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van Alex Olma
18. März 2017 – 14:06 Uhr

Oxenfree

Fünf Teenager – mit einem Party-Plan – reisen auf eine einsame Insel: Was kann schon passieren?

Ich habe meine sechs Stunden für Oxenfree bereits letztes Jahren auf dem PC abgefeiert; für die frische iOS-Umsetzung (universal; 3.99 €) gestern aber gleich noch einmal zwei Stunden reingebuttert.

Auch ein Jahr später verzücken mich noch die gleichen drei Dinge. Es ist…

  • die zurückhaltende Bilderbuch-Ästetik,
  • der tolle Soundtrack von scntfc sowie
  • das grandiose ‚Voice acting‘.

Selbst Triple-A-Produktionen bekommen es selten hin so flüssig Gespräche aufzuziehen.

Oxenfree lebt von diesen Gesprächen, die in eine ‚Coming of Age‘-Story eingebettet sind. Im Vordergrund stehen die Charaktere und deren Zusammenspiel; verzichtet wird auf Rätsel und Action.

Die Dialoge, die ihr durchkaut während ihr von A nach B wandert, gehören zu der natürlichsten und glaubwürdigsten Plaudereien, die ich aus Videospielen kenne. Wer darauf Bock hat, sollte den Ausflug auf Edwards Island nicht ausschlagen.

  • ohh2ahh

    Danke für den Tipp Alex. Lohnt es sich mehr auf dem Mac oder auf dem iPhone 7 durchzuspielen? Ich nehme an, dass die Story sonst gleich ist, oder? Danke :)

    • Es gibt keine Unterschiede bei der Story. Bevorzuge die iOS-Version weil man „näher“ dran ist. Das mag aber eine persönliche Geschmacksache sein. Im App Store ist es auch eine Spur preiswerter (4€ gegenüber 20€).

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