?
      Aber n Diskettenlaufwerk brauchste nich?

      • Möchtest du nun wirklich sagen, dass die schiere Anzahl von Apps etwas über Qualität und Vielfalt aussagt? Es geht um Möglichkeiten der Anpassung, die nunmal bei Android einfach größer ist. Mit welchen „genug Risiken“ ist der Play Store denn verbunden?

        Übrigens, das waren, wie ich geschrieben habe, nicht meine Überraschungsmomente, sondern die einer anderen Person. Wenn es Dinge sind, die begeistern können, warum maßt du dir an, das zu verurteilen?! Es gibt Leute, die ein iPhone nur als Wecker benutzen, verurteilst du das ebenfalls?

        Ich habe lediglich meine eigene Erfahrung, meinen Eindruck geschildert. Du reagierst, als hätte ich dich persönlich angegriffen…

      • Marco P.

        Deine Interpretation. Für die kannst nur Du was.
        Es gibt keine größere Individualisierung als die Apps, die man laden kann.
        Versteh es oder nicht.

    • Ugur

      Ja, sehe ich genauso, iOS find ich leichter zum beim ersten nutzen reinkommen, deshalb geb ichs auch meiner Mom und meinem kleinen Neffen, aber in der Dauer Nutzung, wenn man sowohl iOS als auch Android richtig gewohnt ist, find ich Android inzwischen auch weit sinniger und benutzerfreundlicher. Alleine schon das man bei iOS keinen festen Back Button hat und sie mit späteren iOS Versionen den Wechsel zwischen und die Platzierung von erwarteten Menü Optionen eher konfuser als sinniger gemacht haben machts für mich zunehmend sinnfreier in iOS rumzunavigieren.

  • karlimann

    Also zunächst mal Daumen hoch für deutlich erhöhte Schlagfrequenz 2017 und das bei gleichbleibender Qualität! Ich begrüße das! :-).

    Ich finde es aber schade, dass sich die verschiedenen iPhones durch Hardwarefeatures unterscheiden. In meiner Idealwelt gäbe es nur einen Größenunterschied, sonst nix. Aber so war es ja leider noch nie.

  • Pingback: Der Computer für jedermann | Carstens Blog()

  • JanCr7

    „In den nächsten Jahren wird dieser Trend, der mehr Modelle auf mehr Preisstufen zeigt, sich beschleunigen. In diesem Jahr war es die Kamera; in den nächsten Jahren schließe ich eine Differenzierung über andere Komponenten, die dann in den Folgejahren in die preiswerteren Modelle durchsickern, nicht aus.“

    Ein wie ich finde beunruhigendes Zitat, welches zeigt, was unter Herrn Cook alles schief läuft. Alex kram doch mal bitte dein iPhone 5 Review von damals raus. Dort schriebst du: „Für 2012 bestimmte man eine Daumenbreite mehr, aus welchen Gründen auch immer. Entscheidend ist, dieses schwierige Urteil nicht auf die Käufer abzuwälzen. Die Wahl der Displaygröße ist eine Design-Entscheidung, für die ich Apple bezahle sie für mich zu treffen – mit allen Implikationen, um nicht selbst kopfkratzend die Vor- und Nachteile von 15 unterschiedlichen Modellen abwägen zu müssen. “

    So und jetzt schreibst du selbst, dass das iPhone sich von Modell zu Modell immer wieder differenzieren wird. Wo bleibt da die Einfachheit!? Außer den Freaks weiß doch Ottonormalverbraucher nicht ob er jetzt das iPhone mit Oled Bildschirm oder das mit Lcd nehmen soll, welches zwar 50€ weniger kostet aber in der Produktion 200 weniger kostet. Meine ganz persönliche Meinung: Unter Jobs hätte es das Chaos definitiv nicht gegeben!

    • JAS

      Da will ich dir zustimmen. Ein Display mit unterschiedlichen Größen kann ich noch nachvollziehen. Alles weitere macht es nur unnötig kompliziert. Oder aus dem Spitzenmodel, also heute das iPhone 7 Plus, wird das „normale“ iPhone und das „normale“ iPhone, also heute das iPhone 7, wird zukünftig das iPhone SE. Aber ich kann nicht auf die Fragmentierung von Android zeigen und selbst die Fragmentierung des Portfolios vorantreiben.

      Ich denke zudem, dass die neue Doppel-Kamera des iPhone 7 Plus ein Testumfeld ist. Daraus wird sicher in Zukunft das Sicherheitsfeature mittels Gesichtserkennung über die dann doppelt ausgelegte Frontkamera. Dann kann das Smartphone über die Gesichtsbiometrie entsperren (es wird sicher noch ein paar „Tage“ dauern, aber dann ist die Diskussion über die Platzierung des Fingersensors (s.u.) vielleicht auch hinfällig). Beim Thema Sicherheit wird dann hoffentlich kein Kompromiss gemacht.

      Aber ich denke schon, dass es notwendig wird, im Produktportfolio etwas aufzuräumen (nicht nur im App-Store). 2 iPhone (kein SE mehr, 2 iPad (kein Mini mehr) und weiterhin 2 iMac Modelle, alles mit unterschiedlichen Displaygrößen und dann 2 MacBook Modelle (kein Air mehr) die sich unterscheiden nach Portabilität und Rechnerleistung („“ & „pro“), jeweils mit 2 Displaygrößen. Die Ikone iPod wird wohl über die Zeit verschwinden, und bei der Watch wird sich das noch zeigen.

      Just my 2 Cent.

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